Umfrage

Welches Setting sollte in D&DNext am meisten mit Büchern unterstützt werden?

Eberron
9 (12.2%)
Forgotten Realms
31 (41.9%)
Greyhawk
10 (13.5%)
Dragonlance
2 (2.7%)
Dark Sun
2 (2.7%)
Ein anderes Setting... (bitte im Topic angeben!)
3 (4.1%)
Ganz anders und zwar... (bitte im Topic angeben!)
4 (5.4%)
Mir sind Setting-Bücher in D&D Next völlig egal.
13 (17.6%)

Stimmen insgesamt: 74

Autor Thema: Umfrage Nr. 338 - Welches Setting sollte D&DNext am meisten unterstützen?  (Gelesen 3497 mal)

Beschreibung:

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Zechi

  • Globaler Moderator
Wenn du "Kalamar" schreibst, kannst Du genausogut "Myranor" oder das von Dir genannte "Warhammer" schreiben.
Es ist ein Setting was nicht von WotC behandelte werden kann (zumindest nach aktuellem, mir bekannten, Lizenzstand)

Du hast es glaube ich noch nicht verstanden. Zum einen kann Kenzer das Setting evtl. für D&D Next veröffentlichen, wie sie es für die 3E und 4E getan haben. Evtl. sogar mit einer entsprechenden Lizenz.  Zumindest wünschen kann man sich das und darum dreht sich die Umfrage. Zum anderen kennst du nicht den ursprünglichen Lizenzvertrag zwischen Kenzer & Co und WoC. Wäre gut möglich, dass WotC das Recht hat, dass Setting zu nutzen, insbesondere nachdem die Lizenz ausgelaufen ist. Zwar glaube ich nicht, dass WotC dass dann machen würde, aber so eine Klausel wäre nicht ungewöhnlich.

Insofern besteht ein gewaltiger Unterschied zu Warhammer.
« Letzte Änderung: 18. Juli 2013, 14:35:07 von Zechi »
Planen ist alles, Pläne sind nichts.

Tigershark

  • Mitglied
Wofür sollte ich mir ein Setting kaufen wenn doch nur die Hälfte enthalten ist, die man zum spielen braucht?!?
Ordentlich personalisierte NSC gehören zu einem Setting dazu wie das Salz zur Suppe.

Ich leite seit Jahren Kampagnen in den vergessenen Reichen und benutze so gut wie nie irgendwelche vorgefertigten NPCs, weder als Vorlage, Idee, noch deren Werte. Ich wüsste nicht, wozu man diese NPCs braucht, zumal diese meist wirklich schlecht optimiert sind und ihren HG gar nicht wert sind.
Du hast nicht wirklich erwartet, dass ich dir Recht gebe, oder?

Scurlock

  • Mitglied
Wenn du "Kalamar" schreibst, kannst Du genausogut "Myranor" oder das von Dir genannte "Warhammer" schreiben.
Es ist ein Setting was nicht von WotC behandelte werden kann (zumindest nach aktuellem, mir bekannten, Lizenzstand)
Was Zechi schreibt. Weder sind die tatsächlichen Lizenzverhandlungen bekannt, auch Dir sicher nicht, noch handelt es sich um die Umfrage "Welches Setting wird WotC für D&DNext sehr wahrscheinlich verwenden?".
Wofür sollte ich mir ein Setting kaufen wenn doch nur die Hälfte enthalten ist, die man zum spielen braucht?!?
Ordentlich personalisierte NSC gehören zu einem Setting dazu wie das Salz zur Suppe.
Nur weil Du Deine persönliche Meinung oft genug wiederholst, wird daraus trotzdem keine allgemeingültige Tatsache.
Ich kann mit 80% der veröffentlichten NSCs für Rollenspiele nichts anfangen und den Rest muß ich meistens an meinen Geschmack anpassen. Wenn also ein Setting zu einem großen Teil aus vollausgearbeiteten NSCs besteht , wird das Setting für mich weitgehend unbrauchbar.
Und da ich in den Reichen von Kalamar schon mehrere Kampagnen gespielt und geleitet habe, und ich sicher auch nicht der einzige bin, können "ordentlich personalisierte" vorgefertigte NSCs wohl doch nicht so essentiell für das Spielen sein, wie Du hier versuchst darzustellen. 
And now the rains weep o'er his hall and not a soul to hear...

Linden

  • Mitglied
Ich finde es sollte keine neue Regelversion kommen. Es ist schade, das es immer nur teilweise übersetzungen gibt. Nicht alle die D&D spielen, das Glück so gut englisch zu können,um sich alle Regelbücher kaufen zu können.
Die Englischen Ausgaben sind nur etwas für die jenigen die in der Schule wenigstens zwei oder besser stehen. Der Rest der Spieler ist auf die doch recht Lückenreiche deutsche Übersetzung angewiesen.

Aber zur eigentlichen Frage zurück. Wenn man sich dazu entschließt eine neue  Regelversion zu bringen, wäre es doch schön, wenn es dann dieses mal auch zahlreiche übersetztungen von anfang an zu bringen. Als Setting würde ich die vergessenen Reiche bevorzugen.

Xiam

  • Mitglied
  • Mörder der 4E
Die Englischen Ausgaben sind nur etwas für die jenigen die in der Schule wenigstens zwei oder besser stehen. Der Rest der Spieler ist auf die doch recht Lückenreiche deutsche Übersetzung angewiesen.
Manche haben das als Ansporn genommen, ihr Englisch zu verbessern. Man munkelt sogar von solchen Leuten, bei denen sich das Englisch ganz von selbst verbessert hat, weil sie trotzdem englische Regelwerke gelesen haben.
1984 was not supposed to be an instruction manual.

masse

  • Mitglied
"Logik ist schwer ueberschaetzt. Ich sag 1+1+1+1+1 = 6
- Das ist doch falsch! - Ich weiss, aber es reimt sich!
Reime sind Freundlich, Logik ist feindlich!" - Kaeptn Peng

Tigershark

  • Mitglied
Die Englischen Ausgaben sind nur etwas für die jenigen die in der Schule wenigstens zwei oder besser stehen. Der Rest der Spieler ist auf die doch recht Lückenreiche deutsche Übersetzung angewiesen.
Manche haben das als Ansporn genommen, ihr Englisch zu verbessern. Man munkelt sogar von solchen Leuten, bei denen sich das Englisch ganz von selbst verbessert hat, weil sie trotzdem englische Regelwerke gelesen haben.
Unabhängig davon bleibt die Grundaussage doch unberührt.
Btw., als Englisch-Lehrer kann man da auch relativ leicht reden ;)
Du hast nicht wirklich erwartet, dass ich dir Recht gebe, oder?

Xiam

  • Mitglied
  • Mörder der 4E
Die Englischen Ausgaben sind nur etwas für die jenigen die in der Schule wenigstens zwei oder besser stehen. Der Rest der Spieler ist auf die doch recht Lückenreiche deutsche Übersetzung angewiesen.
Manche haben das als Ansporn genommen, ihr Englisch zu verbessern. Man munkelt sogar von solchen Leuten, bei denen sich das Englisch ganz von selbst verbessert hat, weil sie trotzdem englische Regelwerke gelesen haben.
Unabhängig davon bleibt die Grundaussage doch unberührt.
Btw., als Englisch-Lehrer kann man da auch relativ leicht reden ;)
Dass die englischen Regelwerke nur was für Leute sind, die in Englisch auf zwei oder besser stehen halte ich für ein Gerücht. Wenn man den Inhalt lesen WILL, dann schafft man das auch entgegen aller vermeintlichen Widerigkeiten. Oder um es mit Stromberg zu sagen: "Kann Nicht" wohnt hier wohl eher in der "Will-Nicht-Straße".

BTW, Meinst du, ich wäre als Englischlehrer zur Welt gekommen?
1984 was not supposed to be an instruction manual.

Horrorking

  • Mitglied
Ich stand auf Englisch auf meistens auf 4 bis ichs in der 11. endlich abwählen konnte. Mit meinen als nur rudimentär zu bezeichnenden Englisch-Kenntnissen leitete ich dann Return of the temple of evil auf englich, wie Xiam bestättigen kann nicht immer glatt. Aber ich würde schon sagen, das sich mein Englisch durch das Lesen von Regelwerken deutlich verbessert hat
Psi-Meister der Indifferenz
Proud Member of the PL

Xiam

  • Mitglied
  • Mörder der 4E
Meine Rede  :thumbup:
1984 was not supposed to be an instruction manual.

Tigershark

  • Mitglied
Die Englischen Ausgaben sind nur etwas für die jenigen die in der Schule wenigstens zwei oder besser stehen. Der Rest der Spieler ist auf die doch recht Lückenreiche deutsche Übersetzung angewiesen.
Manche haben das als Ansporn genommen, ihr Englisch zu verbessern. Man munkelt sogar von solchen Leuten, bei denen sich das Englisch ganz von selbst verbessert hat, weil sie trotzdem englische Regelwerke gelesen haben.
Unabhängig davon bleibt die Grundaussage doch unberührt.
Btw., als Englisch-Lehrer kann man da auch relativ leicht reden ;)
Dass die englischen Regelwerke nur was für Leute sind, die in Englisch auf zwei oder besser stehen halte ich für ein Gerücht. Wenn man den Inhalt lesen WILL, dann schafft man das auch entgegen aller vermeintlichen Widerigkeiten.
Ich sehe da als Grundaussage: "Ich wünsche mir, dass anstatt der Erweiterung von Systemen erst einmal eine komplette Übersetzung stattfindet."

Ich selbst habe auch gemerkt, dass mein Englisch durch die Regelwerke enorm besser wird.

Ich finde übrigens, dass die Aussage, welche Note man in der Schule hat, überhaupt nicht (also nicht mal ein bisschen) einen Rückschluss darauf ziehen lässt, in wie weit man die Sprache beherrscht.

Ich will aber anmerken, dass es was anderes ist, wenn man ein Abenteuer auf englisch liest als einen Kampagnenband. Da sind weit mehr, größere und komplexere Texte, die verlangen einem viel mehr ab. Da braucht man Ausdauer und Geduld, wenn man das wirklich durcharbeiten will, und Spaß macht das auch eher nicht.

Achja, und es gibt übrigens auch Leute, die es mit Wörterbuch und dict.leo nicht schaffen, Texte für sich verständlich zu machen.
Du hast nicht wirklich erwartet, dass ich dir Recht gebe, oder?