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Autor Thema: Etherworlds  (Gelesen 36825 mal)

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Eldan

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Etherworlds
« Antwort #30 am: 23. Juli 2007, 17:09:32 »
Es war ja auch nicht einfach so, es war ein Exodus vor einer dämonischen Invasion. Halbebenen im Aether bieten sich als Festungen geradezu an, denn ihr Erschaffer kann den Grenzäther so festlegen, dass er eine Grenze bildet, die nur unter gewissen Bedingungen passiert werden kann.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Topas

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Etherworlds
« Antwort #31 am: 23. Juli 2007, 17:14:28 »
Zitat
Man kann natürlich auch Ebenenerschaffung mittels Magie umsetzen, wobei sich da mir immer die Frage stellen würde, warum sollte jemand so etwas tun? Es müsste schon einen irgendwie gearteten Grund geben. Einfach so macht das doch keiner, oder doch?


Also ich finde die erwähnte Invasion durchaus als Grund genug, mir gefällt auch deine Welt, da sie konsistenter bleibt, aber die eigenen Demiplanes haben den enormen Vorteil einfach mal alles was einem so einfällt auf einer weiteren Insel anzusiedeln.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Etherworlds
« Antwort #32 am: 23. Juli 2007, 17:15:34 »
Was dann aber wieder die Frage aufwirft, warum man im Ether auf Entdeckungsreise gehen sollte? Die Zahl der Halbebenen wäre dann ja überschaubar, da alles auf einen lange geplanten Kraftakt zurück zu führen ist. Wie wäre es, wenn die Ebenen so wie du beschreibst tatsächlich in den Äther verfrachtet wurden, als Nebeneffekt aber auch unzählige ander Ebenen entstanden sind, mit den unterschiedlichsten Lebensräumen und Bewohnern.
Hier wurde ja mächtige Magie, vermutlich unter Zeitdruck, eingesetzt. Da muss nicht immer alles nach Plan ablaufen. Mit einem magischen Supergau muss durchaus gerechnet werden?
Worauf ich hinaus will ist, dass es einen nicht zu vernachlässigenden Zufallsfaktor gibt. Auf der einen Seite sollen natürlich die von den Spielervölkern beherrschten Ebenen geben, aber es muss auch was zu entdecken geben und irgendwie wäre es schön, wenn es auch allte Städte und Überreste untergegangener Zivilisationen zu finden gibt. Das alles zusammengefasst schwimmt in einem schier unbegrenztem "Äthermeer" und zu den bekannt 4 Haupthimmelsrichtungen kommen noch zwei neue dazu (Oben und Unten). Wo ich mir persönlich noch unsicher bin, das ist die Zugänglichkeit diese Ebenen. Sind generell alle zugänglich (halbdurchlässiger Phasenübergang) oder sind es wie von Eldan beschrieben Festungen im Äther die nur über Portale oder räumlich eng begrenzte Zugänge betreten werden können.
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #33 am: 23. Juli 2007, 20:43:35 »
Zum Entdecken: Es gibt durchaus einige Völker, die im Aether selbst heimisch sind, über all die Bücher hinweg verteilt. Diese haben auch Städte und es gibt alte Ruinen.
Allerdings gefällt mir die Idee, dass die Magie unter Zeitdruck auch fehlgeschlagen haben könnte. Nehmen wir an, durch den Zauber wurden zwar enorm viele neue Welten erschaffen, andererseits aber auch die alte Welt zerrissen. Das würde einerseits den Dämonen eine stilvolle neue Ebene zum verwüsten geben, andererseits könnte man ausser den normalen, absichtlich geschaffenen Aetherinseln, die mehr oder weniger geschützt sind (ausser vor den Nathri, durch irgendeine seltsame Methode konnten die schon in AD&D immer eindringen) völlig ungeschützte und nicht abgeschirmte Bruchstücke der materiellen Welt im Aether.
Ausserdem: Wer etwas hochstufiger wird kann sicher so wagemutig werden und sich in die dämonenverseuchte Materielle zurückwagen.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Etherworlds
« Antwort #34 am: 24. Juli 2007, 09:21:26 »
Ja, ich denke so könnte es passen. Man könnte es ja so halten, die erschaffen Ebenen dienen als Rückzugsgebiet und stellen die Nahrungsversorgung sicher, sind aber relativ rohstoffarm. Daher müssen die Brocken der materiellen Welt, welche in den Äther geschleudert wurden zur Rohstoffgewinnung genutzt werden. Prospektoren auf Ätherschiffen sind ständig auf der Suche nach ergiebigen Brocken, nur leider ist das nicht immer ganz ungefährlich. Monster und Bewohner der Ätherebene schätzen diese Brocken ebenfalls.
Hat noch jemand ergänzende Ideen, ansonsten können wir ja noch mal alles zusammenfassen. Achja, wie gewöhnlich oder selten sollen die Ätherschiffe sein? Hat jedes Volk Zugriff, wie sieht es mit Monstervölkern aus, welche ehr in Stammesverbänden leben? Wo bekommen die ihre Schiffe her? Bauen un verzaubern sie die selbst oder kapern sie Schiffe unachtsamer Reisender?

MfG
Today, is not all day. I come again, no Question!

Topas

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Etherworlds
« Antwort #35 am: 24. Juli 2007, 10:02:14 »
Ich denke die sollten eher selten sein, nur wenige Kennen das Geheimnis der Herstellung, und die Hüten es natürlich eifersüchtig. Monster etc, haben nur dann Etherschiffe, wenn sie welche gekapert haben. Als Ausnahme eben ein Volk, das auf Etherschiffen lebt (Githyanki oder ähnliches) und von denen die jetzt existierenden Etherschiffe kopiert wurden. Die haben die Pläne gleich mehrfach verkauft, entweder einfach aus Gier und nach mir die Sinnflut Einstellung, oder eben vorrausschauend, weil die neuen Schiffe langsamer sein werden, und schlechter geschützt als die Demiplanes, um so einfacher an die Beute ran zu kommen.

Dadurch das also schon ewig Etherschiffe existieren, können schon vor langer Zeit welche den Besitzer gewechselt haben und es erklärt wie mehrere Planes ungefähr gleichzeitig zu ihren Schiffen kamen.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #36 am: 24. Juli 2007, 14:09:27 »
Eine Grundvoraussetzung der Aetherebenen war aber, dass ihr Erschaffer praktisch alle Variabeln der herrschenden Physik festlegen kann, also auch Rohstoffe. Ich denke also, wir sollten einen anderen Anreiz finden, warum man auf die Materiebrocken geht.
Mein Vorschlag: Denkt euch die Dinger als eine Art archeologische Grabungsstätten. Klettert man nach Machu Picchu um Steine für ein Haus zu holen? Nein. Stattdessen kann man die klassischen Szenen machen.
Interessante Idee: Nehmen wir an, der Erzmagier, der die Ebenen geschaffen hat, hat es in einem einzigen, riesigen epischen Zauber getan, der ihn und einen grossen Teil der Materiellen um seinen Turm herum verschlungen hat. Der leerstehende (oder auch nicht...) Turm eines Erzmagiers epischen Grades wäre wohl Grund genug für viele, noch viel extremere Abenteuer als ein Trip durch den Aether einzugehen. Und auch sonst gibt es sicher viel zu holen auf diesen Brocken.
Ich dachte mir, dass die Schiffe eine relativ neue Erfindung sein sollten, aus zwei Gründen:
Erstens sollten sich die verschiedenen Ebenen alle relativ isoliert entwickelt haben, damit sich auch verschiedene Kulturen ausbilden können und es viel unentdecktes Territorium gibt.
Zweites hätte man so einen guten Startpunkt für die Spieler, die eine, fortschrittliche, Stadt, in der Schiffe gebaut werden können und die nun langsam kleine Flotten zu ihren Nachbarn schickt, mit dem Ziel, wieder Kontakte zwischen den zahlosen Inseln und Kulturen zu knüpfen.
Das die Aetherschiffe eine Kopie der Githyankischen Astralschiffe sein könnte ist eine gute Idee, allerdings funktioniert das grundlegende Bauprinzip, Bewegung mit Gedankenkraft, wohl nur auf der Astralen.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Boerda

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Etherworlds
« Antwort #37 am: 24. Juli 2007, 14:44:37 »
Ein paar Anregungen finden sich z.B. auch in der "Vergessenen-Reiche"-Reihe von Hickman und Weiss.
-Verbindungsportale zwischen einigen Halbebenen, die im Laufe der Entwicklung geöffnet werden
- Die Ebene der Toten, Untote dienen den letzen Überlebenden
- eine Wasserebene (siehe Waterworld ;))
- Eine Ebene in der Hand einer strenggläubigen Sekte
...

Etherworlds
« Antwort #38 am: 24. Juli 2007, 16:47:30 »
Zitat von: "Eldan"
Eine Grundvoraussetzung der Aetherebenen war aber, dass ihr Erschaffer praktisch alle Variabeln der herrschenden Physik festlegen kann, also auch Rohstoffe.


Tja, aber muss das sein? Wenn man sich eh alles erschaffen kann, gibt es ja eigentlich nur noch so genannten höhere Zielen nach denen man streben kann, alle niederen Bedürfnisse lassen sich ja mit 'nem Fingerschnipsen erfüllen.
Die Artefaktschiene wird ja durch Rohstoffgewinnung nicht ausgeschlossen, dagegen bietet die Sicherung der Rohstoffversorgung weitere Möglichkeiten, derer man sich sonst berauben würde. Ausserdem könnte so eine Ebene mit einer florierenden Prospektorenstadt einen prima Anlaufpunkt für Abenteurer bilden. Ein bischen runtergekommen, aber mit vielen Möglichkeiten für "talentierte" Leute.


Zitat von: "Eldan"
Ich dachte mir, dass die Schiffe eine relativ neue Erfindung sein sollten, aus zwei Gründen:
Erstens sollten sich die verschiedenen Ebenen alle relativ isoliert entwickelt haben, damit sich auch verschiedene Kulturen ausbilden können und es viel unentdecktes Territorium gibt.
Zweites hätte man so einen guten Startpunkt für die Spieler, die eine, fortschrittliche, Stadt, in der Schiffe gebaut werden können und die nun langsam kleine Flotten zu ihren Nachbarn schickt, mit dem Ziel, wieder Kontakte zwischen den zahlosen Inseln und Kulturen zu knüpfen.


Die Schiffe kann es auch schon seit Urzeiten geben, nur waren sie bisher wenig verbreitet, da vielen unbekannt. Mittlerweile ist das Wissen aber einer/einigen Gildenähnlichen Gruppierungen bekannt, die in der jüngeren Vergangenheit versuchen Kapital daraus zu schlagen, mit Erfolg.

Zitat von: "Eldan"
Das die Aetherschiffe eine Kopie der Githyankischen Astralschiffe sein könnte ist eine gute Idee, allerdings funktioniert das grundlegende Bauprinzip, Bewegung mit Gedankenkraft, wohl nur auf der Astralen.


Na dann legen wir doch fest, dass es eine Art Strömung gibt (in etwa wie Sonnenwind). Diese Strömung kann man nutzen und je bessere Kenntnisse man in Beruf(Äthernavigation) hat umso besser kann man sie für seine Zwecke nutzen, ich stell mir da Verfolgungsjagden durch den Äther vor, wo nur das Können der Kapitäne und der Crews über den Ausgang entscheidet. Man kann aber auch ganz profan sagen, wir fahren mit Propellern, dass wurde ja schon mal angesprochen.
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #39 am: 24. Juli 2007, 17:41:11 »
Hmm. Nun gut, wenn wir uns eh schon so weit von dem Zauber Genesis entfernt haben, können wir auch gleich die Physik etwas über Bord werfen. Allerdings sollten wir dann schon Parameter festlegen, innerhalb derer die Welten variieren können. Denn schliesslich waren Ebenen mit fliegenden Städten, einem Meer oder nur dem inneren eines Bergs (für Zwerge) auch interessant. Diese Fantastik sollten wir uns nicht nehmen lassen, in dem wir uns zu sehr einschränken.
Was die Rohstoffe angeht: Wenn wir sagen, dass man dafür raus und graben muss, schränken wir uns aber auch wieder ein. Keine Zivilisation kann dann wirklich abgeschottet sein, denn jede muss raus, wenn sie metall oder Steine braucht.
Mein Vorschlag:  Die Halbebenen haben begrenzte Resourcen, die eigentlich reichen würden für die normale Wirtschaft, aber durch die wachsende Flotte, die Unmengen an Holz und Metall und vielleicht einen speziellen magischen Rohstoff braucht reicht das Angebot nicht aus und die fortschrittlichen "Schiffsbauerebenen" müssen raus und abbauen. So im Stil von den Entdeckern der Renaissance, die in Südamerika Gold suchten oder wie die Engländer im neunzehnten Jahrhundert.
Ansonsten: Ich bin sehr für einen Aetherwind. Das Segeln hat für mich einfach mehr Flair als das "Schalten wir den Motor an und fahren zur Nachbarinsel". Immerhin gibt es bereits Aetherzyklone, warum nicht auch Aetherwinde und Aetherflauten.
Beruf: Aethernavigation wäre wohl ein Skill, den man wirklich einbauen müsste. Vielleicht noch Wissen: Aetherkunde, denn das wäre wichtig genug, um eine Abspaltung von Wissen: Die Ebenen zu rechtfertigen.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Etherworlds
« Antwort #40 am: 26. Juli 2007, 12:11:59 »
Hiho,

ich versuch mich dann mal an einer Zusammenfassung. Wir haben also:

- Welten/Halbebenen, welche sich im Äther befinden
- diese Welten entstanden vor langer Zeit, in Folge einer Rettungsaktion
- gerettet werden sollten die zivilisierten Völker einer Welt
- Grund --> Dämoneninvasion
- Planung und Umsetzung durch unbekannte Anzahl äussert Mächtiger Zauberwirker, Schicksal dieser ist unbekannt
- Rettung erfolgte unter Zeitdruck, mit ungewollten Nebenwirkungen

- geplant waren:
     1) Halbebenen für alle Völker (umgesetzt)
     2) ausreichend gute Lebensbedingungen (umgesetzt)
     3) Gestaltung nach Vorliebe der zukünftigen Bewohner (umgesetzt)
     4) stationäre Verankerung der Welten in der Ätherebene (umgesetzt)
     5) die Ebenen sind weitestgehen vor unbefugtem Betreten geschützt, es gibt einige Zugänge zum Äther die gut bewacht werden (umgesetzt)
     6) Verbindung der Ebenen untereinander und zu anderen Ebenen über Portale (z.Zt. gescheitert)

- ungeplante Nebenwirkungen
     1) Teile der Materiellen Welt wurden in den Äther gerissen, ihre Bewohner könnten überlebt haben, vieleicht leiden sie unter Nachwirkungen
     2) diese Welten sind nicht verankert und treiben durch den Äther
     3) diese Ebenen sind frei zugänglich für materielle Objekte, ätherisches kann sie dagegen nicht betreten
     4) es gibt eine Vielzahl dieser Welten, die jede erdenklich Form haben können (rohstoffreich, Ruinen untergegangener Völker, Wildnis, Monstervölker, Wasserwelten, ...)
     5) alle Welten wurden über den gesamten Äther verstreut
     6) --> der Kontakt unter den Völkern findet nur sporadisch statt

- die Umsiedlung der Völker erfolgte über Portale zwischen Materieller und ätherischer Ebene
- Idee --> diese Portale wurden geschlossen bestehen aber noch immer
- Ätherschiffe waren bisher selten und kostbar
--> in der jüngeren Vergangenheit hat sich eine Ätherschiffbauergilde etabliert
--> Anzahl der Schiffe nimmt zu, Entdeckungsfahrten werden geplant und ausgeführt
- Schiffe werden ähnlich wie Segelschiffe gefahren und Ausnutzung des Ätherwinds
- Ätherwind kann verschieden Ausprägungen haben(Ätherstürme, Ätherbrisen, Ätherflauten...)
- die Schiffe sind so konzipiert, dass auf ihnen die gewohnte Schwerkraft herrscht
--> bei Verlassen des Schiffs ist das nicht mehr gewährleistet
- es gibt für jedes Volk mindestens eine "typische" Halbebene
- es gibt eine Ebene der Schiffsbauergilde
- es gibt eine geheimnissvolle Macht, diese "assimiliert" nach und nach frei zugängliche Brocken von der materiellen Welt
- es gibt im Äther ansässige Völker und Monster, mit allem Zubehör (Überfälle, Sklaverei, ...)
- Ätherpiraten
- die Ätherebene ist ausserdem Heimat der Geister, da gibt es sicher auch Konfliktpotential

Bitte um Ergänzung

MfG
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #41 am: 26. Juli 2007, 14:34:16 »
Sieht gut aus, denke ich. Schreib noch, dass das, was noch von der Materiellen übrig ist (also der Teil, der nicht in den Aether gerissen wurde) immer noch von Dämonen beherrscht wird, die möglicherweise einige der alten materiellen Völker versklavt haben. Ich denke da an solche, die vom Magier vielleicht nicht gerettet wurden, die "bösen" Völker, etwa Orks oder Goblins.
Idee: Aus der Schiffsbauergilde könnte sich gut eine hanseartige Struktur von sehr grosser Macht entwickeln. Handelsmonopole, beinahe völlige Kontrolle aller Transportwege...
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

endier

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Etherworlds
« Antwort #42 am: 26. Juli 2007, 16:00:57 »
Zitat von: "Eldan"

Idee: Aus der Schiffsbauergilde könnte sich gut eine hanseartige Struktur von sehr grosser Macht entwickeln. Handelsmonopole, beinahe völlige Kontrolle aller Transportwege...


Das hat ja fast was Dunesques.

Das Spice muß fließen...

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #43 am: 26. Juli 2007, 16:13:18 »
Allerdings fehlt eine Substanz wie Melange dazu  :wink: Ansonsten: Ja, die Raumgilde ist auch hanseatisch.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Topas

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Etherworlds
« Antwort #44 am: 26. Juli 2007, 16:16:00 »
Könnte man einbauen, wenn man z.B. für die Aetherschiffe Segel aus einer speziellen Seide machen muss, gewonnen von den seltenen Spinnen die nur in den Dämonenverseuchten Randgebieten des Aether hausen. So eine Abart der Phasespiders.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

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