Autor Thema: Hook Mountain Massacre  (Gelesen 9796 mal)

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Jesus saves

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #60 am: 23. Juli 2010, 11:38:14 »
Ja, geht.

Pestbeule

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #61 am: 23. Juli 2010, 12:57:09 »
Eine etwas simple Lösung imho. Aber ist ja auch keine Dauerlösung auf der anderen Seite.
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
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Xiam

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #62 am: 03. August 2010, 18:29:57 »
Dass einer der Charaktere sich da in den Kreis stellt und ein negatives Level nimmt ist ebenfalls keine Dauerlösung sondern hilft genau dieses eine Mal.

Ich finde das mit Summon Monster auch etwas simpel und natürlich sind meine Leute gestern abend auch schon auf die Idee gekommen. Wenn sie es machen, werde ich es akzeptieren, zähneknirschend.

Meine Gruppe steigert sich allerdings gerade in einen Gesinnungskonflikt hinein :D
Meine Jungs trauen sich noch nicht so richtig irgendwas zu machen. Sie vermuten zwar, dass der Damm mittels Lebensenergie gespeist wird. Aber wie genau das von statten gehen soll, wissen sie nicht.
Der Teufel hat ihnen daher, weil er ihre Unsicherheit natürlich mitbekommen hat (was unterhalten sie sich auch direkt vor ihm darüber) einen Deal vorgeschlagen. Er erzählt ihnen alles, was sie wissen müssen, um die drohende Gefahr abzuwenden. Und er hat sogar noch einen draufgelegt, indem er sich noch ein letztes Mal zur Verfügung stellen würde.
Im Gegenzug müssen sie ihn dann aber hinterher freilassen.
Ein Pakt mit dem Teufel geht natürlich gar nicht. Da sich sie Spieler aber, anstatt vorschnell und ohne alle Informationen zu haben etwas zu entscheiden, am liebsten doppelt und dreifach absichern, haben sie sogar in Betracht gezogen, erstmal nach Magnimar zu gehen und dort einen Magier zu suchen, der sich die Konstruktion ansehen und ihnen dann die Funktionsweise genau erklären könnte. Vielleicht kommen sie sogar noch auf die Idee sogar ganz nach Sandpoint zu reisen, um Brodert Quink zu holen. Dann mal gute Nacht, Turtleback Ferry  ::)
Der Teufel schürt natürlich auch geschickt die Angst, indem er durchblicken lässt, dass es schon bald zu einer Katastrophe kommen würde.
1984 was not supposed to be an instruction manual.

Pestbeule

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #63 am: 03. August 2010, 19:02:21 »
Also die Erklärung wie der Damm funktioniert (also im Prinzip das er mit der Lebenskraft der Kreaturen im Kreis gespeist wird) hab ich ihnen durch den überlebenden Pit Fiend quasi frei Haus geliefert. Nur frage ich mich: warum soll man wissen müssen wie der Damm funktioniert? Er hat doch all die Jahrtausende auch voll automatisch die Fluttore geöffnet wenn ein Hochwasser anstand? Von einem "Dammwärter" konnte ich nirgends was lesen. Deshalb frage ich mich: Für was sind diese magischen Dammkontrollen überhaupt gut?

Bei mir hab ich es den Spielern In-Game so erklärt das der Damm automatisch die Tore öffnet sobald ein gewisser Wasserpegel im Gebirgssee erreicht wird. Naja, solange der Damm noch von genügend Energie gespeist wurde (es müssen sich min. 1 Lebewesen in jedem der beiden Kreise befinden). Da der andere Pit Fiend nun aber schon 50 Jahre tot ist, funktioniert der Damm nicht mehr.

In meinem Fall hat der Pit Fiend den Spielern ein anderes Angebot gemacht wenn sie ihn befreien (bevor er nochmal als "Batterie".... äh Energiequelle für den Damm benutzt wird - da er spürt das sein Ende naht). Er würde ihnen 50 Jahre lang jedes Jahr einen Wunsch gewähren.
Das und die grausame Art wie er hier eingesperrt ist und als Energiequelle missbraucht wird, hat zumindest mal den Magier (und evtl die Schurkin) dazu gebracht darüber nachzudenken.


Zitat
Da sich sie Spieler aber, anstatt vorschnell und ohne alle Informationen zu haben etwas zu entscheiden, am liebsten doppelt und dreifach absichern, haben sie sogar in Betracht gezogen, erstmal nach Magnimar zu gehen und dort einen Magier zu suchen, der sich die Konstruktion ansehen und ihnen dann die Funktionsweise genau erklären könnte. Vielleicht kommen sie sogar noch auf die Idee sogar ganz nach Sandpoint zu reisen, um Brodert Quink zu holen. Dann mal gute Nacht, Turtleback Ferry
@Xiam: Ich würde auch die schweren Regenfälle weiter hervorheben (mehr als bisher vielleicht?) und ihnen deutlich machen das der See bis zum bersten gefüllt ist und der Damm diesen Wassermassen nicht ewig standhalten kann. Vielleicht gibt es auch schon Risse oder kleinere Lecks? Gibt es ja an realen Dämmen auch häufig bevor es zu Katastrophen kommt. Meist kann man das jedoch reparieren. Evtl könnten deine Spieler auch einen Tausch mit dem Teufel aushandeln das er den Damm mit dem Wunsch repariert.
Bei mir spürt der Teufel durch seine magische Verbundenheit mit dem Damm das ein Bruch bevorsteht. Das hat er den Spielern auch klar gemacht. Nun sind sie an der Reihe und müssen entscheiden wie sie weiter vorgehen. Vielleciht lassen sie ja auch das Zeitlimit verstreichen. Wär ja nicht das erste mal.

(die Überflutungsszene von Turtleback Ferry konnt ich ganz streichen sowie Black Magga - weil meine Spieler lieber zuerst den Damm reparieren bzw. untersuchen wollten bzw. schlimmeres verhindern und dann eben direkt zum Damm sind - logisch eigentlich).
« Letzte Änderung: 03. August 2010, 19:09:02 von Pestbeule »
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
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Pestbeule

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #64 am: 31. August 2010, 20:11:00 »
Hat eigentlich irgendjemand:

Spoiler (Anzeigen)
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Pestbeule

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #65 am: 20. September 2010, 17:22:20 »
Ok, Hook Mountain Massacre wurde abgeschlossen!

Ein paar Überlegungen von mir:

1. Myriana braucht ein besseres Bild. Am besten sucht ihr im Vorfeld eines. Das hässliche Bild im Abenteuer hab ich meinen Spielern erspart. Ist aber Geschmackssache. Ich denke trotzdem ich habe die Tragik ganz gut rübergebracht (auch wenn meine Spieler es unglaubwürdig fanden das die Oger sie besiegt haben - immerhin wären alle recht schnell blind gewesen).
2. Wenn ihr neugierige bzw. Loot- oder XP-geile Spieler habt: Arbeitet die Minen im Kreeg Clanhold aus. Trotz Versuche meinerseits die als unsicher, instabil und uninteressant (ein paar hungrige, überarbeitete Ogerminenarbeiter) zu beschreiben wurden sie letzlich doch noch geräumt. Statt sie einfach zum Einsturz zu bringen oder Ähnliches. So musste ich mir schnell was aus den Fingern ziehen was natürlich nicht optimal war. Ob die Spieler daran Spaß fanden noch 2 handvoll erschöpfter Standardöger abzuschlachten bezweifle ich auchmal.
3. Unbedingt ein paar der beschriebenen Szenen (Running the Fort) weiter hinten im Buch verwenden. Meine Spieler haben nur auf Fort Rannick überwintert und wurden im Frühling (als endlich die Entsatztruppen kamen) quasi vor die Tür gesetzt. Noch dazu von einem alten bekannten: ein Höllenritter aus Magnimar, der sie damals schon festgenommen hatte - weil sie der Morde verdächtigt wurden.

Nun gehts weiter mit Fortress of the Stone Giants! :)
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Dryder

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #66 am: 20. September 2010, 18:15:00 »
Ich fand Myriana überflüssig und habe die komplette Storyline weggelassen.
Ja, mit den Minen kann man Einiges machen. Habe mir Anleihen aus Baldur's Gate überlegt (da gab es auch einen Abschnitt mit Minen), aber den habe ich nicht verfolgen müssen/können, da meine Spieler die Minen gar nich mehr sehen wollten. Barl hatte ihnen ordentlich zugesetzt, da wollten sie nur noch weg ;)

Habe letzte Woche Teil 5 (Sins of the Saviours) abgeschlossen, und nächsten Monat get es mit dem letzten Teil weiter. Huzzah!
Tom Ganz
"Never trust a smiling GM"

Pestbeule

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Hook Mountain Massacre
« Antwort #67 am: 24. September 2010, 09:35:19 »
Da meine SC weder Barl, noch eine der Hexen, noch einen Steinriesen befragen wollten (nein sie fragen lieber einen der versklavten Ogerschmiede aus - der natürlich nicht viel weiß außer "Riese töten Anführer. dann er Anführer. Seitdem wir schmieden. Dumme unhandliche Waffen. Nix Ogerhaken mehr.") irren sie nun ziemlich planlos herum.

Nachdem sie nun von einer Gruppe Höllenritter, die auf Befehl vom Bürgermeister die Feste übernehmen, aus der Burg geworfen wurden, wollten sie sich zuerst zurück nach Sandspitze machen. Der Kleriker hatte aber den tollen Einfall seine Gottheit um Rat zu befragen. Dies Botschaft die ihm Sarenrae schickt "scheint" eindeutig (zumindest für die Spieler):

Zitat
Die Riesen aus Stein,
Sklaven aus alter Zeit,
kehren zurück,
zu dienem dem Herren der Runen.

So oder so ähnlich (ich liebe spontane Weissagungen...) habe ich es dem Spieler aufgeschrieben (er hat jetzt den Zettel).

Die Spieler sind nun fest der Meinung sie müssen weiter im Hakengebirge nach den Riesen Ausschau halten. Kommt mir eigentlich ganz gelegen, da heute abend 2 Spieler fehlen werden und ich dann noch nicht den großen Einstiegskampf von Band 4 (Festung der Steinriesen) machen möchte. Auch aus Rücksicht auf die Spieler! ;)

Nun stehe ich aber vor dem Problem einen Spielabend in den Hakenhügeln zu gestalten. Könnt ihr mir noch Tipps geben welche Seiten der Oger ich ihnen noch zeigen könnte, die im Abenteuer nicht vorkamen? Ich habe fest vor eine Gruppe von degenerierten Ogern einzubauen. Doch dazu meine Frage: Wie funktioniert die Fähigkeit Besinnungslos prügeln? Der Oger hat doch garkeine 2 Angriffe? Oder muss er in 2 aufeinanderfolgenden Runden treffen? Oder wurde 1 Angriff vergessen?
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