Autor Thema: Pantheon  (Gelesen 22133 mal)

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Topas

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Pantheon
« Antwort #15 am: 15. August 2007, 14:02:05 »
Mein Ranking wäre

B
D1
A
D2
C
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

FaithlessPriest

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Pantheon
« Antwort #16 am: 15. August 2007, 18:15:52 »
Ich befürworte auch Variante B. Wie dieser eine Gott aussieht wäre zu überlegen. Tellians Idee diesen einen Gott vielleicht doch auf mehrere Äthergötter aufzuteilen mit verschiedenen Portfolios finde ich auch gut. Aber dann gäbe es eben nicht diesen einen Äthergott. Wichtig wäre mir bei Variante B, dass es eben noch klassische Götter gibt, die über viele Halbenen des Äthers bekannt sind mit getrennten Glaubensgemeinschaften. Bei der Vielfallt sollten wir uns aber etwas beschränken. Soviele Götter wie in FR macht auch sicherlich viel zu viel Arbeit. Wichtig sind aber auch einige böse Götter.

endier

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Pantheon
« Antwort #17 am: 16. August 2007, 09:43:16 »
Variante B hat was...Wenn man sich mit dem Shintoismus auseinandersetzten will, kann man auch aleihen daraus nehmen.

Wenn nicht, dann eine Mischung aus A und D1.

Lasse mich aber von stimmigen Konzepten gerne überzeugen.

Eldan

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Pantheon
« Antwort #18 am: 16. August 2007, 11:39:32 »
Eine Mischung aus B1 und D. Wir können gern einen übermächtigen Gott haben, am liebsten einen Aethergott, der natürlich rein von den Anbetern her, die er überall hat stark wäre, aber reiner Monotheismus wäre meiner Meinung nach zu einschränkend.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Topas

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Pantheon
« Antwort #19 am: 16. August 2007, 12:19:31 »
Veränderungen an dem Standard Pantheon

(-)Kriegsgötter werden unwichtiger, dank der abgetrennten Ebenen ist Krieg eher selten. Kampf dagegen ist sicher weiterhin ein Thema.
Sonnen und Mondgötter verlieren ebenfalls stark an Anhängern, wo keine Sonne, da kein Anbeter.

(=)Ackerbau, Wissen, Handwerk, Glück, Liebe und die Rassenspezifischen Götter werden wohl weiterhin etwa so wichtig bleiben wie sie es waren.

(~)Reisen und Handel dürfte ähnlich wichtig bleiben, wird aber sicher durch den Äther geprägt.

(+)Zulegen an Bedeutung könnten "Elementare" Gottheiten, da man näher zu den Elementarbenen liegt, die ja an den Äther grenzen.
Magie, da ja die neuen Welten auf Magie beruhen könnte ebenfalls zugelegt haben. Muss aber nicht, der Alltag eines Bauern hat sich wahrscheinlich auf den meisten Inseln nicht groß geändert.
Tod, könnte ebenfalls zugenommen haben, da wie mehrfach erwähnt wurde Geister im Äther eine wichtigere Rolle spielen.(Kann mir hier mal jemand veraten warum, nach dem ebenen modell des DnD würde ich sie eher im Astralen vermuten, da das der Weg zu den äusseren Ebenen ist.)

(++)Am stärksten an Bedeutung dürften Götter zugelegt haben die Äther im Portfolio haben
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
- Bertrand Russel

Eldan

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Pantheon
« Antwort #20 am: 16. August 2007, 12:21:37 »
Womit wir wieder bein Aetherportfolio wären. Ich würde dieses ehrlich gesagt aufteilen, weil es einfach zu gross wäre. Vielleicht in etwas wie Aethernebel (alle die Nebelzauber und zeugs für ätherisches Wetter), Aetherreisen und Geister.
Wenn man davorkniet sieht alles grossartig aus.

Arldwulf

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Pantheon
« Antwort #21 am: 16. August 2007, 12:38:46 »
Starke Bedeutung zulegen dürften auch Wissensgötter. Innerhalb der einzelnen Welten ist es einfach wichtig sich an die eigene Vergangenheit zu erinnern, und so ein einschneidendes Erlebniss dürfte dort grossen Zulauf gewähren.
1st Edition Nekromantentöter
--------
Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. ;-)

Topas

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Pantheon
« Antwort #22 am: 16. August 2007, 12:43:45 »
Glaube ich nicht wirklich, da Wissen um die Geschichte immer wichtig war,(z.B. Untergang Nesserils in den VR)  aber auch jetzt, Jahrhunderte nach der Dämoneninvasion der materiellen Welt auf den Alltag der meisten keinen Einfluss hat. Der Weizen wächst nicht von alleine, die Insel ist so wie sie ist und warum intreessiert die Wenigsten, so zumindest wäre meine Vermutung.
Immense harm is caused by the belief that work is virtuous.
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FaithlessPriest

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Pantheon
« Antwort #23 am: 16. August 2007, 13:14:59 »
Zitat von: "Topas"

Sonnen und Mondgötter verlieren ebenfalls stark an Anhängern, wo keine Sonne, da kein Anbeter.

Denoch steht die Sonne auch für Licht. Licht das in den Halbebenen irgendwie erzeugt werden muss. Und wer wäre besser für die Ezeugung von Licht geeignet als die Anhänger einer Sonnengottheit. Vielleicht haben die Sonnenanhänger gar eine Möglichkeiten gefunden die Ebene mit künstlichem Sonnenlicht zu fluten und entsprechend wird der Glauben auf einigen Ebenen entsprechend geehrt. Also einen Sonnengott könnte ich mir noch gut vorstellen.

Arldwulf

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Pantheon
« Antwort #24 am: 16. August 2007, 13:25:48 »
Zitat von: "Topas"
Glaube ich nicht wirklich, da Wissen um die Geschichte immer wichtig war,(z.B. Untergang Nesserils in den VR)  aber auch jetzt, Jahrhunderte nach der Dämoneninvasion der materiellen Welt auf den Alltag der meisten keinen Einfluss hat. Der Weizen wächst nicht von alleine, die Insel ist so wie sie ist und warum intreessiert die Wenigsten, so zumindest wäre meine Vermutung.


Genau das ist allerdings der Punkt. Der Bedarf Wissensgötter anzubeten steigt in dem Masse in dem Wissen verloren zu gehen droht, und in dem Masse in welchem es schwerer zu erlangen ist. Beides Dinge die auf unsere Ätherwelten zutreffen.

Es gibt ja darauf auch nicht nur Bauern die Weizen anbauen - genau betrachtet dürfte sich ihre Bedeutung in der Gesellschaft sich sogar eher zurückentwickelt haben. Es gibt schliesslich viel weniger Leute, gab sehr lange viel weniger Handel - und auf den Welten ist durchaus möglich auch anders als durch göttliche Eingriffe die Bedingungen für den Anbau einzelner Dinge zu erzeugen.
1st Edition Nekromantentöter
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FaithlessPriest

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Pantheon
« Antwort #25 am: 17. August 2007, 08:47:11 »
Da sich die Mehrheit nun für einen Äthergott (evtl. auch mehrere) mit vielen klassischen Nebengötter ausgesprochen hat, habe ich nun  begonnen einen ersten Nebengott zu erstellen. Genauergesagt ist es eine Göttin, die sich mit der Wissens-Thematik auseinandersetzt. Bei den angegebenen Informationen habe ich mich am FR Faiths & Pantheons orientiert. Ob Gottheiten ebenfalls in höhere, mittlere und niedere Götter eingeteilt werden müssten wir wohl noch klären. Anmerkungen und Kritik sind erwünscht:

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Edit: Göttin ist nun Neutral. Die Beschreibung ist dementsprechend etwas angepasst. Domänen sind auch erweitert und im Text wird auf zwei Hintergründe zu den etwas abwägigeren Domänen eingegangen. Sie hat nun zudem einen zusätzlichen Beinamen. Außerdem sind nun Abschnitte zur Ausbildung, zu den Tempeln und zu beispielhaften Titeln und Tempelnamen zu finden.

Topas

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Pantheon
« Antwort #26 am: 17. August 2007, 10:49:37 »
Schöne Gottheit.

Allerdings finde ich das Wissen keiner Guten Gottheit sondern einer Neutralen Gottheit zugeteilt werden sollte, denn wir wollen ja unser Pantheon relativ klein halten und auch böser Magier etc, sollten Wissen in der Form Wissen ist Macht verehren können. Sonst brauchen wir wieder 2 Götter dafür.

Auch sonst, bei dem großen Portfolio, sollte sie doch mindestens eine weitere Domäne zur Verfügung stellen. Sonst haben Kleriker ja gar keine Auswahl.
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- Bertrand Russel

Pantheon
« Antwort #27 am: 17. August 2007, 11:26:43 »
Dann poste ich meinen Gott auch mal. Hab ihn ein wenig anpassen müssen. Vom Portfolio her (Wetter und Krieg) sollte er in den Ätherworlds ehr von geringerer Bedeutung sein.

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Gruss Tellian
Today, is not all day. I come again, no Question!

Eldan

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Pantheon
« Antwort #28 am: 17. August 2007, 11:46:19 »
Na gut. Meine Idee für eine Domäne hier.

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Topas

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Pantheon
« Antwort #29 am: 17. August 2007, 12:00:41 »
Zur Nebeldomäne:
Doppelte Sichtweite also 120 Fuss, wären schon angebracht.

Bei der Zauberauswahl kann ich nicht so helfen. Verwirrende Zauber und Illusionen wären da denke ich ganz angebracht, sind doch Nebel bekannt dafür.


Stratos, gefällt mir gut.
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- Bertrand Russel