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Rezi-Exemplare von Ullisses ab sofort nur noch als PDF!

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Nadir:

--- Zitat von: Xiam am 24. Januar 2013, 08:48:00 --- :lol:

Sollte man sich dann eben überlegen, ob man in diesem Fall noch Werbung für die macht rezensiert.

--- Ende Zitat ---

Ehrlich gesagt finde ich es völlig legitim, pdfs anzubieten. Ein vollwertiges Buch ist von der Produktion her teurer und aufwändiger zum Rezensenten zu verschicken und mit weiterführenden Kosten verbunden.

Ich würde sogar eher von nem pdf rezensieren.

Aber das nur fürs Protokoll ;)

Lagrange:
Naja, aber dann kann ein Aspekt der Produktqualität nicht mehr einfließen: Druck- und Papierqualität, also alles, was weitestgehend in den Bereich Haptik eines Buches geht. Verständlich von Verlagsseite aus Kostengründen, aber ich finde es nicht so prickelnd...

Zechi:
Wenn es nur noch PDFs von Ulisses gibt, so sollte man auch ein PDF rezensieren. Was meiner Meinung nach nicht geht, ist die Bewertung für das PDF auf das Print-Buch zu erstrecken bzw. so zu tun, als ob man das Print-Exemplar rezensiert hat. Ich hoffe mal nicht, dass das von Ulisses erwartet wird. Es muss halt der deutliche Hinweis darauf erfolgen, dass die Rezension sich auf ein PDF bezieht. Alles andere wäre ja glatte Irreführung.

Hinsichtlich das Inhalts der Bücher sollten die Unterschiede ja sowieso nicht gewaltig sein. Darauf kann man dann ja auch in der Rezension hinweisen, nur eben Qualität des Drucks usw. kann man dann nicht beurteilen.

Halvar:
Da vertrauen sie aber sehr auf die Rechtschaffenheit der Rezensenten. Mit einem deutschsprachigen PDF könnte man noch sehr viel mehr Schaden anrichten als die Kosten eines einzigen Buches...

Cut:
Ich habe bisher nur einmal ein PDF rezensiert und ich hatte keinen Spaß dran.

Ich mag Bücher. Ich mag Spiele.

Ein Teil des Sammel- und Spielspaßes geht bei mir von der Haptik der Spielmaterialien aus. Das Kriterium fällt damit einfach mal komplett weg. Darüber hinaus finde ich es extrem schwierig, manche Produkte in elektronsicher Form zu rezensieren. Ich habe bspw. das Battletech Grundspiel rezensiert. Hätte mir Ulisses da 'ne PDF Version gemailt, hätte ich bedeutend weniger Spass damit gehabt ;)

Überhaupt: Ich lese lange Texte nicht gerne am Rechner oder auf dem SmartPhone.
Ein Tablet(t) habe ich nur, um damit den Frühstückstisch zu decken, nicht als elektronisches Spielzeug.

Klar, spart das neue Vorgehen dem Verlag Geld. Aber: ich sehe das wie Xiam.

Dadurch das der Verlag ein paar Bücher rausgibt, bekommt er Werbung, die genau an dem Punkt platziert wird, wo sie kauffördernd wirkt. Es sei denn, das Produkt ist schlecht. Das wird dann aber als PDF auch nicht besser :) Billigere Werbung können die Verlage doch garnicht bekommen.

Für mich ist das keine sinnvolle Einschränkung und ich bedaure den Schritt. Aber vllt. gehts Ulisses ja so schlecht, dass der Verkauf der Bücher, die sie früher als Werbemittel/Reziexemplare rausgegeben haben, finanziell jetzt die Rettung bringt
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