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Aktuelles Datum und Uhrzeit: 01. August 2010, 07:07:15
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Autor Thema: Die Geschichte von Ralmevik (Gelesen 22 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Odeonnight
Mitglied
Antworten #0 am: 31. Juli 2010, 22:27:44»

Ralmevik hatte noch etwas Zeit bis zur abgesprochenen Stunde und so lehnte er sich entspannt wenn auch immer stets Achtsam gegen eine Mauer in der Gasse, wo der Austausch stattfinden sollte. Nicht zum ersten Mal und sicher auch nicht das letzte Mal würde Ralmevik sich in den Gassen treffen um an Dinge zu komme, die er als nötig erachtete und von denen niemand wissen durfte.
Ja dafür zahlte er immer gut, einmal für die Ware und dann für das Schweigen des Verkäufers und man enttäuschte Ralmevik sicher nicht einfach so, ohne das es Konsequenzen gab. Er schaute kurz an sich herunter, wie sich alles verändert hatte, Seine Kleidung passte so gar nicht zu dieser Gegend und auch wenn er sich gut angepasst hatte um hier nicht zu sehr aufzufallen, die Stiefel auf schwarzem Leder würde, er nie ablegen, sie hatten für ihn einen emotionalen Wert. Jaaaa, wie sich alles veränderte, Ralmevik begann in Gedanken zu schwelgen, zu jenem Moment wo alles begann, wo sein Leben zu dem wurde was er nun war, doch was war er nun genau...........

es war Herbst, ein Junge oder ein Junger Mann von knapp 16 Jahren schaute in die Pfütze auf der Straße, sein Gesicht war ein wenig verschmiert und er versuchte sich das Gesicht ein wenig mit dem dreckigen Ärmel sauber zumachen. Nun es gelang ein wenig, wenn es seiner Meinung nach nich besonders zufriedendstellend war. Er nahm sich vor heute Abend ins Meer zu hüpfen und sich gründlich zu waschen, gestern kam er nicht mehr dazu weil er irgendwann im laufe des Abends eingeschlafen war, was er aber nicht beabsichtigte. Nun sei es wie es war, Ralmevik war verabredet, die junge Frau war seine Begierde, sein eigner Preis und den wollte er nicht von der Angel springen lassen. also musste das wenige saubermachen mit dem Ärmel reichen, den Rest müsste sein Charme und seine Redegewandheit erledigen.  Sein Preis war hoch begehrht und angesehen, die Tochter eines Mannes, der besser nicht wusste,das sich seine Tochter mit so jemand wie ihm traff. Auch wenn Ralmevik von sich selbst ein besseres Bild hatte. Aber missliche Umstände seiner Kindheit hatten im nicht die Gunst erwiesen. Er lebte nun mal nicht in Reichtum, wie gut wäre er dann, wenn er eine richtige Ausbildung in Umgangsformen von einem Lehrmeister genießen dürfte. Doch es brachte nix zu jammern. Ralmevik schaute sich nervös um, die Straße schien ruhig zu sein, der Treffpunkt wie schon die letzten 2 Male der gleiche, die Uhrzeit neigte sich auch schon dem Treffpunkt entgegen.  Doch der junge Mann wusste auch eine noch so ruhige Straße kann gefährlich sein. Und so blieb er stetswachsam und voller Vorfreude. Jaaaaa heute nacht würde er die junge Annalena sicher verführen können, die letzten beiden Male hatte er sie mehr als umgarnt und obwogl Ralmevik schon beim 2 Mal spürte, das die junge Frau sich ihm hingeben würde, ließ er sie zappeln. Heute brannte sie sicher förmlich und würde sicher nicht lange widerstehen können.
Dann hörte er etwas, leichte Schritte, sein Körper spannte sich, doch Sekunden später entspannte er sich wieder. Annalena kam in seine Richtung. Ihm Mondlicht glitzerten ihre blonden Haare und sie duftete gut das konnte Ralmevik schon jetzt wahrnehmen, Auch wenn er sich stest sicher war, das so ein auffälliger Duft, gefährlich sein konnte. Sie konnte ihn nicht sehen, doch er sah sie und hörte sie kommen. Insgeheim beglückwünschte sich Ralmevik zu seinen Künsten, sich unauffällig und leise bewegen zu können. Er ließ sie einige Sekunden da stehen und beobachtete sie , dann schleichet er sich an sie ran, packte sie, hielt dabei ihren Mund zu. Er konnte sehen wie sie erschrack, schnell gab er sich zu erkennen, sie wollte ihn anschreien, doch er hielt ihr schnell wieder den Mund zu. Mit der anderen Hand zeigte er ihr das sie leise sein mussten. Daraufhin gab sie keine Widerworte. Sie gingen wieder in die alte Scheune eines Bauern, wie sehr sich Ralmevik plötzlich schämte, dieser jungen Frau nix besseres bieten zu können. Doch er musste sich damit abfinden vorerst.
Nun und wie er es schon vorausgesehen hatte, es dauerte nicht lange und das junge Fräulein Annalena gab sich ihm hin, er hatte seinen Preis, eine inner Zufriedenheit machte sich breit. Er wusste wie viele junge Männer und auch Adlige dieses junge Fräulein umgarnt hatten und er der kaum etwas besaß, hatte sie bekommen. Doch so schnell wie die Freude kam, ging sie wieder, was war das plötzlich. Nachdem er sie gehabt hatte, erschien sie ihm die junge Frau nicht mehr reizvoll. Er dachte eine kurze Zeit nach, jaa in der Tat sie hatte ihren Reiz verloren. Aber zum Glück war ihre Zeit auch rum und so musste er nicht lügen, und sie so abwimmeln. Doch selbst wenn, er würde sicehr eine Ausrede gefunden haben, schließlich war dies genau seine Stärke. Er konnte Leuten stest was vormachen.
Sie zogen sich wieder an und machten sich auf den Weg zurück um sich da wieder zu trennen, wo sie sich getroffen haben, den obwohl Ralmevik nun wirklich merkte, daß sein Interesse and er Frau förmlich weg war, wollte er nicht das ihr etwas geschah, nicht aus Sorge, sondern eher, weil man nachforschen würde, was sie hier in der Gegend zu suchen hatte. Ralmevik hatte kein Interesse an sowas.
Sie wanderten über eine Seitenstraße, Ralmevik konnte in den Augen der jungen Frau sehen, das sie wohl mehr für ihn empfand, doch eigentlich war es ihm egal. Er hatte seinen Preis bekommen und genommen.
Doch die nacht war noch nicht rum und der Mantel der Dunkelheit schien Ralmevik heute nicht wohl gesonnen zu sein. Später verfluchte er sich wegen seiner Unachtsamkeit, und er schwor das ihm dies nie wieder geschehen würde.
Doch gerade in diesem Moment, als er mit Annalena über die Seitengasse marschierte und sie seine Hand hielt, bemerkte er die Person im Schatten nicht. Bis diese sie überraschte:
"So, so die junge Annalena aus gutem Hause und ein jämmerlicher Narr von der Straße"
Allein für diese Beleidigung wollte Ralmevik den Fremden töten, der nun aus dem Schatten heraustrat. Doch Ralmevik der nur kurz überrascht war, schaute sich den Freden an, der Mann er hatte ihn nie zuvor gesehen
Der Mann etwa um die 30 Jahre schien, prachtvoll gekleidet zu sein Sein Haar zu einem Zopf zusammengebunden, die schwarze Robe mit Mustern die dem jungen Ralmevik nichts sagten, der Fremde hatte ein Langschwert, er hatte dies noch nicht gezogen, aber allein die Schwertscheide musste ein Vermögen wert sein. Ralmevik könnte Probleme bekommen, er hatte nur ein Dolch in seinem Schuh versteckt und es sollte noch schlimmer kommen. 2 weitere Gestalten kamen aus der Dunkelheit hervor sie hatte Kurzschwert in ihren Händen und ihre dunklen Roben passten sich ihren Körpern an. Sie hatten ihnen aufgelauert.
"Mist " dachte sich Ralmevik.
Ralmevik sprang wie eine Katze ruckartig ein Schritt zurück in der Luft griff er nach seinem Dolch, die junge Frau stand wie gelähmt da nicht einmal in der Lage zu schreien.
der gut gekleidete Fremde lachte laut auf
" Junge willst du wirklich mit dem Dolch gegen uns kämpfen, mach keine Schwierigkeiten und du sollst nicht leiden", die anderen beiden Männer kamen näher.
Nun Ralmevik überlegte keine Sekunde er sprang auf ne Mauer und kletterte aufs Dach, nun ja schließlich hatte er alles von der jungen Frau bekommen und er wollte nicht heldenhaft für sie sterben, später als er mehr Zeit hatte um über alles nachzudenken, und als die
Geschehnisse ihren Lauf genommen hatten, wurde ihm einiges klar. Wenn sie ohne hin vor hatten sie beide zu töten, wieso sprachen sie Sie vorher an und töteten sie nicht aus der Dunkelheit und wieso verfolgte ihn niemand damals. Aber als all dies geschah hatte er keine Zeit um drüber nachzudenken.
Nun er flüchtete und die Nacht verbrachte er am Hafen, wo sich immer noch ein Haufen Bettler und Matrosen rumtrieben.
Doch am nächsten Morgen wurde er schon früh geweckt, Und das keinen AUgenblick zu spät, Stadtwachen suchten die Docks ab und so wie sie mit den Leuten umsprangen, waren sie nicht gut drauf, doch woher wussten sie wo sie suchen mussten, nach was sie suchten, musste er sich erst gar nicht fragen. Hier stimmte etwas nicht. Er sprang über eine Wand und lauschte auf der anderen Seite, wie eine Wache einen Mann, der dort auf der Straße wohl saß, an schrie:
" Wo ist Ralmevik du nutzloses Stück Dreck, wir wissen, das ihre Bettler und Taugenichts alle unter ner Decke steckt, " dann wurde die Stimem der Wache freundlich, " wenn du es mir verräts , soll das hier dein sein."
Ralmevik wusste was geschehen würde noch bevor es geschah, der Bettler von der Straße würde ihn verraten. Doch noch bevor er dies tun konnte hatte Ralmevik schon einige Meter gut gemacht.
Er entkam, doch was war hier los, was war geschehen, letzte Nacht.
Nun nachdem er geflüchtet war, versteckte er sich und schlief dann irgendwann ein, mit der relativen Sicherheit, das man ihn nicht finden würde oder nicht so schnell und bis dahin würde er einen Ausweg finden. doch sie jagten ihn und das seiner Meinung nach viel zu schnell und zu zielsicher.
Im Laufe des Tages gelang es ihm sich einigermaßen zu verkleiden und ein paar Lumpen über zuziehen und so konnte er in Erfahrung bringen, das die junge Frau ermordet wurde und man dem jungen Ralmevik nun Entführung und Mord Vorwarf.
Wenn man ihn fasste würde er am Galgen baumeln. Und natürlich hatte Ralmevik das nicht vor.
Doch nun musste er sich vorsehen überall lauerte Verrat und man würde sicher ein Kopfgeld ausschreiben, auch wenn dies ihn ein wenig Stolz machte, war es komisch, den schließlich hatte er dieses mal nix getan.
Eigentlich wollte er der Sache auf den Grund gehen, er wolte wissen wer dieser Fremde war, der ihn in solche Schwierigkeiten gebracht hatte, aber im Moment musst erst ma ein wenig Gras über die Sache wachsen, und was für Möglichkeiten hatte man, entweder irgendwo in die Wildnis oder eine andere Stadt oder ein Dorf oder auf die hohe See hinaus auf einem Schiff anheuern, Relmavik entschied sich schnell, er würde aufs offene Meer hinaus, auf einigen Schiffen stellte man nicht so viel Fragen und ihm fielen sofort einige ein. Der jungen Frau weinte er keine Träne nach und womögliche würde er sie auch bald aus seinem Gedächnis getilgt haben. Außerdem ankern Schiffe in fremden Häfen und dort geb es genug andere Preise, die förmlich auf ihn warteten. ABer zu allererst musste er einfach nur unter tauchen, alles andere würde von alleine kommen.

So zu diesem Zeitpunkt war Ralmevik ein Dieb der 2 Stufe ( wichtigste Infos ) (Werte gewürfelt )

Mensch ( neutral / Böse )

ST 11 /  GE 16 /  KO 12 / IN 16 / WE 12 / CH 18

Talente: Weapon F. , Negotiator

Skills: -( Diplomacy +15 ), (Sense M. + 8 ), ( Gather I. +11 ), ( Bluff +9 ), ( Intimidate +11 ),

Waffen: Stoßdolch im Schuh, Dolch,  Ang: + 4 1w4 + (1w6) / RK: 13

Kleidung: eine schwarze Robe, einfache Abenteuerkleidung, 20GS,
« Edit: 31. Juli 2010, 23:42:56 von Odeonnight »
Odeonnight
Mitglied
Antworten #1 am: 31. Juli 2010, 22:29:14»

Es geht dann weiter mit der Geschichte
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