Autor Thema: Meine Devanagari-Kampagne  (Gelesen 4151 mal)

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Taysal

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #30 am: 24. Januar 2005, 13:54:35 »
 Der Stadtplan

Um mir Arbeit zu sparen habe ich einfach einen mir pasend erscheinenden Stadtplan besorgt (Cauldron) und in mein Grafikporgramm gepackt, um ihn zu überarbeiten.

Am liebsten zeichne ich Stadtpläne selber, aber ich wollte mir ein wenig Zeit sparen. Außerdem passte der Cauldronplan genau in mein Konzept einer Stadt im Krater eines schlafenden Vulkans.

Zuerst habe ich mir einen Masterplan erstellt. Also einen Plan ohne jegliche Beschriftung. Der ist meine Basis. Auf einer Kopie davon kam dann ein schicker Schriftzug und der Maßstab. Immerhin muss ich ja ungefähr wissen, wie groß ein Gebäude und wie weit eine Strecke ist. Diesen Plan kann man den SC vorlegen, falls man ihnen erst mal wenig Informationen geben möchte. Er eignet sich hervorragend, um während dem Spiel Daten und Informationen einzutragen.

Den Plan habe ich dann nochmals kopiert, um die Straßennamen einzutragen. Die Straßennamen möchte ich nur ungern auf der Karte mit den Hausnummern haben, damit ich genug Platz zum eintragen habe und nicht in die missliche Lage komme, ein Stück eines Straßennamens mit einer Hausnummer zu überschreiben.

Eine weitere Kopie von Karte 2 habe ich dann benutzt und dort alle Hausnummer verteilt, die es Anfangs in der Stadt gibt.

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Die schiere Anzahl der verschiedenen Karten mag nun zu viel erscheinen, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nie genug Karten haben kann. Und sei es nur als flotten Handout, auf den man schnell ein rotes X malt, um die Lage eines Schatzes zu markieren.

Meine Spieler werden die Karte mit den Straßennamen und mit den Hausnummern zu sehen bekommen, da sie sich in der Stadt auskennen werden/sollen.

Die Karte mit den Hausnummern habe ich nochmals kopiert, um sie als Spielleiter-Karte zu verfügung zu haben. Darauf kann ich dann die Orte eintragen, die im späteren Abenteuer von Wichtigkeit sind. Nicht, dass ich versehentlich ein Gebäude in Schutt und Asche lege, das später noch wichtig ist.

Außerdem spiele ich mit dem Gedanken die Basiskarte sieben bis acht mal auszudrucken, auf Pappe zu kleben ud entsprechend auszuschneiden, um eine leicht dreidimensionale Karte zu bekommen. Das bedeutet ich schneide die verschiedenen Ringe der Stadt aus und klebe sie aufeinander. Aber ob ich dazu komme, weiß ich nicht. Jedenfalls sorgen modellierte Karten für ein besonderes Flair (ich hatte mal eine aus Knetgummi hergestellt, ist aber schon lange her). Wer Zeit hat und gerne bastelt, sollte es versuchen.


Um den Vorteil einer Heimatstadt aufzuzeigen (das bindet Spieler meistens auch langfristig an einen Ort) und die Besonderheiten Devangaris herauszustellen, werden die CH-Proben aller nichtmenschlichen Besucher und Magieanwender bei sozialer Interaktion mit einem Malus von -2 belegt, während alle menschlichen Besucher der Stadt -1 erhalten. Einheimische Menschen dürfen sich an einem +1 Bonus erfreuen. Klingt hart, ist es auch. Aber niemand hat behauptet, dass meine Kampagne leicht wird und die Stadt nett ist. Es gibt zu viele Gefahren, als dass man zu Fremden zu vertrauensselig ist.

Taysal

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #31 am: 29. Januar 2005, 16:48:20 »
 
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Mittels Tabellen und Diagrammen ist es mir leicht möglich den Überblick zu wahren, auch wenn etwas aus dem Ruder läuft. Ich brauche mich dadurch auch nicht an starre Verläufe - meist in Kaufabenteuern zu finden - zu halten.

Wie man im Spoiler lesen kann, wird es vor allem Waylds Charakter hart treffen, aber so ist das Spiel.

Wayld

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #32 am: 29. Januar 2005, 21:10:45 »
 Was? Das ist ja wieder typisch! Hast du hingeschreiben "Es wird möglichst oft ein Würfelwurf entscheiden"? Ich bin doch predestiniert dafür das sowas schief geht. In der Hitliste der Menschen die am wenigsten Glück haben dürfte ich irgendwo ganz oben stehen.

Oder bist du nur sauer weil du bei RttToEE zu oft stirbst? *mh* Zum Glück reiße ich mich zusammen und lese die Spoiler nicht. ARGH! Immer ich :( Als hätte ich nicht schon genug Pech... :-/
"Luck is my middle name," said Rincewind, indistinctly, "Mind you, my first name is Bad."

Doombrand

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #33 am: 30. Januar 2005, 10:00:37 »
 Wie kriegst du das mit den Pfeilen und Kästchen hin? ;)  
Well, some people hate it, some people love it.<br><br>Therefore..<br><br>Balanced! :)

Taysal

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #34 am: 30. Januar 2005, 10:37:00 »
 Mit Word. In dem Programm gibt es eine Toolbar. Müsste mit dem kostenlosen OpenOffice auch möglich sein, ich habe es aber noch nicht ausprobiert.

gorn II.

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #35 am: 14. Februar 2005, 16:31:15 »
 ich werde demnächst auch mal sl machen und diese seite wurde mir von nem freund empfohlen. mich würde mal interessieren wie oft ihr denn so pro woche spiel und wie lange diese abende dauern?
ausserdem würde mich mal dein rat interessieren: welche gegend würdest du einem relativ unerfahrenen sl wie mir denn als einstiegsort empfehlen? ich hatte ans schattental gedacht, bin mir aber nich wirklich sicher.
ach zum schluss noch ein lob an dich und diesen thread, wirklich hervoragend. vor allem die idee mit den karten von indischen städten, ausserdem die münzen und musik. wirklich klasse. ob man das für gegendén wies schattental denn auch umsetzen könnte, mir is nämlich nichts eingefallen an was mich das spontan erinnert (höchstens ans europäische mittelalter).

Koruun

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #36 am: 13. März 2005, 18:41:59 »
Zitat von: "gorn II."
ich werde demnächst auch mal sl machen und diese seite wurde mir von nem freund empfohlen. mich würde mal interessieren wie oft ihr denn so pro woche spiel und wie lange diese abende dauern?
Wir spielen momentan im Schnitt jeden Monat einmal (manchmal vier mal hintereinander jedes WE, manchmal gibt es Pausen von 2-3 Monaten)
Meist fangen wir so gegen 18/19 Uhr an und dann ist es meist vor 1 uhr nicht zuende (ab und zu auch bis 4 Uhr gespielt).

Taysal

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #37 am: 13. Juli 2005, 17:47:31 »
 Nach langer Zeit arbeite ich an diesem Thrad mal weiter. Da wir letzten Sonntag mit der kampagne angefangen haben, gibt es jetzt den ersten Spielbericht. Derzeit liegen wir einen Spieler unter Norm, da einer noch an der Uni ist und der andere New Mexico unsicher macht. Aber mit drei Leuten kommt man auch prima zurecht. :)



Charaktere
Yasmina Beeren; Koboldin, Klerikerin Stufe 1; Shaundakul
Araam Guzora; Mensch, Waldläufer Stufe 1 ; Silvanus
Gar; Mensch; Schurke Stufe 1; Mystra

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Bericht
Araam und Gar sind alte Freunde. Sie sind in der Kraterstadt Devanagari geboren und aufgewachsen. Gemeinsam bewohnen sie ein kleines Holzhäuschen mit drei Zimmern und einem Strohdach. Wegen ihrer freundlichen Art haben sie vor kurzem die Koboldklerikerin Yasmina aufgenommen, die so gar nicht koboldartig ist und behauptet, Adoptivkind eines Gnoms zu sein.

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Da es Yasmina schnell langweilig wird, zeigen ihr die beiden Männer ein wenig die Stadt. Sie gehen zum Elefantenbrunnen, der gerade gereinigt und ausgebessert wird, da bald das große Elefenatenfest zur Jahresmitte stattfindet. Während sich Yasmina von einem Elefantenbaby nassspritzen lässt, bemerken Araam und Gar eine junge Klerikerin des Nobanion, die gerade unter einer schweren Elefantenstatue entlangschreitet, die von Arbeitern mittels Flaschenzug nach oben gezogen wird. Das Seil ist just in diesem Augenblick im Begriff zu zerreißen. Araam springt mutig vor und wirft die Klerikerin im letzten Augenblick zur Seite, bevor die eintausend Pfund schwere Statue zu Boden donnert.

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Die Klerikerin stellt sich als Ariakis KahiiN vor und lädt ihre neuen Bekannten, aus Dankbarkeit, zum Abendessen in den Tempel ein. Nobanion zu ehren findet Anfang des Monats stets ein kleines Fest statt, an dem gar, Araam und Yasmina teilnehmen dürfen. Da es viele Leckereien geben wird, sagen die drei Abenteurer gerne zu.

Das Fest ist ein großer Erfolg. Neben Paviangehirn, gerösteten Taranteln und gesottener Schlange mit Füllung, gibt es auch heißen Schnaps und angeregte Gespräche. Kabiir baRaa, Weinhändler und leidenschaftlicher Jäger, lädt seine neuen Bekannten zu einem Jagdausflug in den Dschungel ein, den er in zwei Wochen veranstalten möchte. Gar, Yasmina und Aramm sagen gerne zu. Ariakis, derzeit die Hoheklerikerin des Nobanion, da ihr Meister auf Reisen ist, ist von dem Heldenmut der Gäste beeindruckt. Sie erzählt ihnen von Nobanion-Gläubigen, die über ein starkes Schlangenaufkommen in ihrer Gegend klagen.

Yasmina sagt gerne zu, nach dem Rechten zu sehen und lehnt eine Belohnung ab. Ariakis, die glaubt Yasmina könne auf Grund ihrer Koboldherkunft gut mit Schlangen umgehen, ist angenehm überrascht und die Feier geht fröhlicher weiter als zuvor.

Am nächsten Morgen geht es - nach dem von Gar zubereiteten Frühstück - los. Tatsächlich bemerken die drei Abenteurer viele Schlangen in der von Ariakis benannten Gegend. Eine besonders große Würgeschlange liegt gar auf der Lauer. Um die Sicherheit in der Nachbarschaft zu gewähren, greifen die Abenteurer das Tier an. Schnell erkennen die drei, dass sie die Schlange unterschätzt haben. Zu allem Übel entdeckt Gar eine grüne Mamba, die den Kampf aus sicherer Entfernung beobachtet.

Kaum ist die Würgeschlange getötet, bemerkt Araam in seinem Hosenbein eine kleinere Schlange. Und Gar stellt fest, dass die Mamba verschwunden ist. An Schlangen gewöhnt schlägt Araam das Reptil mit seinem Langschwert platt und schüttelt die tote Schlange aus dem Hosenbein. Allerdings wurde er gebissen und das starke Gift setzt ihm schwer zu. Dennoch, Yasminas Heilkräften vertrauend, suchen die Abenteurer weiter.

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Tatsächlich entdecken sie eine alte Villa, aus der die Schlangen kriechen. Die Reptilien benehmen sich merkwürdig und bilden sogar kleine Gruppen. Mit diesen Beobachtungen im Gepäck, gehen die Abenteurer zum Nobanion-Tempel und erstatten Bericht. Ariakis gibt ihnen einige Tränke mit auf den Weg und bittet ihre neuen Freunde, diese Bedrohung genauer zu untersuchen.

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Auf dem Weg zur Villa zurück, stoßen Yasmina, Araam und Gar auf einen kleinen Jungen, der von drei Kobras bedroht wird. Die Abenteurer stellen sich der Bedrohung und erneut ist Araam der leidtragende, der die Schlangenbisse kaum noch zählen kann. Doch der Junge ist gerettet - und das ist die Hauptsache.

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Die drei Freunde beobachten nun die Villa. Sie entdecken eine riesige Würgeschlange auf dem oberen Balkon und stellen fest, dass die Schlangen aus der Umgebung Abends in die Villa kriechen. Kurz darauf verlassen zwei Männer in dunklen Kapuzenumhängen das Gebäude. Das Trio verfolgt die Männer und entdeckt, dass diese Leute mit Drogen und Giften handeln. Zu den Kunden zählen einfache Einwohner, aber auch Mitglieder der Stadtwache. Eine bedrohliche Situation.

Plötzlich wird Araam entdeckt und es entbrennt auf offener Straße ein Kampf. Die beiden Schläger rufen nach Verstärkung, doch mit Gar und Yasmina im Rücken, bleibt der junge Waldläufer siegreich - wenn auch schwer verletzt.

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Yasmina, Gar und Araam arangieren die Toten so, als handle es sich um einen Bandenkrieg, dann gehen sie nach Hause, um dort ihre Wunden zu versorgen und auszuschlafen. Am späten Nachmittag suchen sie einen Alchimisten auf und lassen dort ihren Verdacht bestätigen: In den erbeuteten Phiolen ist Opium und Arsen. Der Alchimist, Buxaar Tiin, zahlt seinen Kunden einige Silbermünzen für die Phiolen und verspricht sorgsam mit den Mitteln umzugehen.

Mit ein wenig Geld in der Tasche und der festen Absicht die Gegend wieder sicher zu machen, begeben sich die drei Abenteurer am Abend zur alten Villa zurück. Diesmal verlässt niemand das Gebäude, scheinbar sind die Gauner vorsichtig geworden. Also beschließen Gar, Yasmina und Araam einzusteigen. Gar kundschaftet die Lage kurz aus, dann klettern die drei über den Balkon nach oben in den dritten Stock. Dort liegt die schläfrige Riesenschlange und versperrt den Weg ins Innere. Doch Gar entdeckt eine geheime Falltüre, die nach unten führt. Allerdings sitzen dort zwei Wachen, die durch eine unbedachte Bewegung Gars und eines unvorsichtigen Worts Araams aufmerksam werden.

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Eine der Wachen kommt nach oben und schaut nach dem Rechten, findet aber nichts. Nur die Schlange fühlt sich unbehaglich und kriecht auf den Balkon hinaus - und genau dort haben sich Yasmina, Gar und Araam versteckt. Mit viel Glück können sie der Schlange aus dem Weg gehen und das Reptil zum Verlassen der Villa bewegen. Der Weg ist erst einmal frei.

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Die drei Freunde untersuchen nun den oberen Teil der Villa. Sie entdecken einen der Schläger, der gerade von der Latrine kommt. Vollkommen überrascht ist der Mann ein leichtes Opfer für die Eindringlinge.

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Yasmina, Araam und Gar stellen fest, dass die Villa wohl einem Magier gehört haben muss und nun als Versteck Gauner dient, die mit den restlichen Schriften wild umgegangen sind, so dass kaum etwas zu retten ist. Doch im alten Arbeitszimmer entdeckt die kleine Yasmina einen meisterlich gearbeiteten Kukri und im Kronleuchter eine Pentagramm-Anordnung der Kerzen. Die Kerzen werden flugs entzündet und offenbaren einen wunderschönen Kristall. Doch der Leuchter wirft ein hypnotisches Muster an die Wände und Araam erstarrt.

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Yasmina und Gar tragen Araam in einen der anderen Räume, nach dem sie die Kerzen gelöscht haben. Dort legen sie ihrem Freund einen Zettel auf die Brust: "Erkunden weiter die Villa. Kommen bald zurück."

Sie kommen schneller zurück als gedacht, denn zwei Wachen suchen nun nach dem verschwunden Kameraden. Yasmina und Gar locken die Gegner ins Arbeitszimmer, in dem sie die Kerzen im Leuchter erneut anzünden. Eine gute Idee, die nicht nur eine Wache, sondern auch Yasmina erstarren lässt. Gar erledigt den anderen Mann und trägt Yasmina dann zu Araam. Nun ist guter Rat teuer ...



Erfahrungspunkte
25 EPs - Klerikerin gerettet
25 EPs - Fest im Tempel
50 EPs - Kampf mit der großen Würgeschlange
25 EPs - Grüne Mamba in der Hose
25 EPs - Versteck der Schlangen gefunden
30 EPs - Kind vor Kobras gerettet
25 EPs - Das Versteck beobachtet
10 EPs - Schläger verfolgt
25 EPs - Schläger gestellt und besiegt
10 EPs - Beim Alchimisten
10 EPs - Einstieg in die alte Villa
10 EPs - Riesenschlange entdeckt
25 EPs - Riesenschlange ausgetrickst
25 EPs - Obere Stockwerke erkundet
10 EPs - Schläger nach seinem Toilettengang erschlagen
25 EPs - Wertvollen Kristall gefunden
50 EPs - Wachmannschaft ausgeschaltet
Gesamt EPs = 405

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Wayld

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #38 am: 23. November 2005, 13:34:21 »
 Tja, wie sieht es im moment aus? gar starb an einem Armbrustbolzen und der Tatsache das der Heiler 1 Runde zu spät kam. Mein Folgecharakter (ein Hexenmeister) lebte so lange bis der Paladin meinte von Feinden umringt die Waffe ziehen zu müssen um die Mershaulk-Anhänger nieder zu machen.
Der nächste Charakter war Druide und hat mir sehr viel Spaß über 2 Monate gemahct. Er verstarb dann durch die verkettung 2er Basilisken, einem Überraschungszepter (Ich:"Tu es nicht da kommt bestimmt ein Feuerball raus und ich stehe da." Antwort:"Quatsch, 77. Oh Feuerball") und dem Baum der nur bei einer 8 auf die Statue des Druiden fällt. Oh, 8. Dann kam noch dazu das Taysal es gut mit mir meinte und zum zwecke der Heilzauber ermittelte da eine versteinerte Person nur als betäubt zählt. Leider stellte ich durch diesen guten Willen fest das alle Zauber und der Baum vollen Schaden auf mich gemacht haben. Juchu! Charakter tot.

Danach spielte ich 5 Minuten einen Waldläufer. Aber Stufe 2 war einfach zu niedrig. Jetzt spiele ich einen Waukeen-Kleriker und es läuft recht gut. Mal sehen wie es Sonntag weiter geht. Der einzige Charakter der noch aus der Startaufstellung lebt ist Yasmina. Der Spieler fehlt in letzter Zeit oft :mrgreen:

Kurzer Abriss:
Spione aus Stadt vertrieben, durch den Monsun gereist, Hohekleriker gerettet, Kult in den Minen ausgelöscht, König aus versehen getötet, mehr Yuan-Ti getötet und vertrieben, Stadtverteidigung vorbereitet, von Yuan-Ti im Dschungel vollständig ausgeraubt, vor Werankeghs geflohen, neue Königin eingesetzt, mit einem Portal quer durch die Reiche gereist, fast von Silberdrache getötet worden, erneut von Yuan-Ti im Dschungel vollständig ausgeraubt, alte Zollstation mit Araneabesatzung ausfindig gemacht und fast zurückerobert (zum Großteil ohne Ausrüstung, siehe Überfall)

Und ich bin immer noch traurig wegen meinem Druiden. Er konnte nur aufgrund seines guten Herzens nicht wieder ins "Leben" zurückgerufen werden. Er lies den letzten Verräter wieder ins Leben zurück rufen, da er seinen Tot für einen Unfall hielt. Ach verdammt, warum hört auch nie jemand auf mich?
"Luck is my middle name," said Rincewind, indistinctly, "Mind you, my first name is Bad."

Taysal

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    • Taysals Abenteuerland
Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #39 am: 23. November 2005, 14:33:39 »
Zitat von: "Wayld"
(...)
Kurzer Abriss:
Spione aus Stadt vertrieben, durch den Monsun gereist, Hohekleriker gerettet, Kult in den Minen ausgelöscht, König aus versehen getötet, mehr Yuan-Ti getötet und vertrieben, Stadtverteidigung vorbereitet, von Yuan-Ti im Dschungel vollständig ausgeraubt, vor Werankeghs geflohen, neue Königin eingesetzt, mit einem Portal quer durch die Reiche gereist, fast von Silberdrache getötet worden, erneut von Yuan-Ti im Dschungel vollständig ausgeraubt, alte Zollstation mit Araneabesatzung ausfindig gemacht und fast zurückerobert (zum Großteil ohne Ausrüstung, siehe Überfall)
(...)
Wenn ich das so lese kommen mir schon Bedenken, dass ihr nur Stufe 3-4 seid. Aber das packt ihr schon. Der Elf hat ja wieder eine Hose.  :D  

Nalcarya

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Meine Devanagari-Kampagne
« Antwort #40 am: 28. November 2005, 23:00:37 »
 ... und außerdem Stufe 5. Die hatte ich bzw Rishaa übrigens schon als du was von 3-4 schriebst :P

QUOTE (Wayld)
König aus versehen getötet[/quote]
Jajaja, ich frage mich wie lang mir das noch vorgehalten wird. Und trotzdem ist Rishaa der einzige Charakter, neben dem Herrn Elf Dorion "ohne Hose" Amalith und Yasmina, der seit diesem Vorfall immer noch lebt.

Und es war ja wirklich keine Absicht. Aber wann macht man schonmal kritischen Betäubungsschaden und würfelt auch noch Maximum...? Richtiiig, in genau solchen Momenten Oo

Zwar ist es ein bisschen frustrierend, dass wir andauernd von Yuan-Ti ausgeraubt werden, aber an sich macht das spielen verdammt viel Spaß, was natürlich nicht zuletzt an dem überaus fähigen SL liegt. Krieg ich jetzt Bonus-Schleim-EPs? :D
"Wenn es irgendwas wichtigeres als mein Ego gibt, verlange ich, dass man es auf der Stelle verhaftet und erschießt."
- Zaphod Beeblebrox