Übersicht Übersicht Hilfe Hilfe Suche Suche

Login Einloggen Registrieren Registrieren
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Erweiterte Suche
Aktuelles Datum und Uhrzeit: 11. März 2010, 05:26:01
Umfrage
Frage: Sind böse Gesinnungen für Spielercharaktere in euren D&D Kampagnen erlaubt? (Umfrage geschlossen: 15. Februar 2010, 07:47:45)
Ja, es sind alle Gesinnungen erlaubt, auch die bösen. - 25 (19.2%)
Jein, es kommt auf die Kampagne an, in einigen Kampagnen werden böse Gesinnungen für SC zugelassen in anderen nicht. - 63 (48.5%)
Nein, die SC sind die guten oder zumindest neutralen Helden, böse SC sind nicht erlaubt. - 35 (26.9%)
Ganz anders und zwar...(bitte im Thread angeben). - 3 (2.3%)
Wir spielen ohne Gesinnungssystem. - 4 (3.1%)
Stimmen insgesamt: 130

Seiten: 1 2 3 4 [5] 6 7 Nach unten
Lesezeichen Drucken
Autor Thema: Umfrage der Woche Nr. 178 - Böse SC erlaubt? (Gelesen 1407 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Meldoran
Mitglied
Antworten #60 am: 08. Februar 2010, 18:49:41»

Zitat
@Meldoran
Sofern man als DM seine moralisch relevanten Werte für die Welt selbst definiert und mit den Spielern zusammenarbeitet und nicht gegen sie, ist exalted kein Problem, genausowenig wie vile.

Das stimmt. Ich bezog mich auf das Grundsystem aus dem PHB.
Übrigens sind dann aber auch die Gesinnungen NB und CB vollkommen spielbar.  wink

_________________
Unschuld beweist garnichts!
Darigaaz
Mitglied
Antworten #61 am: 08. Februar 2010, 21:20:44»

Zitat
Übrigens sind dann aber auch die Gesinnungen NB und CB vollkommen spielbar.
Alles ist spielbar. Kommt nur auf die äußeren Umstände an wie lange, und mit wem.

Setze ich das Grundsystem von DnD voraus, nur LE ;P.

bei mir gibt es sogar böse Jungs mit Vow of Poverty wink. Die wollen kein Entgelt, sie wollen nur böse sein^^. Übrigens gute Gegner für die Gruppe, haben kein Loot dabei  grinsend.

_________________
Realismus erhöht nur den DC

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr!
« Edit: 08. Februar 2010, 21:59:50 von Darigaaz »
Meldoran
Mitglied
Antworten #62 am: 08. Februar 2010, 21:39:31»

Zitat
Setze ich das Grundsystem von DnD voraus, nur LE ;P.

Damit kann ich leben.  wink

Zitat
bei mir gibt es sogar böse Jungs mit Vow of Poverty wink. Die wollen kein Entgelt, sie wollen nur böse sein^^. Übrigens gute Gegner für die Gruppe, haben kein Loot dabei  grinsend.

Ich glaube das probier ich mal aus.   grinsend  twisted

_________________
Unschuld beweist garnichts!
Ferrus Animus
Mitglied
Antworten #63 am: 08. Februar 2010, 22:06:03»

Mache meiner SLs erlauben böse, andere nicht.


In meiner Kampagne is Böse erlaubt.
Ein Verbot führt nur dazu dass dann versucht wird das Gnaze anders zu definieren, und die Leute bei denen das schreiben von "Böse" auf den Charakterbogen dazu führt dass sie sich plötzlich komplett asozial verhalten (ingame) werden genauso behandelt wie andere die sich so verhalten.
Coldwyn
Mitglied
Antworten #64 am: 08. Februar 2010, 23:44:00»

Ich lasse böse Gesinnungen nach Absprache zu. Dabei kommt es nicht nur auf die Charaktermotivation an, sondern auch auf den Spieler. Ich gestehe die freie Gesinnungswahl praktisch jedem zu der diese dann auch darstellen kann und bei dem Böse =|= Dummer aossozialer Soziopath.

_________________
A slip of your knife...
And a lifetime of pain, can just drain away.
WWW
Nadir
Mitglied
Antworten #65 am: 08. Februar 2010, 23:52:59»

Schwierige Frage.

Also erstens spielen wir ohne festes Gesinnungssystem, diese dienen eher einem Leitfaden. Die Aktionen der Charaktere definieren die Gesinnung, also lege ich als SL diese eigentlich halbwegs fest. Relevant sind diese selten, bis gar nicht.

Böse ist ja auch so eine recht eigene Definitionssache. Richtig böse Charaktere lasse ich als SL grundsätzlich nicht zu. Ich brauche keine Vergewaltiger, Kinderschänder, Geisteskranke Massenmörder, Psychopathen oder ähnlich veranlagte kranke Geister in meiner Gruppe. Weder in- noch outgame. Das sogar diskriminierenderweise Grinsend

Solange ein Gruppenspiel möglich ist, lasse ich alles zu. Gemäß Definition wäre das "Schlimmste" demnach wohl RB.

Keine Ahnung, was ich ankreuzen soll.

_________________
Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen. (Sir Peter Ustinov)
Drumlin
Mitglied
Antworten #66 am: 09. Februar 2010, 09:39:33»

kommt auf die Kampagne an. Wir spielen klar definiert eine böse Kampagne oder eine gute Kampagne. SC anderer Gesinnungen sind zwar grundsätzlich erlaubt, aber nicht empfohlen. twisted

Habe auch schon böse Kampagnen geleitet und dort waren natürlich böse Gesinnungen erlaubt. Allerdings muss ich gestehen das mir das keinen Spass gemacht. Durch eine böse Gesinnung (und ein dadurch nicht vorhandenes Gewissen) darf ein SC nahezu alles machen und das haben die Spieler dann auch ausgenutzt. Es lief dann immer darauf hinaus das die SC irgendwann soviel Aufmerksamkeit erregt haben das sie flüchten (Abenteuer kaputt) oder vom Gesetz platt geklopppt (es gibt immer jemanden der stärker ist) wurden.
Ich habe den Eindruck eine böse Gesinnung schaltet die niederen Instinkte eines Spielers an .. also ich werde sowas nichtmehr leiten.

Einziger Erfolg war mal eine Gruppe aus Orks, Goblins und Hobgoblins ..

Wenn dieSpieler eben nicht schlau genug sind, sich bedeckt zu halten. Hat ja jetzt nicht direkt was mit einer bösen Kampagne an sich zu tun.

_________________
Ich bin Smilieverweigerer.
ck42
Mitglied
Antworten #67 am: 09. Februar 2010, 11:07:54»

Wir spielen zwar ohne DnD-Gesinnungen, aber böse Helden gehen gar nicht.

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Bösewicht der Held der anderen Seite ist.

Es wurde schon erwähnt, aber ich wiederhole es gerne erneut: Böse zu sein heißt nicht, der pädophile Serienmörder zu sein, der bei jedem Kontakt mit anderen Lebenwesen ausschließlich den Wunsch verspürt, diese auf der Stelle zu töten. Wer der Meinung ist, mit einem bösen Charakter grundlos Passanten zu töten, in jeder Kneipe eine Schlägerei anzufangen oder kleine Mädchen auf dem Heimweg zu grapplen und dann zu vergewaltigen - man ist schließlich total böse, was soll man sonst machen - wird sowohl als Char als auch als Spieler umgehend aus der Gruppe entfernt.

Wichtig ist, dass die Gruppe zusammenpasst, dass es niveauvoll bleibt - und dass es Spaß macht.

Wer noch nie einen wahrhaft niveauvollen Bösewicht gespielt hat bringt sich meiner Meinung nach um sehr viel Freude. Man stelle sich nur mal die epischen Bösewichte auf Film und Literatur vor. Was für Möglichkeiten es da gibt!

Es macht sehr viel Spaß, den archetypischen Mad Scientist zu spielen. Experimente mit menschlichen Versuchsobjekten sind im Sinne der Wissenschaft manchmal unerlässlich. Auch der Aufbau und die Aufrechterhaltung mafiaähnlicher Strukturen sind sehr reizvoll. Man fängt klein an, als Geldeintreiber, Auftragsmörder oder Experte in der Beschaffung von Gegenständen und arbeitet sich kontinuierlich nach oben. Und ist man erst mal auf einer göttlichen Mission unterwegs ist man sowieso über jeden Zweifel erhaben. Egal, ob man Paladin oder Blackguard ist.

Ferner ist das Gesinnungssystem bei der DnD sowieso Auslegungssache. Man stelle sich ein Dorf vor, dass in letzter Zeit von einem Monster bedroht wird. Die Jäger des Dorfes kehren nicht zurück, manche werden tot aufgefunden, mit schrecklichen Wunden übersät. Später verschwinden nicht mehr nur Jäger sondern auch Personen, die sich aus anderen Gründen aus dem Dorf heraus wagen - und das nicht mal sehr weit! Die Häufigkeit der Vermisstenfälle nimmt zu. Ganz offensichtlich traut sich das Monster immer näher ans Dorf heran und seine Jagdfähigkeiten werden immer besser... Und nun stelle man sich vor, die Einwohner des Dorfes sind böse Orks und das Monster ist ein guter Waldläufer.
Wormys_Queue
Mitglied
Antworten #68 am: 09. Februar 2010, 11:39:10»

Wer noch nie einen wahrhaft niveauvollen Bösewicht gespielt hat bringt sich meiner Meinung nach um sehr viel Freude. Man stelle sich nur mal die epischen Bösewichte auf Film und Literatur vor. Was für Möglichkeiten es da gibt!

Da muss ich in Maßen widersprechen. Nicht weil der zweite Teil des Zitates nicht stimmen würde, sondern weil zumindest für mich der erste Teil nicht stimmt.

Es macht mir nämlich gerade keine Freude, den Bösewicht zu spielen. Ich habs nie genau analysiert, ist wohl eine Sache der Persönlichkeitsstruktur, aber alle bisherigen Versuche haben gezeigt, dass ich da einfach keinen Spass dran habe. Das heißt jetzt nicht, dass ich die Darstellung von Hannibal Lector durch Anthony Hopkins nicht zu schätzen weiss, aber der spielt nun mal in meiner Runde nicht mit (und nein, der normale Rollenspieler kann es eben nicht genauso gut).

Abgesehen davon bin ich nach wie vor der Märchenwelt meiner Kinderzeit (und natürlich Tolkiens HdR) verhaftet und damit ein großer Fan von "Happily lived thereafter". Zwischendurch darfs gerne mal ein bissl "grim & gritty" werden. Aber am Ende soll doch bitteschön das Gute gewinnen. Soviel Eskapismus darf dann schon sein.

Ich bin niemand, der anderen vorzuschreiben versucht, dass sie das genauso sehen müssen, aber für mich persönlich ist der Lustgewinn durch das Spiel böser Charaktere gleich Null. Und wie sich gezeigt hat, machts mir auch keinen Spass, Kampagnen für böse Charaktere zu leiten. Und zwar völlig unabhängig davon, wie niveauvoll das Spiel der beteiligten Spieler ist.

Das heisst ja nicht, dass die Charaktere weniger facettenreich sein müssen. Die Idee, dass Böse irgendwie spannender als das Gute sei, hab ich eh noch nie unterschrieben. (Ich weiss, das hast du so auch nicht behauptet).

_________________
»Mir hat neulich ein junges Mädchen gesagt: ›Auch wenn das HSV-Stadion jetzt HSH Nordbank Arena heißt, für mich bleibt es immer die AOL Arena.‹ «  -- Philipp Köster
Arldwulf
Mitglied
Antworten #69 am: 09. Februar 2010, 12:12:01»

Abgesehen davon bin ich nach wie vor der Märchenwelt meiner Kinderzeit (und natürlich Tolkiens HdR) verhaftet und damit ein großer Fan von "Happily lived thereafter".

Ich denke das ist ein wesentlicher Punkt. Bösewichte machen dann Spass in der Gruppe wenn sich auch für sie eine Geschichte finden lässt die mit diesen Worten endet. Wenn sie ein Ziel und eine Motivation besitzen welche sich zu einem gutem Ende bringen lässt.

Funktionieren tut dies aber nur wenn sie neben den Charaktereigenschaften die ihre Boshaftigkeit charakterisieren auch noch solche haben welche andere Aspekte beleuchten.

_________________
1st Edition Nekromantentöter
--------
Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. wink2
Rogan
Mitglied
Antworten #70 am: 09. Februar 2010, 12:15:26»

Ich stimme Wormy voll und ganz zu. Dass "Helden ausschließen, die sich einzig bereichern und ihre Gelüste befriedigen" das Spiel weder langweilig noch eintönig macht, habe ich hoffentlich gut genug in diesem Thread dargestellt.

Ohne Gewissen keine hochinteressanten Gewissensnöte. Dadurch wird das Spiel erst so komplex, dass es uns Spaß macht.

_________________
Heute mal ohne Signatur.
ck42
Mitglied
Antworten #71 am: 09. Februar 2010, 12:30:40»

Es macht mir nämlich gerade keine Freude, den Bösewicht zu spielen. Ich habs nie genau analysiert, ist wohl eine Sache der Persönlichkeitsstruktur, aber alle bisherigen Versuche haben gezeigt, dass ich da einfach keinen Spass dran habe.
Du hast es ausprobiert und magst es nicht. Ist doch wunderbar, es soll ja schließlich Freude machen. Ich will niemanden mit Gewalt zur dunklen Seite der Macht bekehren. Aber sie ist leichter, schneller, verführerischer...

Abgesehen davon bin ich nach wie vor der Märchenwelt meiner Kinderzeit (und natürlich Tolkiens HdR) verhaftet und damit ein großer Fan von "Happily lived thereafter".
Und ich bin einer der Ketzer, die HdR langweilig fanden. Obendrein mag ich keine Happy Ends! Keine Ahnung, woran das liegt. Vielleicht bin ich ja RL ein böser Mensch...
Wormys_Queue
Mitglied
Antworten #72 am: 09. Februar 2010, 12:59:44»

Funktionieren tut dies aber nur wenn sie neben den Charaktereigenschaften die ihre Boshaftigkeit charakterisieren auch noch solche haben welche andere Aspekte beleuchten.

Die Frage, die sich mir dann eben stellt, ist, ab welchem Zeitpunkt ein solcher Charakter noch als böse im Sinne des D&D-Gesinnungssystem angesehen werden darf bzw. muss. Ich kann mir vorstellen, dass es da durchaus eine Schnittmenge von Charakteren gäbe, die ich als spielbar empfände, sie aber nicht als böse einordnen würde, während die von anderen schon als böser Charakter angesehen würden. Der Begriff des Antihelden ist in dem Sinne ja schon gefallen.

Du hast es ausprobiert und magst es nicht. Ist doch wunderbar, es soll ja schließlich Freude machen. Ich will niemanden mit Gewalt zur dunklen Seite der Macht bekehren. Aber sie ist leichter, schneller, verführerischer..

Oh, das ist noch mal eine ganz andere Sache. Den Fall eines ursprünglich guten Charakters nachzuspielen (oder den umgekehrten Weg) finde ich eigentlich hochspannend. Darth Vader wäre also für mich möglicherweise noch ok, der Imperator hingegen auf keinen Fall.


Vielleicht bin ich ja RL ein böser Mensch...

Sowas hab ich mit keiner Silbe auch nur angedeutet. Schließlich halte ich mich ja auch nicht für einen besonders guten Menschen. Aber wahrscheinlich ist es gerade die Sache von "leichter, schneller, verführerischer", wegen der ich die gute Seite attraktiver finde. Gut zu sein (und zu bleiben) ist gerade in den typischen Fantasywelten der eigentlich viel schwerere Weg und diese Thematik finde ich persönlich eben viel spannender, gerade weils ja in vielen Spielsituationen am Tisch so viel leichter wäre, mal kurz die Augen zuzudrücken und zu vergessen, dass man eigentlich der Gute ist.

_________________
»Mir hat neulich ein junges Mädchen gesagt: ›Auch wenn das HSV-Stadion jetzt HSH Nordbank Arena heißt, für mich bleibt es immer die AOL Arena.‹ «  -- Philipp Köster
Darigaaz
Mitglied
Antworten #73 am: 09. Februar 2010, 13:08:41»

Wie bei allem muß der entsprechende Rahmen gegeben sein. Kann der Charakter nur kämpferisch seine böse Seite zeigen, weil nur ein random encounter o. ä. nach dem anderen erfolgt, bleibt er eindimensional. Das ist mit Gut nicht anders.

Bietet man aber genug Interaktionsmöglichkeiten, kann man sich auch komplexer darstellen, sofern man das eben möchte.

Ob dabei etwas allgemein verführerischer sein soll als das andere, bezweifele ich deshalb. In DnD ist es möglicherweise verführerischer, rücksichtslos zu sein, aber das ist nur ein Aspekt von *böse*.

Sofern sich rücksichtslos in einem Kratos äußert, habe ich dabei auch keine Probleme. Diese Art von Bosheit ist nämlich kontrolliert und gerichtet.

_________________
Realismus erhöht nur den DC

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr!
Goemoe
Mitglied
Antworten #74 am: 09. Februar 2010, 14:27:05»

Kein böser Charakter erlaubt. aus zwei Gründen:

1. Wir haben zu viele Kampagnen hinter uns, um noch mal so etwas zu spielen. Richtig gespielte Böse brauchen eine zu spezielle Gruppe, um als Gruppe dauerhaft zu funktionieren. Haben wir hinter uns. Hat keinen Spaß gemacht. Irgendwer bekommt real immer wieder den Hass auf einen anderen Spieler und dafür treffen wir uns nicht.
2. Ansonsten halte ich das wie Lich - ich habe keine Lust Abenteuer zu bauen, in denen eine böse Gruppe erfolgreich spielt. Das macht mir schlicht keinen Spaß.
Seiten: 1 2 3 4 [5] 6 7 Nach oben
Lesezeichen Drucken
Gehe zu:

Theme by DnD-Gate Team. Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC MySQL | PHP | XHTML | CSS
Seite erstellt in 0.274 Sekunden mit 24 Zugriffen.