Autor Thema: (suche) 2/3 Intressiert, die mit an...  (Gelesen 2986 mal)

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psychodoctor

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(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« am: 12. Juli 2006, 11:11:14 »
...der Ausarbeitung einer Kampagnenwelt arbeiten wollen.
Ich suche eine Person, die sehr gut zeichnen kann, dann jemande der mit Adobe Acrobat Reader Erfahrung hat (Layout usw.) und noch eine Person, die ein kreatives Talent beim Schreiben hat. Bei näherem Interesse PM oder einfach hier in diesen Thread rein!

Die Arbeit wächst mir echt über den Kopf(Abi), ich will die Welt allerdings nicht aufgeben. Außerdem würde ich  mich über ein paar andere Einflüsse und Ideen sehr freuen. Es fehlt noch eine ganze Menge. Die Welt soll sehr detailliert ausgearbeitet werden. Rhalon ist High Epic Fantasy, zum größten Teil zeitlich in der frühen Renaissance/Hochmittelalter angesiedelt, und hat 11 Länder, die alle einzigartig sind.

Die Kampagnenwelt in ihrem jetzigem Stadium könnt ihr euch hier runterladen:

http://www.megaupload.com/?d=USR2CXYX

Ich hoffe, ich finde ein paar "Freiwillige"!

Hier ein kurzer Übverblick über meine Welt, für die, die zu faul sind, sich das ganze Zeug runterzuladen. :D
Also, meine Welt heißt Rhalon. Hier mal der Entstehungsmythos, denn ich schonmal an anderer Stelle online gestellt habe:

Die Legende von Rhalon
Im Jahre 1 vdTdS (vor dem Tag der Stille) führten die strahlenden Licht-Götter der oberen Sphären einen erbitterten Krieg gegen die höllischen Dämonenfürsten des Abyss. Denn diese hatten, mit Hilfe unheiliger schwarzer Magie, die Sieben Siegel der Sphären aufgebrochen und zogen nun mit ihren schwarzen Legionen gegen die Götter in den Kampf.

Unsere Welt war damals noch ein karger Fels, unfruchtbar und bar jedes Lebens. Aber die Licht-Götter wollten ihm Leben schenken. Die Erde sollte fruchtbar werden, auf das sie bebaut werden konnte. Intelligente Wesen sollten auf ihr wandeln.
Wesen wie Menschen, Elfen und Zwerge.
Doch die Dämonen hatten kein Verständnis für den göttlichen Plan, und in ihrem unsäglichen Hass schlossen sie einen Pakt, um gemeinsam die Licht-Götter zu vernichten.
Der schreckliche Krieg tobte ein ganzes Jahr und unsere Welt wurde zu einem gewaltigen Schlachtfeld, als die mächtigen Armeen der Götter und der Dämonen in einem letzten epischen Gefecht aufeinander prallten.
Tapfer stellten sich die flammenden Engelskrieger der Licht-Götter gegen die anstürmenden schwarzen Horden. Sie kämpften mit all ihrem Mut und ihrer Verzweiflung.
Doch sie fielen.
Zu zahlreich waren die Heerscharen der Dämonenfürsten, zu tödlich ihre verfluchten Krieger.
Bald darauf brachen die letzten Verteidigungslinien zusammen und die Legionen der Hölle fielen in das nun schutzlose Reich ein. Die Licht-Götter mussten handeln.
Garûn, genannt der Hammerträger, und der Größte unter ihnen beschloss eigenmächtig den Feind in die Fluch zuschlagen.
Mit seinem Streitwagen pflügte er durch die gegnerischen Reihen und sein scheinender Hammer Argan brachte dem Feind Tod und Vernichtung.
Es gelang Garûn die schwarzen Legionen weit in den Osten des Landes zurückzudrängen.
Doch die Dämonen waren nicht bereit aufzugeben und sammelten sich erneut für einen heftigen, Schlag. Der tapfere Licht-Gott sah nur eine Möglichkeit eine Niederlage zu verhindern. Mit letzter Kraft, und geplagt von hundert blutenden Wunden hob er seinen Hammer und lies ihn mit ungeheurer Gewalt auf dem felsigen Erdboden zerschellen.
Alles um ihn herum verstummte und der Himmel verdunkelte sich. Lautlose Blitze erhellten das schwarze Firmament.
Schließlich durchbrach Garûns mächtiger Schrei die Stille.
Da fing das Meer an zu kochen und die Berge erzitterten. Der Boden tat sich auf und verschlang die schwarzen Horden. Die Dämonenfürsten flüchteten voller Angst, und hinter ihnen taten sich riesige Berge auf, die sich hoch in den Himmel erhoben und die Dämonen von dem Rest der Welt abspalteten.
Der Krieg hatte ein Ende gefunden. Garûn hatte Argan zerstört und sich somit selbst geopfert.

Die Licht-Götter zogen sich in ihre strahlende Festung Leyl zurück, um über die Zukunft der Welt Rat zu halten. Schließlich beschlossen sie, die verräterischen Dämonenfürsten in die kargen, östlichen Ebenen jenseits des neuen Gebirges, dass Rhalon nun vom Süden bis zum Norden teilte, zu verbannen. Die geschlagenen Dämonen fügten sich diesem Schicksal, aber nicht ohne einander zu schwören, grausame Rache für die ihnen zugefügte Schmach zu üben. Dann verschwanden sie, und wurden fortan nie mehr gesehen…

Bald darauf entstand erstes Leben auf dem nun geteilten Kontinent. Die Völker Rhalons krochen aus dem Untergrund, und dankten den Göttern für das ihnen geschenkte Leben. Menschen, Elfen und Zwerge, die Größten der neuen Rassen besiedelten die nun fruchtbaren Hochebenen im Westen und gründeten die ersten Zivilisationen.
Auch im Osten kroch das Leben aus dem feuchten Morast. Doch das Land jenseits des hohen Gebirges trug den verderblichen Makel der Dämonenfürsten, war durch und durch von ihrer dunklen Macht getränkt. Und die Kreaturen, die dort emporstiegen waren von dieser Macht genährt, befleckt und verdorben. Die primitiven Orks rotteten sich an der Küste zusammen, die grausamen Dunkelelfen gründeten ihre erste Dynastie mit dem Blut hunderter Opfer. Im Norden hausten schreckliche Ungetüme, Trolle genannt, und in den dunklen Wäldern der Ebenen wandelte der Lebende Tot. Der Große Krieg zwischen den oberen Sphären und dem Abyss war vorbei. Doch ein neuer sollte sich anbahnen…
-Magnus von Altwart, Enzyklopädia Rhalon-


Also, wie sich also herauskristallisiert, ist Rhalon eine zweigeteilte Welt, in der auf den ersten Blick eine gute auf eine böse Seite trifft. Klassisches Schwarz/Weiß also. Wobei die Grenzen da oftmals verschwimmen und es einige Grauzonen gibt.

Rhalon heute

Rhalon ist ein gewaltiger Kontinent, der inmitten eines ewig stürmischen Meeres liegt. Seine Landschaft ist geprägt von weiten Ebenen, riesigen Gebirgen und tiefen, unerforschten Wäldern. In der Mitte des Kontinents verläuft ein schier unendlicher Gebirgskamm, der die östlichen Ländereien von den westlichen trennt. Die Entstehung dieses Gebirges ist eng mit der Schöpfungsgeschichte des Kontinents verknüpft und Stoff für zahlreiche Lagerfeuergeschichten und Bardenstücke.
Vor tausenden Jahren, während des Großen Krieges zwischen den oberen Sphären und dem Abyss ereignete sich, herbeigeführt durch das Opfer von Garûn, ein großer, weltumspannender Kataklysmus der in der Mitte des Landes jenen langgezogenen Gebirgskamm schuf, der Rhalon von diesem Tage an von Süden nach Norden teilt.
Die Völker Rhalons gaben ihm den Namen „Garûns Zähne“, denn die Spitzen der Berge waren so scharf und glatt, dass es bis zum heutigen Tage niemanden gelungen war, diesen Grat zu Fuß zu überqueren.
Es gibt nur drei bekannte Wege, die eine Reise durch das Gebirge ermöglichen.
Der größte von ihnen führt durch das von den Göttern geschaffene West-Tor, eine gewaltige steinerne Toranlage, die so hoch ist, dass man von ihr das ganze Land überblicken kann. Doch das West-Tor ist mehr als nur eine einfache Passage durch „Garûns Zähne“.
Es verbindet die westlichen Ländern mit den östlichen Gebieten Rhalons, an ihm laufen alle wichtigen Verkehrs- und Handelswege zusammen.
Es ist das Zentrum der Welt.


Rhalon im Krieg

Man schreibt das Jahr 2000 ndTdS (nach dem Tag der Stille). Rhalon ist ein ständiger Kriegschauplatz, denn die Schatten des Großen Krieges zwischen den oberen Sphären und des Abyss liegen noch immer über dem Land und beeinflussen dessen Schicksal.
Westlich von „Garûns Zähnen“, wo sich die großen Rassen der Menschen, Elfen und Zwerge angesiedelt hatten, wurde im Jahre 500 ndTdS die Große West-Tor Allianz gebildet, ein heiliges Bündnis, besiegelt mit dem Blut der Könige, geschaffen, die Länder der Allianz vor den finsteren Völkern jenseits des Gebirges zu schützen.
Seitdem befinden sich beide Seiten Rhalons in einem schier endlosen Vernichtungskrieg, und tragen so das Vermächtnis der Götter und Dämonen in ein neues Zeitalter...


Die Befleckten Lande.

Der Osten Rhalons gilt als beflecktes Land. Nirgendwo sonst auf der Welt kann man den verderblichen Einfluss der Dämonen besser spüren als hier. Die Ebenen sind karg und trocken, die Berge spitz und zerklüftet. Die wenigen Wälder, die im Osten existieren, sind dunkle Orte, voller Schrecken und Gefahren. Es gibt nur sehr wenige Länder auf der anderen Seite des West-Tores, die von Menschen bewohnt werden. Das bewaldete Rovanien und das exotische Kihito, auch bekannt als das Land der 1000 Wunder, sind hier die letzte Bastionen menschlichen Lebens.
Die Befleckten Lande haben in den 100 Jahren nach dem Großen Krieg eine große Reihe an abscheulichen und monströsen Kreaturen hervorgebracht, die heute weite Teile des Landes beherrschen: Die primitiven Orks, brutale und kämpferische Stämme grünhäutiger Humanoider die bevorzugt in den Bergen der Ostküste hausen. Riesige Trolle, die sich in den warmen, vulkanischen Hügeln des Nordens eingenistet haben. Gewaltige Drachen und deren Abkömmlinge, die lange Zeit das Land Kihito beherrschten. Und nicht zuletzt die grausame Rasse der Shak-Tara, den Dunkelelfen, die ihr riesiges Imperium im Zentrum der befleckten Lande gründeten, um von dort aus ihre zahlreichen Eroberungsfeldzüge zu führen.
Seit der Gründung der ersten Zivilisationen auf Rhalon stellten die Befleckten Lande eine ernstzunehmende Gefahr für die friedlichen Völker des Kontinents dar.
Aus diesem Grund entstand die West-Tor Allianz.


Die West-Tor Allianz

Im Jahre 500 ndTdS wurde das Hohe Tribunal von Ungelorn einberufen, um über die Bedrohung, die von den Befleckten Landen ausging, zu beraten. Aus allen Ländern reisten die Herrscher nach Ungelorn, der neuen Hauptstadt Keshtors, dem größten und mächtigsten Reich des Westens. 20 Tage lang wurde debattiert, gestritten und beraten. Am Ende kamen die Repräsentanten der Reiche zu dem Schluss, dass die einzig sinnvolle Lösung des Problems die Gründung einer starken Allianz aller westlichen Ländereien sei. Umgehend wurde ein Vertrag verfasst, der mit dem Blut der Könige und dem heiligen Schwur der West-Tor Allianz besiegelt wurde.

Ich gelobe bei Garûn
Mein Land zu schützen
Mein Volk zu verteidigen
Und der Allianz zu dienen
Der Sieg sei mit uns
Heil

Nur wenige Monate nach diesem denkwürdigen Ereignis, musste sich die neue Allianz zum ersten Mal beweisen, denn das West-Tor, welches im Hoheitsgebiet Keshtors lag, wurde von einer gewaltigen Streitmacht der Shak-Tara belagert.

Sofort mobilisierte die Allianz alle zur Verfügung stehenden Truppen und marschiert, angeführt von Thedikt dem Tapferen, einem königlichen Paladin, gen West-Tor.
Dort angelangt, bot sich den Soldaten ein Bild des Grauens. Fast alle am West-Tor stationierten Einheiten waren niedergemetzelt worden. Die wenigen Überlebenden hatten sich in die Tor-Festung zurückgezogen, um von dort aus auf Verstärkung zu warten.

Voller Hass auf die niederträchtigen Invasoren stürzten sich die Truppen in den Kampf.
Thedikt selber kämpfte in der ersten Reihe und vernichtet Feind um Feind. Bestärkt durch den Mut ihres Anführers gelang es der alliierten Streitmacht die Truppen der Shak-Tara in die Flucht zu schlagen. Das West-Tor war gerettet und Thedikt kehrte als gefeierter Held in die westlichen Lande zurück.

Als Konsequenz aus diesem Krieg entschloss sich das Hohe Tribunal von Ungelorn, die Grenze zu den Befleckten Landen mit einer Reihe von mächtigen Festungen zu versehen, jede dazu geschaffen, eine große Verteidigungsarmee zu beherbergen.
Umgehend reisten die größten Bauherren und Konstrukteure des Landes an die Grenze und begannen mit dem Bau der Burgen.
Dieser Schritt war auch bitter nötig, denn schon wenige Jahre nach der ersten Schlacht um das West-Tor wurde die Allianz Ziel eines weiteren Angriffs der Dunkelelfen. Diese hatten einen Pakt mit den Orks der Ostküste geschlossen, und griffen nun gemeinsam das große Tor zum Westen an.
In der Hoffnung, ein Sieg würde sich wiederholen lassen, erteilte der Hochkönig von Keshtor Thedikt dem Tapferen erneut den Oberbefehl über die Truppen, doch diesmal schien das Glück die Seiten gewechselt zu haben. Die Armee der Allianz wurde, trotz besserer Ausrüstung, vernichtend geschlagen und Thedikt selbst fiel im Duell gegen den Clanführer der Orkarmee.
Das Heer der Shak-Tara drang weit in die westlichen Ländereinen vor, und konnte erst vor den Toren Ungelorns gestoppt werden. Doch der Preis für diesen Sieg war hoch. Unzählige Landstriche Keshtors waren verwüstet, Dörfer entvölkert und die Ernte für ein ganzes Jahr vernichtet.
Nur langsam erholte sich die Allianz von diesem Angriff.

Heute ist die West-Tor Allianz ein mächtiges Staatengebilde, jederzeit bereit, sich gegen Invasoren aus den Befleckten Landen zur Wehr zu setzen. Man hat aus den Fehlern vergangener Kriege gelernt, und setzt nun auf schnelle und flexible Einsatztruppen, die jederzeit und an jedem Ort eingesetzt werden können.
Die Reiche des Westens sind bereit für den Krieg, und eines ist sicher: Er wird kommen...


Also, das Grundgerüst der Welt existiert bereits, sprich ich habe Entstehungsgeschichte, Chronologie, Pantheon der westlichen Seite, knappe Beschreibung aller Länder etc.
Es geht eigentlich eher um Projekte, und Detailarbeit, wie Städtebeschreibungen, NPC's, Organisationen, Landstrichbeschreibungen, Locations etc

Es geht eigentlich eher um Projekte, und Detailarbeit, wie Städtebeschreibungen, NPC's, Organisationen, Landstrichbeschreibungen, Locations etc

Decay

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #1 am: 16. Juli 2006, 02:03:16 »
hm, ich glaub ich kann schreiben :D  würde auch helfen, wenn ich darf...

Ethelbeorn

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #2 am: 16. Juli 2006, 06:21:58 »
Hast du zufaellig 'Die Zwerge' gelesen?^^

Die Welt klingt schon ziemlich gut, auch wenn ich nur deinen Beitrag ohne Download gelesen habe.

Ich wuerd auch glatt helfen! (zeichnen)

MFG Ethelbeorn
78% of DM's started their first campaign in a tavern. If you're one of the 22% that didn't, copy and paste this into your signature.

Anonymous

  • Gast
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #3 am: 17. Juli 2006, 11:35:19 »
Zitat von: "Ethelbeorn"
Hast du zufaellig 'Die Zwerge' gelesen?^^

Die Welt klingt schon ziemlich gut, auch wenn ich nur deinen Beitrag ohne Download gelesen habe.

Ich wuerd auch glatt helfen! (zeichnen)

MFG Ethelbeorn


Was hat es denn mit "Die Zwerge" auf sich, die habe ich nämlich nicht gelesen.
Shcikt mir mal eure email adresse per pm, thx. :D

MFG

psychodoctor

Ethelbeorn

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #4 am: 18. Juli 2006, 07:17:42 »
Die Zwerge handelt von einer Grossen Zwergenfestung an der Grenze zwischen den Boesen und den guten Laendern. im Buch stuermen die Dunkelelfen mit Hilfe der Orks diese Festung und dringen tief in die guten Laender ein...

...aber eigentlich ist es sehr schwer, ein Setting zu entwerfen was noch nicht vorhanden ist^^

Ich PM dir mal meine E-Mailadresse
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psychodoctor

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #5 am: 18. Juli 2006, 09:06:51 »
Zitat
Die Zwerge handelt von einer Grossen Zwergenfestung an der Grenze zwischen den Boesen und den guten Laendern. im Buch stuermen die Dunkelelfen mit Hilfe der Orks diese Festung und dringen tief in die guten Laender ein...  


Aua, scheiße, dass hört sich ja fast exakt  so an, wie mein Kampangenhintergrund. :x
Weißt du wann das Buch erschienen ist?

Ärgerlich sowas, vor allem, da ich das Buch nie in der Hand hatte...

Marko

  • Mitglied
    • http://www.sternenmeer-rpg.de
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #6 am: 18. Juli 2006, 09:13:51 »
Tröste dich, dass passiert öfter. Meine Freundin hatte in ihrer eigenen Welt eine Art amphibischer Drow und irgendwann kam von Green Ronin ein Buch über Drow raus, wo ganz zufällig so ein Viech drinne war. Parallelen kann man nicht vermeiden.

Serath

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #7 am: 18. Juli 2006, 10:09:31 »
Zitat von: "psychodoctor"

Aua, scheiße, dass hört sich ja fast exakt  so an, wie mein Kampangenhintergrund. :x
Weißt du wann das Buch erschienen ist?

Ärgerlich sowas, vor allem, da ich das Buch nie in der Hand hatte...


Ganz so schlimm ist es mMn nicht, da bestehen doch noch einige Unterschiede.
In den Büchern verteidigen eben nur die Zwerge das Geborgene Land gegen das Böse. Das Geborgene Land ist ringsum von Gebirgen umgeben, über die es gibt nur 4 oder 5 Pässe gibt, die alle von den Zwergen gehalten werden. Und außerhalb des Geborgenen Landes gibt es auch nicht nur böse Kreaturen, sondern auch noch andere gute Völker, was man aber erst im dritten Band erfährt. Desweiteren haben sich haben sich einige Orks, Trolle und Dunkelelfen dauerhaft im Geborgenen Land festgesetzt, als vor einigen Hundert Jahren einer des Pässe fiel. Vor allem in zweiten und dritten Band bekämpfen sich die "guten" auch gegenseitig, also Zwerge gegen Zwerge, Menschen gegen Zwerge, Elfen gegen jeden...

Der erste Band ist im November 2003 erschienen und der dritte Band letztes Jahr.

Matrix

  • Globaler Moderator
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #8 am: 18. Juli 2006, 18:45:05 »
Ein sehr interessantes Setting, bisher gute Ausarbeitung. Würde mich freuen, wenn ich da meinen Anteil beisteuern darf.
Gleisarbeiter sind die faulsten Arbeiter der Welt. Immer wenn ich mit dem Zug an denen vorbei fahr, stehen die nur rum!

psychodoctor

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #9 am: 18. Juli 2006, 23:08:25 »
Zitat von: "Matrix33"
Ein sehr interessantes Setting, bisher gute Ausarbeitung. Würde mich freuen, wenn ich da meinen Anteil beisteuern darf.


Dankeschön! :)  Du hast eine e-mail!

Ich würde mich meinerseits sehr über eine Zusammenarbeit freuen.

Ethelbeorn

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #10 am: 19. Juli 2006, 11:17:33 »
Dass du das Buch nicht gelesen hast spricht fuer dich!  ich hab den Inhalt sehr stark zusammengefasst, was heisst, dass sich so ziemlich alles andere unterscheidet!

Was soll ich denn sagen, meine eigene Kampangnenwelt ist aus 'Osten Ard' Camelot, allen moeglichen Kulturen dieser und vieler anderer Welten geklaut :P

Ich kann auch was schreiben wenn du willst!
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psychodoctor

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #11 am: 20. Juli 2006, 12:29:12 »
Für die Mitarbeiter an Rhalon gibt es jetzt ein offizielles Board als Kommunikationsbasis:

http://rhalon.proboards79.com/index.cgi

 :)

Matrix

  • Globaler Moderator
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #12 am: 20. Juli 2006, 13:34:08 »
Um sich es besser merken zu können, habe ihc eine Domain registriert:
www.rhalon.de.vu
Gleisarbeiter sind die faulsten Arbeiter der Welt. Immer wenn ich mit dem Zug an denen vorbei fahr, stehen die nur rum!

Eldan

  • Gast
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #13 am: 20. Juli 2006, 15:41:39 »
An Kampagnenwelten schreiben ist so eine Art Hobby von mir. Kann ich noch mitmachen?

wassersaeufer

  • Mitglied
(suche) 2/3 Intressiert, die mit an...
« Antwort #14 am: 20. Juli 2006, 18:33:44 »
Also, wie kann ich mir die Westtor-Allianz vorstellen? Ist das ein großes Land mit drei Reichen, also Menschen, Elfen und Zwerge, oder sind das viele verschiedene Nationen die miteinander verbündet sind und sich untereinander auch schonmal an die Gurgel gehen, also wie das mittelalterliche heilige römische Reich deutscher Nationen?

Ein gewisses Interesse an Mitarbeit besteht meinerseits schon, aber ich würde gerne erstmal ein bisschen mehr wissen :D
HARHARHAR!!!