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Autor Thema: Ein Fan-Abenteuer ensteht !  (Gelesen 19900 mal)

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Moloch

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #120 am: 15. Dezember 2004, 21:40:28 »
 Nicht resignieren, das Abenteuer ist meiner Meinung nach vom Ansatz her genial! ;)

Natürlich hast du es etwas zu sehr ausschweifen lassen, aber Elemente wie die Flucht vor dem Drachen sind einfach gute Ideen, die nicht einfach so im Sand verlaufen sollten. Ein guter Ansatz wäre, einfach mal mit einem dicken Rotstift alles streichen, was bei deiner Testrunde überflüssig war. Manchmal ist weniger eben mehr, und der SL sollte auch nicht zu strikt an eine lineare Handlung gefesselt sein. Gib also einfach die Orte und Entwicklungen an (zur besseren Übersicht empfiehlt sich so eine Art Zeitleiste) und lass sonst möglichst viel Spielraum.

Deine SL-Tips sind auch an sich gut gemacht, aber die Übersicht wird dadurch auch nicht besser. Vielleicht könntest du die auslagern. Ebensowenig wie durch die Einteilung deines Word-Dokuments in Spalten und Absätze. Die Formatierungen und Bilder würde ich erst mal weglassen und erst am Ende einfügen.

Ich würde mich gerne auch anbieten, dir dabei zu helfen oder dir noch weiteren Feedback zu geben. Besonders gespannt bin ich ja auf die Belagerung der Burg, mit der das ganze Projekt damals in den Amigo-Foren anfing.

Grüße
Moloch

Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #121 am: 16. Dezember 2004, 15:57:04 »
 Hach ja, die Burgbelagerung.

Hm, ich hab jetzt drei Wochen Urlaub. Ich werde mal ne Klosterklause aufsuchen und auf das Licht warten, das irgendwo im Osten aufgeht und werde mich erleuchten lassen.

Mir spukt immer noch der Gedanke im Kopf herum das ganze zu einem Gate-Projekt zu machen. Mit einem Storybuch am Anfang an dem auch noch fleißig umgeschrieben werden kann.

Das bisher geschriebene kann man ja, nach entsprechender Umformulierung und Kürzung schon als Füllmaterial für das Storygerüst nehmen.

Ich würde das bisher erdachte mal zu Papier bringen und wir könnten uns über die Story selbst unterhalten.

Wie hört sich das an ?

Wer hat Lust und Laune ?

Dann bitte mal kurz "Hier" rufen.
 
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
Gerichts-Mediziener: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

Doombrand

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #122 am: 16. Dezember 2004, 16:21:54 »
 Ja das mit dem Storybuch am Anfang ist ne gute Idee. Da könntest du dich mal dransetzen und das wäre auch etwas, worauf sich alle mit ihren Bemühungen beziehen können.
Well, some people hate it, some people love it.<br><br>Therefore..<br><br>Balanced! :)

Moloch

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #123 am: 16. Dezember 2004, 17:41:22 »
 Also, ich wäre, wie schon gesagt, dabei.

Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #124 am: 16. Dezember 2004, 18:42:11 »
 Na dann an die Arbeit !

Ich werde mal Talamar anfunken wie man das umsetzen kann.
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #125 am: 18. Dezember 2004, 13:27:51 »
 So ich hab schon mal mit Talamar gesprochen und er sit dem ganzen recht zugeneigt mich da zu unterstützen.

Mal sehen wie wir das gebacken bekommen was die Organisation hier im Gate betrifft.

Zurück zum Story-Buch.

Aus heutiger Sicht und nach den Erfahrungen mit der Testgruppe würde ich schon an der Einleitung, sprich der Zusammenkunft der Helden einiges anders machen wollen.

Im Ur-Werk war es ja so ,dass die Helden unabhängig von einander ein Stück des Amuletts finden und mit desse Aktivierung auf dem Steinplateau landen.
Der Hintergedanke war meinerseits der, dass so jeder sich den Charakter seiner Wahl zurechtbasteln konnte.

Beim Testspiel kam jedoch heraus, je weiter man im Spiel voran schritt, dass der oft sehr extreme Unterschied zwischen den Spieler-Helden zu Problemen innerhalb der Gruppe führte.

Es ist wohl besser wenn man die Gruppe von Anfang an als ganzes mit dem Amulett in Kontakt kommen läßt und sie zuvor als Einheit schon ein paar Herausforderungen hat bestehen lassen. So kann man Gruppeninteren Konflikte die aufgrund der ungewollten Beteiligung an der ganzen Sache und dem damit fehlenden Gemeinschaftsgefühl aus dem Weg gehen.

Spieler sind sich eh schon so oft genug uneins über die Art wie man mit Problemen umgeht die der SL sich so ausdenkt.  ;)

Wie ich das Umsetzte weiß ich noch nicht, aber ein paar Ideen hab ich da schon.

Noch eins.
Ich gebe unumwunden zu, dass mich die Bücher und der Film HdR in vielen Dingen recht stark beinflussen und man an manchen Stellen Parallelen ziehen werden kann.

Ganz im Sinne von J.R.R. Tolkien, der sich ja noch zu Lebzeiten gewünscht hatte, mit seinem Werk andere zu inspirieren.

Wie auch im Film würde ich das Abenteuer mit einem Prolog beginnen der in etwa so lauten würde.  
   
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #126 am: 18. Dezember 2004, 13:36:01 »
 Prolog
Die Gestalt stemmte die Hände in die Hüften und begann erst leise dann immer lauter werden zu lachen. Ein Lachen was fast an Hysterie grenzte und laut von den Wänden der alten Festung wiederhalte. Hinter den verfallenen Mauern der ehemals stolzen Wehranlage reckte sich ein Turm gen Himmel der aus den Knochen unzähliger Wesen erbaut zu seien schien. In ein unheimliches purpurnes Glühen gehüllt streckte der Turm seine obersten Zinnen bis hin zu den immer tiefer ziehenden Wolken. Blitze zuckten aus dem sich seit Tagen zusammenbrauenden Unwetter und tauchten die Szenerie für den Bruchteil einer Sekunde in ein unwirkliches Licht.
Das Lachen der Gestalt wollte kein Ende nehmen und man hätte meinen können das es die Blitze regelrecht herbei rief. Doch das Lachen, solange es auch währte, so plötzlich brach es ab.
In eine schwarze Kutte gehüllt die ihr wahres Wesen verbergen sollte konzentrierte sich die Gestalt nun auf den nahen Horizont.
Dann begann sie zu sprechen mit einer Stimme so schneidend kalt, das die untoten Wesen und Lakaien zu seinen Seiten zusammen zuckten und sich am liebsten im nächst besten Loch verkrochen hätten. Allein die Macht die von der Kuttengestalt ausging ließ sie nicht gewähren und hielt sie in ihrem Bann.
Mit dem erheben seiner Stimme kehrte gleichzeitig eine Stille in die Ebene ein, wie es nur geschieht kurz bevor ein Sturm losbricht und so trugen seine Worte bis hinüber zu den nahen Hügeln.
„So seit ihr gekommen um mit euren letzten Anhängern ein letztes mal zu versuchen mich auf zu halten, Araneus, Hohepriester eines sterbenden Gottes ?

Der angesprochen konnte selbst auf eine Entfernung von mehr als tausend Mannslängen jedes Wort verstehen. In glänzender Rüstung stand er und seine Getreuen auf den Hügeln die die Ebene umgaben, in deren Mitte sich der verhasste Feind in seiner Feste eingeiegelt hatte und auf sie gewartet hatte. Zehntausend Mann war dieses letzte Aufgebot des Ordens der ritterlichen Wahrer des Lichts noch stark. Vor einem Mond waren es fast noch doppelt so viele gewesen als sie sich auf den langen Marsch gemacht hatten und der Mann wusste, Sie waren die Letzten. Keine Verstärkung würde kommen, kein Entsatzheer wartete auf einen Befehl. Hier und jetzt würde der letzte große Kampf der Anhänger des Amunar stattfinden. Es gab kein zurück mehr. Um so entschlossener war sein Blick.
„Ja,Saratek, hier und heute wird sich das Schicksal entscheiden müssen. Ihr habt lang genug mit eurem Treiben die Ruhe der Toten geschändet, das Land mit eurem Wahnsinn verpestet. Erfahrt nun die Läuterung die euch zusteht !“

„Verblendet wie es nur ein wahrer Kleriker des Amunar seien kann, glaubt mir ihr seht die Dinge völlig falsch. Schaut euch meine Armee an, ihr werdet viele euere alten Kameraden darunter wieder finden.“ Die Kuttengestalt zeigte mit einer weiten Bewegung über die Skelette- und Untoten-Armee, welche die alte Feste und den Turm umgab. Die Zahl der Monster war schwer zu schätzen, aber es waren mehr als drei mal soviel wie ihnen auf den Hügeln gegenüber standen. Unter ihnen blinkte die ein oder andere verschmutze Ritterrüstung auf und der Anführer erkannte seine ehemaligen Ordensbrüder die nun unter dem Bann des Nekromanten standen.
Seine Gefühle schwankten zwischen planker Wut, Verzweiflung und eiskalter Rachelust. „Genug der Worte, beenden wir es !“

„So sei es !“ Die Kuttengestalt richtete sich zu voller Größe auf und war den Umhang ab. Zum Vorschein kam ein Mann der in einer Knochenrüstung seine Lakaien fast um Manneslänge überragte. In seinen Zügen hatte sich der planke Wahnsinn für alle Zeiten eingebrannt und seinen Augen entfloß die blanke Mordlust. Er schrie Befehle in einer unbekannten Sprache und es kam Bewegung in die Reihen der Untoten.

Auf den Hügeln hielt der Hohepriester des untergehenden Gottes Amunar eine letzte Ansprache. „Folgt mir meine Brüder dies ist das Ende aller Zeiten. Laßt uns ein letztes mal zusammen Siegen. Erfüllt euer Gelüppte Hier und Jetzt !“ Er reckte das Schwert in die Höhe und zehntausend Mann taten es im gleich.
Dann brach der Sturm los. Den Blitzen folgte ein sinnflutartiger Regen. Die Erde wurde zu Schlamm und vermengte sich mit dem Blut der Sterbenden. Schlachtenlärm wurde übertönt vom Donner der Blitze.
 
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
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Moloch

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #127 am: 18. Dezember 2004, 19:12:18 »
 Netter Prolog. :)

Allergings ist hier die Frage, ob man die Geschichte nur dem SL als Einstimmung mitgeben, oder auch in irgendeiner Weise (Traum, Vision, Buch) den SC zugänglich machen sollte. Ich tendiere eher zu Ersterem, auch weil meiner Meinung nach eine zu episch angehauchte Story den Spielspaß verderben kann.

Vielleicht können die SC erst im späteren Verlauf des Abenteuers darauf kommen, dass es überhaupt um Saratek geht, sodass der erste Teil sich nur bedingt auf die Ereignisse bezieht sondern wie ein "ganz normales" Abenteuer wirkt. Nach und nach häufen sich dann die Hinweise, die auf etwas Furchtbares hindeuten, und auch das Amulett wird aktiv...

Grüße
Moloch

Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #128 am: 18. Dezember 2004, 21:30:20 »
 Genau so sehe ich es auch Moloch.

Ich denke der potenzielle SL der das Abenteuer ja dann auch leiten will, sollte durch eine romangleiche Hintergrundstory inspiriert werden und ich hab es als SL immer schön gefunden wenn die Spieler mit kleinen Informations-Häpchen langsam die Tragweite ihrer Handlung bzw. die Hintergründe selbst realisieren und dann erst merken was für ein Spiel ihr SL mit ihnen treibt.  ;)  
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
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Nathan Grey

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #129 am: 19. Dezember 2004, 11:10:32 »
 Finde ich eine gute Idee, ist ja in den meisten "epischen" Kampagnen so, das der SL vorher schon weiss, was der Hintergrund ist.
Als Beispiel die 7 Gezeichneten Kampagne von DSA.

Ich habe deinen Thread auf dem Amigo-Board schon sehr interessiert verfolgt und werde dies hier auch wieder machen.
Und dir natürlich (wenn es erwünscht ist) auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #130 am: 19. Dezember 2004, 11:41:07 »
 Also Nahtan das freut mich, dass sich so viele noch an die Geschichte auf der Amigo-Seite erinnern.

Das schöne ist ja wie gesagt, das ich so auch Teile der Geschichte schon mit einbauen kann, die ich viel später erst ersonnen hatte, wie z.B die Burgbelagerung oder den Adventure-Part rund um den Wachturm der letzten Ritter vom Orden, wo es sehr viel Kombinations- und Rätselarbeit für die Gruppe gibt.

Da fällt mir ein schöner Vergleich ein.

Im Grunde ist die Art des Ausarbeitens wie ich sie mir jetzt vorstelle wie das schmücken eines Christbaumes zu sehen.

Ich liefere die Nordmann-Tanne als Trägerbasis, sprich die Story und zusammen können wir den Baum schmücken.

Jede Kugel, jede Kerze die als Schmuck an die Tanne kommt kann hierbei die Handschrift des jeweilgen Autors haben. Natürlich nach entsprechender Feinabstimmung mit der Gesamtgeschichte als Ganzes.

Ach noch eins.
Nicht das ihr denkt ich wollte mich jetzt der Arbeit entlädigen. Ganz im Gegenteil, auch die Befürchtung zu viele Köche verderben den Brei hab ich schon bedacht.
Hier muß ich in Zusammenarbeit mit Euch eine entsprechende Organisation der Arbeiten am Abenteuer durchsetzen.

Ich schreibe aber erst mal das Story-Buch grob fertig und dann schauen wir mal wie es euch gefällt. Ich hoffe doch stark eure Fanatsie damit zu inspirieren und euch Lust auf eine Zusammenarbeit zu machen.

Gruß Markus
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #131 am: 19. Dezember 2004, 11:43:44 »
 PS:

Wenn wir es gemeinsam angehen hat das ganze auch den Namen Fan-Abenteuer wirklich verdient.
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Moloch

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #132 am: 19. Dezember 2004, 12:55:15 »
 Hallo,

ich hätte da noch einen Vorschlag zur Organisation: Man könnte das ganze Abenteuer in Module, also Teilabenteuer aufspalten, die sich zwar an die Handlung halten und diese vorantreiben, aber auch in sich abgeschlossen sind  (so etwas ähnliches wie der Adventure Path). Das würde es vielleicht einfacher machen, mehrere Autoren an dem Projekt zu beteiligen, da jeder etwas in einem klar umrissenen Rahmen gestalten kann, auch ohne den Rest des Abenteuers haarklein zu kennen. Außerdem wäre meiner Meinung nach die Motivation höher, wenn man selbst in Eigenverantwortung an so einem Modul basteln könnte.

Grüße
Moloch

Horrorking

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Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #133 am: 19. Dezember 2004, 18:07:33 »
 Das halte ich für eine gute Idee.
Psi-Meister der Indifferenz
Proud Member of the PL

Ein Fan-Abenteuer ensteht !
« Antwort #134 am: 20. Dezember 2004, 19:22:21 »
 Hm, wäre denkbar.
Man müßte aber dem Autor gewisse Rahmenbedingungen vorgeben. Ich hatte ja schon mal mit Hugo Baldur hier im Gate etwas in der Art für das Abenteuer gemacht. Er hatte mir im kleinen Rahmen eine Goblin-Höhle zugearbeitet. Hatte ganz gut geklappt.

Ein Beispiel.
Ich habe mich ja wie oben schon erklärt, von der Vorstellung gelößt wie die Abenteurer in der Ur-Variante in den Besitz des Amuletts gelangen.

Jetzt ist die Frage wenn ich sie als ganze Gruppe auf das Amulett treffen laße, wie setze ich das um.

Man könnte die Gruppe ja schon mal mit einem kleinen Abenteuer für sich auf das Amulett ansetzten, was in sich wie ihr es verlangt abgeschlossen ist.

Vorstellbar wäre ein Dorf, was sich über das vermehrte auftreten von boshaften Monstern im nahen Wald beklagt, die sich auch dem Dorf selbst schon des nachts bis auf Rufweite näherten. Vielleicht ist ja auch schon jemand zu Schaden gekommen oder einige junge wagemutige Dorfbewohner haben schon auf eigene Faust versucht dem Übel auf den Grund zu gehen und werden seit dem vermißt und eine verzweifelte Mutter bittet die Helden um Hilfe bei deren Durchreise durch das Dorf.

Der Dorfälteste weißt die Helden auf eine alte Burg- oder Tempelruine im Wald hin, als ersten Anhaltspunkt bei deren Suche nach dem Übel und den Vermißten.
Ursprung des Übels ist das Amulett selbst, welches durch das zerbrechen des ersten Siegels von Sarateks Gefängnisses aktiviert wurde und nun mittels seiner göttlichen rechtschaffend guten Aura den Kreaturen in der alten Ruine deren dunkle Wohnstätte gründlich verdirbt und sie somit in den Wald treibt.

Das sind so die ersten Gedanken die mir eben mal so durch den Kopf gehen. Die Gestaltung  dieses Einstiegs wäre also noch recht banal, wie ein 08/15 Abenteur am Ende würde jedoch die Teleportation der Gruppe in das abgeschiedenen Tal zum Steinkreis führen.

Den Einstieg in die Kampagne könnte man so schon als seperates Abenteur sehen.

Was ist eure Meinung ?  
Richter: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
Gerichts-Mediziener: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

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