Autor Thema: Off Topic Thread  (Gelesen 18537 mal)

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Alaak

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« Antwort #45 am: 31. Januar 2004, 18:48:22 »
 Hab ja schon geschrieben das es bei mir ein wenig ruhiger ist. Zumindest bis nach dem 9.02. Muss bis dahin für Mathe büffeln.

Jungs ganz ruhig, bitte. Es lässt sich sicher nicht vermeiden ein paar (sicher sogar sehr viele) Dinge so zu machen wie sie schonmal woanders vorkommen.
Ich für meinen Teil kenne Freeport noch nicht mal. Also alle Übereinstimmungen die jemals aus meiner Feder kommen sind purer Zufall und unbeabsichtigt.
Ich mag D&D 4 und bin stolz drauf. :P

Andreas

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« Antwort #46 am: 31. Januar 2004, 18:49:54 »
 Um die Magier etwas zurückzuschneiden könnte man doch einfach alle Casterlevel halbieren, oder?
So würde ein Sorc 20 bei uns wie ein Sorc 10 bei DnD zaubern. Natürlich müst man die Level ohne Casterlevelaufstieg durch irgendetwas ausgleichen...

Beim Sorc vielleicht durch diebesfertigkeiten und beim Wizzard durch irgendetwas das die Gelehrtheit desselben unterstreicht.

Des hat mich bei DnD eh immer gestört:

Das sich der Bücherwurm und der von der magiedurchdrungene (frei) Zauberer fast nur durch die Art wie sie zaubern unterschieden haben. Bluff als Classskill auf der einen und die Bonustalente auf der anderen Seite waren mir da meist etwas zu wenig unterschied...
Die größte Lüge über Masken ist das man sich hinter ihnen verbirgt.
Erst wenn sie Masken tragen zeigen die Leute ihr wahres Gesicht.

Talwyn

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« Antwort #47 am: 31. Januar 2004, 20:23:26 »
 Sorry, war vorhin ein wenig gereizt (aus Gründen, die mit dem GCP oder dem Gate allgemein gar nichts zu tun haben). Beim Teeladen und der Hafenkneipe wird es wohl keine besonderen Unterschiede zu anderen Settings geben.

Bei den Dingen, die wirklich innovativ sind (die Götter, die Magie usw.) werden wir aber schon darauf achten, dass wir die Besonderheiten entsprechend herausstellen.

Talwyn

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« Antwort #48 am: 31. Januar 2004, 20:28:09 »
 @Andreas: Caster-Level halbieren wäre ein HEFTIGER Nachteil. Da müsste man diesen Klassen schon mehr Ausgleich geben als nur ein paar Diebesfertigkeiten. Sonst würde wirklich niemand mehr einen Zauberwirker spielen wollen.

Was ich eher einführen würde, sind Beschränkungen, die durch das Umfeld entstehen: Eine Ausbildung zum Magier erfordert viel Zeit und Geld (die Magier verlangen eine hohe Gebühr für jeden Zauber, den man in sein Zauberbuch übertragen will). Hexenmeister, Barden und Psioniker werden verfolgt. Während man früher dazu tendierte, diese Individuen zu erhängen, sind die Magier jetzt dazu übergegangen, sie in Irrenhäuser einweisen zu lassen. Das wirkt in der Öffentlichkeit besser - "Wir wollen diesen bemitleidenswerten Kreaturen doch nur helfen!"

Regeltechnisch sind die Magieanwender ja völlig ausgeglichen, da wir aber weniger davon in der Kampagne haben wollen, müssen wir anderweitig dafür sorgen, dass es keinen "Caster-Wildwuchs" gibt. :)

Alaak

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« Antwort #49 am: 31. Januar 2004, 21:19:59 »
 Zauber kaufen?! Talwyn wo lebst du denn. Die Magierorden verkaufen keine Zauber. Jeder der das versucht kann sich gleich zu den 'wilden' in die Irrenhäuser gesellen. Da braucht man schon erheblichen Einfluss, wenn man an Material der Diener herankommen möchte, oder man muss die horrenden Schwarzmarktpreise bezahlen. ;)  
Ich mag D&D 4 und bin stolz drauf. :P

Talwyn

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« Antwort #50 am: 31. Januar 2004, 21:26:07 »
 Nicht an jeden. Aber die Lehrlinge sollten schon was abdrücken finde ich. Meinetwegen auch eher sowas wie "Studiengebühren".

Ashen-Shugar

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« Antwort #51 am: 31. Januar 2004, 21:34:54 »
Zitat von: "Talwyn"
Bei den Dingen, die wirklich innovativ sind (die Götter, die Magie usw.) werden wir aber schon darauf achten, dass wir die Besonderheiten entsprechend herausstellen.
Genau die  Notwendigkeit davon wollte ich betonen :)

Ah, wieder heile Welt *g*
Oi, was für ein Pudel ist das

Alaak

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« Antwort #52 am: 31. Januar 2004, 22:01:48 »
 Sag nicht dieses Wort. Arggh.
Ja klar intern sicherlich.
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Talwyn

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« Antwort #53 am: 31. Januar 2004, 22:03:52 »
 Hehe, hab ich da ein Reizthema gefunden? :D

Alaak

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« Antwort #54 am: 31. Januar 2004, 22:12:21 »
 Reizthema ist gut. Amoklaufthema währe besser. Wie - Entschuldigung - bekloppt muss man sein um das einzige was Geld ins Land bringt auch noch nieder zu machen. Es gibt so viele Stellen an denen man sparen könnte und die sicher auch nicht schön währen, aber Deutschland hat kaum Bodenschätze, keine billigen Arbeitskräfte, keine wichtigen (wenn überhaupt) Monopole und keine wirklich wichtige politische Position. Das einzige was wir haben sind gut ausgebildete Fachkräfte (und selbst davon noch zuwenig). Das ist ungefähr so als würde man sich das Herz rausreißen um niedrigem Blutdruck entgegen zu wirken.

So jetzt weißt du ungefähr was das für ein Thema ist. ;)  Aber das gehört wahrscheinlich nicht so sehr hierher.
Ich mag D&D 4 und bin stolz drauf. :P

Talwyn

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« Antwort #55 am: 31. Januar 2004, 22:15:21 »
 Das hier ist der Off-Topic Thread. Genau genommen gibt es nichts, was nicht hierher gehört. Ich finde: 10 Semester sollte jeder studieren können. Wer länger studieren will (sowas gibts tatsächlich), der soll dafür bezahlen.

Alaak

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« Antwort #56 am: 31. Januar 2004, 22:51:47 »
 10 Semester reichen den Leuten die kaum Geld haben und nebenbei arbeiten müssen aber nicht und sonst schafft - zumindest unser Studium - auch kaum einer in 10 Semestern (gut ich vielleicht schon aber mir macht auch Mathe Spass und das sagt ja wohl auch alles ;)).
Zumindest für einen Fachrichtungswechsel sollte man die Zeit haben, denn manchmal ist eine Studienrichtung eben doch nicht die Richtige.
Dann sollten die eher bei den Sozialleistungen sparen. Denn irgendwie ist es schon komisch, wenn Sozialhilfeempfänger gemütlich in Urlaub fliegen (wozu brauchen die den, wenn die eh nix produktives machen?) können aber für die Studenten nicht genug Geld da ist.
Ich mag D&D 4 und bin stolz drauf. :P

Talwyn

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« Antwort #57 am: 31. Januar 2004, 23:16:46 »
 Von mir aus auch 12 oder 14 Semester. Aber mal ehrlich: In 10 Semestern sollten die meisten Studiengänge zu schaffen sein. In meinem Bekanntenkreis sind einige Jura-Studenten, und die haben die Regelstudienzeit von 8 Semestern bis zum 1. Staatsexamen alle nicht überschritten. Danach kommt ja dann das Referendariat und dann das 2. Staatsexamen.

Du studierst Informatik, oder? Das ist mit Sicherheit schwer, gerade Mathe soll ja ziemlich schwer sein. Andererseits: Man sollte sich überlegen, ob es so viel Sinn macht, länger als 5 Jahre ein Fach zu studieren, das einem vielleicht gar nicht so liegt (sonst hätte man vielleicht eher einen Zugang dazu). Und wenn es einem einfach nur um Programmieren bzw. Softwareentwicklung geht: Da ist das Informatikstudium so oder so nicht so optimal. In der Wirtschaft gilt mehr oder weniger der Spruch: "Diplom-Informatiker sind doch die, die nicht programmieren können" :)

Ist nicht böse gemeint, aber das Wissen, das an den Unis vermittelt wird ist schon arg theoretisch und Aspekte wie Projektmanagement und BWL, die im späteren Berufsleben sehr wichtig sind, werden meistens überhaupt nicht vermittelt.

EDIT: Für einen Fachrichtungswechsel hat man auf keinen Fall Zeit, es sei denn, man merkt nach dem 1. oder 2. Semester, dass das gewählte Fach nicht das ist, was man sich vorgestellt hat. Dank unseres 9-jährigen Gymnasiums und der relativ späten Einschulung sind deutsche Uni-Absolventen im internationalen Vergleich so oder so schon alte Knacker, wie soll man denn da mit einem Fachrichtungswechsel auch nur ansatzweise konkurrenzfähig bleiben?

Alaak

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« Antwort #58 am: 02. Februar 2004, 20:06:59 »
 Pah programmieren lernen. Dafür bräuchte ich nicht studieren. Da schnappt man sich ein gutes Buch und das kann man schon in der Schulzeit machen. Ich studiere ja grad um das Theoretische zu lernen, programmieren kann ich schon seit Anfang der Sek 2.
Nagut stimmt schon es währe zwar hart, aber sicher auch irgendwie eine Lösung. Schade nur das wir beide keine Gesetze machen können. ;)
Ich mag D&D 4 und bin stolz drauf. :P

Talwyn

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« Antwort #59 am: 02. Februar 2004, 20:14:09 »
 Softwareentwicklung bedeutet aber eben nicht nur Programmieren sondern auch die Koordination eines Teams, den finanziellen Part und nicht zuletzt die Präsentation vor dem Kunden. Und das sind Dinge, die man kaum aus Büchern lernen kann, sondern nur durch die praktische Erfahrung ;)