Autor Thema: Geplanter SC-Tod politisch korrekt?  (Gelesen 1615 mal)

Beschreibung:

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Hanutta

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« am: 04. September 2015, 11:02:27 »
Hallo zusammen,

ich bereite gerade ein Abenteuer vor und stehe vor einer Entscheidung.

Die Gruppe geht gegen einen Endgegner, den sie auf herkömmliche Weise nicht vernichten können. Es passt ganz gut, da ich dieses mal ein eher stimmungsvollen Abenteuer machen möchte und nur wenig Kampf einbringen will. Nun bin ich am überlegen, ob ich als letzten Akt den Tod eines Spielers vorraussetze. Er müsste sich opfern um den Gegner und die Stadt, auf langer Sicht das ganze Land zu retten. In der Stadt selber sind die SC schon die größten Helden durch die vorangegangene Kampagne.
Wenn der SC keinen neuen Charakter haben will, würde ich den Zauber "wahre Auferstehung(?)" wirken lassen, die GP kommen durch die Spenden der Stadt zusammen. Den Stufenverlust würde ich durch Bonus-EP wieder ausgleichen, freiwillig in den Tod zu gehen dürfte sowas gut abdecken.

Einerseits mag ich die Vorstellung, dass sich ein Charakter letztendlich opfert für ein großes Ziel, aber ich weiß auch, wie schwer das für die Spieler selber ist, einen Charakter zu verlieren. Zumindest zeitweise.
Sollte der Spieler einen neuen Charakter anfangen, habe ich als Andenken einige Dinge auf Lager, er würde also niemals vergessen werden.

Ich kann mich momentan nicht entscheiden und würde gerne wissen, wie ihr als erfahrene SL sowas handhaben würdet oder ob ihr es generell gutheist. BTW: Es würde den zwergischen Pelorkleriker betreffen.

Gruß,
Hanutta

widdi

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #1 am: 04. September 2015, 16:44:05 »
Sowas musst du mit dem Spieler davor absprechen, sonst gibt's nen Eklat. ^^

Klärst du den Spieler zuvor nicht auf, dass das Ableben und das Wiederaufleben schon geregelt ist, so könnt die Sache auf zwei Arten schief gehen:
1. Er fühlt sich genötigt, seinen Charakter sterben zu lassen, obwohl er vielleicht schon andere Pläne mit ihm hatte. Hab schon sehr oft erlebt, dass Spieler in ähnlichen Situationen mit kindischem Trotz reagieren und sich einfach weigern mitzuspielen ("Soll wer anders, ich will nicht"). Diese Diskussionen willst du sicher nicht fürs epische Finale haben.
2. Er spielt zwar mit, ist aber trotzdem traurig, dass sein Charakter sterben musste. Wenn er dann ein langes Gesicht zieht und du ein paar Minuten später mit "wahre Auferstehung" daherkommst, dann wird sich das für jeden cheesy anfühlen, als ob du spontan deine Meinung geändert hast und den Charakter doch überleben lassen willst. Damit wäre man vermutlich auch nicht glücklich.

Weiß der Spieler aber Bescheid und alle anderen Mitspieler nicht, so könnte er sich ein wenig drauf vorbereiten, die Freitod im passenden Moment beschließen, vielleicht noch eine kleine Rede halten und dann ehrenhaft abtreten. Das klingt für mich schon eher episch. Außerdem halt ich es dann für unwahrscheinlicher, dass "wahre Auferstehung" zum Einsatz kommt => cheese weg.

Gruß
widdi
Proud member of the PL
Die Kraft des Geistes ist grenzenlos - Psionics rock!

Kree

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #2 am: 04. September 2015, 19:16:07 »
Ich würde so etwas grundsätzlich nicht planen, vorallem wenn es mit dem Spieler vorher abgesprochen ist finde ich das ganze nicht besonders Spannend. Wenn der Twist in einer Geschichte offensichtlich ist, dazu noch mit Wahre Auferstehung eigentlich keinerlei Opfer gebracht wird. Ist halt langweilig.

Eine alternative ist eben, das man das Szenario so entwirft das ein Charakter sich opfern "könnte" um ggf. das Überleben der Gruppe oder Unschuldiger zu sichern. Aber man sollte der Gruppe dann zu gestehen, das sie sich gegen den Freitod entscheiden oder einfach eine andere bessere Lösung finden - oder eben alle sterben.

Was ich zum Beispiel gerne gemacht habe, ist die Gruppe ggf. sterben zu lassen meistens (Cliffhanger) und dann am nächsten Abend habe ich den Spielern von mir erstellte Charaktere an die Hand gegeben die ein eigenes Abenteuer spielen müssen um die eigentlichen Helden wieder zu beleben. Da kann man sich kreativ austoben.

mfg
Kree

Hanutta

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #3 am: 04. September 2015, 20:21:42 »
Mh, ok, das sind schon schwierige Punkte. Ich werde das dann nicht aufbauen, da die Gruppe echt klein ist. Das mit dem freiwillig lässt sich eventuell einbauen, indem ich ein kleines Rätsel entwerfe, in dem diese Möglichkeit als letzter Ausweg offen bleibt. Wenn der SC das wirklich möchte, dann kann er es nehmen, ansonsten wird er die Alternative, die schwieriger ist nehmen müssen ^^

Super, danke :)

Nappo

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #4 am: 06. September 2015, 10:14:02 »
Puh... Wenn ich meine Helden (und ja, ich spiele Helden und keine Charaktere ;) ) mal rekapituliere, wäre die Opferung für den Sieg der Gruppe immer eine Option.
Kritisch sehe ich den Punkt das sich ein bestimmter Charakter opfern muss. Sowas sollte abgesprochen werden. Wenn es allerdings egal ist welcher Held sich opfert, fände ich es in dem Moment unpassend wenn im Vorfeld bereits alles abgesprochen ist. Dazu gehört Vertrauen zum SL, dass der sowas nicht einbaut, wenn es nicht für eine heroische Geschichte nötig ist. Eine Frage die sich stellt, ob die Bereitschaft zur Opferung nicht auch schon ausreicht. Göttliche Intervention könnte im nachhinein möglich sein.
Und ein selbst gewählter, heroischer Tod ist immer besser als ein: Random-encounter-Krit-Tod

Aronan

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #5 am: 06. September 2015, 10:51:53 »
Kommt zwar ganz auf die Einstellung der Spieler an, aber ich fände sowas problematisch.

Wenn es allerdings egal ist welcher Held sich opfert, fände ich es in dem Moment unpassend wenn im Vorfeld bereits alles abgesprochen ist.

"Alles" absprechen fände ich auch übertrieben, aber generell sollte auch da vorher geklärt werden ob sowas ok ist. Ansonsten fühlt sich halt nicht einer sondern die ganze Gruppe genötigt und einer hat das Gefühl er hätte einfach nur den kurzen Strohhalm gezogen und eigentlich keine Wahl gehabt.
Wenn man als SL den Eindruck hat, dass die Spieler so etwas gegenüber nicht aufgeschlossen sind sollte man auch keine binäre Entscheidung einbauen.
Was ich damit meine ist "entweder du opferst jetzt deinen Charakter oder alles was ihr bisher gemacht habt geht zum Teufel",denn ein Spieler der sowohl an seinem Charakter als auch am Kampagnenverlauf hängt fühlt sich so in jedem Fall als der Verlierer.

Eine Frage die sich stellt, ob die Bereitschaft zur Opferung nicht auch schon ausreicht. Göttliche Intervention könnte im nachhinein möglich sein.
Und ein selbst gewählter, heroischer Tod ist immer besser als ein: Random-encounter-Krit-Tod

Da bin ich skeptisch. Für mich zumindest hätte es einen Faden Beigeschmack wenns im Nachhinein Rückgängig gemacht wird. Wenn man sich opfert sollte es schon ein endgültiges Opfer sein und nichts was wieder ersetzt wird, ansonsten geht für mich das heroische daran verloren.

Und was den Random-Encounter-Krit Tod angeht: Kommt auch auf den Spieler an.
 Je nachdem ob ich einen Opfertod überhaupt in Erwägung ziehe oder nicht wäre es mir unter Umständen sogar lieber zufällig in einem Kampf zu sterben. Da hätte ich wenigstens das Gefühl bis zum letzten gekämpft zu haben. Klar ist es blöd durch Pech zu sterben, aber das ist ein kalkuliertes Risiko das man immer eingeht,während man sich vom SL genötigt fühlen kann wenn man den Eindruck hat keine Wahl zu haben.

Idunivor

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #6 am: 06. September 2015, 13:30:11 »
Hier treffen glaube ich unterschiedliche Herangehensweisen aufeinander, die stark vom Spielstil einer Gruppe abhängen. Ich finde die von Nappo genannten Random-Encounter-Crit-Tode auch schrecklich. Wenn ein Charakter stirbt, dann muss der Tod bedeutungsvoll sein (sowohl aus SL- als auch aus Spielersicht, aber meist leite ich, also primär SL-Perspektive).
Es gibt Begegnungen bzw. Situationen, die sind "wichtig", da ist ok, wenn ein Charakter stirbt, weil er damit etwas erreicht. Dann gibt es Begegnungen, die sind eher Übergänge. Da ist der Charaktertod natürlich auch immer eine Möglichkeit, sonst wäre es nicht spannend, da nicht herausfordernd. Hier gebe ich immer der besseren Geschichte den Vorzug, d.h. es gibt dann irgendeine Wiederbelebungsmöglichkeit oder es passiert etwas unvorhergesehenes, das den Charakter irgendwie am Leben hält und eben als positives Handlungselement eingebaut werden kann.
Wie weit die Bereitschaft von Seiten der Spieler geht, ihre Charaktere zu opfern, wenn es "wichtig" ist, kann man per Ferndiagnose nicht feststellen, aber dafür sollte man als SL eigentlich ein Gefühl für haben. Insgesamt bin ich aber durchaus ein Freund davon, vor allem beim Finale, große Entscheidungen mit großen Konsequenzen zu haben. Da kann dann eben auch mal von einer Wahl alles abhängen und wenn die Spieler falsch wählen, dann geht alles zum Teufel. Ist wie ich finde eine bessere Spielerfahrung, da es dann entsprechend große Konsequenzen gibt. Hier ist es aber immer hilfreich, wenn es eher eine Entscheidung der Gruppe ist und nicht eines einzelnen Spielers.

Hanutta

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #7 am: 07. September 2015, 14:16:11 »
Interessante Aspekte.

Letztendlich habe ich mich entschieden, diese Möglichkeit offen zu lassen. Ich hab es so gelöst, dass entweder ein bestimmter Zauber, der von einem Helden möglich wäre, oder das Leben eines Helden notwendig wäre, um den Sieg davonzutragen. Von der Story her ist es ein so mächtiger Lich, der nichteinmal mehr eine Stufe hat, als Gegenspieler aufzutreten und die Spieler müssen einige Ankerpunkte zerstören um an das Seelengefäß heranzukommen. Dieses wurde vom Lich als letzter Akt seiner Gefangennahme mit in den Schutzzauber gezogen und zudem vorher noch mit einem Todeszauber versiegelt. Also kann nur ein Todeszauber das Schild zerstören, um an das Seelengefäß heranzukommen. Dazu hat die Gruppe nur ganz wenig Zeit, denn die "Befreiung" des Seelengefäßes ist auch die Befreiung des Lichs. Und damit haben sie keine Chance mehr. Sein Leben also für sowas zu opfern, dürfte doch ein wenig heldenhafter sein als ein zufälliger Goblin auf der Strasse, der zufälligerweise auch noch einen krit landet.
Zu dem Punkt habe ich auch eine kleine Regelfrage, was heisst der Index [Tod] bei einem Zauber?

endier

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #8 am: 08. September 2015, 07:47:54 »
Wenn bei einem Zauber [Tod] steht, bedeutet das, das es ein Todeseffekt ist.
Somit (in 3.5)
a) durch ein Deathward abgefangen wird,
b) Wenn man dadurch stirbt, nicht durch einen Raise Dead wiedererweckt werden kann
c) Untote immun dagegen sind
evtl kommt da noch was dazu.


Tempus Fugit

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #9 am: 09. September 2015, 16:02:10 »
Die Gruppe geht gegen einen Endgegner, den sie auf herkömmliche Weise nicht vernichten können. Es passt ganz gut, da ich dieses mal ein eher stimmungsvollen Abenteuer machen möchte und nur wenig Kampf einbringen will. Nun bin ich am überlegen, ob ich als letzten Akt den Tod eines Spielers vorraussetze. Er müsste sich opfern um den Gegner und die Stadt, auf langer Sicht das ganze Land zu retten. In der Stadt selber sind die SC schon die größten Helden durch die vorangegangene Kampagne.
Da hier zwar kein direktes System angesprochen ist, aber wie sollte der Tod als einziges Mittel etwas an der Situation ändern können? Ich kenne zwar Systeme die Opfermagie verwenden und auch bestimmte Systeme wo erlaubt wird durch ein finale Tat alles Karma/Glück/Edge/... zu verbrennen um etwas außergewöhnliches zu erreichen, aber das bedingt dann auch, dass der AKt wirklich final war.

Zitat
Wenn der SC keinen neuen Charakter haben will, würde ich den Zauber "wahre Auferstehung(?)" wirken lassen, die GP kommen durch die Spenden der Stadt zusammen. Den Stufenverlust würde ich durch Bonus-EP wieder ausgleichen, freiwillig in den Tod zu gehen dürfte sowas gut abdecken.
Jetzt sind wir in D&D Systemen. Und dazu nimmst du auch noch jegliches Besondere der Tat weg. Sie wird dadurch völlig beliebig.
Aus meiner Erfahrung ist das ganz schlechtes Spielleitern.

Zitat
Einerseits mag ich die Vorstellung, dass sich ein Charakter letztendlich opfert für ein großes Ziel, aber ich weiß auch, wie schwer das für die Spieler selber ist, einen Charakter zu verlieren. Zumindest zeitweise.
Dann mach es doch selbst, wenn du wieder mal Spieler bist und gut ist. Deinen Geschmack auf jemand anderen zu übertragen ist (vorsichtig formuliert) konfliktträchtig.

Zitat
Sollte der Spieler einen neuen Charakter anfangen, habe ich als Andenken einige Dinge auf Lager, er würde also niemals vergessen werden.
Das kann man zweierlei lesen und das sollte man auch.

Zitat
Ich kann mich momentan nicht entscheiden und würde gerne wissen, wie ihr als erfahrene SL sowas handhaben würdet oder ob ihr es generell gutheist. BTW: Es würde den zwergischen Pelorkleriker betreffen.
So etwas würde ich niemals machen. Wenn ein Spieler diese Entscheidung trifft, dann ist es denkwürdig und etwas Besonderes. Wenn ein SL einen Spieler dazu bringt oder überredet ist es Railroading und völlig überflüssig.
Übermensch, weil Rollenspieler

Kree

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #10 am: 10. September 2015, 07:33:48 »
Zitat
Dann mach es doch selbst, wenn du wieder mal Spieler bist und gut ist. Deinen Geschmack auf jemand anderen zu übertragen ist (vorsichtig formuliert) konfliktträchtig.
Gerade bei solchen "schwierigen" Abenteuer Ideen, ein wichtiger Grundsatz den man immer im Hinterkopf behalten sollte. Bevor man die SC durch die Mühle dreht, einmal überlegen ob den Spielern das Ergebnis auch gefallen wird.

mfg
Kree

Darigaaz

  • Mitglied
Geplanter SC-Tod politisch korrekt?
« Antwort #11 am: 24. September 2015, 20:35:13 »
Hallo zusammen,

ich bereite gerade ein Abenteuer vor und stehe vor einer Entscheidung.

Die Gruppe geht gegen einen Endgegner, den sie auf herkömmliche Weise nicht vernichten können. Es passt ganz gut, da ich dieses mal ein eher stimmungsvollen Abenteuer machen möchte und nur wenig Kampf einbringen will. Nun bin ich am überlegen, ob ich als letzten Akt den Tod eines Spielers vorraussetze. Er müsste sich opfern um den Gegner und die Stadt, auf langer Sicht das ganze Land zu retten. In der Stadt selber sind die SC schon die größten Helden durch die vorangegangene Kampagne.
Wenn der SC keinen neuen Charakter haben will, würde ich den Zauber "wahre Auferstehung(?)" wirken lassen, die GP kommen durch die Spenden der Stadt zusammen. Den Stufenverlust würde ich durch Bonus-EP wieder ausgleichen, freiwillig in den Tod zu gehen dürfte sowas gut abdecken.

Einerseits mag ich die Vorstellung, dass sich ein Charakter letztendlich opfert für ein großes Ziel, aber ich weiß auch, wie schwer das für die Spieler selber ist, einen Charakter zu verlieren. Zumindest zeitweise.
Sollte der Spieler einen neuen Charakter anfangen, habe ich als Andenken einige Dinge auf Lager, er würde also niemals vergessen werden.

Ich kann mich momentan nicht entscheiden und würde gerne wissen, wie ihr als erfahrene SL sowas handhaben würdet oder ob ihr es generell gutheist. BTW: Es würde den zwergischen Pelorkleriker betreffen.

Gruß,
Hanutta
Sofern die Spieler wissen, was auf sie zukommt, kannst du das gerne voraussetzen. Allerdings würde ich mich darauf einstellen, daß sie dieses Wissen nicht mit deinen Erwartungen einsetzen oder in Einklang bringen wollen.

Persönlich würde ich so etwas nicht stumpf voraussetzen sondern würde versuchen, es dem betreffenden Spieler ingame klar zu machen. Es hängt einfach zu sehr von euren Spielern ab als dass man dazu eine allgemeine Aussage machen kann. Im schlimmsten Fall ist es Klimax, der enttäuscht, weil man vom DM an der Nase herumgeführt wurde aufgrund der Angst, einen womöglich geliebten SC zu verlieren, aber dann ein True Resurrection abbekommt.

Das mag ich als Spieler eher nicht. Aber ich sitze nicht bei dir mit dabei. Ich kann also nicht viel sagen, außer, sei vorsichtig damit und wäge genau ab, wie das in deiner Runde ankommt.
« Letzte Änderung: 24. September 2015, 20:37:01 von Darigaaz »
Realismus erhöht nur den DC

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr!