• Drucken

Autor Thema: D&D Editionenvergleich zu 3.5  (Gelesen 14521 mal)

Beschreibung:

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Wormys_Queue

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #150 am: 16. März 2009, 14:57:12 »
Die 4e ist vom Balast der 3,5 befreit, es fehlt nichts.

Ballast = alles, was ein Spiel zu einem Rollenspiel macht.

schon klar.
Think the rulebook has all the answers? Then let's see that rulebook run a campaign! - Mike Mearls
Wormy's Worlds

Ariadne

  • Globaler Moderator
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #151 am: 16. März 2009, 14:58:18 »
Habt Ihr die 4e eigentlich mal wirklich gespielt?
Also wir spielen seit dem erscheinen und wir haben nicht EINE Hausregel!
Das ist nicht nötig.
Die 4e ist vom Balast der 3,5 befreit, es fehlt nichts.
Also ich kann mit stolz behaupten: Ja, ich habe sie gespielt und ich habe sie sogar mal geleitet und....

...ich bin der gleichen Meinung, wie vorher! Es fehlt mir so viel, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen sollte. Ich hab mittlerweile auch mal Pathfinder gespielt und im Vergleich zur 4E ist das die totale Erholung...

Ich bin mal gespannt, wie ich zur 4E stehe, wenn ich demnächst endlich Descent gespielt haben werde. Dann kann ich die 2 Sachen nämlich endlich vergleichen. Bisher halte ich die beiden Spiele für sehr ähnlich...
Epische Herausforderung 2005: Mittendrin statt nur dabei!

Playing 4E? Fix the Pixies first!

Sol

  • Globaler Moderator
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #152 am: 16. März 2009, 14:59:01 »
Na ja es ist mMn selbstverständlich, dass einem nichts fehlt, wenn man schon vorher nicht Craft, Profession oder Perform verwendet hat und einfach angenommen hat, dass man auch ohne weiteres zum Beispiel ein Schiff steuern kann...
"I am Grey. I stand between the candle and the star. We are Grey. We stand between the darkness and the light." (B5)

Darigaaz

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #153 am: 16. März 2009, 15:16:21 »
Zitat
Die 4e ist vom Balast der 3,5 befreit, es fehlt nichts
Komisch, wieso gibt es Leute, die das nicht so sehen, ach ja, Ballast ist dann wohl der unterschiedliche Geschmack, kann man also so gar nicht sagen. Gilt aber eben immer und überall wink
Realismus erhöht nur den DC

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr!

Arldwulf

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #154 am: 16. März 2009, 16:40:34 »
Komisch. Sehe ich nämlich gänzlich anders. Ich finds klasse, dass ein Barde durch eine besondere Fähigkeit glänzen kann. Diese dann auch auf Regelebene umzusetzen ist meines Erachtens nach völlig logisch. Ich spiele gerade seit AD&D 2nd Ed meinen ersten Barden und bin total begeistert und werde das am Tisch auch demnächst mal wieder tun.

Den Vergleich zum Krieger finde ich insofern unpassend, als dass dieser sein Waffenhandwerk genauso abstrakt lernt, wie ein Barde das Seine (auch Waffenhandwerk!). Und sein Waffenschmiedehandwerk genauso lernen muss, wie der Barde sein musikalisches Handwerk. Da finde ich Dein Problem nicht so richtig  :suspious:

Vielleicht haben wir uns da missverstanden: Ich habe nichts prinzipielles gegen einen Skill der mir sagt wie gut ich auftreten kann (auch wenn ich den für nicht zwingend notwendig erachte). Mich stört nur die Verknüpfung mit wichtigen Klassenfertigkeiten. Die Bardenlieder sind die Haupteigenschaft des 3E/3.5 Edition Barden. Gegen: "Wenn du so und so gut auftreten kannst kannst du so und so viel Geld in einer Stadt zusammenkriegen" habe ich eigentlich wenig.

"Dein Auftretenwert bestimmt ob die Monster sich hinsetzen und dir friedvoll lauschen"
"Ohne Auftretenwert X kannst du Fähigkeit Y nicht nutzen"
und auch die Einteilungen in Instrumentenkategorien finde ich aber sehr unglücklich. Ersteres weil es ausnutzbar ist, zweiteres weil dies dazu führt dass so oder so die Skillpunkte maximiert werden, was letztlich einfach nur einer Skillpunktereduktion entspricht.

So langsam wäre ich echt mal gern das kleine Mäuschen und würde gern mal Deinen Spielstil am Tisch anschauen :)

Ich glaube "den" Spielstil gibt es dort gar nicht bei mir (und ich würde mich wundern wenn es ihn bei anderen geben würde). Ist doch jedes mal etwas anderes. Aber was natürlich klar ist (um beim Thema Perform zu bleiben) - ich neige dazu diesen Skill auszumaximieren, in dem Sinne dass er tatsächlich sehr hoch ist. Und auch höher als von gleichstufigen Gegnern realistisch ein Willensrettungswurf schaffbar ist. Wie reagiert ein SL darauf? Die häufigste Art und Weise ist doch: Er sorgt dafür dass es dennoch nicht immer klappt, indem die Monster schlicht immun dagegen sind. Das ist aber effektiv keine Sinnvolle Lösung, oder nicht sinnvoller als in vergleichbaren fällen in denen die Monster mit dieser Intention erstellt werden.

Ich finde also durchaus sinnvoll in irgendeiner Form Berufe der Charaktere: (Schmied, Musikant, Bäckermeister) festzuhalten. Blos übernatürliche oder zauberähnliche Sachen an Skills festzumachen ist für mich nicht sinnvoll. Ich lasse ja auch keine Angriffe zu ala: Dein Springenwert bestimmt deinen Angriffsbonus beim Sprungangriff / Dein Zauberkundewert bestimmt den Schwierigkeitsgrad deiner Zauber.

Eben weil Skills etwas anderes sind.
1st Edition Nekromantentöter
--------
Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. ;-)

domwer

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #155 am: 16. März 2009, 18:27:44 »
Die 4e ist vom Balast der 3,5 befreit, es fehlt nichts.

Ballast = alles, was ein Spiel zu einem Rollenspiel macht.

schon klar.

Mal eine Frage, vielleicht verstehe ich Euch ja dann.
Was macht das Rollenspiel den Eurer Meinung nach aus?
Ein Regelsystem oder eine gute Gruppe unter dem SL?
Manchmal habe ich das Gefühl, das Ihr nicht Kreative seid oder nicht sein wollt, sondern erwartet, dass die Regeln dieses für Euch übernehmen.
Und alles Schlechte mit der 4e gekommen ist.
Doch Leute denkt doch mal darüber nach, wer das Spiel spielt, macht sich seine Umgebung, das machen doch nicht die Regeln.
Ich habe mit Mechwarrior 2e angefangen, da hatte ich nicht viele Skills und trotzdem hatten die Chars Ihr leben und auch bei AD&D hatten sie nicht viele Skills und auch da war es wirklich gutes RP.

Also fragt Euch doch einmal was Euch lieber ist, ein schnelles System oder fürs Wasser holen ein Skill zu brauchen und Würfeln zu müssen.
Denn so kommt mir die Diskussion hier langsam vor.
Seid selbst Creative, lasst Eure Spieler Hintergründe erdenken, dann brauche ich auch keinen Skill um zu sagen sie singt wie eine Lerche, doch Kochen solltest du sie nicht lassen.
Ich Versteh euch wirklich nicht, was daran so Großartig sein soll, das Dreifache an Skills wählen zu können, wenn die Gruppe das im Hintergrund Regeln kann.
Ihr spielt doch nicht nur Wehrte auf Eurem Blatt.

4e endlich wieder D&D und keine Ansammlung nutzloser Regeln.

Meldoran

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #156 am: 16. März 2009, 21:57:02 »
Ich komm auch mit nem schrottigen Käfer an mein Ziel, und wenns mehrere tausend Kilometer sind.....an kommt man, irgendwann. Nur kann es eben sein das man Rückenschmerzen, Muskelkater in den Armen, und ne Psychose hat weil man so langsam war.

Die Welt entwickelt sich weiter, und wir bleiben nunmal nicht stehen. Viele Dinge funktionieren, alte Autos neben Neuen etc..
Entwickelt sich jedoch eine Schiene nach hinten, haben die Autos aufeinmal weniger PS und verbrauchen dabei auch noch mehr, dann hat man wohl das Recht und wohl auch die Pflicht, sich zu beschweren.
Gepriesen seien die Lieder der Navis Nobilite.

Wormys_Queue

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #157 am: 16. März 2009, 22:07:13 »
Erst mal zur Klarstellung: Ich habe lediglich mit Bullshit (mein Satz) auf Bullshit (dein Satz) reagiert. Musst Du also gar nicht ernstnehmen.

Du hast vollkommen recht. Die Regeln machen nicht das Rollenspiel an sich aus. Man kann lang und breit darüber diskutieren, wo die 4E andere Schwerpunkte als 3.5 setzt, aber beide Systeme werden zum Rollenspiel genutzt, also sind beide Systeme Rollenspiele.

Nur bilde dir nicht ein, dass Du in irgendeiner Form kreativer wärst als ein 3.5-Spieler, der an dem alten Skillsystem gefallen gefunden hat. Glaube nicht, dass Du irgendwas besser kannst, blos weil Du gut darauf verzichten kannst, bestimmte Eigenschaften deines Charakters in Werten abzubilden, während andere genau das attraktiv finden. Und vor allem verfalle nicht in den Denkfehler, den Verzicht auf die Förderung von Charakterspiel in eine Förderung des Charakterspiels umzudeuten.

Und nur nebenbei: Wenn ich ein schnelles System möchte, spiele ich ganz bestimmt nicht D&D in egal welcher Auflage.
Think the rulebook has all the answers? Then let's see that rulebook run a campaign! - Mike Mearls
Wormy's Worlds

Arldwulf

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #158 am: 16. März 2009, 22:19:03 »
Entwickelt sich jedoch eine Schiene nach hinten, haben die Autos aufeinmal weniger PS und verbrauchen dabei auch noch mehr, dann hat man wohl das Recht und wohl auch die Pflicht, sich zu beschweren.

*schmunzelt* Absolut. Nur der Umkehrschluss ist natürlich auch nicht unbedingt immer angebracht. Die Lautstärke der Beschwerde sagt zum Beispiel noch nicht viel über ihren Inhalt aus.

Die Inhalte müssen für sich selbst sprechen. Bezüglich der weggefallenen Fertigkeiten muss man diese einfach im einzelnem betrachten, und dann fällt schon auf dass sich die in den einzelnen Editionen weggefallenen von anderen (noch verbleibenden) Fertigkeiten unterscheiden. Und die Gründe für diesen Wegfall durchaus in diesen Unterschieden liegen. Das ist ja kein Thema welches nur die 3.5/4E Debatte betrifft.

Ich konnte in D&D mal Bootsbauen und Feuermachen als Fertigkeit erlernen, doch dies betrifft nicht zwingend sämtliche Editionen. (um den Schwung zum Threadtitel zu schaffen: Ich finds sehr gut dass sowas in AD&D seinen Platz hatte). Ob man hierfür tatsächlich ein eigenes System benötigt, und ob es der richtige Weg ist derlei Dinge in ein System mit vollkommen unterschiedlichen anderen Sachen zu packen ist eine ganz andere Frage. Ich wäre in jedem Fall Vorsichtig 3.5 Vorwürfe zu machen weil es mir nicht mehr einen eigenen Skill dafür zugesteht.
« Letzte Änderung: 16. März 2009, 22:23:07 von Arldwulf »
1st Edition Nekromantentöter
--------
Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. ;-)

Ariadne

  • Globaler Moderator
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #159 am: 16. März 2009, 22:39:23 »
Und nur nebenbei: Wenn ich ein schnelles System möchte, spiele ich ganz bestimmt nicht D&D in egal welcher Auflage.
Genau das hab ich auch gedacht...  :cheesy:
Epische Herausforderung 2005: Mittendrin statt nur dabei!

Playing 4E? Fix the Pixies first!

Wormys_Queue

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #160 am: 16. März 2009, 23:46:58 »
Ich wäre in jedem Fall Vorsichtig 3.5 Vorwürfe zu machen weil es mir nicht mehr einen eigenen Skill dafür zugesteht.

Da ich ja mit meiner Nachfrage an Drudenfusz das ganze mit ausgelöst habe, sei darauf hingewiesen, dass mein Nachhaken sich nicht gegen die 4E, sondern gegen eine mögliche Interpretation seiner Aussage richtete.

Auf das Threadthema bezogen hätte ich allerdings keine Einwände gegen etwas mehr "Bootsbauen und Feuermachen" in der 3.5. Insoweit entfernt sich die 4E natürlich noch ein Stück weiter von meinem Ideal. Wobei das für mich eigentlich kein echter Kritikpunkt ist,da ich Drudenfusz und domwer im Prinzip recht gebe. Brauchen tut man konkrete Skills natürlich nicht. Lässt sich alles "ausspielen". Auch wenn ich glaube, dass das Charakterspiel von ihrem Wegfall nicht ernsthaft profitiert bzw. dadurch gefördert wird.
Think the rulebook has all the answers? Then let's see that rulebook run a campaign! - Mike Mearls
Wormy's Worlds

Arldwulf

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #161 am: 17. März 2009, 00:26:49 »
Ja, wie schon gesagt - das ist sicher kein Thema was nur mit dem letztem Editionswechsel zusammenhängt.

Die Lösungen wie man mit Fertigkeiten umgeht die primär ausserhalb des Kampfes nutzen sind in D&D allgemein immer Veränderungen unterworfen gewesen. Man könnte auch sagen: Noch nie so gut gelöst gewesen dass nicht in der nächsten Edition alles wieder geändert werden musste. Zumindest mal nach Ansicht der Designer.

Wäre vielleicht mal ein Punkt den man genauer gegenüberstellen würde um darüber zu diskutieren welche Skilllösung eigentlich nun welche Vor/Nachteile besitzt.

Was das "ausspielen" betrifft: Letztlich ist dies ja nicht einmal die einzige Lösung da es im Regelwerk immer noch den Attributswurf auf Sachen gibt die nicht mit konkreten Fertigkeiten abgedeckt sind.

In der 4E geht dies so weit dass eigentlich ein Attributswurf genau dem Wert entspricht den ein untrainierter Skill hat (womit es eigentlich keine "nicht abgedeckten Skills" mehr gibt, nur solche die man nicht speziell trainieren kann), aber effektiv ist dies schon immer eine Möglichkeit gewesen um Fähigkeiten abzudecken die man entweder nicht weiter differenzieren wollte oder aber die zu wenig Relevanz besitzen.
1st Edition Nekromantentöter
--------
Ich hab nichts gegen niedrige Wahlbeteiligung. Irgendwann regier ich den Laden eben alleine. ;-)

Drudenfusz

  • Mitglied
    • http://drudenfusz.blogger.de
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #162 am: 17. März 2009, 07:03:20 »
Nebenbei, man kann mit den wenigen Skills in 4E dennoch alles machen (die Frage ist was man für ein ergebnis haben möchte): Heraldik (würfle History), Feuer machen (würfle Nature), das Publikum mit Musik unterhalten (würfle Diplomacy), die aufmerksamkeit des Publikums ganz auf sich ziehen (würfle Bluff), Essen kochen (würfle Nature) und so weiter und so fort. Der Trick ist man muß nicht jeden Sch*** ständig würfeln, sondern macht einfach nur die Würfe die einen echten unterschied für die Geschichte machen würden. es ist egal ob die Charaktere 5 oder 10 Minuten brauchen um Feuer zu machen oder ob das Essen am Lagerfeuer nachher nicht ganz optimal schmeckt, es ist nur interessant wenn man schnell ein Feuer entzünden muß um Wilde Tiere zu vertreiben oder wenn man das fragliche Essen dem König servieren möchte (und dessen Gunst man haben will)...

Nadir

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #163 am: 17. März 2009, 08:48:37 »
Nebenbei, man kann mit den wenigen Skills in 4E dennoch alles machen (die Frage ist was man für ein ergebnis haben möchte): Heraldik (würfle History), Feuer machen (würfle Nature), das Publikum mit Musik unterhalten (würfle Diplomacy), die aufmerksamkeit des Publikums ganz auf sich ziehen (würfle Bluff), Essen kochen (würfle Nature) und so weiter und so fort. Der Trick ist man muß nicht jeden Sch*** ständig würfeln, sondern macht einfach nur die Würfe die einen echten unterschied für die Geschichte machen würden. es ist egal ob die Charaktere 5 oder 10 Minuten brauchen um Feuer zu machen oder ob das Essen am Lagerfeuer nachher nicht ganz optimal schmeckt, es ist nur interessant wenn man schnell ein Feuer entzünden muß um Wilde Tiere zu vertreiben oder wenn man das fragliche Essen dem König servieren möchte (und dessen Gunst man haben will)...

Abgesehen von den Skill-Namen, sehe ich da kein Unterschied zur 3e. ::)
Und natürlich muss man gar nicht alles würfeln. Forderte glaube ich auch niemand, oder?

Wir handhaben es so, dass so Kleinigkeiten (zB Feuer machen) einfach klappen, wenn jemand den entsprechenden Skill (Survival) ausgebildet hat.
"Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt." N.M.

Meldoran

  • Mitglied
Re: D&D Editionenvergleich zu 3.5
« Antwort #164 am: 17. März 2009, 09:11:57 »
Man muss im Wegfallen einiger Skills auch keinen Kritikpunkt sehen, für einige kann es das Spiel durchaus beschleunigen. Nur der 4E einen Vorteil in diesem Gebiet zuzugestehen und dann auch noch zu behaupten das ein "richtiger Rollenspieler" ja sowieso keine Skills brauchen würde, oder nur sehr begrenzt, ist ziemlicher Schwachsinn.
Gepriesen seien die Lieder der Navis Nobilite.

  • Drucken