Autor Thema: Die Review  (Gelesen 1182 mal)

Beschreibung: Kritik an Brass

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TheRaven

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Die Review
« am: 03. Juni 2009, 10:26:51 »
Ich habe gerade die beste kritische Review jemals gelesen. Von einem Brettspiel.
Aber lest selbst: The Gormenghast of Euros
Die Wissenschaft nötigt uns, den Glauben an einfache Kausalitäten aufzugeben.
- Friedrich

Berandor

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  • Verrückter Narr
    • http://www.p-pricken.de
Die Review
« Antwort #1 am: 03. Juni 2009, 10:35:37 »
Toll, und gleichzeitig sind die ersten Kommentare: "Jetzt kaufe ich das Spiel" und "ich liebe dieses Spiel". Na ja.
Bitte schickt mir keine PMs hier, sondern kontaktiert mich, wenn nötig, über meine Homepage

Curundil

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Die Review
« Antwort #2 am: 03. Juni 2009, 10:36:38 »
Köstlich.  :lol:  Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mich das Gelesene jetzt neugierig auf das Spiel gemacht hat, wenn es zu solch rezitativer Sprachgewalt inspiriert. Das Spielmaterial kommt ja mit dem Charme eines öffentlichen Streckennetzplans daher, und das Regelgerüst scheint zumindest schräg im Bereich jenseits des 45°-Winkels zu sein.
« Letzte Änderung: 03. Juni 2009, 10:38:09 von Curundil »
history ['hıstəri], n: an account mostly false of events mostly unimportant, brought about by rulers mostly knaves and soldiers mostly fools. -- Ambrose Bierce

Für mehr Handlung in Rollenspielen!

Talamar

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    • http://www.dnd-gate.de
Die Review
« Antwort #3 am: 03. Juni 2009, 10:36:46 »
Allerdings. Sehr geniale Review.
Against signatures!

TheRaven

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Die Review
« Antwort #4 am: 03. Juni 2009, 11:21:33 »
Toll, und gleichzeitig sind die ersten Kommentare: "Jetzt kaufe ich das Spiel" und "ich liebe dieses Spiel". Na ja.
Das widerspricht einander nicht. Wie bei Rollenspielern auch, gibt es Leute und Gruppen, die es lieben sich so richtig in komplexe Regeln reinzuknien. Komplexität und deren Verständnis kann auf der Metaebene zum Spiel gehören. Der bessere Spieler versteht auch die Regeln besser, kann sie sich merken und das Geflecht der Ausnahmen durchschauen. Das widerspricht meinem Geschmack völlig aber ich kann den Reiz zumindest nachvollziehen. Der Autor selbst hat das Spiel ja unzählige Male benutzt und wertet es selber mit 6 von 10, was ja nun nicht schlecht ist.
Die Wissenschaft nötigt uns, den Glauben an einfache Kausalitäten aufzugeben.
- Friedrich