Autor Thema: Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme  (Gelesen 1134 mal)

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Ethelbeorn

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Ich habe Eine Art Vordiplom über die Verwendung von Rollenspiel außerhalb des Freizeit-Bereichs geschrieben und vor kurzem eingereicht, was ich euch nicht vorenthalten will
Auf jugendszenen.com wird behauptet,ein Großteil der Aktivität der Rollenspielszene beteht in der Reflektion der eigenen Tätigkeit. Insofern wird hier vermutlich viel bekanntes beschrieben. Andererseits war es auch für mich interessant, welche Parallelen man tatsächlich zwischen wissenschaftlichen Modellen und dem Rollenspiel ziehen kann. Die Arbei wurde an einer Design Hochschule geschrieben. Also nicht wundern, wenn immer wieder mal auf "gestalterische Prozesse" verwiesen wird...

Ich freue mich auch über Kritik, falls jemand mehr als das Inhaltsverzeichnis gelesen hat  :wink:




EDIT: Formfehler ausgebügelt...
« Letzte Änderung: 21. März 2011, 22:53:44 von Ethelbeorn »
78% of DM's started their first campaign in a tavern. If you're one of the 22% that didn't, copy and paste this into your signature.

Heretic

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Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme
« Antwort #1 am: 21. März 2011, 18:20:23 »
Das Deckblatt fehlt.
Jugendszenen.com ist übrigens weder repräsentativ, noch hat die Seite recht.

Pestbeule

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    • Blog zur aktuellen Königsmacher-Kampagne
Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme
« Antwort #2 am: 21. März 2011, 19:35:42 »
Zitat
Auf jugendszenen.com wird behauptet,ein Großteil der Aktivität der Rollenspielszene beteht in der Reflektion der eigenen Tätigkeit
Könnte ich mir gut vorstellen!
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
http://pestbeule.blog.de/

Ethelbeorn

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Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme
« Antwort #3 am: 21. März 2011, 19:48:24 »
...nicht ohne Grund schreibe ich "behauptet"  :)

Dennoch finde ich die Aussagen auf der Seite relativ zutreffend. Da findet sich keine, wo ich sagen würde naja, das ist aber weit hergeholt. Das Gate beschreibt ja nicht die ganze Bandbreite der Rollenspielszene. Und an Diskussionen über Spielstile mangelt es ja auch nicht gerade.

Ps, Deckblatt eingefügt...
78% of DM's started their first campaign in a tavern. If you're one of the 22% that didn't, copy and paste this into your signature.

Valerigon

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Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme
« Antwort #4 am: 21. März 2011, 21:13:49 »
Ps, Deckblatt eingefügt...

Jetzt stimmen aber die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis nicht mehr.
Warum für morgen planen, wenn man heute Abend schon tot sein kann.

Ethelbeorn

  • Mitglied
Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme
« Antwort #5 am: 21. März 2011, 22:52:01 »
Ich freue mich auch über Kritik, falls jemand mehr als das Inhaltsverzeichnis gelesen hat  :wink:

Das Deckblatt fehlt.

Jetzt stimmen aber die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis nicht mehr.


Ach Leute, ich liebe das Internet!  :lol:

Trotzdem Danke,
die erste Zahl war unergründlicher Weise im Inhaltsverzeichnis falsch, der rest passt aber.
78% of DM's started their first campaign in a tavern. If you're one of the 22% that didn't, copy and paste this into your signature.

Paladina

  • Mitglied
Rollenspielsysteme als Gesellschafts- bzw. Wissenschaftssysteme
« Antwort #6 am: 23. März 2011, 18:47:43 »
Ich habe mal ein bisschen reingelesen und ich denke ich nehme mir früher oder später nochmal etwas mehr Zeit, um es richtig zu lesen, da ich es eigentlich ganz interessant (geschrieben) fand. Erwarte allerdings nicht, dass dann eine fundierte Auswertung folgt, ich halte mich für sowas (noch?) nicht qualifiziert genug. Aber es sei dir gesagt, dass du immerhin schonmal mein Interesse wecken konntest, was bei den Textmengen und dem Informationsüberfluss im Internet schon etwas bedeutet, denke ich. ;)
"If you are to truly understand, then you will need the contrast, not adherence to a single ideal." - Kreia