Autor Thema: 4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?  (Gelesen 2331 mal)

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Amurayi

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4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?
« Antwort #15 am: 02. Juni 2009, 23:15:17 »
Bitte ONTOPIC bleiben.

Theman, wie die Zukunft von D&D (sowie 4E Bashing und Polemik) bitte in andere Foren hier im Gate. Bitte nicht hier auch noch damit anfangen.
« Letzte Änderung: 03. Juni 2009, 11:43:36 von Amurayi »
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"Piraten der Schwertküste" - Kampagnenlogbuch: http://forum.dnd-gate.de/index.php/topic,25299.0.html

Amurayi

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4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?
« Antwort #16 am: 03. Juni 2009, 11:38:34 »
2. Klareres Regelwerk im Vergleich zur 3E - führt zu weniger Regelstreitigkeiten während der Kämpfe. Die Anzahl an Disputen zwischen SL und Spielern nimmt ab. Immer gut.

Ich denke das ist einer der wesentlichen Punkte. Zitiere o.g. Poster gerne nochmal in diesem Zusammenhang:

Zitat
... im Umkehrschluss wird die RPGA-Meute um WELTEN besser bedient als bisher. Hast Du schon mal eine 3.5 Ban-List der RPGA gesehen? Welche PrC geht, welches Feat verboten ist, welcher Zauberspruch anders aussehen muss, etc.? Die 4E wurde - äußert erfolgreich - entworfen, um solchen Kleinscheiss erst gar nicht zu erzeugen. Das 4E Regelwerk verleitet nicht mal annähernd zu solchen Zweideutigkeiten und Freiheiten bei der Auslegung, Regelanwendung etc., die man mit eigenen Verlautbarungen umgehen muss...

Und um auf Sword of Cyric einzugehen: Den DMs ist angeraten Regelunklarheiten (wie Du sie aufgezeigt hast) selbst am Spieltisch zu regeln. Keine KLasse wird durch eine Regelauslegung "unspielbar". Ein Powergamer wird sich höchstens mal auf die Füße getreten fühlen, weil er seine super-duper Kombo, über die er im stillen Kämmerlein gebrütet hat, an einem öffentlichen RPGA Tisch nicht ausleben darf. Diese Spieler sind sich aber auch meistens bewußt, dass sie eine Regelunklarheit auszunutzen versuchen.
« Letzte Änderung: 03. Juni 2009, 11:45:27 von Amurayi »
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Aqualung

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4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?
« Antwort #17 am: 03. Juni 2009, 12:16:49 »
Alleine der Aufbau der Bücher und die Erscheinungstermine sind mEn durchdachter als bei den vorherigen Versionen. Zudem haben sich die Entwickler von Anfang an Gedanken über das Thema gemacht und haben die Ideen bzw. Vorgaben natürlich dann auch in die Produkte einfließen lassen. Insofern denke ich, dass es ganz klar ist, dass die 4th Edition besser geeignet ist als andere Editionen.

Amurayi

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4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?
« Antwort #18 am: 03. Juni 2009, 13:45:21 »
HIer eine Mail die mich von Frank erreichte zu diesem Thema:

Zitat
Da ich bei den anderen Versionen nie als DM fungiert habe, kann ich das nicht so genau beurteilen. Was mir hingegen aufgefallen ist, dass es dem DM leicht gemacht wird die Dinge zu leiten - das ist erst einmal positiv.

Was mir negativ aufgefallen ist, es ist schwieriger Charaktere ausreichender und herausfordernder Komplexität zu bilden und damit Charaktere mit wirklichem Tiefgang. Das alles nur auf Fluff aufzubauen ist mir einfach zu wenig.

Und was das Organized Play angeht - wenn das, was wir zur Zeit bei als Module bei LFR erleben ein Indiz dafür ist, wie diese Version Organized Play unterstützt, dann sieht es schlecht aus. Die Geschichten sind meist oberflächlich und flach, verglichen mit dem was bei LG ablief. Und es ist nicht damit getan sich rauszureden und zu sagen: Ist ja noch eine junge Kampgne. Ob das an der Version liegt, oder an den Vorgaben die die Schreiber bei dieser Kampagnenwelt vorgegeben bekommen kann ich nicht beurteilen. Tatsache ist, dass ich nur LFR spiele, weil die Voraussetzungen für eine Home Kampagne bei mir leider nicht gegeben sind und weil ich gerne mit vielen verschiedenen und auch mit vielen neuen Menschen zu tun habe.

Dürfte ich mir aussuchen LG oder LFR, so wäre die Entscheidung leicht - auf jeden Fall nicht LFR.

...
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Lagrange

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4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?
« Antwort #19 am: 03. Juni 2009, 14:23:02 »
HIer eine Mail die mich von Frank erreichte zu diesem Thema:
Welcher Frank ist das? Frage nur deshalb so doof, weil mein Namensvetter da in Teilen etwas schreibt, was von mir stammen könnte. Da ich allerdings Partei bin, ist meine Meinung dazu nicht so staatstragend...
Achja, das mit dem leichteren Einstieg stimmt zumindest für die Abenteuer, die ich gelesen habe auch. Wobei RPGA-Abenteuer ja schon immer so geschrieben wurden, dass SL nur die Core-Bücher brauchten und alle weiteren Regelergänzungen ins Abenteuer geschrieben wurden, was am Schluss bei LG zu wahren Monstern von 80+ Seiten geführt hat, die zu mehr als der Hälfte aus Regelgedöns bestanden haben. Da sind die LFR-Abenteuer bisher ein RIESEN-Fortschritt!
Achja, ob das jetzt gut ist oder nicht, mag jeder selbst entscheiden, aber ich habe einige LFR-Abenteuer gelesen, die ich selbst mit meinem beschränkten Regelwissen (PHB einmal durchgelesen!), hätte leiten können...
« Letzte Änderung: 03. Juni 2009, 14:26:53 von Lagrange »

Windjammer

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A blind man may be very pitturesque; but it takes two eyes to see the picture. - Chesterton

Kelon

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4E besser für Organized Play Format geeignet als jede Edition davor?
« Antwort #21 am: 15. Juni 2009, 20:45:59 »
Also,

bei Edition 3.5 wollte so gut wie keiner den SL (Nicht LG- habe ich nicht lange gespielt)  machen. Bei meiner neuen LFR Runde, sind alle 6 Spieler häufig oder gelegentlich Spielleiter. Das ist sehr sehr selten.