Autor Thema: Eberron & Red Hand of Doom  (Gelesen 1500 mal)

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Der_Berserker

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Eberron & Red Hand of Doom
« am: 29. Januar 2008, 00:27:41 »
Hallo,

ich habe vor, das Abenteuer "Red Hand of Doom" in Eberron leiten. Es gab vor langer Zeit bereits einen Thread zu diesem Thema, die Ergebnisse waren allerdings mehr als dürftig. Vielleicht hat inzwischen der ein oder andere SL diese Abenteuer in Eberron geleitet. Ich würde mich über Anregungen und Kritik sehr freuen.

Meine bisherigen Überlegungen:

- der Aspekt Tiamat wird ausgeblendet

- die Hobgoblin sind Angehörige eines Dhakaani-Stammes, die sich nicht der Herrschaft des Lesh Haruuc beugen

- mögliche Gründe für den Feldzug: Sklavenjagd / Beutezug, Machtdemonstration, Beeinflussung des Häuptlings durch ?

- Verortung: einige Dörfer und kleinere Städte zwischen Neu-Cyre und Strengtor sind das Ziel der Hobgoblins


Ich bin gespannt, wer sich mit diesem Thema näher beschäftigt hat!


Beste Grüße,
Berserker

Nathan Grey

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #1 am: 29. Januar 2008, 08:25:32 »
Warum ersetzt Du Tiamat nicht einfach durch Khyber?? Es gibt unter den goblinoiden doch genug Kulte, warum sollte nicht einer mal probieren den Aufstand zu proben??

Also zumindest würde ich das so machen, damit hat man auch eine ganz gute Motivation für die Viecher.

Hunter

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    • Savage Tide
Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #2 am: 29. Januar 2008, 11:02:56 »
Hallo!
Ich habe mit dem Abenetuer vor zwei Wochen angefangen (endlich!) - ebenfalls in Eberron.

Ich habe praktisch die gesamte Geschichte gleich gelassen. Die Charaktere sind aus Neu Cyre gestartet, wo man ein Portal gefunden hat. Zugleich gelang es einem Magier einen Teil der Drachenprophezeiung zu entziffern, der besagte, dass von ebendiesem Tor Verheerung für ganz Eberron ausginge.

Darum wurden die vier Helden hindurchgeschickt und fanden sich dann in der Tashana-Tunde in Sarlona wieder. Da weder einer der Spieler noch einer der Charaktere etwas über diese Gegend weiß, musste ich nichts anpassen (außer die Elfen wegzulassen) und spiel dennoch auf Eberron.

Wenn auch mit etwas wenig Eberron-Flair, aber ich denke, das lässt sich mit diesem Abenteuer ohnehin nicht sehr gut einfangen.
Stopper der Grausamen Flut, Töter des Erben des Feuers, Vernichter der Kadaverkrone und Erlöser des Fluchs des Purpurthrons.

Sensemann

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #3 am: 29. Januar 2008, 19:20:46 »
Tiamat nennt sich in Eberron die Tochter des Khyber's

Vortung: Eldeen Reaches, denn die Hobgob's können ja aus dem Gebirge zwischen Droaam und den Eldeen Reaches kommen^^
Hier vielleicht ein netter Link dazu

Der_Berserker

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #4 am: 30. Januar 2008, 21:45:22 »
Besten Dank!

@Nathan Grey: Meine bisherigen Überlegungen gehen in eine ähnliche Richtung. Ein Kultist des Drachens der Tiefe hat ein Artefakt des Dhakaani-Imperiums geborgen (er ist vor längerer Zeit den SC in einem Grabmal eines Dhakaani-Kriegsfürsten zuvorgekommen) und dem Häuptling eines kleinen Dhakaani-Stammes übergeben. Das Artefakt wurde von dem Kultisten korrumpiert, der nun den Häuptling beeinflussen kann. Über verborgene Tunnel (die der Kultist kennt) sind die Hobgoblins auf die andere Seite des Meereswalls gelangt.

Unklar ist noch die Motivation des Kultisten (Draconic Human Monk/Sorcerer/Enlightened Fist). Ein Problem ist auch die Nähe zu großen Garnisonen in Neu-Cyre und Strengtor. Überdacht werden muss auch die Größe der feindlichen Streitmacht und die der bedrohten Dörfer.

@Hunter: So kann man das "Problem" gut umgehen. Aber meine Spieler sind Portale schon zu sehr aus den Forgotten Realms gewohnt  :).

@Sensenmann: Danke für den Link, da werde ich öfters mal vorbeischauen. Tiamat als Tochter Khybers? Steht dazu etwas im Dragons of Eberron (der einzige Band,m den ich mir nicht zugekegt habe...)? Die Verortung ist gut, allerdings haben es mir die disziplinierten und militaristischen Dhakaani-Hobgoblins sehr angetan.


Beste Grüße,
Berserker

Sensemann

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #5 am: 31. Januar 2008, 01:26:04 »
Ich habe selber nicht das Dragons of Eberron, jedoch habe ich gehört, dass Tiamat dort die Tochter der Khybers genannt wird.

Der_Berserker

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #6 am: 01. Februar 2008, 13:51:38 »
Das habe ich mir gedacht. Da ich den Aspekt Tiamat vermutlich aus dem Abenteuer heraushalten wollte, stört mich das nicht weiter :).

Der schwierigste Part der Umsetzung mit meiner Verortung ist der Zeitfaktor. Binnen weniger Tage können Einheiten aus Strengtor und Neu-Cyre gegen die Hobgoblins ziehen....

Fabius Maximus

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #7 am: 02. Februar 2008, 20:11:56 »
Man muss dazu aber anmerken, dass Tiamat keine Göttin ist, sondern ein Rhakshasa Rajah, der in Argonessen eingesperrt ist.
Stolzes Mitglied der Psionik-Liga.

Sensemann

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  • Pathfinder - Fanboy
Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #8 am: 02. Februar 2008, 22:13:16 »
Zitat von: "Fabius Maximus"
Man muss dazu aber anmerken, dass Tiamat keine Göttin ist, sondern ein Rhakshasa Rajah, der in Argonessen eingesperrt ist.


Oh, interessant!

Kannst Du mehr erzählen dazu?

Zur Not per PM?^^

Fabius Maximus

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #9 am: 03. Februar 2008, 15:20:22 »
Ist ja nicht unbedingt ein Geheimnis.

Trotzdem: Für jene, die es nicht lesen wollen...

Spoiler (Anzeigen)
Stolzes Mitglied der Psionik-Liga.

Sensemann

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  • Pathfinder - Fanboy
Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #10 am: 03. Februar 2008, 23:36:12 »
Danke

Der_Berserker

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Eberron & Red Hand of Doom
« Antwort #11 am: 05. Februar 2008, 12:40:57 »
Ja, besten Dank. Das hört sich interessant an (vielleicht lege ich mir das "Dragons of Eberron" doch noch zu).

Ich werde diesen Hintergrund doch in "Red Hand of Doom" einbauen. Meine bisherigen Überlegungen:

- ein Kultist des Drachens der Tiefe versucht einen in Khyber eingekerkerten Rakshasa, einen Diener Tiamats, zu befreien (um mit ihm und weiteren Rhakshasas die Befreiung Tiamats in Angriff zu nehmen)

- dieser Rakshasa ist unterhalb des Gebietes eingesperrt, in dem ich "Red Hand of Doom" ansiedeln werde (westlich des Meereswalls zwischen Neu-Cyre und Strengtor)

- da er durch ein selbstloses Opfer (eines Couatl) eingekerkert wurde, kann er nur durch ein "umgekehrtes Opfer" befreit werden

- der Kultist sucht die Zerstörung der nahen Dörfer und die Tötung der Einwohner (ihr Blutopfer soll den Rakshasa befreien)

- er beeinflusste den Häuptling eines Dhaakani-Stammes und überreichte ihm ein Artefakt aus der Zeit des Imperiums

- der Häuptling strebt nach der Führung über die anderen Dhakaani-Klans; als Beweis seiner Eignung will er einen großen Sieg erringen (die Zerstörung der Dörfer auf der anderen Seite des Meereswalls) und anschließend als Träger eines Artefakts auftreten, das zur Zeit des Imperiums die Kriegsfürsten des Imperators trugen (Legitimation seines Machtanspruchs)


Am Rest wird noch gearbeitet.....