Autor Thema: Jean-Baptiste  (Gelesen 1140 mal)

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Coldwyn

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Jean-Baptiste
« am: 30. Juli 2004, 10:41:32 »
 Charakter Story: Jean-Baptriste de la Croix Noire

   What makes you think that you have won
   When the battle has only just begun?
   Let the punishment fit the crime
   Bad things come to those in all good time

   Rotting bodies of enemies
   Cannot smell sweet enough to me
   What is the price of a friend
   Who would carry out judgement?



3. Tarsakh im Jahr des Sattels

Janne de la Croix Noire war schon lange fasziniert von der Hexenmeisterin Irina Rotschild, konnte sich ihrer fast übernatürlichen Ausstrahlung kaum entziehen. Es war fast schon ein Bann der auf ihm lag.
Beide waren gleichen Alters und lebten in der gleichen Tassel, Tassel Quintal, in Tasseltal. Janne stand kurz vor dem Ende seines Noviziats in der Abtei des Gerechten Hammers und freute sich darauf als vollwertiger Priester die Gelegenheit zu haben das Abteigelände öfters zu verlassen und somit auch Irina öfters zu sehen.

12. Eleasis im Jahr des Sattels

Janne wurde als vollwärtiger Priester der Kirch Tyrs in die Reihe der Glaubensstreiter aufge-nommen und strebte eine Position als Justiziar an. In dieser Zeit trafen er und Irina sich immer öfters und knüpften eine immer innigere Beziehung.
Aus anfänglichen Plaudereien wurden ernsthafte Gespräche, aus langen Spaziergängen wurden intimere Treffen, und so kamen sich beide näher.

Irina war von einfacher Herkunft, während Janne ein angesehener Geistlicher war und dennoch war sie das wohl erhabenste Wesen dass Janne jemals kennenlernen konnte. Sie war bescheiden in ihren Taten, ging Probleme mit Hingabe und Entschlossenheit an und war immer Hilfsbereit. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie mit ihrer Magie und dem Brauen verschiedener Tränke. Es dauerte nicht lange, da hielt Janne um ihre Hand an.

2. Ches im Jahr des Morgensterns

Beide lebten ein einfaches aber schönes Leben in Tassel Quintal. Janne trug mittlerweile den glänzenden Plattenpanzer eines Justiziars, zusammen mit dem Schild der Gerechtigkeit sowie bewaffnet mit seinem geheiligten Kriegshammer war er eine impossante Erscheinung, in bester körperlicher Verfassung und stark in seinem Glauben an Tyr.
Irina war in den drei Jahren sogar noch schöner geworden, ihre Ausstrahlung war noch kraftvoller. .Wenn sie wütend war konnte sich ihr keiner widersetzen, aber meistens sprach sie süße Worte mit einer goldenen Zunge. Beide lebten in Jannes Landsitz, nicht weit entfernt von Tassel Quintal und Irina arbeitete mittkerweile als Sprecherin für die örtliche Händlergilde.
Ihr Glück wurde jedoch erst vollkommen als Irina ihrem Janne mitteilte dass sie Schwanger sei.

27. Marpenoth im Jahr Morgensterns

Es war eine kalte und stürmische Nacht. Wolken verdeckten das Antlitz von Sylune während heftige Windböen durch kahle Baumkronen tosten. Die Ratsbesprechung der Händlergilde war gerade zu einem Ende gekommen, und die Hochschwangere Irina befand sich auf dem Weg nach Hause. Sie trug einen dunkelgrauen Ledermantel mit Messingknöpfen über ihrer Amtsrobe und hielt sich die Krempe ihres ebenso dunkelgrauen Schlapphuts als Regenschutz ins Gesicht.
Donner grollte ganz in der Nähe, und ein Blitz durchschnitt die regnerische Nacht. Kurz nach dem kurzen Aufleuchten am Himmel beschlich Irina das ungute Gefühl verfolgt zu werden. Sie sah sich um, konnte aber in der Dunkelheit nichts ausmachen. Sie ging schneller den Weg entlang, das Gefühl wurde stärker. Von einem unbestimmten Gefühl der Panik getrieben rannte Irina nun durch die Nacht, ihr Mantel wehte hinter ihr im Wind, der Hut war schon längst davongeflogen, als sie vor sich rotglühende Augen in der Dunkelheit aufblitzen sah. Zu ihrer Rechten und Linken schälten sich Figuren aus der Dunkelheit, menschenähnlich, aber mit ausgezerrten Gesichtern und hungrigen Augen kamen sie auf Irina zugeschlurft. Die Wesen waren martialisch gekleidet, mit Rüstungen, Helmen und Armbrüsten, aber der tierhafte Ausdruck des Hungers auf ihren Gesichtern ließen ihre Hände und Zähne weitaus gefährlicher wirken als es mundäne Waffen je könnten.

Wäre Irina ein einfaches Bauersweib gewesen, wäre es um sie geschehen gewesen. Sie war aber eine Hexenmeisterin und gebot über nicht umbeträchtliche Magie, also gingen die ersten Wesen der Nacht in einer Feuerwelle unter. Mehr und mehr dieser Wesen bestürmten sie von allen Seiten und Irina vernichtete sie mit ihrer Magie. Obwohl sie menschlich wirkten, so starben diese Wesen ohne einen Klagelaut, kümmerten sich auch nicht um das Leiden ihrer Kameraden, sondern griffen einfach nur geistlos an. Irina war am Ende ihrer Kraft. Sie konnte sich kaum mehr auf die Angreifer konzentrieren und ihrer Fingerspritzen waren durch den andauernden gebrauch von Magie schon verbrannt. Sie konnte kaum mehr durchhalten. Mit einer Hand umklammerte sie ihren dick angeschwollenen Bauch und dachte an ihr noch ungeborenes Kind. „Oh bitte, Triade, bitte.. Tyr, lass doch Gerecthigkeit wallten, Torm, gewähre mir Schutz, Ilmater, gewähre mir dein Durchhaltevermögen“. Sie betete als sie einen weiteren Angreifer mit einem Zauber niederstreckte.
Plötzlich wurde es wieder still. Der Regen fiel unvermindert weiter und Donner grollte immer noch, aber der andauernde Angriff schien aufgehört zu haben.
„Danke, ihr..“ wollte Irina gerade ein weiteres Gebet an die Götter richten, als sie die bleiche Dame mit unglaublicher Geschmeidigkeit auf sie kommen sah. Gehüllt in ein tiefschwarze Robe und ein ebenfalls tierhaft hungrig wirkendes Gesicht dass von langen schwarzen Haaren umrandet war, kam die Fremde auf sie zu und bleckte dabei ihre Fangzähne.
„Eine Vampirin, oh ihr Götter, warum habt ihr mich so verlassen?“ Irina bereitete sich auf ihre Verteidigung vor, sammelte ein letztes mal ihre magischen Kräfte, wusste aber dass sie diesen Kampf nicht bestehen konnte.
„Wenn es keine Hoffnung auf Rettung gibt und keine Aussicht auf Schutz, dann soll der Tod mir wenigstens Gerecht sein. Tyr, beschütze mein Kind und mich vor den lebenden Toten. Bitte, Hammer der Gerechtigkeit, nimm dich  meines Kind an und...“
Irinas Gebet starb hier zusammen mir ihr. Die Vampirin stieß ihre Reißzähne in Irinas Hals und saugte ihr das Leben aus, nur um es durch das finstere Pulsieren des Untodes zu ersetzen. Irina starb, ihr Kind aber lebte weiter. Tyr hatte Mitleid und verband die Seele des Ungebohrenen mit der reinen Essent von Ellacarzel dem Solar, dessen heilige Kraft das Kind vor Tod und Untod schützte.

1. Nightal im Jahr des Morgensterns, Nacht des Mondmahls

Janne de la Croix Noire saß im finstern Wohnzimmer seines Landshauses wärend draußen ein Sturm tobte. In so einer Nacht wie dieser war Irina verschwunden, seine wunderbare Irina. Es hatte Janne erst besorgt werden lassen, später das Herz gebrochen, als Irina am Tag nach der Ratsbesprechung nicht heimkehrte. Er sandte Suchtrupp aus in den Wald, ließ erfahrene Waldläufer nach ihrer Spur suchen, aber alles war umsonst. Mit einem verständlichen Fanatismus stürzte sich Janne auf seine Aufgaben in der Abtei. „Tyrs Gerechtigkeit ist ewig. Tyrs Gerechtigkeit geschieht. Alles Geschieht nach Tyrs Wünschen“. So oder so ähnlich lautete die Litanei, die Janne fast jede Stunde des Tages herunterbetete. So auch jetzt.

Der Sturm erreichte seinen Höhepunkt, schien fast direkt über dem Landhaus zu wütend und Janne saß brütend in einem Ohrensessel, ein Glas Rotwein in der Hand. Plötzlich wehte der Wind durch den Raum und zwang Janne zum aufstehen. Der Wind hatte wohl ein Fenster aufgedrückt.
Janne blieb stocksteif sehen als er die Gestallt sah die dort im Raum stand. Irina, gekleidet in einer schwarzen Robe. Sie hielt ein Baby in den Armen.
„Janne, mein Geliebter, wir haben dich so vermisst, unser Sohn und ich. Warum kommst du nicht zu uns, warum nimmst du uns nicht in die Arme?“.
Er konnte dem Angebot nicht wiederstehen und nahm seine Frau und seinen Sohn in die Arme. Irina küsste Jannes Hals und erwiederte die Umarmung während der Kleine gluckste. Janne starb in den Armen seiner geliebten Frau, bittere Tränen in den Augen. Jannes Blut sättigte Irina wie es bis dato noch kein anderes Opfer geschafft hatte. „Tyrs Gerechtigkeit, geliebter Janne.“

In dieser Nacht, in der man normalerweise der gesegneten Toten huldigt, kehrte Irina heim.Mit ihrer Magie und den Kräften des Vampirismus brachte sie die Dienerschafft unter ihre Kontrolle und kontrollierte die wichtigstens Bewohner von  Tassel Quintal. Sie hatte nur Angst vor den Justiziaren der Abtei des Gerechten Hammers, die ihre untote Existenz beenden konnten.

Auch ihr Sohn, Jean-Baptiste de la Croix Noire lebte das Leben eines Vampirs. Nachts ging er mit seiner Mutter auf die Jagt nach Blut, tagsüber verbarg er seinen kleinen Körper vor der Sonne, so wie es ihn seine Instinkte seid seiner Geburt sagten. Sein kleiner Körper war immer blaß und hager, aber er zeigte die Eindeutigen Merkmale von Leben. Er atmete, brauchte Nahrung und konnte erkranken, so mussten sich Irinas Diener des Nachts um den Kleinen kümmern.

Jean-Baptistes Dasein war trostlos. Sein Körper war schon immer mehr untod als lebend und nichts Menschliches regte sich hinter seinen rot-glühenden Augen. Was sich hier entwickelte machte sogar der Vampirin Irina Angst; im Gegensatz zu anderen Vampiren war ihr Sohn nie ein Mensch ge-wesen, war sogar nie wirklich am Leben gewesen. Der kleine Junge der gerade auf ihrem Schoß saß und sie aus hungrigen Augen anstarrte war ein Sendbote des Todes. So musste es sein, das Kind war von Myrkul gesegnet worden.

[b}17 Alturiak des Jahres der Harfe[/b]

„Wer war mein Vater“ fragte ich ein Mal meine Mutter als ich erst sechs Jahre alt war.
„Er war nur ein schwacher Mensch, mein Liebling, ein Nichts um das du dich nicht kümmern musst.“ war Irinas kühle Antwort. Warum sie die Diener anwies Jannes alte Rüstung und Waffen in die geheime Kammer im Keller bringen zu lassen wusste sie nicht so genau.
Sie weinte diese Nacht auch blutige Tränen in ihrem Sarg, und ich drehte mich in meinem Schlaf hin und her und wusste nicht wie ich damit umgehen sollte.
Unser beider Leben, oder Unleben, nahm die nächsten Jahre einfache Züge an, mit Jagt, Blutvergießen, und Mutters warten auf das einschneidende Erlebniss mit den Justiziaren, das nie kommen sollte. Ich wuchs auf und wurde erwachsen, wie es für Kinder einfach normal war, aber Mutter schien oft Angst vor meinem Gebahren zu haben.

1. Nightal im Jahr des Panzerhandschuhs, Nacht des Mondmahls

Die Nacht der gesegneten Toten war im Hause de la Croix Noire immer eine stille Angelegenheit, an der sich Mutter und ich aus Furcht vor der eventuellen Rache eines unserer bisherigen Opfer versteckt hielten. Je älter ich werde umso mehr zeichnet sich laut Mutter das Ebenbild meines Vaters in mir ab, gepaart mit ihren raubtierhaften Gesichtszügen und den rot-glühenden Augen.
Ich hatte schon längst herausgefunden dass ich im Gegensatz zu meiner Mutter irina auch in tageslicht existieren konnte und stellte mich nun heimlich Tag für Tag der Herausforderung der sengenden Sonne. Ja, fast 20 Jahre ein Nachtleben zu führen haben meine Augen schwach und anfällig für das Sonnenlicht gemacht, aber ich hatte vordiese Schwäche konsequent auszumerzen.
Ich stellte fest dass ich meinen Körper eher steuerte wie einen Automaton. Ich hatte zwar macht über meine Arme und Beine, die Muskeln gehorchten mir, aber etwas schien immer zu fehlen. Ich nahm es manchmal im geiste war, aber es war so als ob man etwas im rande seine Gesichtsfeldes sah.
Jean-Baptistes Körper dürstete es nach Blut, es war sogar eher die schiere Gier, aber hinter den rot-glühenden Augen war meistens kein Funken der Vitalität verborgen, nicht einmal das hungrige Licht des Untodes. Es war fast schon ein Wunder wenn Jean-Baptise einmal eine Frage stellte oder Gedanken abseits der nächtlichen Blutjagt hegte.

Heute fühlte ich mich anders. Ich fühlte mich ohne ersichtlichen Grund aufgewühlt, und schritt in unserem haus auf und ab. Als ob mich etwas anziehen würde stürmte ich in den Keller des Hauses und fand dort die geheime Kammer hinter den Weinregalen, die mir bis dahin verborgen geblieben ist. Ich musste die Stirn furchen als ich die Gegenstände betrachtete, die ich dort entdeckte.
Einer der Diener, der die Gegenstände vor fast vierzehn Jahren in diesen Raum gebracht hatte, wurde wohl nicht ganz von Irina kontrolliert oder konnte ihrer Kontrolle kurze Zeit entfliehen. In der geringen Zeit, die dem namenlose Diener zur Verfügung stand, hatte er einen kleinen Reliqienschrein errichtet. Die Rüstung war komplett und in betender Pose vor einem kleinen Holztisch hingekniet. Vier Gegenstände lagen auf dem Tisch: Ein Kriegshammer, ein Schild, ein Bihänder und ein Buch das dem Aussehen nach ein Gesetzesbuch war.
Etwas erwachte in mir, etwas das kein Bluthunger war. Dieses etwas starte durch meine Augen hinaus auf die Reliquien und griff nach der Rüstung.
„Gerechtigkeit wird hier geschehen“

Ich wuchtete Irinas Sargdeckel zur Seite und sie konnte sehen das es noch Tag war. Es muss ihr vorgekommen sein als ob eine Gestallt aus ihrer Vergangenheit sich über sie beugte; Es war Janne, ihr gebliebter Janne, der seine Justizianerrüstung trug und einen Bihänder in einer schwer gepanzerten Faust hielt.
„Oh Janne, Geliebter, du bist wieder auferstanden!“
„Ruhe!“ brüllte eine barsche Stimme aus meinem Mund. „Irina Rotschild, deine Strafen sind dir bekannt, sei bereit und empfange nun Gerechtigkeit!“. Mit diesen Worten schwang ich den Bihänder mit all meiner Macht und mit diesem einen schrecklichen Hieb trennte ich Irinas Kopf vom Torso, wobei ihr Sarg dabei ebenfalls durchtrennt wurde.
Wieso richtete ich meine Mutter hin?
Irina de la Croix Noire hatte keine Zeit mehr zu Schreien als das Sonnenlicht ihren abgetrennten Kopf verbrannte und ihr Körper zerfiel zu Staub.
„Möge deine Asche in Frieden ruhen, Mutter“.

Ich nahm den schweren Helm ab und strich mir die schweißnassen Haare aus dem Gesicht. Unbeteiligt sah ich zu wie der Wind die Asche meiner Mutter verstreute. Ich kniete immer noch neben dem Sarg, den Bihänder über die Beine gelegt. Ich muss gewirkt haben wie im Gebet.
Ich war verwirrt denn meine Handlungen waren nicht meine eigenen. Zum ersten Mal empfand ich Furcht.
„Wer bist du?“ frage ich in meinen Verstand hinein.
.„Jean-Baptiste“ Ich fühlte wie sich eine Antwort in meinen Gedanken formte. „Ich bin Du. Ich bin Ellacarzel.“. Die Stimme hörte sich an wie meine Stimme, die ich hörte wenn ich laut nachdachte, nur war sie tiefer, kraftvoller und auch mächtig.
„Was muss ich, müssen wir tun?“ konnte Jean-Baptise darauf nur fragen.
„Verkauf dieses Haus, wir brauchen Gold und Ausrüstung, danach gehen wir zu den Justiziaren der Abtei des Gerechten Hammers, die Diener Tyrs werden helfen können.“ kam die Antwort der mächtigen Stimme in Jean-Baptistes Gedanken.
„Die Abtei? Werden die uns nicht jagen für alles was wir getan haben?“
„Oh nein, werden sie nicht. Ich werden mit ihnen srechen und meine Worte werden sie als Gerechtigkeit erkennen. Sie werden dich einlassen.“
„Beantworte mir noch diese Fragen, dann können wir zu den Tyrianern gehen. Woher kommt du und warum behauptest du ich hätte keine Seele?“ Fragte Jean-Baptiste neugierig nach.
„Du und deine Mutter, ihr beide seid vor 20 Jahren gestorben, in der Nach des Mondmahls. Tyr verschmolz meine Essenz, mein Ich, wenn du so willst, mit deinem Körper um dich zu retten. Deine Seele aber hat die Umwandlung deiner Mutter zur Vampirin nicht überstanden. Deshalb bin ich in dir und du hast keine Seele.“

Es dauerte nicht lange und Jean-Baptiste erreichte die Abtei des gerechten Hammers. Er hatte sich vieles vorgestellt über diesen geheiligten Ort und Ellacarzel hatte ihm auch darüber berichtet, aber keiner der beiden hatte die Abtei in den letzten 20 Jahren gesehen. Es waren viel weniger Priester und Justiziare anwesend als er erwartet hatte.

Jean-Baptiste de la Croix Noire: Male Katane Pal1: CR 1/ECL 5; Medium Humanoid (Augmented Human); HD 1d10 + 3; hp 13; Init +4; Spd 20 ft. (Base 30 ft.); AC 21, touch 13, flat-footed 20; Base Atk +1; Grp +5; Atk +6 melee (2d6+7/19-20, „Judgement Blade“) or +6 melee (1d8+4/x3, mw lance); SA blood drain (Ex), charm person 4/day (Sp, DC 15), smite evil 1/day (Su); SQ aura of good, blood hunger, call of undeath (3%), damage reduction 5/silver, darkvision 60 ft., detect evil (Sp), light sensitivity, medium fortification, immunity to energy drain,  invulnerability to vampiric domination, necrotic life, resistance to cold and electricity 5, sense vampires (Su), slow aging, spider climb (Ex), turn vampires, vulnerability to holy water, vulnerability to turning; SV Fort +5, Ref +2, Will +1 (+2 racial bonus vs. Fear, poison, disease, paralysis, necromantic spells); Str 19, Dex 14, Con 17, Int 13, Wis 13, Cha 16.
   Skills & Feats: Bluff +8, Diplomacy +8, Hide +6, Knowledge (Local: [Dalelands]) +3, Knowledge (Religion)    +5, Listen +5, Move Silently +6, Ride +6, Sense Motive +5, Spot +5; Ancestral Relic (Judgement    Blade), Daylight Adaption, Improved Initiative, Improved Sunder, Power Attack.
   Possessions: silver +1 greatsword „Judgement Blade“ (Holy relic, maximum value 4500gp), mw lance, +2 full plate armor, heavy steel shield, phylacterie of faithfulness, wand of align weapon, heavy    warhorse w. military saddle and plate barding, blue cloak, silver holy symbol of tyr, 5 days trail rations, backpack w. waterskin, bedroll, 30 pp, 45 gp 50 sp, 12 cp.
   Languages: Common, Celestrial

Quotes:
„Der Tod wird mich erst holen wenn Gerechtigkeit geschehen ist...“
„Möge deine Asche in Frieden ruhen...“
„Mein Glaube an Tyr möge mein Schwert sein, seine Gerechtigkeit meine Rüstung...“

Quellen:
Katane (Half-Vampire Template): Dragon #313 p.64
Feat Ancestral Relic: Book of Exalted Deeds p.39
Infused PK: Dragon #321
Inhalltsstoffe dieses Beitrags: 50% reine Polemik, 40% subjektive Meinung, 10% ungenau recherchierte Fakten.

Jean-Baptiste
« Antwort #1 am: 30. Juli 2004, 20:34:01 »
 Ein Kompliment an den Autor. Die Story ist originell aber nicht abgedreht und sehr gut geschrieben. Aber ich stelle es mir recht schwer vor das Konzept richtig auszuspielen. So ein Halb Vampir... :jedi:

-mino  
Das ist philosophisch noch ungeklärt.