Autor Thema: Cahagrane Alkathan  (Gelesen 1058 mal)

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Smurf

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Cahagrane Alkathan
« am: 16. Dezember 2006, 00:08:20 »
Die Geschichte eines sehr untypischen Dunkelelfen.
Der Char ist Lvl 25.  und spiel in einer epischen Kampagne die seit 6 Spieltagen läuft.                



 Die Geschichte von Cahagrane Alkathan.

Cahagrane war das 8te Kind der Matriachin  Mahgrane Alkathan. Auch wenn er damit von Hochgeborner Geburt war, so war es für ihn als 8tes Kind doch unmöglich jemals eine Führende Position innerhalb seines Hauses zu bekommen, zumal er 4 ältere Schwestern hatte aber zumindest hatte er ein sorgenfreies Leben vor sich(es war zumindest nicht geplant ihn für irgend etwas zu opfern).  Bis zu seinem 20 Lebensjahr wuchs er wohlbehütet auf und es mangelte ihm an nichts aber die Zeiten sollten sich ändern, dann am Horizont zogen dunkle Wolken auf. Das Haus Alkathan war ein mittleres Haus, nicht unbedingt schwach aber auch nicht das stärkste Haus. Es war unter anderem mit dem Haus Kilsek verbündet ein Umstand der zu seinem Untergang führen sollte. In einer Nacht und Nebel Aktion wurde es überfallen. In windes Eile waren ein grossteil der Hauseigenen Truppen vernichtet und das Ziel der Angreifer war klar: Die Auslöschung des Hauses Alkathan. Der Kern der Familie hatte sich mit dem Rest seiner Leibgarde im Thronsaal verschanzt und lieferte erbitterten Wiederstand aber die Lage war nicht gut und so entschied man die Kinder zu retten, indem man sie versteckte. Cahagrane war der erste den man in einem kleinen Raum unter dem Boden versteckte. Man wollte gerade ein weiteres Kind verstecken, als die Tür brach und die Angreifer den Raum stürmten. Ein einziger Gegner betrat den Raum, Cahagrane konnte ihn nicht sehen aber wohl hören. Dieser Gegner tötete unglaublich schnell einen Großteil der Leibgarde, dann die Kinder und zu guter letzt die Matriachin. Er lies ihnen keine Chance. Cahagrane wollte raus und gegen dieses Monster kämpfen aber die Luke war zu schwer: Er war unter den Leichen seiner Familie begraben. Wimmernd verlor er das Bewusstsein aber er glaubte noch im letzten Augenblick  das Schreien einer seiner Schwestern zu hören! Aber das konnte nicht sein, den sie waren ja alle getötet worden. Nach 2 Tagen kamen Truppen des Hauses Kilsek und suchten nach Überlebenden des Massakers. Und so geschah es dann auch das man Cahagrane fand und als einzigen überlebenden des Angriffs mitnahm. Zu diesem Zeitpunkt existierte das Haus Alkathan nicht mehr. Cahagrane war guter Dinge, er dachte das man ihn gut aufnehmen würde und seine Familie rächen würde aber es sollte anders kommen. Haus Kilsek konnte nicht in Erfahrung bringen wer die Mörder seiner Familie waren und auch zeigten sie keinerlei Interesse daran ihn seines Ranges gebührend zu behandeln. Vielmehr sahen sie in ihm einen Hauslosen, einen niemand und gnadenlos wie Drow nun einmal sind, machten sie ihn zu einem Leibeigenen. Cahagrane blieb nichts anderes übrig als sich in sein Schicksal zu ergeben. Die ersten 2 Jahre waren die Hölle für ihn. Er musste mit Orks, Goblins und Elfen unter einem Dach hausen. Er konnte sich nur von Abfällen ernähren und wurde oft von seinen „Herren“ gedemütigt. Eines Tages wurde er schwer krank und es sah so aus als ob er nicht schaffen würde. Aber es geschah etwas sonderbares: Einer der Elfen pflegte ihn und half ihm. Cahagrane war überrascht, ein Todfeind half ihm! „Närrischer Elf! Warum hilfst du mir? Wir sind Todfeinde und die Tatsache das du mir hilfst ändert nichts daran. Ich bin Drow, es ist meine Natur kaltblütig und grausam zu sein und ich würde dich ohne mit der Wimper zu zucken verraten oder opfern. Und glaube nicht das ich dir für das hier irgend etwas schulde.“  „Auch ich bin nicht uneigennützig Drow! Ich bekomme einen Vorteil daraus das ich dir helfe, den in dir steckt mehr als du ahnst. Was den Rest angeht,  ich habe auch nicht viel für Drow übrig aber nur wenn wir gemeinsam arbeiten haben wir eine Chance das hier zu überleben: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Glaub mir wohl ist mir bei dem Gedanken auch nicht aber es nützt uns beiden.“ „Ihr seit so schwach und erbärmlich Elf, eines Tages  werde ich euch vernichten aber vorerst werde ich mich eurem Vorschlag notgedrungen anschließen.“ Cahagrane konnte es nicht glauben, seine Welt hatte sich komplett verändert: Vom König zum Sklaven, Von Hass zu Verbündung. Aber der Elf sollte recht behalten: Es wurde leichter, in den nächsten 2 Jahren wuchs ihre Zusammenarbeit und gemeinsam erging es ihnen wesentlich besser. Mit der Zeit fing der Elf an ihm Sprachen und verschiedene Fähigkeiten bei zu bringen, die sich als sehr nützlich erwiesen. Cahagrane hielt den Elfen immer noch für erbärmlich, erkannte aber seine Fähigkeiten und empfand fast so etwas wie Respekt. Elfen hatten einen größeren Nutzen als er dachte.  In seinem 5ten Jahr als Sklave passierte es das der Elf, weil er sich gewehrt hatte in Einzelhaft kam und am nächsten Tag hingerichtet werden sollte(sonderbarer Weise viel Cahagrane erst jetzt etwas auf: Er hatte noch nie davon gehört das Elfen bei den Drow in längerer Gefangenschaft gehalten werden in der Regel werden sie so schnell wie möglich für irgend etwas geopfert. Aber dieser Elf nicht! Warum? Was so besonderes an ihm, dass er all die Zeit über nicht geopfert worden war?). Cahagrane verstand damals nicht warum aber aus irgend einem Grund empfand er es als nötig ihn zu befreien denn ohne diese Missgeburt währe er längst tot gewesen. Einerseits war er von sich selber angeekelt andererseits wusste er das es nötig war. Auch wenn der Elf einer niederen Rasse angehörte, er schuldete ihm etwas, sein Leben. Also schlich er sich mit seinen Diebesfähigkeiten(Die er während seines Sklavendaseins gelernt hatte), ins Gefängnis und befreite den Elfen: „Wir sind Quitt! Ich schulde dir nichts mehr und von nun an sind wir wieder Todfeinde. Bei unsere nächsten Begegnung werde ich dich töten.“ „Eine klare Aussage Drow! Aber ich weis wir werden uns wiedersehen und du wirst mich nicht töten.“ Mit diesen Worten verschwand der Elf in den Schatten. „Arroganter scheiß Elf! Woher will er das nun wieder wissen.“ Und auch Cahagrane verschwand nur leider zu spät. Bei der Flucht aus dem Gefängnis wurde er erwischt. Man schleifte ihn vor die Füße der Matriarchin: „ Er hat dem Elf zur Flucht verholfen, sollen wir ihn hinrichten?“ Cahagrane mischte sich ein und versuchte mit Bluff und Diplomatie seine Haut zu retten: „Ein kleiner dreckiger Sklave hat 20 eurer besten Männer überwunden und ist in euer absolut sicheres Gefängnis eingedrungen und hat es sogar noch geschafft einen Gefangenen zu befreien. Ich frage mich was eure Rivalen davon halten?“. „Warum hast du den Elfen befreit Sklave?“ Fragte die Matriarchin. „Nur so! Es hätte auch jeder andere Gefangene getan. Ich wollte euch nur meine Fähigkeiten beweisen. Ich weis ich könnte eurem Haus sehr dienlich sein. Stellt euch vor was ich mit einer guten Ausbildung und meinen Fähigkeiten alles für euch tun könnte. Lebend nutze ich euch mehr als Tot“. „Du hast keine Ahnung wenn du da befreit hast?“. „Äh nein?!“. „Du hast ja keine Ahnung. Dafür schuldest du mir viel Sklave aber vielleicht hast du recht, vielleicht bist du Lebend für mich nützlicher als Tot. Schickt ihn ins Kloster, Lolth`s soll entscheiden was aus ihm wird: Nimmt sie ihn als Diener(Black Guard) so soll er leben und eine Ausbildung genießen. Später wird er unserem Haus dann vielleicht gute Dienste erweisen. Heute scheint dein Glückstag zu seine, kleiner Drow!“. In Gedanken: „Super vom Sklaven zum Futter für eine völlig bekloppte Gottheit, echt super! Heute ist jaa so was von mein Glückstag.“
Er wurde also der Göttin Lolth`s vorgeführt, selbstverständlich auf einem Opferaltar und gefesselt. Aber es passierte nichts. Mehre Minuten des Schweigens lagen bereits im Raum und die Priester wurden unruhig als plötzlich schallendes Gelächter den Raum erfüllte. „Ha, ha, ha…. Ich habe dein Schicksal gesehen junger Drow. Es zu ironisch das die Materiarchin ihren Untergang ins Haus geholt hat ohne es zu merken.“
 „Untergang? Mich könnt ihr damit nicht meinen große Göttin. Ich hege keinerlei böse Absichten gegen die Materiarchin.“
„Ha, ha, ha… aber das ist es ja gerade: Das keinerlei Böse! Ha, ha, ha. Ihr werde eine Schande und Vorbild sein. Ihr werdet viel Leid über viele Wesen bringen und obwohl ihr viele meiner Pläne und Projekte gefährdet und zerstören werdet, seit ihr es wert. Es ist lange her, dass ich ein Schicksal gesehen habe das mir soviel perverse Freude bereiten wird, wie das  eure. Leider kann ich das Ende eures Schicksalsfadens nicht sehen, insofern wird uns beiden wohl noch eine Überraschung bevorstehen. Ein weiterer Umstand der mich erregt, denn es ist lange her das ich das Schicksal eines  sterblichen nicht komplett vorhersehen konnte. Du wirst in meinem Namen ausgebildet werden, du musst nur eine Sache befolgen: Eines Tages wirst du auf einen von mir auserwählten treffen. Du wirst ihm keinerlei Schaden zufügen. Falls doch werde ich dich Höllenqualen leiden lassen“.
Tja Cahagrane blieb nichts anderes übrig und so ergab er sich mal wieder in sein Schicksal. In den nächsten 50 Jahren wuchs er zu einem der besten Blackguards heran, den der Orden jemals hatte. Er war kalt und tödlich und machte sich schnell in einigen schlachten verdient. Mit der Zeit vergaß er seine Rachelust und Herkunft und wurde ein Treues Mitglied des Hauses Kilsek. Zum Ende dieser Zeit kam er auch einige male an die Oberwelt wo er merkte das ihm das Sonnlicht nichts ausmachte. Er war anders als meisten Drow aber dies gefiel ihm gar nicht und er verdrängte die Gedanken darüber in weiteren Schlachten und Grausamkeiten. Eine weitere Besonderheit war sein „Reittier“. Das definitiv nicht den normalen Black Guards Reittieren entsprach. Als er dem Ritual folgte und seine Göttin anbetete ihm „etwas zum Reiten zu besorgen“ hätte er sich wohl etwas genauer ausdrücken sollen. Zwar bekam er etwas zum Reiten aber nichts auf „dem“ er reiten konnte. Ein weiteres Beispiel für den perversen Humor seiner Göttin. Sie hatte ihm eine „Erinyes“ geschenkt. Zwar waren die körperlichen Freuden nicht zu verneinen aber ein Teufel bringt immer mehr Ärger als Segen. Und so kam der Tag an dem Die Matriarchin ihr versprechen einlöste uns sich seine Fähigkeiten nahm. Sie schickte ihn zu den Dark Blades. Cahagrane hatte es geschafft, er war an der Spitze angekommen. In den nächsten 30 Jahren verfeinerte er die Techniken der Dark Blades und wurde zu einem wahren Meister, er wurde zu einem der schnellsten und tödlichsten von ihnen und sein Name wurde zu einem Synonym für Tot und Schrecken. Er war so gut, dass er das Kommando über eine kleine Truppe aus 4 weiteren Dark Blades bekam, die ihm seit je her treu ergeben sind und für ihn sterben würden. Sowohl das geistige Oberhaupt als auch die Matriarchin sehen in ihm mit den besten Dark Blade den sie je hatten.  Bei einem seiner letzten Aufträge stolperte er über Informationen, die er seit fast Hundert Jahren verdrängt hatte: Informationen über seine Familie. Er konnte es nicht glauben was er da hörte, es raubte ihm fast den Verstand und überwältigte ihn. Seine Familie war verraten worden und dieser Verräter lebte immer noch! Und.... Eine seiner Schwestern lebte noch! Unglaublich. Seit sehr langer Zeit hatte er wieder Emotionen und Ziele: Mit einer Weiblichen überlebenden aus dem Königshaus konnte er das Haus seiner Familie wieder aufbauen. Und die Feinde seines Hauses würden es noch bereuen ihn am leben gelassen zu haben. Er hatte wieder einen Kreuzzug. Ein Gerücht konnte er jedoch nicht glauben: Die Matriarchin Ki` Willes hatte bescheid gewusst! All diese Jahre über hatte sie ihn belogen? Ihm würden viele Leute was zu erklären haben und gnade ihnen wenn er mit den Antworten nicht zufrieden wäre. Zu diesem Zeitpunkt berief ihn die Göttin wieder in die Reihen der Black Guards, wo er zu einem ihrer Führer ernannt wurde. Und plötzlich erinnerte er sich auch wieder an die Prophezeiung der Göttin, er wurde das Gefühl nicht los, dass in nächster Zeit viel passieren würde. Dabei viel ihm noch etwas ein: Der Elf hatte ihm nie seinen Namen genannt.............
Cahagranes Ruf in der Bevölkerung
Cahagrane hat recht schnell dafür gesorgt das er in Menzzoberanzza bekannt wird: Innerhalb eines Monats hat er über 100 Drow zur strecke gebracht. Seit dem überschlagen sich die Gerüchte über den „Der Schatten ist der Tot“. Den niemand hat diesen Killer je zu Gesicht bekommen und niemand weis das Cahagrane dieser Killer ist. Seit neustem arbeitet ein Clone vom ihm als Cahagrane für das Hause Kilsek, er selber gibt sich als einer der Untergeben von Cahagrane aus. Seit einem Monat arbeit er daran sich einen Namen unter der einfachen Bevölkerung zu machen. Dafür lässt er seine Begleiter(in erster Line Emrys Talaviir) seit einigen Wochen Geld und Essensrationen im Armenviertel in seinem Namen verteilen. Als Gegenleistung sollen sie nur die Augen und Ohren offen halten und gerüchte für ihn sammeln. In kürze wird er anfangen als Rächer der Armen einige Drow zur strecke zur bringen. Des weiteren hat er angefangen einige von ihnen zu rekrutieren mit dem Sinn und zweck eine kleine vertretung seiner Interessen im Armenviertel zu etablieren. Sollte dies funktionieren, so wird seine Zielsetzung sein eine eigene Armee zusammen zu stellen.  
Er hat schnell kapiert das sich in Menzzoberanzza alles um das Games of Bones dreht. Sein Bemühen ein eigenes Haus zu gründen währe von vornherein zum Scheiteren verurteilt, sollte er in diesem Spiel keine guten Karten haben. Deswegen hat er seine Finger ausgestreckt und arbeitet daran ein Wirtshaus und ein Massagehaus in die gleichen zu bekommen. Diese beiden Orte sind bestens dafür geeignet mit Informationen zu handeln. Und wer die Kontrolle über diese Orte hat, hat auch die Kontrolle über die Informationen.    
Cahagranes Natur und Ziele  
Cahagrane ist neutral/böse, das bedeutet er ist sehr selbstbezogen und denkt im Zweifelsfall erst an sich. So weit so gut aber leider stimmt das nicht ganz so. In laufe seines Lebens hat oft, zu oft uneigennützige Dinge getan. Es waren nie auffällige oder große Dinge aber sie waren da. Cahagrane ist dies nicht entgangen und erst gefiel es ihm gar nicht aber mit der Zeit gewöhnte er sich dran. Wenn er nicht so wie die Welt war, dann musste die Welt so werden wie er! Er hat gelernt diese Lebensweise für sich nutzen und hat einige Vorteile daraus erhalten unter anderem eine enorme Anpassungsfähigkeit. Nun er ist immer noch nicht „wirklich nett“ aber die Richtung in die er geht ist klar. Seine Ziele sind erst seit neustem richtig Klar und niemand außer ihm kennt sie. Er will sein eigenes Haus Gründen! Und er weiß das, das eine Menge Ärger, Tote und vielleicht sogar Krieg bedeutet. Aber diese Risiko will er eingehen, denn man hat ihn einmal zu oft belogen, einmal zu oft hintergangen und einmal zu oft betrogen. All die Jahre war er benutzt worden und seine Familie, seine Heimat verraten worden. Aber seine Feinde hatten einen gewaltigen Fehler gemacht: Sie hatten ihn am Leben gelassen! Und das würden sie noch bitter bereuen.  Er weiß, dass Haus Kilsek mit verantwortlich ist an dem Untergang und dafür würde er die Matriarchin Töten. Und es gab  theoretisch noch jemanden der involviert war: Loth`s. Nun einen Gott tötet man nicht aber man kann ihm gewaltig die Suppe versalzen. Was Loth`s anging war er noch nicht sicher. Einerseits hatte sie ihn gerettet und war verantwortlich dafür, was aus ihm geworden war aber andererseits hatte er nie viel dafür übrig gehabt und sie selbst hatte ihm Prophezeit das er ihr eines Tages das Leben zur Hölle machen würde. Irgendwie fatalistisch! Er war so zu sagen gezwungen sich mit ihr anzulegen aber parallel hatte versprochen sich um ihren gesegneten Avartar zu kümmern. Wie gesagt er wusste noch nicht so ganz was er davon halten sollte. Aber eins nach dem anderen. Die Frage wie er sein Familienhaus wieder auferstehen lassen sollte hatte nur 2 Möglichkeiten:
1.   er müsste seine verschollene Schwester wiederfinden. Sollte ihm dies gelingen, so müsste er einen guten Mann für sie besorgen, der starke Kinder hervorbringen würde. Parallel müsste er alle Gegner seines Hauses mit einem Schlag vernichten. Oder Alternative
2.   Er müsste für sich eine Matriarchin suchen und mit ihr Kinder zeugen. Seine Schwester währe aber auch in diesem Fall von nutzen, da sie die einzige Weibliche überlebende ihres Hauses ist(keine Sorge kein Inzest).
Beide Wege würden Zeit brauchen und währen äußerst schwer, aber ihn hatte noch nichts und niemand aufgehalten. Cahagrane ist aber nicht dumm, er weiß das er dieses Ziel nicht ohne Hilfe schaffen kann, denn dafür ist es viel zu gewaltig. Und deswegen ist er seit kurzem dabei Verbündete zu suchen. Das ist der Grund warum er dabei ist einen Kult unter den Armen um seine Person zu gründen. Cahagrane weiß das je mehr Leute er an seiner Seite hat, es für seine Gegner um so schwieriger wird ihn aufzuhalten, insbesondere wenn sie von mehreren Seiten attackiert werden. Das ist auch der Grund, warum er den Auftrag angenommen hat an die Oberwelt zu gehen um dort die Expansion „seines Hauses“ voranzutreiben. Dort oben hat Kilsek und selbst Loth`s kaum Einfluss und ist daher wie Ideal geschaffen dafür neue Verbündete zu finden. Zwar ist diese Terrain auch für ihn Fremd, aber er ist wesentlich anpassungsfähiger als seine Gegner. Gleichzeitig streckt er seine Fühler nach Verbündeten in der Unterwelt aus ,allerdings seltenst selber um so wenig Möglichkeiten wie möglich für Verdacht zu bieten. Er versucht besondere Führungspersönlichkeiten für sich zu gewinnen um so noch mehr an Masse von Menschen(Wesen) zu kommen, Sprich er versucht eine Art Elite Kommando zu Schaffen. Er weiß das er ein gefährliches Spiel spielt, den sowohl die Matriarchin als auch Loth``s sind nicht Dumm und frührer oder später werden sie Verdacht schöpfen und so muss er die Balance zwischen Lüge und Loyalität halten um dieses Agenda so lang wie möglich geheim zu halten. Ach ja aus diesem Grund gibt er sich an der Oberwelt als einer seiner  Begleiter aus, dessen Gesicht immer hinter einer Eisenmaske versteckt ist. Sein Name: Nomad Kilsek. Er möchte die Gruppe nicht kontrollieren allerdings hat er auch was dagegen, wenn sie ihm in die Suppe spuckt. Er wird sich ihr nur zu erkennen geben, wenn er es für angebracht hält oder wenn es nötig ist. Allerdings wird er dafür sorgen, dass sein falsches Ich eine gewisse Dominanz hat und auch ausstrahlt. An seiner Stelle ist einer seiner Clone der genau so aus wie er. In erster Line soll er als Köder dienen. Zurzeit konzentriert sich seine Suche auf einen  hochlevelrigen Item Erschaffer und auf einen Sehr guten Fleshcrafter.
Verbündete:
Nun in einer Stadt wie Menzoberanzza hat man eigentlich keine Wirklichen Verbündeten, zu mindestens keine denen man Vertraut. Cahagrane hat nur seine 4 Begleiter als Verbündete und seine
„Erinyes“, der er allerdings nicht vertraut, vor allen dingen nicht nachdem er ihre Herrin kennen gelernt hat: Lady Fierna die Herrin der vierten Hölle, die so schön wie durchtrieben ist. Als Verbündete könnte man noch seine geheime Gruppe sehen allerdings muss sich ihr Nutzen noch herausstellen. Cahagrane ist seit kurzem dabei heraus zufinden wer ihm bei seinem Kampf gegen sein Haus helfen könnte und wer weiß, vielleicht wird er noch den ein oder anderen nützlichen Verbündeten finden.  
Verhalten und Funktion seiner 4 Begleiter
Ardis Saskiir (Druidin): Ardis ist eine Weibliche Drow Druidin mit einer für Drow viel zu freundlichen Gesinnung(Gut/Neutral). Sie ist ca. 1,50 groß und hat graues Haar mit kristallklaren blauen Augen. Sie liebt Cahagrane abgöttisch und ist nur allzu bereit sich für ihn zu opfern. Sie sieht in ihm eine Vaterfigur die sie niemals hatte und versucht nach Möglichkeit immer in seiner nähe zu sein. Interessanterweise ist sie älter als Cahagrane allerdings ist dies äußerlich nicht wirklich sichtbar. Das Verhältnis der beiden ist zur Freude von Ardis sehr freundlich und innig, nach außen zeigen die beiden diese Innigkeit aber niemals nur manchmal kann man sie in ihren Blicken erkennen Cahagrane hat sich mit der Zeit daran gewöhnt  eine Art Vaterrolle für Ardis zu sein(obwohl er anfangs noch versucht hatte sie von sich zu entwöhnen bzw. Fern zu halten) und mittlerweile gefällt ihm die Rolle sogar ein klein wenig, es gefällt ihm gebraucht zu werden. Ardis ist die einzige die von Cahagranes sensibler und freundlicher Art weiß und wenn man es genau nimmt ist sie somit auch seine größte schwäche. Wie es dazu kam, dass sich die beiden kennenlernten? Nun dies ist eine traurige und kurze Geschichte: Ardis und 2 weitere Drow Frauen wurden von ihrem Haus für wertlos befunden und in den Tiefen der Unterwelt ausgesetzt wo sie ihrem Schicksal überlassen wurden. Und dieses Schicksal war hart, sie liefen mehere Tage lang orientierungslos  durch die Unterwelt, bis sie von Mind Flayers aufgebracht wurden. Sie musste mit ansehen wie ihren beiden Schwestern bei lebendigem Leib das Gehirn ausgelutscht wurde und als es es soweit war, dass sie an die Reihe kommen würde, tauchte Cahagrane auf  und tötete alle 6 Mind Flayer. Sie lag am Boden und er Trat über sie und setzte sein Schwert an ihrer Kehle an: Ich kann dich von deinem Schmerz erlösen! Oder mit ihm Leben lassen! Vielleicht glaubst du es mir nicht kleine Drow aber es gibt mehr als Leid und Schmerzen. Wenn du willst zeige ich es dir oder schenke dir den erlösenden Schlaf! Sie schaute ihn mit großen Augen mehere Minuten an und es geschah nichts. Dann streckte sie ihm ihre Hand entgegen, er steckte seine Waffe weg und nahm ihre Hand. Von diesem Tag an sprachen sie nie wieder über das geschehene. Cahagrane nutzt Ardis Fähigkeiten besonders an der Oberwelt und in der Natur. Er hatte nie viel für Tiere und Büsche übrig, Ardis hingegen schon. Besonders ihre Fähigkeit viel über die Region und ihre Bewohner durch die sie Reisen etwas erfahren zu können weiß Cahagrane zu schätzen. Im Kampf steht sie immer hinter ihm und unterstützt ihn mit Verstärkungen und Offensivezaubern. Sie hilft prinzipiell nur ihm und keinem anderen.  
Auruewyn Levandel (Sorcerer): Auruewyn ist ein relativ junger, durch und durch böser(Chaotic evil), 1,60 großer Magier mit lila Augen und weißem Haar. Er ist Cahagrane treu ergeben, da er daran glaubt, dass dieser ihn zu Macht und Reichtum führt. Er vertraut Cahagrane und seinen Entscheidungen und stellt sie nicht in Frage. Meistens wird er von Cahagrane für Verwaltungszwecke sowie für Bibliotheksaufgaben abgestellt. Auch für die Herstellung von Tränken ist er verantwortlich. Seine wichtigste Aufgabe ist jedoch die Herstellung von Cahagranes Clonen. Sollte Auruewyn mal gezwungen sein zu kämpfen, so kämpft er aus dem Hintergrund und unterstützt Cahagrane mit Feuerbällen und Frostspheren. Das Verhältnis der beiden ist trocken und auf minimale Komunikation beschränkt und Auruewyn ist sich seines glücks bewusst, dass Cahagrane ihn für nützlich hält. Ein Umstand den er nicht ändern möchte.
Emrys Talaviir (Dieb): Emrys ist ein sadistischer kleiner (1,50) bösartiger Drow Dieb, der extrem gierig und verschlagen ist. Eins der größten Talente die Cahagrane seit langem gesehen hat. Seine Fähigkeiten fürs Handeln, Fallen entschärfen, Suchen und Schlösser knacken sind mittlerweile besser als die von Cahagrane selbst und das nach nur 3 Jahren Ausbildung. Für einen Dieb hat er ein markantes Aussehen, den rubinrote Augen gepaart mit weißem Haar sind immer ein Blickfang. Wie gesagt er hat alles was ein Dieb braucht, er ist schnell, wendig, clever und äußerst geschickt und zu allem bereit und skrupellos. Jedoch sind seine Sozialen Fähigkeit miserabel und er besitzt keine Weitsicht. Seine Loyalität zu Cahagrane ist erstaunlicherweise bedingungslos, er würde ihn nie hintergehen geschweige denn sich gegen ihn stellen. Dieser Umstand hat etwas mit seiner Geschichte zu tun: Emrys hatte sich damals als armer Drow ohne Familie sein Leben mit Diebstahl und Betrügereien verdient. Ein hartes und entbärliches Leben zumal er als Mann nochweniger als nichts war. Eines nachts brach er in die Männer Unterkünfte des Hauses Kilsek ein und wurde dabei von Cahagrane, der gerade bei einem Schäferstündchen mit seinem Erinyes war, erwischt. Der gute Emrys schien nicht zu wissen wenn er da vor sich hatte, vielmehr ging er davon aus einen dieser verweichlichten „Zuchtbullen“ vor sich zu haben und dachte sich: Den mach ich platt! Also zog er sein Messer und ging auf Cahagrane los. Cahagrane hatte bereits erkannt das er keinem Profi gegenüberstand und war um so mehr von diesem kühnen Verhalten beeindruckt. Also beschränkte er sich darauf Emrys Attacken nur auszuweichen und dabei sein Potential zu durchleuchten. Das ging geschlagene 5 Minuten, dann wurde es dem Erinyes zu bunt und er krallte sich den kleinen Dieb und hielt in aus dem Fenster, 50 Meter über dem Boden: „Dieblein du hast mein Schäferstündchen jetzt lang genug unterbrochen es ist Zeit sich zu verabschieden“. Sie wollte ihn gerade los lassen als es von hinter ihr ertönte: „ Lass ihn! Dass Schäferstündchen ist beendet, lass mich allein mit ihm“. Wiederwillig und schwer verärgert(seit diesem Tag sind Emrys und die Erinyes nicht gerade Freunde) folgt sie seinem Befehl.“ Du hast Mut“ während er diese Worte sagt holt er ein langes Seil und lässt es aus dem fenster.“Du kannst gehen aber sollten wir uns  noch einmal begegnen, werde ich dich töten“. Emrys blieb am Fenster stehen und überlegte eine Weile.“Dann bleibe ich einfach bei euch. Das schließt aus, dass ich euch „noch mal“ begegne“. Cahagrane lächelte...........
Cahagrane hat Emrys in der Regel immer gerne bei sich, seine Diebesfähigkeiten sind einfach in fast jeder Situation gut zu gebrauchen. Auch benutzt er ihn gerne als Spion und Boten für sein Informanten Netz. Lediglich im Kampf ist er nicht besonders nützlich zwar verfügt er über Fernkampffähigkeiten aber die sind nicht der Rede Wert, außer sie kommen aus dem Hinterhalt.  
Berethain Insekadel (Kriegerin): Eine 1,55 große Frau mit Weißen Augen und weißen Haaren, die verhältnismäßig kräftig wirkt und die typische für Drow schon fast obligatorische Agression und Gewalt ausstrahlt. Berethain ist Cahagranes Sorgenkind zwar hat sie hervorragende kämpferische Fähigkeiten und ist bestens zum Führen und Disziplinieren von Truppen geeignet aber ihre Machtgier und ihr Blutdurst sind viel zu dominant, was sie oft unberechenbar macht. Sie ist zwar absolut loyal aber schwer zu kontrollieren. Wie Cahagrane sie kennenlernte? Diese Geschichte ist schnell erzählt: Sie war wie er für die Ausbildung zum Black Guard Qualifiziert aber nur einer von ihnen konnte auch für die Ausbildung genommen werden. Also enschied man die beiden gegeneinander kämpfen zu lassen. Berethain war als Frau felsenfest davon überzeugt diesen schwächlichen Mann vernichten zu können und müssen aber sie hatte sich böse verkalkuliert. Cahagrane war mehr als ein Matchup für sie, er war ihr haushoch überlegen. Zwar hatte er nicht ihre Konstitution aber dies glich er spielend aus indem er schneller und weit aus schlagkräftiger als sie war aber anstatt sie zu töten verhönte er sie indem er sie immer wieder an den Armen und Beinen traff. Noch heute zeugen unzählige Narben an ihren Armen und Beinen von diesem Kampf. Berethain akzeptiert Cahagrane seit dem, denn wie alle Drow glaubt sie an Macht, Gewalt, Brutalität und Grausamkeit alles Dinge die sie seit diesem Kampf in ihm sieht. Cahagrane kann nicht viel mit Berethain anfangen, sie ist zu überheblich und ihrer kämpferischen Fähigkeiten sind im Vergleich zu seinen lächerlich. Ihre sozialen Fähigkeiten sind erbärmlich und so ist es nicht verwunderlich das er sie nur sehr selten mit nimmt. Ihr einziger Nutzen und der Grund warum sie noch lebt ist ihre Fähigkeit etwas taktisches Verständnis zu haben sowie jede Truppe bestens führen zu können. Fähigkeiten die Cahagrane in der Zukunft noch oft brauchen wird.        
Geliebte:
Zur Zeit hat er eine geliebte aus dem Haus Barres del Armgo. Eine Priesterin mit guten Möglichkeiten. Für Cahagrane ist sie nur eine von vielen und er nutzt sie nur um einen Agenten in dem Haus Barres del Armgo zu haben. Des weiteren hat er eine Hohepriesterin aus dem Hause Xorlarrin mit Namen Tiamla Negla kennen gelernt. Es wird sich Zeigen ob auch sie seinem Charm erliegen wird.
Die Bittere Wahrheit
Die nicht einmal Chagrane selber kennt. Sein Gefühl ständig netter zu werden bzw. zu sein ist falsch. Vielmehr ist er böser geworden. Seine Anfälle von nettigkeit waren Rückanfälle in seine alte Gesinnung. Sie erinnern sich doch noch an seine Jugend, die er in Gefangenschaft verbrachte. Es war kein Zufall, dass er sich mit dem Elfen so gut verstand. Dieser Elf hatte sein Potential schon früh erkannt und ihn ohne das er es merkte angefangen zum Paladin auszubilden. Verstehen sie mich nicht falsch, Cahagrane war für normalsterbliche Verhältnisse immer noch ein fieser Arsch, aber für Drow die Tugendhaftigkeit in Person. Und Loth? Jetzt wird auch klar warum sie so ein Interesse an ihm hat, gibt es doch kein schöneres Hobby für einen bösen Gott als aufrechte naive Paladine zu korrumpieren. Ist doch schon merkwürdig das er bevor er mit seiner Ausbildung bei Loth begann nie irendwem eine Verletzung zugefügt hatte. Das er einem Elfen geholfen hatte. Das er ehrenvoll für seine Familie kämpfen wollte als sie alle starben. Ja, ja Loth hatte schon ihre reinste Freude daran diesen Ausnahme Drow zu Verderben. Als er seinen 11 Paladinlevel erreicht hatte, machte sie ihn entgültig zu einem ihrer treusten Anhänger und verwandelte 10 dieser Level in Blackguard Level um ihn somit entgültig für das böse zu gewinnen. Warum Cahagrane davon nie etwas merkte? Wenn man mal genau hinschaut fällt auf, dass er nie wirklich Kontakt zur Außenwelt hatte: Seine Jugend verbrachte er völlig isoliert in seinem goldenen Käfig und seine Familie hatte ein merkwürdiges Interesse daran ihn von anderen Drow fern zu halten. Nach dem Fall seines Hauses war er wieder, als Sklave, völlig von der Drow Gesellschaft  isoliert. Die ersten Jahre seiner Ausbildung im Tempel verbrachte er wieder abgeschieden von der Außenwelt und erst als er die Ausbildung zum Black abgeschlossen hatte wurde er mit der Außenwelt konfrontiert aber zu diesem Zeitpunkt war es bereits zu spät, Loth Plan war aufgegangen und sie konnte ihre neugeschmiedete Waffe auf die Welt loslassen. Und so begann die Karriere des Schlächters Chagrane Kilsek. Allerdings bleiben noch 2 Fragen offen: Hatten die Drow ihn vor ihrer Gesellschaft versteckt? Oder hatte jemand ihn vor den Drow versteckt? Ist doch schon merkwürdig wie lange er unbeschadet im Herzen der Drowwelt  mit seiner Gesinnung überlebt hatte. Die Umwandlung hatte nur 10 der 11 Paladinlevel vernichtet aber was ist mit dem letzten Rest seines alten Ichs? Irgendwo tief in ihm schlummert es und wartet nur darauf  hervor zu kommen und wenn dieser Tag kommt wird es Cahagranes Welt fundermental verändern und dann wird sich sein wahrer Gott zeigen, der ihn all die Zeit über beobachtet hatte.
Gruß
PapaSchlumpf

Anonymous

  • Gast
Cahagrane Alkathan
« Antwort #1 am: 16. Dezember 2006, 06:28:15 »
Wenn du Absätze reinmachst, les ichs. Hab nach vier - fünf Sätzen aufgegeben.
 :(