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Autor Thema: Krieg der Spinnenkönigin  (Gelesen 31618 mal)

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Calivar

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Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #45 am: 28. Oktober 2004, 18:34:08 »
  :o

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Seraphee Dlean Del'Am

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #46 am: 28. Oktober 2004, 19:49:04 »
 
Wer auch immer es gewagt hat mich mit fünf Giften (weil fünf RW) gleichzeitig zu vergiften, der wird dafür bezahlen. Aber es wird nicht so schnell mit ihm/ihr vorbei sein wie mit dem Assassienen, dem nutzlosen Sack Lemurenfleisch!!! Ich werde herausfinden wer das war und sein Haus auslöschen (falls er/sie überhaupt eins hat)!

- Ich werde ihn/sie in jeder freinen Stunde foltern und dessen Haut mit meiner "Fünfköpfigen" runter peitschen und ihn dann wieder heilen, und dann weiter auspeitschen, und dann wieder heilen und wieder...
- dann lasse ich meine Ogersklaven alle über ihn/sie rübersteigen und werde mich an den Qualen ergötzen
- dann sind meine Dämonenschrate (verwandelte Grottenschrate) dran und werden schauen was noch übrig ist
- dann werde ich den Leichnahm zum Unleben erwecken und beherrschen
- dann ... bin ich zufrieden und werde aber noch den Duergarsklaven auspeitschen, damit dieser sich gleich dran gewöhnt!

So jetzt bin ich wieder beruhigt und werde mal schauen, wer ich denn in Zukunft in Arach Tinilith ausbilden werde.
 

Pestbeule

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Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #47 am: 29. Oktober 2004, 11:35:21 »
 @Seraphee:  :D Es waren aber nur 4 Dosen Gift in deinem Trank!

@Rest: Jetzt habt ihr einen guten Einblick in das Temperament der Priesterin gewonnen...  


 
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
http://pestbeule.blog.de/

Grille@Uni

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #48 am: 29. Oktober 2004, 12:32:24 »
 Moin Moin!

Tja, eine Priesterin hat es nicht leicht. Ich wünsche ihr viel Erfolg beim erfolglosen? Überlebenskampf :-)

Ghaundan Dlean Del Amatar

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #49 am: 29. Oktober 2004, 14:45:36 »
 ... erhebt seinen Blick, nachem die Hohepriesterin sich ihm abwendet und den Tanzsall zu den oberst gelegenen 8 Kammern der Lüste verläßt.

"Laßt den Leichnam des Tölpels, welcher so ungeschickt vorging in unser Haus schaffen, die Priesterin wird sich Seiner annehmen wenn sie Lust dazu verspürt!"

Mit diesen Worten und einen zu Schlitzen verengten Blick in den Tanzsaal werfend, verläßt Ghaundan das festliche Geschehen. Caullum, den torklenden Chitinen im Schlepptau.

Zitat
Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten!

Pestbeule

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Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #50 am: 09. November 2004, 11:53:27 »
 So heute geht es wieder etwas weiter:

Die Zeit nach dem Fest
Somit waren die Festlichkeiten beendet. Ghaundan veranlasste das der Köper des Meuchelmörders in das Anwesen der Dlean Del`Amatar gebracht wurde, und verstaute ihn sicher in einer der leeren Gefängniszellen damit sich Seraphee am nächsten Tag seiner annehmen könne.
Dies tat sie dann auch und wirkte den Zauber mit Toten sprechen auf den Leichnam um herauszufinden wer für dieses Attentat verantwortlich war. Doch scheinbar hatte der Leichnam seinen Auftraggeber nicht erkannt, das einzige was Seraphee rausbekommen kann ist das er verhüllt war und seine Stimme magisch verzerrt war. Eine weitere wichtige Information war das er vor 3 Tagen, also schon vor dem Fest angeheuert wurde.
Die Zahl der Verdächtigen ist groß, den die Zahl der Feinde und Neider von Seraphee ist lang: der verärgerte Ghaunadaur Kult, dessen Führer der Erste immer noch lebt, feindliche Familien die ihren Erfolg und die Ernennung an der Akademie neiden, und sogar die eigene Familie die sich vor der neugewonnenen Macht der Hohepriesterin fürchtet um nur ein paar zu nennen.

Danach vergehen etwa 40 Zyklen des Narbondel, in welcher Seraphee ihr Amt als Lehrerin der Akademie übernimmt, Phandoorl beginnt Hausinsignien für sich und Eclavdra herzustellen, Ghaundan trainiert seinen Höhlenhund, den er auf den Namen Sharr tauft und Caullum beginnt langsam das Anwesen einzuweben. Kurz vor Ende des Monats Mirtul überbringt Yasraena Ghaundan die Information, dass er sie bei einer Handelsmission nach Manthol Derith begleiten werde. Er solle sich Kartenmaterial besorgen und eine sichere und schnelle Route planen. Ghaundan macht sich sofort ans Werk.

Währendessen unterrichtet Seraphee an der dunklen Akademie Arach Tinilith und hat auch schon erste Anhänger von Melee Maghtere und Sorcere bekommen die nur ihrem Befehl unterstellt sind (Leadership). Bei ihren morgendlichen Gebeten ist ihr ungewöhnlich oft übel. Sie wurde an der Akademie in dem Fach „Lehre gegen die dunklen Künste Ghaunadaurs“ eingesetzt, wo sie mit Inbrunst den Schülern beibringt woran man Ghaunadaur Kleriker erkennt, wie ihre Tempel aussehen, welche Reliquen sie benutzen und wie man sie am wirkungsvollsten tötet. Da sie während des Unterrichts oft zu Gewalt neigt (wenn auch nie tödlich) und es liebt die Schüler zu demütigen, ist ihr Unterricht nicht gerade beliebt.

28. Mirtul: Mantol Derith

Etwas mehr als einen Monat nach dem Gelage bricht Ghaundan auf  seine erste Mission auf.  Mit mehreren beladenen Lastechsen und einem halben Dutzend Drow-Wachen machen sie sich am 28. Mirtul Richtung Dunkelsee auf den Weg. Der Dunkelsee hat seinen Namen von dem unnatürlich Finsternis seines Wassers. Nach 2 Tagen, die sie auf gut bereisten und sicheren Karawanen-Pfaden zurück gelegt habt, erreichten sie die Ufer des Dunkelsees. Von dort aus schifften sie Kuo Toa-Fähren weiter. Nach ein paar Tagen auf dem Wasser, erreichten sie endlich das gegenüberliegende Ufer und von hier aus war es nicht mehr weit bis nach Mantol Derith, sogar weniger als einen Zyklus des Narbondels wenn man die richtigen Pfade kennt. Nachdem das Kommandowort gesprochen wurde, das erst den Zugang zum Markt ermöglicht und Yasraena Ghaundan noch einmal die Gesetzes dieses Untergrundmarktes ins Gedächtnis gerufen hatte, die bei Todesstrafe verboten waren (Diebstahl, Warenwert täuschen, Einsatz von Magie oder Psi bei Verhandlungen), betrat man über einen schwebenden Teppich die höher gelegene Höhle.
Diese großen natürlichen Höhle ist ein neutraler Handelsposten, wo die Völker des Unterreichs –ja sogar jene die sich normal abschlachten wenn sie sich sehen - sich treffen und Handel treiben. Die 4 Hauptfraktionen in Mantol Derith sind die Svirfneblin, die Duergar, die Drow und die Oberflächenbewohner. Yasraena erklärte das sie die Geschäfte abwickeln werde, die etwa einen Monat dauern, während dieser Zeit konnte Ghaundan sich frei in auf dem Markt bewegen und einige Geschäfte tätigen. Er verkaufte ein paar Waffen die er in vergangenen Tagen gefunden hatte, lies bei den Svirfneblin Edelsteine schätzen und so weiter. In seiner Freizeit brachte er Sharr noch ein paar Tricks bei, die er für bei der Jagd als nützlich erachtete.

28. Kythorn
Die von Yasraena und Ghaundan geführte Handelsdelegation kehrt zurück.

08. Flamerule: Die Jagd in den Straßen des Gestanks
Einen Zehntag später kehrt Seraphee von der Akademie zurück. Sie vermisste das ständige Prickeln der Gefahr und da sich seit Monaten kein weiterer Meuchelmörder an sie herangewagt hatte fühlte sie sich auch wieder einigermaßen sicher, und beschloß zusammen mit den anderen Adligen auf eine sogenannte „Wilde Jagd“ in den Braeryn zu gehen. So versammelten sich das Gefolge Seraphee`s und die anderen Adligen machen sich breit. Angekündigt von dem großen, blinden Trommel-Oger marschierten die Drow in den Braeryn auch bekannt als die Straßen des Gestanks. Hier wuchern, wie ein Krebsgeschwür, die Familienlosen und kranken Drow, die Gesetzlosen, die Goblins, Grottenschratte, Orks und anderer Abschaum. Diese dunklen Gassen werden von Gebäuden gesäumt die man bestenfalls als Schuppen oder Verschläge bezeichnen kann. Die Steingebäude sind ebenfalls durchweg bescheidener als die, die man sonst in der Stadt sieht, aber haben noch die gleichen anmutigen Formen, welche die Vorfahren der Drow aus dem lebendigen Stein geschlagen haben, als Menzoberranzan gegründet wurde. In diesem Viertel leben keine Drow von Adel oder hohem Ansehen, nur die Bodensatz der Gesellschaft. Überall stehen kleine Gruppen der Sklavenrassen beisammen und grunzen in ihrer guturalen Sprache. Einige Grottenschratte in einer der dunkleren Gassen haben sich um ein Feuer versammelt wo sie gerade etwas rösteten was verdächtig nach einem Kobold aussah. Vor einer der schäbigeren Hütten, saß ein zerlumptes Kind, dem Aussehen nach zu urteilen zum Teil Drow, zum Teil Mensch. Vor sich eine leere Schüssel stehend, versuchte es mit wahrscheinlich selbst zugefügten Wunden Mitleid zu erregen. Aus einer belebten Taverne, an einem überlaufendem Straßenabschnitt, drangen heulende, bellende Gnoll-Lieder hervor. In einer Lücke, zwischen zwei Steingebäuden befand sich ein Stand aus einer bemitleidenswerten Konstruktion von Knochenstangen und Lederhäuten. Ein langarmiger Goblin verkaufte dort seine Würstchen und Fleischspieße.
   
Doch all dies brach mit der Ankunft der Drow in Chaos aus, in dem jeder Sklaven, jeder Leibeigene nur um sein Überleben kämpfte. Doch in all dem Chaos, von allen bis auf Ghaundan unbemerkt, wartete jemand. Auf den richtigen Zeitpunkt. Eine gute Schussbahn. Seraphee wurde im Kampfgeschehen plötzlich von einem winzigen vergifteten Handarmbrustbolzen (Wyvern Poison) getroffen, der von dem stillen Betrachter aus einem Fenster abgefeuert wurde. Ghaundan, der ihn als einziger gesehen hatte, entfernte sich vom Kampfgeschehen und setzte sich sofort auf die Fährte des neuen Attentäters.

Nur dank seines überlgegenen Gehörs konnte er die Position des nun unsichtbaren Täters ausmachen und platzierte genau im richtigen Moment einen Feenfeuerzauber, der die Umrisse des Gegners markierte. Der Duergar, nun sichtbar, war so überrascht entdeckt worden zu sein das Ghaundan sogar noch die Möglichkeit hatte einen Bolzen abzufeuern. Unbeeindruckt knurrte der Duergar und schoss nun seinerseits zurück, und ein vergifteter Bolzen (Deathblade poison) traf Ghaundan, der sofort geschwächt wurde von dem starken Gift, welches eigentlich für Seraphee bestimmt war. Der Kampf ging in einen Nahkampf über als die beiden aufeinander losstürmten. Der Duergar manifestierte plötzlich aus dem Nichts eine blaue durchsichtige schimmernde Klinge und ging ebenfalls zum Angriff über. Doch diesem Gegner war Ghaundan überlegen. Langsam arbeitete er sich einen Vorteil heraus um jeden Moment den Todesstoß zu setzen, doch das Gift machte ihm schwer zu schaffen. Der Duergar nutzte seine Chance und zog sich schnell aus dem Kampfgeschehen zurück, indem er einfach die naheliegende Wand eines Gebäudes hinaufrannte (Up the walls). Durch seine Fluchten hatte der Grauzwerg sich soviel Zeit verschafft das Ghaundan den Sekundärschaden des Giftes erlitt und Schwärze umfing ihn...
 
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
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Grille

  • Mitglied
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #51 am: 09. November 2004, 12:04:22 »
 Moin Moin!

Welch finsteres Werk. Mal sehen, wie der Duergar abschneidet *gespannt ist*

Seraphee Dlean Del'Am

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #52 am: 09. November 2004, 21:10:03 »
 Verdammt, schon wieder ein Meuchler der versucht mich mit Gift zu erledigen. Aber mit Gift egal welcher Art wird er bei mir nichts erreichen, denn meine Mutter Oberin hat mir nicht ohne Grund schon während meiner Kindheit immer größere Mengen Gift verabreicht. Damals habe ich sie dafür gehasst, aber heute wird mir mal wieder klar wie nützlich das war. Dieses Attentat wird mich aber nicht davon abhalten hier in den "Straßen des Gestanks" neue Kriegssklaven gefangen zu nehmen.

"Caullum, du und deine Chiniten Schurken werden die Grottenschrate dort oben in der Gasse töten! Los!"
"Ihr anderen umstellt die Trinkgrube, lasst niemanden entkommen, ich will alle Gnolle lebend, alle anderen sind des Todes!"
"Die nackten Oger mit dem auftätowierten Haussymbol ganz nach vorne, damit dieser Abschaum auch weiß, dass das 19. Haus ihre Leben ausgelöscht hat."
"Dlean Del'Amatar ultrin!!!"
 

Grille

  • Mitglied
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #53 am: 09. November 2004, 21:48:18 »
 Moin Moin!

Eine über sich überschätzende Priesterin. Wie süss :)

Seraphee Dlean Del'Am

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #54 am: 10. November 2004, 19:08:39 »
 Kyorl jarl bauth, kyone, lueth lil Quarval-sharess xal belbau dos lil belbol del elendar dro, GRILLE!

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Pestbeule

  • Mitglied
    • Blog zur aktuellen Königsmacher-Kampagne
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #55 am: 10. November 2004, 21:36:10 »
  :D

@Grille: So ist sie (er) nunmal! Nicht krumm nehmen :D

@Seraphee: Willst du dich nicht mal anmelden?

@all: Kommentare von Lesern sind gerne gewünscht. Für euch schreib ich den Kram ja (unter anderem). Die hohe "Hit" Zahl ist zwar gut und schön, aber ein paar Kommentare sind immer erwünscht!
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Askael

  • Mitglied
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #56 am: 12. November 2004, 15:15:21 »
 Sehr schön  :D
Bitte schreib auf jeden fall weiter, interessante Story-Hours, zumahl bezogen auf Themen-Gruppen sind einer der Gründe, weshalb ich den PC anwerfe!
fuxx Story Hour wird ja leider nicht mehr aktualisiert (?)
Du hältst somit das Banner der Drow-Story-Hour ganz allein  ;)

Das Drow - Feeling kommt wirklich authentisch rüber, großes Lob an dieser Stelle und auch die detaillierten Beschreibungen machen das Lesen zu einer echten Freude. Sehr interessant auch, in Anbetracht der relativen Hochstufigkeit (was für ein Wort) deiner Spieler..

vor allem der Ball war eine imposante (literarische) Inszenierung!
Scheint auf jeden Fall viel Arbeit dahinter zu stecken, oder?

Was mich interessieren würde: Zu wieviel Interaktion ( Jetzt mal außer : ich beuge meine Haupt, ja Herrin, wie ihr wünscht Herrin, sehr wohl,... ) kommen die SCs, welche keine KlerikerIn spielen?  :unsure:
Darin sehe ich (zumindestens in unserer Kampagne) ein Problem



lg, Al
Pünktlichkeit ist der Dieb der Zeit

Dirayn

  • Mitglied
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #57 am: 14. November 2004, 13:27:46 »
 HI


@pestbeule
Sehr schöne Story-Hour. Ich kann mich Askael in all seiner positiven Kritik nur anschließen.

@askael
ALso ich finde das: Ich beuge mein Haupt, ja Herrin, wie Ihr wollt... eigentlich gar nicht so schlecht..... :)

MfG
Dirayn
Can I be the leader? Can I, can I? Woah!!! Yeahh, I'm the leader, I'm the leader! - - Ok, what shall we do?

Seraphee Dlean Del'Am

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #58 am: 16. November 2004, 14:21:02 »
 Ich bin der Meinung, wenn man eine Drow-Gruppe spielt gehört die Unterwürfigkeit der Männer einfach mit dazu und bietet viele Möglichkeiten für richtig gutes Rollenspiel. Es herrscht irgendwie immer eine gewisse Spannung, dass dein Leben jederzeit von einer Priesterin beendet werden kann, nur weil sie gerade einen schlechten Tag hat, einfach nur Blut sehen will oder du bei deiner Aufgabe gescheitert bist. Das ist zwar hart, aber so sind die Drow halt und die Spannung im Spiel und die Intriegen sind ohne gleichen. Wer damit nicht klar kommt sollte keinen Drow-Charakter spielen. Wie Pestbeule weiter oben schon einmal geschrieben hat spiele ich meine Hohepriesterin nach dem "Zuckerbrot und Peitsche" Prinzip, Wenn es was zu belohnen gibt und man mir Loyalität endgegen bringt, dann belohne ich gerne und auch großzügig (in Form von Magischen Gegenständen, Prestige oder ich peitsche den Charakter für einige Zeit mal nicht aus). Wer aber in irgend einer Form versagt, muss bestraft werden (auspeitschen bei kleinerem Versagen, bis zum Tod oder Verstümmelung bei größerem Versagen). Das hört sich bestimmt äußerst hart an, aber nur das ist Rollengerecht. Ich sollte wohl hier noch anmerken das ich lieber belohne, anstatt zu bestrafen, aber was sein muss, das muss halt sein. Ich finde es übrigens auch sehr gut, dass einer unserer Spieler sich sogar einen Sklaven als Charakter gemacht hat, obwohl er weiß, dass er damit immer zum untersten Abschaum gehören wird und sein überleben besonders hart sein wird. Unser Duergar-Sklave hat es sogar geschafft, in den Stand eines Sklaven-Champion aufzusteigen, den mir viele andere Priesterinnen für viel Gold abkaufen wollen. Eine solche Rolle ist aber auch nicht jedermanns Sache und man sollte sich soetwas vorher genau überlegen.
Im allgemeinen kann ich wohl sagen, dass wir alle viel Spaß und Spannung in unserer Gruppe haben und das ist doch worauf es ankommt.
 

Caullum Drowtöter

  • Gast
Krieg der Spinnenkönigin
« Antwort #59 am: 17. November 2004, 21:27:35 »
 Erstmal Hallo an alle.
Hier hat man wie ich lese schon das eine oder andere von mir gehört.
Danach möchte ich meinen Meister auch mal für die dolle story hour loben (schleim).
Nun ja ich möchte ja nicht zu viel vorweg nehmen, nur mal zur info bin ich mittlerweile tot.
Ich war zu mutig und nicht geschickt genug im Vorhaben die Priesterin zu hintergehen, daher musste ich für meine Dummheit bezahlen.
Zorn der Serraphe und tot  :akuma:
Desweiteren hoffe ich doch mal dass Pestbeule bald meinen neuen char erwähnt, da ich mir seid 2 tagen und insgesamt 16 stunden arbeit meine zauber auf drowisch übersetzt habe.
Bis denne
Euer toter Caullum

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