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Autor Thema: Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron  (Gelesen 32416 mal)

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Berandor

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #30 am: 16. Juni 2007, 17:14:57 »
Also Wolf Haas ist wirklich nicht angekommen... komisch, da muss ich wohl noch mal ein paar Kapitel so schreiben. Zur Gewöhnung.

Und natürlich ist mir blindes Lob sehr lieb, aber Diskussionsstoff lieber.
Bitte schickt mir keine PMs hier, sondern kontaktiert mich, wenn nötig, über meine Homepage

Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #31 am: 17. Juni 2007, 23:00:17 »
Ja! Gib den SC was zu knabbern! Einen Gang höher schalten! Die Samthandschuhe ausziehen! Grrr!
Sie müssen die echten "Heldenmoves" auspacken...
"die untoten Drachen werden die Welt beherrschen"

Darastin

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #32 am: 18. Juni 2007, 10:57:57 »
Zitat von: "Berandor"
In-Game: 1. (Meta) Warum? Um den Spielern zu suggerieren, dass jetzt Ernst ist und sie vielleicht einmal Schutzmaßnahmen ergreifen (Wachen, Alarmzauber, Glyphen, Teleportbann, etc.)

Solche Sachen sehe ich immer mit gemischten Gefühlen. Einserseits ist es natürlich völlig plausibel, daß die Käfigschmiede jetzt eine härtere Gangart einlegen. Andererseits aber führt die Bedrohung durch Meistermeuchler bzw. Scry'n'Fry dazu, daß die Kampagne durch den strategischen kalten Krieg zwischen den Vollcastern dominiert wird.

Zitat
Also zu den Rettungswürfen. Zunächst einmal wollte ich eine Regelung haben, die weniger automatisch funktioniert und das Ganze etwas spannend gestaltet, den Tod als Hürde lässt. Gleichzeitig wollte ich angesichts der vielen Möglichkeiten, auf hohen Stufen schnell zu sterben, den SC eine gute Chance geben, wiedererweckt zu werden. Ein einfacher Rettungswurf kam daher nicht in Frage, weil dann z.B. Kämpfer benachteiligt werden könnten (bei Willenswurf).

Soweit kann ich das nachvollziehen. Aber warum nicht einfach eine Stufenprobe des Ziels gegen einen festen SG bzw. eine Konstante plus den Grad des verwendeten Zaubers?

Zitat
Klingt auf den ersten Blick komisch, finde ich auf den zweiten Blick allerdings recht reizvoll. Dadurch werden zumindest in der Wiedererweckung mächtige Priester eher unbeliebt und nur dann nötig, wenn man unbedingt eine höhere Zauberstufe braucht (z:B. mehr als 9 Tage tot).

Es mag reizvoll klingen, aber wo ist der spielerische Mehrwert? Das läuft nicht nur fundamentalen Systemprinzipien zuwider (erfahrene Charaktere werden normalerweise besser in dem, was sie tun) und wertet den Stufenanstieg als Belohnungsmechanismus ab; es produziert auch jede Menge in-game Merkwürdigkeiten.

Da ist es auf einmal keine Ehre mehr, wenn sich der Hohepriester persönlich um einen kümmert, sondern man zieht den Jungpriester vor. Die Hohepriester müssen sich so doch irgendwie verarscht vorkommen. Oder es kommt zu Situationen wie "Ihr könnt ihn wiedererwecken? Gut, aber ich möchte Euch zuerst verfluchen damit es auch wirklich klappt."

Zitat
Die Wiedererweckung wird zu etwas, dass außerdem eher NSC-Kleriker machen (anstelle der ausgemaxten SC) oder wozu man Schriftrollen kauft.

NSC-only-KeWl-PoWerZ sind eine Krankheit, die man besser in gewissen anderen Systemen läßt, die ich hier lieber nicht namentlich erwähne.

Zitat
Das finde ich einerseits interessant und befreit andererseits den Kleriker von einem hochgradigen Zauber (Nee, lass man, da soll lieber der Harry ran).

Wenn sich der Hohepriester nicht mit diesen Zaubern belasten möchte dann kann er es doch ohnehin auf einen Untergebenen abwälzen.

Zitat
Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, den SG an die Dauer des Todes oder so etwas anzupassen

Hast Du doch indirekt schon - bei längerer Todesdauer muß ein stärkerer Zauber her, der einen höheren SG hat.

Zitat
Das war allerhöchstens ein "Unfall".

"Unfall". Klar 8)

Zitat
Also Wolf Haas ist wirklich nicht angekommen... komisch, da muss ich wohl noch mal ein paar Kapitel so schreiben. Zur Gewöhnung.

Oh nein! Bitte nicht! Gnade!

Bis bald;
Darastin
Darastins Grundregeln des Rollenspiels:
1. Sei kein Arschloch!  2. Spiele nicht mit Idioten!  3. Redet miteinander!

Berandor

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #33 am: 18. Juni 2007, 13:53:13 »
Zitat von: "Darastin"
Zitat von: "Berandor"
In-Game: 1. (Meta) Warum? Um den Spielern zu suggerieren, dass jetzt Ernst ist und sie vielleicht einmal Schutzmaßnahmen ergreifen (Wachen, Alarmzauber, Glyphen, Teleportbann, etc.)

Solche Sachen sehe ich immer mit gemischten Gefühlen. Einserseits ist es natürlich völlig plausibel, daß die Käfigschmiede jetzt eine härtere Gangart einlegen. Andererseits aber führt die Bedrohung durch Meistermeuchler bzw. Scry'n'Fry dazu, daß die Kampagne durch den strategischen kalten Krieg zwischen den Vollcastern dominiert wird.


Vielleicht löst sich da gleich was auf... ^_-

Zitat
Zitat
Also zu den Rettungswürfen. Zunächst einmal wollte ich eine Regelung haben, die weniger automatisch funktioniert und das Ganze etwas spannend gestaltet, den Tod als Hürde lässt. Gleichzeitig wollte ich angesichts der vielen Möglichkeiten, auf hohen Stufen schnell zu sterben, den SC eine gute Chance geben, wiedererweckt zu werden. Ein einfacher Rettungswurf kam daher nicht in Frage, weil dann z.B. Kämpfer benachteiligt werden könnten (bei Willenswurf).

Soweit kann ich das nachvollziehen. Aber warum nicht einfach eine Stufenprobe des Ziels gegen einen festen SG bzw. eine Konstante plus den Grad des verwendeten Zaubers?
Oh, da gibt es viele Gründe für. Ich nenne beispielhaft einen:

Ich habe an diese Möglichkeit nicht gedacht.
Zitat
Zitat
Klingt auf den ersten Blick komisch, finde ich auf den zweiten Blick allerdings recht reizvoll. Dadurch werden zumindest in der Wiedererweckung mächtige Priester eher unbeliebt und nur dann nötig, wenn man unbedingt eine höhere Zauberstufe braucht (z:B. mehr als 9 Tage tot).

Es mag reizvoll klingen, aber wo ist der spielerische Mehrwert? Das läuft nicht nur fundamentalen Systemprinzipien zuwider (erfahrene Charaktere werden normalerweise besser in dem, was sie tun) und wertet den Stufenanstieg als Belohnungsmechanismus ab; es produziert auch jede Menge in-game Merkwürdigkeiten.

Da ist es auf einmal keine Ehre mehr, wenn sich der Hohepriester persönlich um einen kümmert, sondern man zieht den Jungpriester vor. Die Hohepriester müssen sich so doch irgendwie verarscht vorkommen. Oder es kommt zu Situationen wie "Ihr könnt ihn wiedererwecken? Gut, aber ich möchte Euch zuerst verfluchen damit es auch wirklich klappt."

Das ist sicher richtig, aber für die Kampagne unerheblich. Die mächtigsten Hohepriester in Cauldron haben keine Weisheit von 28. Und um ehrlich zu sein, sehe ich diese Regelung als sehr kampagnenspezifisch an – ich würde sie in einer neuen auf Stufe 1 startenden Runde sicher nicht anwenden. Also mache ich mir auch über den Mehrwert wenig Gedanken. Das System haut halbwegs für die jetzige Situation hin, das reicht mir.
Zitat
Zitat
Die Wiedererweckung wird zu etwas, dass außerdem eher NSC-Kleriker machen (anstelle der ausgemaxten SC) oder wozu man Schriftrollen kauft.

NSC-only-KeWl-PoWerZ sind eine Krankheit, die man besser in gewissen anderen Systemen läßt, die ich hier lieber nicht namentlich erwähne.

Häh? Was spricht denn gegen eine Schriftrolle? Oder dagegen, den toten Boras von Asfelkir Hranleurt wiedererwecken zu lassen anstelle von Dirim?

Aber ich denke, unsere Blickwinkel sind da einfach verschieden. Du gehst da systemisch dran, wie an eine allgemein einzuführende Hausregel, und ich sehe das als kampagnenspezifischen Zustand, der womöglich in der Kampagne noch wieder "behoben" wird und sich nicht auf andere Spiele auswirken muss.

Zitat
Zitat
Das finde ich einerseits interessant und befreit andererseits den Kleriker von einem hochgradigen Zauber (Nee, lass man, da soll lieber der Harry ran).

Wenn sich der Hohepriester nicht mit diesen Zaubern belasten möchte dann kann er es doch ohnehin auf einen Untergebenen abwälzen.

Hier meinte ich eher den SC-Kleriker.
Zitat
Zitat
Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, den SG an die Dauer des Todes oder so etwas anzupassen

Hast Du doch indirekt schon - bei längerer Todesdauer muß ein stärkerer Zauber her, der einen höheren SG hat.

Meine Idee war mehr: SG 10 plus 1 pro Tag, den man tot ist o.ä.
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Berandor

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #34 am: 18. Juni 2007, 13:57:03 »
Und hier der "Rest" des Kapitels:

Zwischenspiel: Peripetie
Rufus führte sie durch das große Kirchenschiff. Wo man sonst immer den einen oder anderen Bewohner antreffen konnte, standen jetzt nur eine Handvoll schwer gerüsteter Priester Wache. Die Kettenbrecher bewegten sich geradewegs auf die Katakomben zu. Im Gegensatz zur üblichen Verbrennung bestattete die Helmkirche ihre Toten in einem Höhlensystem unter der Kirche. Es hieß, in Zeiten höchster Not würden diese ehrenhaften Männer und Frauen wiederauferstehen und der Stadt zu Hilfe eilen. Es sah jedoch nicht so aus, als hätten sie es getan.

Als sie den Eingang in die Katakomben erreichten, griff sich Rufus Laro eine Fackel von der Wand. Ohne sich umzudrehen, begann er den Abstieg auf der schmalen Wendeltreppe. Die Kettenbrecher folgten. In den Katakomben lag auch Annastriannas Leichnam begraben, eine Ehrbezeugung der Wächterkirche.

Die Kettenbrecher und der Priester stiegen tief hinab. Ein halbes Dutzend Mal passierten sie Durchgänge in ein Stockwerk des ausgedehnten Beinhauses. Der anfänglich gut bearbeitete Stein wich natürlichen Formationen, und nun wirkte selbst die Treppe wie gewachsen. Dann verschwanden auf einmal die Wände, und sie befanden sich an der Decke einer riesigen Höhle. Zwei Dutzend oder mehr Sarkophage standen an den Wänden, einige von herabgestürzten Felsen zertrümmert, andere halb mit Moos überwuchert. Am Ende der Höhle erhob sich die große Statue eines gepanzerten Mannes, und davor brannte eine schwache Flamme. Zwei kleine Gestalten knieten neben dem Feuer.

Rufus Laro blieb am Fuß der Treppe stehen und deutete mit der freien Hand zur Statue hin. Wortlos gingen die Kettenbrecher darauf zu. Eine der Gestalten erhob sich und blickte ihnen entgegen. Es war Jenya. Sie war abgemagert, ihre Augen waren tief in ihren Höhlen versunken, und sie wirkte, als würde sie gleich unter ihrer Rüstung zusammenbrechen. Ihre Haare waren verschwitzt.

Die andere Gestalt kniete immer noch vor der Statue Helms. Selbst knieend konnte man die Größe dieser Gestalt ahnen. Sie war bestimmt zwei Schritt hoch, wenn nicht noch mehr. Sie hatte eine Kapuze über den Kopf geworfen und schien zu beten.

»Jenya«, sagte Dirim.

»Es tut gut, Euch zu sehen«, sagte die Priesterin mit einem müden Lächeln. »Euch alle.«

»Gleichfalls«, sagte Thamior.

»Ich war schon Mal hier«, sagte Boras. »Hier bin ich gestorben.«

»Heute nicht«, sagte Dirim beruhigend, und ein wenig drohend. »Heute nicht.«

»Ihr wolltet uns sprechen?«, fragte Jørgen.

»Ja. Es gibt zwei Dinge, die ich mit euch besprechen muss. Zunächst einmal muss ich euch jemanden vorstellen.«

Sie deutete auf die fremde Person. Die Gestalt stand auf. Sie war tatsächlich größer als zwei Schritt und bewegte sich völlig lautlos, als sie sich umdrehte. Die Kettenbrecher blickten in ein kantiges Gesicht aus Metall.

»Eine Maschine«, sagte Dirim.

»Eine lebende Maschine, wie die von dem Vallorianer«, erkannte Thamior. Er wollte noch mehr sagen, aber plötzlich weiteten sich seine Augen. Auch die anderen schwiegen, als sie die Gestalt genauer betrachteten. Sie trug eine Rüstung aus rotem Leder, schwarze Lederhandschuhe über den metallenen Händen, und zwei Kurzschwerter an den Seiten. Auf der Brust prangte ein großes und deutlich sichtbares Symbol Helms: der offene Panzerhandschuh mit dem Auge in der Mitte.

Die Gestalt flüsterte einen Zauber, und ihr Körper schrumpfte, ihr Gesicht verschwand hinter dem eines hageren Menschen mit kurzem, schwarzem Haar. Der Mann lächelte.

»Vielleicht erübrigt sich die Vorstellung auch«, sagte Jenya. »Ihr kennt doch Thargad?«

-

»Meerthan kam hilfesuchend zu mir, gemeinsam mit einem Mann namens Berion«, erzählte Jenya. »Thargad untot geworden, und sie suchten ein Mittel, um ihm zu helfen. Wir hätten ihn zerstören können, aber dann? Nicht nur, dass wir den Fluch nicht kannten, unter dem er lag, sondern überall schlugen Wiedererweckungen fehl. Also mussten wir eine andere Möglichkeit finden.«

»Und was habt ihr dann gemacht?«, fragte Thamior.

»Wir haben ihm einen neuen Körper gebaut. Ein Priester der Gondkirche, Darigaaz, hatte sich die Geschöpfe des Vallorianers – so nanntet ihr ihn – genauer angesehen. Er arbeitete schon lange daran, künstliches Leben zu erschaffen. Hier ging es eher darum, eine Seele aus einem untoten Körper in einen neuen Körper zu bringen. Es war nicht einfach, aber schließlich haben wir Thargad im Angesicht Helms wiedergeboren.«

»Und es ist wirklich Thargad?«

»Ich bin es«, sagte Thargad. »Der Sohn Kheynes.«

»Oh, das erinnert mich«, sagte Boras. »Dein Bruder ist tot.«

»Wie bitte?«

»Belandrus. Er war in der Stadt. Die Käfigmacher haben ihn getötet.«

Thargad griff nach seinen Schwertern.

»Das kann warten!«, sagte Jenya scharf. Thargad hielt inne, dann stellte er sich wieder in eine gelassenere Positur. »Ich habe euch nicht nur wegen ihm gerufen.«

»Stimmt«, sagte Jørgen. »Ihr sagtet, es gebe zwei Dinge.«

»Ganz Recht. Der Stern des Morgens ist gestohlen wurden, das Insignium der Hohepriesterschaft dieser Kirche. Wahrscheinlich steckt das Letzte Lachen dahinter.«

»Velior Thazo«, sagte Thargad dunkel. Seine Hand lag auf seiner Brusttasche. »Der Hofnarr.«

»Und seine Mannen«, sagte Jenya. »Darum habe ich euch rufen lassen. Ich habe einen Auftrag für euch und die Hand Helms. Das Versteck des Letzten Lachens ist in der Messingtrompete.«

»Kein Wort mehr«, sagte Jørgen. »Das Letzte Lachen hat sich den falschen Tag ausgesucht, um uns in die Quere zu kommen.«

»Sprechen wir ein paar Urteile«, sagte Dirim.

Boras rieb sich die Hände. »Vollstrecken wir ein paar.«

Thamior hob den Seelenbogen. »Treiben wir ihnen das Lachen aus.«

Thargad sagte nichts.

»Wie«, meinte Boras. »Kein Spruch?«

»Kein Spruch.«

Ki'Annan lief rot an. »Vernichtet sie! Tötet sie alle!«

Thargad betrachtete den Lichtengel. »Keine Angst, kleiner Freund. Das werden wir.«
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Topas

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #35 am: 18. Juni 2007, 14:45:27 »
Ok, das erklärt den Tod Belandrus auf der Metagame-Ebene. Jay Thargad ist zurück, Ich mochte den iregndwie lieber als den Mönch. Jetzt als Warforged ?

Ich bin übrigens sehr erfreut keine Haas-Artige Zusammenfassung gelesen zu haben.

Bekommen Darigaaz der Gond Priester und der Gnom meines Names eigentlich auch Werte im Wiki?
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Berandor

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« Antwort #36 am: 18. Juni 2007, 14:47:44 »
Darigaaz wird Werte bekommen, wenn er auftaucht – bis jetzt ja nur indirekt erwähnt. Topas hatte ich nicht daran gedacht. Sry. Folgt.

Edit: Thargad ist ein Ironborn.
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Topas

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« Antwort #37 am: 18. Juni 2007, 15:17:42 »
Ironborn kenne ich nicht. Non Wotc?The Book of Iron Might ?
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- Bertrand Russel

Berandor

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« Antwort #38 am: 18. Juni 2007, 16:07:07 »
K.O.-Rrekt!
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Darigaaz

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« Antwort #39 am: 18. Juni 2007, 16:24:06 »
Gond Priester, der fleißig kleine Minions bastelt^^. Erstaunlich welche Karrieren einem doch angeboten werden. :wink:
Realismus erhöht nur den DC

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr!

Hedian

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« Antwort #40 am: 18. Juni 2007, 17:55:48 »
Thargad back from black, yeha!

Btw., Schritt sind zwar eine recht flexible Maßeinheit, aber zwei Schritt sind für einen Menschen ziemlich klein (1,40 - 1,50 m).

Topas

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #41 am: 18. Juni 2007, 17:58:57 »
Bei vielen Rollenspielsystemen wird der Einfachheit halber 1 Schritt = 1 Meter angesetzt, das gäbe in Thargads Fall 2 Meter und das ist schon nicht ganz ohne.
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Berandor

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« Antwort #42 am: 18. Juni 2007, 18:53:28 »
Ja, ich verwende Schritt=Meter. Thargad ist 2,10m groß.
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Kylearan

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Berandors Stadt in Ketten VII: Schatten über Cauldron
« Antwort #43 am: 26. Juni 2007, 10:28:56 »
Da fehlt doch noch was ...

In anderthalb Wochen geht's schließlich weiter!

Kylearan
"When the going gets tough, the bard goes drinking."

Berandor

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« Antwort #44 am: 26. Juni 2007, 14:07:57 »
Da fehlt noch die erste Hälfte des nächsten Kapitels. Ist schon geschrieben, aber endet nicht an einem Cliffhanger.
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