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Autor Thema: Etherworlds  (Gelesen 35563 mal)

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Nightmare

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Etherworlds
« Antwort #45 am: 26. Juli 2007, 20:48:25 »
Oder alternativ aus einem Material, welches nur auf der veränderten Materiellen Ebene zu finden ist, so gibt es auch wirklich wichtige Gründe dorthin zu reisen und sich den Gefahren zu stellen.
Lange verschollener Idiot.

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #46 am: 26. Juli 2007, 23:11:14 »
Ich denke, Segel wären zu übertrieben, dafür bräuchte man mehr Material, als man auf der Materiellen wohl holen könnte, bevor die Dämonen einem zerreissen.
Mein Vorschlag: Der Ätherwind ist kein physischer Wind. Um auf ihm zu fliegen, braucht das Schiff einen "Windfänger" (besserer Name gesucht), eine Art grosser, magisch gebundener Edelstein. Das würde ausserdem die Möglichkeit eröffnen, eine Art Attentäter auf feindliche Schiffe zu schicken, die den Windfänger zerstört.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Nightmare

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Etherworlds
« Antwort #47 am: 27. Juli 2007, 01:42:53 »
Entweder so oder stärker am Spice orientiert, wirklich eine drogenartige Substanz, die das Manövrieren der Schiffe im Äther möglich macht.
Lange verschollener Idiot.

Topas

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Etherworlds
« Antwort #48 am: 27. Juli 2007, 11:38:23 »
Warum nicht Segel? So wie Hemden ja auch nicht aus 100 % Baumwolle bestehen müssen, reicht vielleicht 0,1 % Webseide um die Segel Aethertauglich zu machen. Und wer mehr einbaut, kann mehr Wind einfangen, und somit schneller werden.

Die drogenartige Substanz wirkt mir ehrlich viel zu platt geklaut.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Nightmare

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Etherworlds
« Antwort #49 am: 27. Juli 2007, 13:54:38 »
Mir persönlich gefällt die Idee, der Droge auch weniger, dennoch wäre es eine Option. Eine andere Möglichkeit wären auch besondere Kristelle/Edelsteine etwas in der Art, ähnlich wie in den Zentren der demiplanes, welche das navigieren der Schiffe im Äther ermöglichen.
Lange verschollener Idiot.

Topas

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Etherworlds
« Antwort #50 am: 27. Juli 2007, 14:10:21 »
Schöne Idee, neuer Vorschlag: Da es kein echtes Nord/Süd etc im Äther gibt, braucht man diese speziellen Kristalle als Kompass. Diese werden mittels der Zentren der Demiplanes geeicht und zeigen dahin zurück. Da sich die Planes im Ether bewegen ist sowas sehr wichtig.
Aber diese Kompasse erlauben keine Entfernungsabschätzung. Je mehr geeichte Steine man hat um so eher kann man sagen wo man sich befindet. Triangulation sollte selbst mit langsam bewegenden Körpern noch einigermassen möglich sein. In dem Hauptquatier der Gilde gibt es den Zentralen Kompasstein, mit dessen Hilfe eine Karte erstellt werden kann. Alle Inseln bekommen einen Karteneintrag mit Driftvektor der immer in Bezug zum Hauptquatier bestimmt wird.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #51 am: 27. Juli 2007, 14:20:46 »
Interessante Idee, ein Problem. Der Aether ist dreidimensional, also funktioniert eine Karte nicht wirklich. Werden wir etwas magisch und machen den Kartenraum: Um den Zentralen Kompassstein, der auch der Nexus der Gildenebene ist, schweben kleine Kompasssteinchen, die jeweils auf ein Schiff oder eine Halbebene geeicht sind und so in der richtigen relativen Position schweben.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Topas

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Etherworlds
« Antwort #52 am: 27. Juli 2007, 14:32:05 »
Schöne Angaben die dann entstehen.

Navigator wie lange noch?

Hmm, 5 Tage seit verlassen des Gildehauptquatiers, Mardim liegt auf 30° Breite und 40° Höhe in Bezug zu unserem Kurs, Haran bei -45 ° und fast 80°Tiefe. Wenn der Atherstrom auf dem wir Steigen noch anhält, etwa 2 Tage Capitän. Ich wünschte wir könnten uns leisten einen Lotsenstein nach Lochont zu kaufen. Dann könnte ich es genauer sagen.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Etherworlds
« Antwort #53 am: 27. Juli 2007, 14:34:26 »
Droge und Stein, gefällt mir jetzt persönlich nicht so sehr, viel zu abstrakt. Bei Segeln weiss jeder was gemeint ist und hat auch ein Bild in seinem Kopf. Die Idee mit der Ätherseide ist nett. Irgendwo sollte beim Geschwindigkeitsvorteil aber Schluss sein, sonst bastelt sich noch jemand ein Faltboot aus dem Zeug und saust mit Überschallgeschwindigkeit durch den Äther :krider:

Erschwerend kommt hinzu, dass es sowas wie Tiefgang, Trägheit oder Reibungsverluste im Äther nicht gibt. Dann läuft eigentlich alles auf die Frage hinaus, wer die grösseren Segel hat. Das liesse sich umgehen, indem man jedes Ätherschiff mit einem magischen Feld umgibt, welches es vom Äther trennt. Je grösser das Schiff bzw. die Segel umso grösser, dass Feld, was zu erhöhtem Geschwindigkeitsverlust führt.
Damit hat man eine gute Möglichkeit unterschiedliche Schiffstypen mit entsprechenden Vor- und Nachteilen zu schaffen. Man könnte sagen, je grösser das Schiff umso langsamer wird es. Diesem Effekt, kann ma mit grösserer Segelfläche nur bis zu einem bestimmten Punkt entgegenwirken. Irgendwann ist halt Schluss, weil eine weitere Vergrösserung der Segel auch die Geschwindigkeitsverluste vergrössert, da ja auch das Magische Feld grösser wird.
Die schnellsten Schiffe würden am Rumpf sparen und nur auf Segelfläche setzen, ähnlich wie Katamarane. Grosse Explorer könnten sich diesen Luxus dagegen nicht erlauben, sie benötigen viel Rumpf für Equipment, Mannschaft und Verpflegung. Diese Schiffe wären dann entsprechend langsamer, können dafür aber wesentlich mehr transportieren und über Jahre hinweg durch den Äther kreuzen.
Vieleicht gibts ja auch ein paar Generationenschiffe (können umgebaute Materiebrocken sein), welche durch den Äther reisen. Die auf ihnen lebenden Nomaden, würden alles was sie zum Leben brauchen selbst produzieren oder auf ihre Reisen mit anderen Völkern tauschen.
Today, is not all day. I come again, no Question!

Etherworlds
« Antwort #54 am: 27. Juli 2007, 14:38:05 »
Ätherleuchtfeuer auf allen bewohnten Ebenen, an diesen kann man sich orientieren, selbst wenn man in unbekannte Gefilde vorstösst, schliesslich sind die erschaffenen Ebenen im Äther verankert und können als Fixpunkte verwendet werden. Man benötigt mindestens 2 + das Schiff um seine Position bestimmen zu können.
Today, is not all day. I come again, no Question!

Topas

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Etherworlds
« Antwort #55 am: 27. Juli 2007, 14:45:38 »
Woran sind die denn Fixiert, die Materielle Ebene ist doch auch zerbrochen, oder nicht?
Ich fände es Lustiger wenn es wenige Fixpunkte gäbe und alles immer im Fluss ist, wenn auch langsam, somit Orientierung eben nicht so einfach.

Die Kompasssteine von denen ich geredet habe sollen ja auch nicht als Mittel zur Bewegung dienen, sondern zur Positionsbestimmung. Segel sollten weiterhin den Antrieb geben.    


Die Idee mit den Wiederstand durch Grösse gefällt mir.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Etherworlds
« Antwort #56 am: 27. Juli 2007, 15:06:59 »
Zitat von: "Topas"
Woran sind die denn Fixiert, die Materielle Ebene ist doch auch zerbrochen, oder nicht?


Keine Ahnung woran die fixiert sind. Es ist halt so, um wenigstens etwas Stabilität herrein zu bekommen.
Liegt vermutlich an den geschlossenen Portalen zur materiellen Ebene, aber darüber streiten sich die Gelehrten der Etherworlds noch immer. :wink:
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #57 am: 27. Juli 2007, 15:17:43 »
Wir können ja beides machen, Segel und Steine. Mir persönlich gefällt die Idee mit Kristallen, die als Leuchtfeuer und Kompasse zur Triangulation dienen persönlich viel zu gut. Ich bin übrigens auch für eine Art Feld um die Schiffe, denn wir haben ja schon gesagt, dass die Schiffe normale Gravitation haben, das könnte man koppeln.
Sagen wir, die Kristalle dienen zur Navigation und zur Aufrechterhaltung des Feldes, die Segel zur Fortbewegung. So könnte man theoritisch sogar versuchen, ohne Kristall zu segeln, man hätte einfach massive Probleme.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Topas

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Etherworlds
« Antwort #58 am: 27. Juli 2007, 15:25:21 »
Man wüsste ohne Kompass nicht wohin man sich bewegt, aber das wäre natürlich nicht so schlimm für solche netten Monster -Generationenschiffe, die sich einfach mit den Strömen treiben lassen. Deren Überfälle sind somit auch nicht vorhersagbar (denn selbst die Gilde kann nur mittels der Steine den Aufenthaltsort ermitteln)

Ob andere Etherweltbewohner andere Möglichkeiten zur Navigation haben sei dabei mal offen.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #59 am: 27. Juli 2007, 15:30:28 »
Ich denke mal, die heimischen Wesen, vor allem die intelligenten, werden sicher irgendeine Art der Navigation haben. MIt Problemen meinte ich auch eher das Fehlen der Gravitation, aber die einheimischen werden damit wohl klar kommen und im Notfall bindet man sich halt fest.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

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