Umfrage

Welche Attributsermittlungsmethode ist die beste?

Würfelmethode und zwar...
35 (36.8%)
Punktekaufsystem und zwar...
36 (37.9%)
Eine Alternativmethode und zwar...
24 (25.3%)

Stimmen insgesamt: 94

Umfrage geschlossen: 20. November 2006, 11:18:47

Autor Thema: Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode  (Gelesen 22269 mal)

Beschreibung:

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Arne

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #30 am: 13. November 2006, 18:00:43 »
Pointby 28-36 je nach Kampagne. :-)

Froirizzin

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #31 am: 13. November 2006, 18:03:58 »
Imo gehts beim Charaktererschaffen um Spielen, Argumente für oder wider die verschiedenen Methoden sind daher rein akademischer Natur, finde ich.

Ich bevorzuge Würfeln, allerdings ist die 18-16-14-12-10-08-Methode +-Volhsboni/Mali auch okay.
Belästigende Nachfragen bitte an meinen buckligen Gehilfen

Wormys_Queue

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #32 am: 13. November 2006, 18:19:44 »
Zitat von: "Darigaaz"

Dann läßt du Gruppen mit Stufe 9 also Stufe 18 Abenteuer spielen? Weil du es sinnlos findest, auf die Gruppe einzugehen? Sei ehrlich, das kannst du so nicht meinen.

Tut er ja auch nicht und hat er auch nicht gesagt. In diesem Punkt teile ich nach mehreren Runden mit Auswürfeln sogar seine Meinung.
  Nimm ein gut balanciertes Kaufabenteuer der unteren bis mittleren Stufen. Nimm dazu eine Gruppe, die durch Würfeln sehr gute Attributswerte bekommen hat. Um das Abenteuer dennoch herausfordernd zu halten, hast du prinzipiell 2 Möglichkeiten: Zahl der Gegner erhöhen oder CR der Gegner erhöhen.
  Beides hat seine Grenzen. Ob man nun mit 6 Level 1-Gegnern den Boden putzt oder mit 12 ist egal, letzteres ist nur noch langweiliger als das erste. Und wenn du dem Endgegner schnell noch ein paar Klassenstufen verpasst, um seine CR zu erhöhen,wirds sehr schnell tödlich, weil er dann plötzlich Spezialfähigkeiten hat, mit denen die Charaktere auf ihrer Stufe noch nichtklarkommen.
  Letzten Endes ist man als DM plötzlich mehr damit beschäftigt, die Begegnungen für alle Spieler herausfordernd und fair zu halten, als damit, Handlung und Story kreativ zu gestalten. Und das alles nur, weil man den Spielern eine Charaktergenerierungsmethode gestattete, die nur wenig Rücksicht auf die allgemeine Spielbalance nimmt. Ich will das gar nicht schlechter machen, als es ist, aber zumindest ist es recht zeitraubend.

Zitat
Man geht doch permanent auf die Gruppe ein, im Encounter erstellen, im Fallen aussuchen, im Monster entwickeln.

Natürlich geht man (idealerweise) ständig auf die Gruppe ein, aber - das gilt zumindest für mich - ich tue das lieber dadurch, dass ich für die Spieler motivierende Handlungsstränge erfinde, originelle NSC kreiere und eine spannende Geschichte erzähle. Was die Spielmechanik angeht, gibt es sehr viel bessere "Designer", und ich bin nicht so vermessen zu glauben, dass meine Modifikationen irgendetwas verbessern.

Ich fand das kürzlich im Dragon vorgestellte System sehr interessant. Hat denselben Grundgedanken wie Berandors System - fügt also dem Punktekauf ein Zufallselement hinzu - bietet aber außerdem noch Möglichkeiten, die Karten zu interpretieren und dadurch Anregungen für die Charakterausgestaltung zu erhalten. Die Spielbalance bleibt gewahrt, ohne das alle dieselben Werte spielen. Und (für mich nicht ganz unwichtig ;) ), Min/Maxing ist mit dem System auch nur eingeschränkt möglich.
Think the rulebook has all the answers? Then let's see that rulebook run a campaign! - Mike Mearls
Wormy's Worlds

Chryst

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #33 am: 13. November 2006, 18:22:21 »
Wir verwenden Berandors Kartenmethode, die verbindet so schön Zufall und Berechenbarkeit.  :)
For fairies sake I'd say you better come with me

Iceman

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #34 am: 13. November 2006, 18:27:00 »
ich hab für das punktesystem gestimmt wir benutzen immer 32 punkte. Das Würfelsystem hab ich auch schon probiert allerdings waren einige immer von pech bzw. glück verfolgt. und so hatten immer die gleichen schlechte bzw, gute würfe

Tzelzix

  • Administrator
    • http://www.dnd-gate.de
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #35 am: 13. November 2006, 19:28:12 »
Würfel nach Standardmethode :)
Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity.

Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #36 am: 13. November 2006, 19:55:41 »
... und zwar: die Kartenzieh-Methode von Berandor
Cthulhu - Rollenspiel in der Welt des Howard Phillips Lovecraft  INFOS auf: www.pegasus.de/cthulhu.html und www.cthulhu-forum.de

Jack

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #37 am: 13. November 2006, 20:17:46 »
4w6 einen streichen - jeder Spieler würfelt das und das beste Ergebnis darf jeder nehmen. Dann sind die Charaktere unter sich balanced, zu anderen NPCs deutlich stärker von den Attributen (das mögen meine Spieler ;P ) und die Gegner passe ich dementsprechend an. Gab noch keine Probs damit, auch wenns sicher ne komische Methode ist!

mfg jACK
Der Gatefrieden schränkt meine Meinungsfreiheit ein.

Zechi

  • Globaler Moderator
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #38 am: 13. November 2006, 21:13:38 »
Das wird ja ein richtiges Kopf an Kopf rennen :D
Planen ist alles, Pläne sind nichts.

Talamar

  • Administrator
    • http://www.dnd-gate.de
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #39 am: 13. November 2006, 21:16:31 »
Würfel nach Standardmethode.
Against signatures!

Thalas

  • Globaler Moderator
    • http://www.dnd-gate.de
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #40 am: 13. November 2006, 21:31:32 »
"Alter Hase" hat in seinen Jahren immer nur mit 4W6 und den schlechtesten streichen, gespielt. Als ich dann vor einer Weile anfing selbst unter die SLs zu gehen, wollte ich eine andere Methode ausprobieren und habe die Zusatzmethode aus dem SLHB 5W6 und die schlechtesten zwei streichen gewählt. Leider habe ich das etwas unterschätzt und nun haben 2 meiner Spieler ziemlich, ziemlich, ziemlich hohe Werte.
Da ich jedoch das Punktesystem aufgrund der Fairnes mittlerweile bevorzuge, habe ich mich dazu entschlossen dieses zu nehmen. Da mir jedoch 32 Punkte zu wenig sind, habe ich bei mir PB40 - ich weiß, viele hier finden es unverständlich - eingeführt und fahre ganz gut damit. Meine Monster date ich vor dem Kampf ebenfalls eimmer ein wenig auf (+1 oder +2 auf RK oder Angriff oder Schaden etc.) und meine NSCs erstelle ich ebenfalls mit PB 40. Klappt alles ganz gut. Die Spieler haben keine Mörder-Werte wie mit den 5W6, aber etwas bessere als mit PB 32 möglich wäre.
~ I survived Myth Drannor '06 ~
~ Never trust a smiling Game Master ~
~ Für mehr Handlung in Pornos ~ ~ "Und Dragonborn sind einfach kacke." (© by Scurlock)

widdi

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #41 am: 13. November 2006, 21:35:38 »
Zitat
Diesesmal geht es wieder darum einen der ganz großen Streits zu klären Smile

Was ist die beste Attributsermittlungsmethode?

Zitat

Welche Attributsermittlungsmethode ist die beste?
Würfelmethode und zwar...    
           33%     [ 18 ]
Punktekaufsystem und zwar...        
            33%     [ 18 ]
Eine Alternativmethode und zwar...    
             31%     [ 17 ]
Stimmen insgesamt : 53

Ironie des Schicksals  :D
Proud member of the PL
Die Kraft des Geistes ist grenzenlos - Psionics rock!

Vhalor

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #42 am: 13. November 2006, 22:05:15 »
Pointbuy 32 finde ich am fairsten und verwende ich auch fast immer.
Ist aber wirklich lustig, dass alle 3 Methoden so knapp beisammen liegen.

Belwar

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #43 am: 13. November 2006, 22:35:20 »
Zitat von: "Froirizzin do'Cheiro"
Imo gehts beim Charaktererschaffen um Spielen, Argumente für oder wider die verschiedenen Methoden sind daher rein akademischer Natur, finde ich.

Ich bevorzuge Würfeln, allerdings ist die 18-16-14-12-10-08-Methode +-Volhsboni/Mali auch okay.


Würd ich nicht sagen, denn Würfeln kann einem eine bestimmte Char vorstellung kaputt machen. Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt irgendwelche Builds oder Min/Maxings.
Wenn ich einen Kämpfer spielen will, der auch "geistig" was drauf hat kann ich mittels PB etwas von seinen körperlichen Attributen auf die geistigen umlegen. Beim würfeln brauch dafür Glück, nicht unbedingt einen hohen PB Wert, denn der nützt mir nichts wenn ich 2x 18 habe aber dafür eine 6 o. 8 dabei, der Char aber nicht dumm(Int) hässlich(Chr), bzw verrückt (We) sein soll. Vereinfacht gesagt.
Von daher halte ich auch nichts von solchen Arrays 18-16-14-12-10-08, sie mögen für bestimmte Chars passen aber eben nicht für alle.

Gruß Belwar

ich hab übrigens für PB gestimmt ;)

Artea

  • Mitglied
Umfrage der Woche Nr. 9 - Beste Attributsermittlungsmethode
« Antwort #44 am: 13. November 2006, 23:37:12 »
Bei den letzten beiden Charaktererschaffungen wurde folgende Würfelmethode angewandt:
  • Jeder würfelt (7*(4d6, schlechtester raus), schlechtester raus).
  • Solange die Reihen nicht zu grottig sind, gelten sie und es gibt keinen reroll.
  • Am Ende können dann alle Spieler aus allen Reihen wählen.
Das schöne an der Würfelmethode ist das Zufallselement.
Da jedem Charakter alle gewürfelten Reihen zur Wahl stehen, muss sich auch keiner benachteiligt fühlen.

Dinge, die ich an PB nicht so sehr mag:
  • Klarer Vorteil attributsmodifizierender Rassen.
  • Oft sehr standardisierte Punkteverteilung.