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Autor Thema: Etherworlds  (Gelesen 38692 mal)

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Etherworlds
« Antwort #75 am: 31. Juli 2007, 12:42:25 »
Wie siehts eigentlich mit angepassten Volksangehörigen aus. Man könnte ja eine Schablone für einen Ätherbewohner(Einheimischer)anfertigen. Das LA sollte dabei nicht allzu hoch werden. LA+1 maximal noch LA+2.
Man kann sich dabei ja an den Phase Spider, Etheral Filcher und Marauder orientieren. Man bekäme also als "Etheral Jaunt (Su)" Casterlevel entspräche der Charakterstufe. Als korrespondierendes Attribut würde ich WE oder CON nehmen, falls das in irgendeiner Weise mal wichtig sein sollte. Ich würde der Schablone noch "See invisible (Ex oder Su)" verpassen. Dazu noch 'nen +2 RW Bonus gegen Ex, Sl und Su von Geistern und anderen Einheimischen der Ätherebene. Dunkelsicht und vieleicht noch ein paar passende Spelllikes dazu. Eventuell noch Attributsbonis und/oder -malis, obwohl mir da gerade nichts stimmiges einfällt. Tja dann sollte es soweit passen.

MfG
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #76 am: 31. Juli 2007, 13:46:38 »
Das ist eigentlich schon eine ganze Liste... Ich kann mal die Werte der Nathri posten (von Planewalker.com) zum Vergleich, was eine Einheimische Rasse so kann.

Spoiler (Anzeigen)

Es gibt davon übrigens auch eine nichtpsionische Variante, diese hat Federfall und Invisibility als Spell-likes. Vor alllem so etwas wie Ethereal Vision, also besseres Sehen im Aether ist sicher nützlich.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Arldwulf

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Etherworlds
« Antwort #77 am: 31. Juli 2007, 14:20:42 »
Mal eine Frage, wie sieht es in diesem Setting dann eigentlich auf der Materiellen Ebene aus? Könnte man dies nicht auch als Abenteuerspielplatz einbinden?

Es ist ja keiner gezwungen mitzukommen - der Exodus eines Grossteils der Bevölkerung samt Invasion bösartiger Wesen verändert diese aber natürlich.

Ich könnte mir z.B. vorstellen dass dort inzwischen alle ehemals freien Völker nur noch als Sklaven existieren - von verbliebenen Magiern und anderen Wesen haben nur die stärksten überlebt und nachdem vor allem die guten und sich um andere sorgenden fortgegangen sind ist die ganze Welt voller bösem. Ein riesiger Vorort der Hölle in dem ehemals bekannte Rassen und Fraktionen auch in neue Rollen schlüpfen können. Dies könnte sowohl der Ansatz für verschiedenste Quests sein, als auch eine Bedrohung für die geflohenen in ihren Demiplanes.
1st Edition Nekromantentöter
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Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. ;-)

Etherworlds
« Antwort #78 am: 31. Juli 2007, 15:47:35 »
Ich kann mir schon vorstellen, dass auf der materiellen Ebene der ein oder andere Dämonenpaktierer jetzt seinen Erfolg auskostet. Wahrscheinlich gebietet er über 1000e von Sklaven und eine respektable Anzahl Dämonen. Er herrscht als Stellvertreter irgendwelcher Dämonenprinzen über seine Untergebenen. Terror und Zerstörung dürften allgegenwärtig sein. Für Abenteurer könnte ein langfristiges Ziel natürlich in der Rückeroberung der materiellen Ebene bestehen. Als korrespondierende Ebene wird sie zwangsläufig immer wieder ins Spielgeschehen hineinrutschen.
Das Hauptaugenmerk liegt dennoch auf der Ätherebene. Die Ätherebene als spezieller, mystischer und geheimnisvoller Lebensraum ist ja ein tragendes Element des Settings, also sollte ihr auch die entsprechende Aufmerksamkeit zukommen. Andere Handlungsebenen werden dadurch nicht ausgeschlossen, sollten aber ehr die zweite Geige spielen.
So wie ich es verstehe, haben wir hier ehr ein Entdecker und "Wildnis" Setting vor uns. Die Charactere werden oft auf sich allein gestellt sein. Zivilisierte, bewohnte Gebiete sind selten und die wenigen besiedelten Gebiete, werden stark von der Schifferbauergilde beeinflusst. Dazu noch unzählige Gefahren die im Äther lauern, die bekanntesten dürften ja Geister und jene erwähnten Nathri sein.
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Etherworlds
« Antwort #79 am: 31. Juli 2007, 16:45:44 »
Denke ich genauso. Die Materielle Ebene dürfte zwar eine Rolle spielen, weil sie sich mit einem Teil der Aetherebene überschneidet, aber sollte nicht Hauptaugenmerk sein. Eine interessante Frage ist meiner Meinung nach, wieviel die Leute überhaupt noch von der Materiellen wissen, und wie sie das ganze sehen. Einige der abgelegeneren Ebenen sind vielleicht, auch Aufgrund der paradiesischen Zustände, in ein primitiveres Stadium zurückgefallen und sehen die Materielle als eine Art ferne Legende an, ein hartes Land, in dem sie früher gelebt haben, bevor sie in das Paradies geführt wurden.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Arldwulf

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Etherworlds
« Antwort #80 am: 31. Juli 2007, 17:22:48 »
Eine andere Frage ist natürlich: Inwieweit ist es denn wirklich ein Paradies?

Die "geretteten" sind ja sehr stark abhängig von ihren Rettern, und mit der materiellen Ebene verlieren all die die nicht grad auf dem Feld oder so arbeiten ja ihren Lebenszweck, und wirtschaftliche Kreisläufe brechen zusammen. Die Gesellschaft dürfte sich also in so einem Paradies durchaus von der in einer normalen Stadt unterscheiden, die Typische Mittelschicht welche ihre Waren in das Umland verkauft praktisch nicht existieren. Durch geringeren Nutzen von Handel etc. dürfte auch Schriftkenntniss und ähnliches an Bedeutung verlieren, oder zumindest kommen weniger Leute in deren Genuss. Eine gesellschaft von Bauern plus eine eventuelle Elite von Magiern etc. die sich um den Bestand des Paradieses kümmern.... Eigentlich die besten Vorraussetzungen für Tyrannei und Grössenwahn, Revolten und ähnliches.

Auch über die Gesellschaftsformen innerhalb der Demiplanes sollte man sich also gedanken machen.
1st Edition Nekromantentöter
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endier

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Etherworlds
« Antwort #81 am: 01. August 2007, 08:36:29 »
Wobei man auch utopische Gesellschaften ohne große Probleme hineinbringen kann. Welche man nimmt. überlasse ich dem SL. Von einer Spartaesken Gesellschaft bis zum (echten) Kommunismus ist da alles möglich.

Etherworlds
« Antwort #82 am: 01. August 2007, 09:22:03 »
Es könnte auf einihen Welten ja so ähnlich wie in Orson Wells Zeitmaschine laufen. Auf den Paradisischen Welten leben einfache Wesen in Frieden und Harmonie und unter der Erde gibts eine bitterböse Subkultur. Sicher der Vergleich hinkt ein wenig und es müsste angepasst werden, ich verdeutliche das mal ein bischen am Beispiel des Herrn der Ringe. :alien:

Es könnte dann ja so sein, dass eine einfache ländliche Bevölkerung gibt (so ein bischen wie die Hobbits im Herrn der Ringe). Dazu gibt es eine geheime Elite, die alles beschützt und sich mit auftretenden Problemen auseinandersetzt (ähnlich den Waldläufern im Herrn der Ringe, die beschützten ja das Auenland).  :ninja:

Es besteht Kontakt zwischen den einfachen Menschen und der Elite, aber den einfachen Geschöpfen sind Probleme unbekannt. Ihre Elite kennen sie nur von der "Gandalf Feuerwerk"-Seite her, der "Gandalf-Saruman"-Konflikt ist ihnen völlig unbekannt und sie kämen nicht mal auf die Idee, so etwas in Betracht zu ziehen. 8)

Hin und wieder stolpern ein paar dieser unbedarften Wesen in die verdeckten Aktionen ihrer heimlichen Anführer und müssen sich zwangsläufig mit verschiedensten Problenen auseinander setzen --> und siehe da ein Abenteurer ist geboren.  :wink:

Nicht vergessen, es gibt ja definitiv eine paar weiter entwickelte Ebenen. Ohne die würde das ganze Setting auch gar nicht funktionieren. Sobald es über die Dinge des täglichen Bedarfs hinausgeht, ist es mit der Harmonie eh vorbei. Also ich seh da keine Probleme.

MfG
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Arldwulf

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Etherworlds
« Antwort #83 am: 01. August 2007, 10:25:32 »
Hehe - Probleme sehe ich auch keine. Eher möglichkeiten. Gerade so ein Setting mit sehr vielen sehr unterschiedlichen Gesellschaftsformen ist ja ungemein interessant.

Man kommt in eine neue Demiplane - alle sind unter der Glaubensherrschaft einer allmächtig erscheinenden Kirche. Abweichungen werden nicht tolleriert, Kunst ist als unnütze Beschäftigung verboten die ohnehin nur zu aufwiegeleien führt, das einzige was zählt ist der Dienst an der Gemeinschaft und für die Kirche - bis hin zur vollkommen bedeutungslosigkeit des Einzelnen.

Sowas wäre genauso möglich wie eine Demiplane in der der gütige Herrscher längst verstorben ist, die Elite ausgestorben - und die Bevölkerung lebt in einem paradies ohne jegliche Form von Zivilisation, Organisation oder Fortschritt. Unberührter Urwald also.

Oder eine Demiplane die sich in die Umgedrehte Richtung entwickelt hat, und mittels konzentrierter Magie fortschrittlicher als fortschrittlich ist.

Ich denke gerade durch die Vielseitigkeit der möglichen Gesellschaften kann dieses Setting Entdeckergeist wecken - egal wo man hinkommt kann man etwas neues finden.
1st Edition Nekromantentöter
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IronRudi

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Etherworlds
« Antwort #84 am: 01. August 2007, 11:23:59 »
Ich finde die Idee sehr gut und was ich bisher gelesen habe "tönt" gut.
Hat irgendwer die Ergebnisse schon mal ein wenig geordnet... denn alles durchzulesen und sich selbst zu ordnen wird sicher den einen oder anderen abschrecken...

Etherworlds
« Antwort #85 am: 01. August 2007, 11:43:34 »
Die letzte Zusammenfassung liegt schon etwas zurück und müsste mal aktualisiert werden. Ideen gibt es viele aber so langsam könnte man mal mit den Kernwelten des Settings anfangen und das sind in erster Linie die weiter entwickelten von denen Abenteurer auf Entdeckungstour gehen. Was für Paradise oder Theokratien dann im einzelnen entdeckt werden liegt im ermessen des Spielleiters. Es spricht aber nichts dagegen das sich jemand eine solche Ebenen ausdenkt und in das Core-Setting integriert, die Ebenen sollten dann aber einen gewissen Bekanntheitsgrad auf den anderen Ebenen haben und auch in irgendeiner Form zugänglich sein z.B. über einen abgeschirmten Handelshafen/Handelsposten oder einen versteckten Zugang einer Geheimorganisation.

Zitat von: "Tellian Mondschatten"
Hiho,

ich versuch mich dann mal an einer Zusammenfassung. Wir haben also:

- Welten/Halbebenen, welche sich im Äther befinden
- diese Welten entstanden vor langer Zeit, in Folge einer Rettungsaktion
- gerettet werden sollten die zivilisierten Völker einer Welt
- Grund --> Dämoneninvasion
- Planung und Umsetzung durch unbekannte Anzahl äussert Mächtiger Zauberwirker, Schicksal dieser ist unbekannt
- Rettung erfolgte unter Zeitdruck, mit ungewollten Nebenwirkungen

- geplant waren:
     1) Halbebenen für alle Völker (umgesetzt)
     2) ausreichend gute Lebensbedingungen (umgesetzt)
     3) Gestaltung nach Vorliebe der zukünftigen Bewohner (umgesetzt)
     4) stationäre Verankerung der Welten in der Ätherebene (umgesetzt)
     5) die Ebenen sind weitestgehen vor unbefugtem Betreten geschützt, es gibt einige Zugänge zum Äther die gut bewacht werden (umgesetzt)
     6) Verbindung der Ebenen untereinander und zu anderen Ebenen über Portale (z.Zt. gescheitert)

- ungeplante Nebenwirkungen
     1) Teile der Materiellen Welt wurden in den Äther gerissen, ihre Bewohner könnten überlebt haben, vieleicht leiden sie unter Nachwirkungen
     2) diese Welten sind nicht verankert und treiben durch den Äther
     3) diese Ebenen sind frei zugänglich für materielle Objekte, ätherisches kann sie dagegen nicht betreten
     4) es gibt eine Vielzahl dieser Welten, die jede erdenklich Form haben können (rohstoffreich, Ruinen untergegangener Völker, Wildnis, Monstervölker, Wasserwelten, ...)
     5) alle Welten wurden über den gesamten Äther verstreut
     6) --> der Kontakt unter den Völkern findet nur sporadisch statt

- die Umsiedlung der Völker erfolgte über Portale zwischen Materieller und ätherischer Ebene
- Idee --> diese Portale wurden geschlossen bestehen aber noch immer
- Ätherschiffe waren bisher selten und kostbar
--> in der jüngeren Vergangenheit hat sich eine Ätherschiffbauergilde etabliert
--> Anzahl der Schiffe nimmt zu, Entdeckungsfahrten werden geplant und ausgeführt
- Schiffe werden ähnlich wie Segelschiffe gefahren und Ausnutzung des Ätherwinds
- Ätherwind kann verschieden Ausprägungen haben(Ätherstürme, Ätherbrisen, Ätherflauten...)
- die Schiffe sind so konzipiert, dass auf ihnen die gewohnte Schwerkraft herrscht
--> bei Verlassen des Schiffs ist das nicht mehr gewährleistet
- es gibt für jedes Volk mindestens eine "typische" Halbebene
- es gibt eine Ebene der Schiffsbauergilde
- es gibt eine geheimnissvolle Macht, diese "assimiliert" nach und nach frei zugängliche Brocken von der materiellen Welt
- es gibt im Äther ansässige Völker und Monster, mit allem Zubehör (Überfälle, Sklaverei, ...)
- Ätherpiraten
- die Ätherebene ist ausserdem Heimat der Geister, da gibt es sicher auch Konfliktpotential

Bitte um Ergänzung

MfG
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Arldwulf

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Etherworlds
« Antwort #86 am: 01. August 2007, 12:58:59 »
Zitat von: "Tellian Mondschatten"
aber so langsam könnte man mal mit den Kernwelten des Settings anfangen und das sind in erster Linie die weiter entwickelten von denen Abenteurer auf Entdeckungstour gehen.


Ich hab mir mal ein paar Gedanken über eine passende Ausgangswelt gemacht. Grundlagen waren:

  • Es sollte eine möglichst gute Welt sein, möglichst freiheitlich und dennoch ermöglichen anderer Gesinnung zu sein und damit Ansatzpunkte für böses bieten.
  • Sowohl Stadt-RP als auch Wildniss und EntdeckungsRP sollte möglich sein.
  • Handel sollte grossgeschrieben werden, damit die Chars auch von anderswo in diese Welt gekommen sein könnten.
  • Die Welt sollte verschiedene Fraktionen bieten.
  • Und gleichzeitig nicht zu gross sein, da sonst zu wenig Ansätze bestehen überhaupt den Äther zu erkunden.
  • Gleichzeitig sollte es etwas auf dieser Welt geben dass es lohnt erkundet zu werden.

Rausgekommen ist bis jetzt dass hier:

Spoiler (Anzeigen)
1st Edition Nekromantentöter
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Topas

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Etherworlds
« Antwort #87 am: 01. August 2007, 16:12:08 »
Völlig anderer Ansatz als den, den ich genommen hätte. Ich nenn meins dann mal Parallel zu deinem
Spoiler (Anzeigen)
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Etherworlds
« Antwort #88 am: 01. August 2007, 20:42:45 »
Interessante Ansätze, aber für meinen Geschmack noch etwas verfrüht.

Die Machtfülle der Gilde sollte genau umrissen sein, wenn sie zu einem spielbestimmenten Element des Settings werden soll. Ich würde die Gilde nicht als natürlich gewachsenen Zusammenschluss aufbauen,  sondern als künstliche Einrichtung, eine machtorientierte auf Effizienz getrimmte Institution. Aangesiedelt auf einer überschaubaren, vorindustriellen Ebene. Nahrung wird nur in geringem Masse auf der Ebene selbst produziert und zum Grossteil von einer Kolonie importiert.
Menschen machen 72 % der Bevölkerung aus, dazu 11% Halblinge, 8%Gnome, 5% Zwerge und 2% sonstige Völker.
Halblinge trifft man oft in der Gesellschaft der Menschen an, auch auf der Ätherebene hat sich da nicht viel geändert.
Gnome und Zwerge bringen viel Know How für den Schiffsbau mit und lassen sich ihre Dienst gut bezahlen.
Halborks und Elfen können mit dieser technisierten Welt nicht viel anfangen. Den Elfen fehlt die Natur, den Halborks die hier verloren gegangene Freiheit. Dennoch trifft man, wenn auch selten, Vertreter dieser Rassen.

Weiterhin herrscht jedes Volk über mindestens eine Ebene auf dem es alleine lebt oder eine deutliche Vormachtstellung einnimmt. Die Elfen schirmen ihre Welten etwas stärker ab als andere Völker, während die Menschen sich eigentlich nur gegen feindliche Übergriffe absichern und ansonsten jeden auf ihre Ebenen lassen.
Gnome und Halblinge kommen viel herum, sie sind sehr neugierig, lebhaft und offen für alles Neue. Zwerge stellen ihre Dienste häufig gegen entsprechende Bezahlung zur Verfügung oder errichten eigene Werkstätten/Geschäfte um so ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können.

Ich denke, bevor jetzt jeder anfängt seine eigene Ebene zu planen und zu besiedeln, sollten wir uns auf eine Art Expose einigen. An diesem sollten sich dann alle die mitmachen wollen orientieren. Sonst wird es zu chaotisch und alles wird doppelt und dreifach angefasst.

Langsam sollten wir auch mal mit der Entscheidungsfindung beginnen, ich denke einfache Mehrheiten reichen. Hat jemand 'nen Plan wie man das am besten organisieren kann?

MfG
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Arldwulf

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Etherworlds
« Antwort #89 am: 01. August 2007, 21:18:49 »
Zitat von: "Tellian Mondschatten"
Interessante Ansätze, aber für meinen Geschmack noch etwas verfrüht.

Die Machtfülle der Gilde sollte genau umrissen sein, wenn sie zu einem spielbestimmenten Element des Settings werden soll. Ich würde die Gilde nicht als natürlich gewachsenen Zusammenschluss aufbauen,  sondern als künstliche Einrichtung, eine machtorientierte auf Effizienz getrimmte Institution. Aangesiedelt auf einer überschaubaren, vorindustriellen Ebene. Nahrung wird nur in geringem Masse auf der Ebene selbst produziert und zum Grossteil von einer Kolonie importiert.


Mhh - wenn die Ätherschiffe erst seit kurzem erfunden worden....wie wurde dann Nahrung von einer Kolonie zu der Demiplane gebracht? Gerade wenn man davon ausgeht dass die Haupt-Ebene Jahrhundertelang existierte ohne derlei Möglichkeiten zum Reisen dann sollte sie selbstversorgend sein, ob durch Magie oder Anbau.

Wegen der Rassen.....im Prinzip wäre ich fast dafür dort zumindestens Teilweise gewohnte Klischees über den Haufen zu werfen. Die Demiplanes sind ja naturgemäss abgeschiedener und enger als bekannte Settings. Verstreute Inseln sozusagen. Auf solchen Inseln ist eine totale Trennung der Rassen eventuell nicht mehr möglich (insbesondere nach einer übereilten Flucht) und über die Zeit dürften sich die einzelnen Wesen noch viel stärker vermischt haben. Vor allem dürfte eine überstürzte Flucht die Verhältnisse zwischen den Völkern arg durcheinandergeworfen haben. Vielleicht sind Menschen nicht mehr die am Häufigsten vorkommende Rasse, und die exoten dieser Welt? Möglich wäre es.
1st Edition Nekromantentöter
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Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. ;-)

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