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Aktuelles Datum und Uhrzeit: 12. März 2010, 06:27:10
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Autor Thema: Dungeons & Dragons: The gamers are revolting! by Rebecca Bryant (Gelesen 771 mal)
Untertitel: Transformative Works and Cultures, Vol 2 (2009)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
Zechi
Globaler Moderator
Antworten #0 am: 26. Juni 2009, 07:02:25»

Hier ein ganz interessante Meinung mit wissenschaftlichen Touch.

Gruß Zechi

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Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
Wormys_Queue
Mitglied
Antworten #1 am: 26. Juni 2009, 09:04:38»

Ich finde den Vergleich mit Fan Fiction ganz interessant. Hab ich mir nie so Gedanken drüber gemacht, aber tatsächlich lassen sich ja Ansätze dazu in den Story Hours auf diesem oder anderen Boards erkennen. Ansonsten steht ja einiges drin, was auch hier schon heftig diskutiert wurde, wenn auch noch mal schön stringent zusammengefasst.

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»Mir hat neulich ein junges Mädchen gesagt: ›Auch wenn das HSV-Stadion jetzt HSH Nordbank Arena heißt, für mich bleibt es immer die AOL Arena.‹ «  -- Philipp Köster
Ragnar the Bold
Mitglied
Antworten #2 am: 26. Juni 2009, 16:19:22»

Aber sich wundern warum Fans viel stärker auf ein P&P RPG einwirken als auf ein Computerspiel ist irgendwie komisch. Ein Computerspiel ist zumeist ein fertiges Produkt das von den Fans recht selten modifiziert werden kann. Im Gegensatz dazu ist ein P&P Rollenspiel dazu da von den Spielleitern und Spielern modifiziert und angepasst zu werden. Auch wenn die Wizards das nicht unbedingt wahrhaben wollen.
Coldwyn
Mitglied
Antworten #3 am: 26. Juni 2009, 16:24:54»

Aber sich wundern warum Fans viel stärker auf ein P&P RPG einwirken als auf ein Computerspiel ist irgendwie komisch. Ein Computerspiel ist zumeist ein fertiges Produkt das von den Fans recht selten modifiziert werden kann. Im Gegensatz dazu ist ein P&P Rollenspiel dazu da von den Spielleitern und Spielern modifiziert und angepasst zu werden. Auch wenn die Wizards das nicht unbedingt wahrhaben wollen.

Hm? Wenn ich mir aktuelle MMOs ansehe, dann werden die meisten Balance Issues in Patches auf Grund von Spieleranfragen (sprich geflame und gewhine) geschehen.

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TheRaven
Mitglied
Antworten #4 am: 26. Juni 2009, 16:30:12»

Wenn ich mir aktuelle MMOs ansehe, dann werden die meisten Balance Issues in Patches auf Grund von Spieleranfragen (sprich geflame und gewhine) geschehen.
Nein, jedenfalls nicht die erfolgreichen. Kleine Zugeständnisse werden immer wieder gemacht aber Grundsätzliches wird nie, niemals durch die Spieler bewirkt, da dies der sichere Weg zum Untergang wäre. Blizzard macht das genau richtig, sie ignorieren ihre Spieler vollkommen, wenn es um grundlegende Anpassungen geht und verlassen sich auf ihre ausgewählten Tester und die Designer/Entwickler. Ein Entwickler von Blizzard hat mal gesagt, dass die Spieler wie kleine Kinder sind, die nicht wissen, was für sie gut ist und nicht aufhören, ehe sie sich selbst den ganzen Spass ruiniert haben.

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« Edit: 26. Juni 2009, 16:32:13 von TheRaven »
Aqualung
Mitglied
Antworten #5 am: 26. Juni 2009, 16:34:31»

Wenn ich mir aktuelle MMOs ansehe, dann werden die meisten Balance Issues in Patches auf Grund von Spieleranfragen (sprich geflame und gewhine) geschehen.
Nein, jedenfalls nicht die erfolgreichen. Kleine Zugeständnisse werden immer wieder gemacht aber Grundsätzliches wird nie, niemals durch die Spieler bewirkt, da dies der sichere Weg zum Untergang wäre. Blizzard macht das genau richtig, sie ignorieren ihre Spieler vollkommen, wenn es um grundlegende Anpassungen geht und verlassen sich auf ihre ausgewählten Tester und die Designer/Entwickler. Ein Entwickler von Blizzard hat mal gesagt, dass die Spieler wie kleine Kinder sind, die nicht wissen, was für sie gut ist und nicht aufhören, ehe sie sich selbst den ganzen Spass ruiniert haben.
Das ändert aber auch nichts an dem Geheule in derem Forum (z.B. Paladin...) Insofern macht es für mich keinen Unterscheid. Und den Vorwurd, dass WotC nicht wahr haben will, dass SL das Spiel anpassen müssen/wollen, kann ich nachvollziehen.

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Coldwyn
Mitglied
Antworten #6 am: 26. Juni 2009, 16:42:35»

Wenn ich mir aktuelle MMOs ansehe, dann werden die meisten Balance Issues in Patches auf Grund von Spieleranfragen (sprich geflame und gewhine) geschehen.
Nein, jedenfalls nicht die erfolgreichen. Kleine Zugeständnisse werden immer wieder gemacht aber Grundsätzliches wird nie, niemals durch die Spieler bewirkt, da dies der sichere Weg zum Untergang wäre. Blizzard macht das genau richtig, sie ignorieren ihre Spieler vollkommen, wenn es um grundlegende Anpassungen geht und verlassen sich auf ihre ausgewählten Tester und die Designer/Entwickler. Ein Entwickler von Blizzard hat mal gesagt, dass die Spieler wie kleine Kinder sind, die nicht wissen, was für sie gut ist und nicht aufhören, ehe sie sich selbst den ganzen Spass ruiniert haben.

Wir reden jetzt aber auch nicht von weltbewegenden Changes, aber es gibt immer wieder eine Reihe von kleinen Dingen die übernommen werden. Wohl eher um die Nörgler ruhig zu stellen, aber das ist ja egal.

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YRUSirius
Mitglied
Antworten #7 am: 26. Juni 2009, 17:01:40»

Ein Entwickler von Blizzard hat mal gesagt, dass die Spieler wie kleine Kinder sind, die nicht wissen, was für sie gut ist und nicht aufhören, ehe sie sich selbst den ganzen Spass ruiniert haben.

Das ganze kommt mir irgendwie ziemlich bekannt vor...

Gruß,
YRUSirius

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"If you've done your job right, your players are going to tell the stories for years to come - long after the memory of the game mechanics that brought them to life fades into dead neurons."
« Edit: 26. Juni 2009, 17:08:28 von YRUSirius »
Ragnar the Bold
Mitglied
Antworten #8 am: 26. Juni 2009, 17:17:19»

Ja hört sich an wie die Diskussion um die Ebberon Dragonmarks. Bzw. wie die WotC auf die Idee gekommen sind die zu ändern.
Wormys_Queue
Mitglied
Antworten #9 am: 26. Juni 2009, 17:56:38»

Der war fies ^^

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»Mir hat neulich ein junges Mädchen gesagt: ›Auch wenn das HSV-Stadion jetzt HSH Nordbank Arena heißt, für mich bleibt es immer die AOL Arena.‹ «  -- Philipp Köster
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