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Autor Thema: Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht  (Gelesen 22412 mal)

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Kylearan

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #75 am: 24. August 2005, 15:58:26 »
 
Zitat von: "Thargad"
Nur Helion steht immer tapfer bis zum Schluß auf seinen Beinen, wenn auch manchmal etwas wackelig.
Da bin ich (als Spieler) einmal nicht dabei, und schon passiert so etwas (beim Kampf gegen die Spinnen und den Halbling in Kapitel II). Grmpf.

:edit: Komme ich jetzt eigentlich auch in der nächsten SH vor? ;-)

Kylearan
"When the going gets tough, the bard goes drinking."

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #76 am: 24. August 2005, 16:16:54 »
 Warum nicht?
Bitte schickt mir keine PMs hier, sondern kontaktiert mich, wenn nötig, über meine Homepage

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #77 am: 25. August 2005, 00:14:28 »
 So, Thargad ist jetzt mürrisch.
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Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #78 am: 25. August 2005, 00:19:02 »
 Der Höchste Sonnenstrahl

Kurz vor Sonnenuntergang fanden sich die Kettenbrecher vor dem Höchsten Sonnenstrahl ein. Dirim und Helion hatten ein wenig Schmuck gefunden, und Helion hatte zudem einen sündhaft teuren Diamantring angelegt, als wolle er den Türsteher herausfordern, sie noch einmal abzuweisen.

Die restlichen Gruppenmitglieder warteten draußen; Thamior hatte überlegt, das Gebäude zu erklimmen und vom Glasdach aus zu spionieren, hatte sich von diesem Plan jedoch abbringen lassen. Dennoch standen sie bereit, sollte es sich um eine Falle handeln, direkt zu Hilfe zu eilen.

Nach kurzem Klopfen ließ der Diener die beiden Kettenbrecher ein.

»Der Ohrring passt sehr gut zu Eurem Gewand«, lobte er Dirim, »und Eure Garderobe ist selbstverständlich über jeden Zweifel erhaben«, wandte er sich anschließend an Helion. »Wenn die Herrschaften mir bitte folgen wollen?«

Er führte sie durch die große Doppeltüre in den Hauptsaal. »Wie die Herrschaften sehen können, befinden sich hier Tische und Sessel, um zu lesen, zu spielen oder zu speisen. Unsere Küche ist exquisit.« Er deutete auf zwei Durchgänge in der Ecke des Saals. Bedienstete verließen den Raum durch eine Tür und kamen durch die andere wieder hinein. »Es steht den Herrschaften natürlich frei, sich unter den vielzähligen Büchern eines auszuwählen.« Die Wände waren vollständig durch Bücherregale verkleidet. Stahlleitern an Schienen ermöglichten den Zugang zu höher gelegenen Werken.

»Es gibt vier Seitenflügel«, wie der Diener auf die entsprechenden Arme des kreuzförmigen Gebäudes. »Im Norden liegen die Stallungen. Der westliche Wintergarten steht für Duelle zur Verfügung. Im Süden haben wir einige Zimmer, und im Osten liegen die Privaträume der Belegschaft.«

Der Mann kam zum Ende seiner Führung und stand nun wieder vor der Doppeltüre zum Vorraum. »Ich muss die Herrschaften warnen, Entdeckungszauber zu wirken. Der Sonnenstrahl ist aus speziellem Gestein erbaut, der ein solches Ansinnen vereitelt und zu einer schmerzhaften Angelegenheit macht.« Mit einem Fingerschnipsen stand ein junges Mädchen in Livree neben ihnen. »Das ist Suann. Sie wird sich um Euch kümmern, bis die Herrin Euch empfängt.« Er verneigte sich. »Ich wünsche einen vergnüglichen Abend.«

Suann stand erwartungsfroh vor den Beiden. Dirim schickte sie Wein holen.

»Und jetzt?«

»Warten wir, bis Celeste kommt.« Es waren einige Besucher anwesend; Helion sah eine Frau in den Roben Halruaas, die in einem Buch schmökerte, an einem anderen Tisch sahen zwei junge Adelige ehrfürchtig zu ihnen herüber, woanders musterte sie ein Adeliger unverhohlen feindselig. An mehreren Tischen wurde ein Würfelspiel gespielt. »Lust zu würfeln?«

»Nein.«

»Hunger?«

»Auch nicht.«

»Warten wir also.«

Die Zwei setzten sich an einen Tisch und warteten. Nach einer guten halben Stunde erschien Celeste selbst. Selbst der elitärste Adelige sah kurz auf, als sie in den Saal schwebte. Sie trug ein Kleid aus mehreren Seidenstreifen, die durch Broschen zusammengehalten wurden. Celeste bedankte sich bei Suann und wandte sich den Kettenbrechern zu. In ihrem Rücken errötete die Dienerin.

»Ich habe ein privates Zimmer einrichten lassen. Wollen wir?«

Helion und Dirim wollten.

-

Celeste führte die Beiden in einen runden Raum, der von einem ebensolchen Tisch mit zehn Stühlen beherrscht wurde. Einer der Stühle war besetzt; darin saß der älteste Zwerg, den selbst Dirim je gesehen hatte. Er hatte runzelige Haut, sein Haar hing in einzelnen schlohweißen Strähnen herab, und sein Körper zitterte wie unter großer Anstrengung. Einzig seine gold schimmernden Augen verrieten noch Kraft und Entschlossenheit.

»Die Kettenbrecher sind eingetroffen,« sagte Celeste. »Darf ich vorstellen: der ehrenwerte Devkin Splitterschild.«

»Na endlich!«, sagte Devkin mürrisch. Seine Stimme zitterte ebenso wie sein Körper. »Wie ihr vielleicht seht, habe ich nicht unendlich Zeit.«

»Bitte verzeiht«, sagte Helion. »Es gab... Missverständnisse.«

»Hrm. Hätte vielleicht doch die Sturmklingen fragen sollen.«

»Ich versichere Euch, die Wartezeit wird euch noch als Gewinn erscheinen«, fügte Dirim an.

»So?« Devkin schien nicht überzeugt. »Nun ja, reden wir über das Geschäft.« Ein Hustenanfall schüttelte ihn. Celeste verließ den Raum für einen Moment und kehrte mit Getränken für alle zurück. Devkin nahm einen tiefen Schluck.

»Ihr habt sicher schon von meinem Sohn gehört, von Zenith Splitterschild.« Er wartete die Bestätigung gar nicht erst ab. »Nun, er ist nur einer von drei Söhnen, und ich – na ja, ich war wohl kein besonders guter Vater.« Er machte eine wegwerfende Handbewegung.

»Jedenfalls, meine geliebte Derra verstarb vor kurzem.« Devkins Stimme klang für einen Moment noch älter als ohnehin. »Und auf dem Totenbett verfluchte sie mich. Mir sollte der Gram, den ich über meine Söhne gebracht hatte, ins Gesicht geschrieben stehen, bis ich mich mit ihnen versöhnte.« Wieder musste der Zwerg husten. »Wie ihr seht, hat der Fluch gewirkt. Ich habe meine Söhne gesucht. Zwei von ihnen habe ich gefunden, und mich ausgesprochen. Zenith fehlt.«

»Wir sollen euren Sohn suchen«, stellte Dirim fest.

»Das sollt ihr.« Devkin schien etwas beleidigt, dass er nicht in seinem Tempo erzählen durfte. »Ich habe Erkundigungen angestellt. Er lebt noch, auch wenn er von seinem Kreuzzug nie zurückkam. Er wird von Fischwesen gefangen gehalten, in einer Stadt namens Bhal-Hamatugn.«

»Wir würden euch gerne helfen«, sagte Helion, «aber der Zugang ins Unterreich ist versperrt. Die Sturmklingen haben dafür gesorgt«, fügte er hinzu.

Devkin sah zu Celeste. »Es gibt einen Zugang, der sogar näher an dieser Stadt liegt als Cauldron«, sagte sie. »Der Verrückte Jared, ein Einsiedler, kennt den Weg dorthin. Er lebt im Norden.«

»Dann ist ja alles gesagt«, merkte Dirim an. »Wir helfen Euch. Allerdings ist es sicher gefährlich.«

Devkin kicherte heiser. »Diese alten Tricks kannte ich schon, als du noch keinen Bartwuchs hattest«, sagte er. »Natürlich sollt ihr etwas erhalten. Ich biete euch entweder sechstausend Königinnen, oder Waffen und Rüstungen im Wert von achttausend.« Ein erneuter Hustenkrampf schüttelte ihn, und er wischte sich den Mund mit einem blutbefleckten Taschentuch. »Wenn ihr Zwergenware wollt, sagt mir nur Bescheid, bevor ihr loszieht, damit ich die Sachen anfordern kann.«

»Das ist sehr großzügig«, sagte Helion.

»Ihr müsst euch bestimmt noch vorbereiten. Ich gebe euch zehn Tage, dann müsst ihr spätestens los. Und noch eins«, er sah die Kettenbrecher direkt an, »wenn ihr nach dreißig Tagen nicht zurück seid, gehe ich davon aus, dass ihr es nicht geschafft habt.« Wieder nickte Helion zur Bestätigung.

»Na dann«, sagte Devkin und winkte die Beiden fort. Im Hinausgehen hörten sie, wie ihn ein weiterer Hustenanfall überkam.

-

Die Kettenbrecher verbrachten die nächsten Tage mit Vorbereitungen. Helion erstellte ein paar Schriftrollen, während Dirim sich in der Schmiede des Tempels betätigte und sein zwergisches Geschick einsetzte, um seine Rüstung und Thamiors Schwert magisch zu verstärken.

Thargad unterhielt sich einige Male mit den Stadtwachen, die ihm schließlich ihr Beileid aussprachen und den Vorfall als Mord unter Gildenmitgliedern abtaten. Nur der Sergeant Skylar Krewis schien nicht ganz zufrieden, wurde aber letztlich überstimmt. Er versprach Thargad jedoch, sollte sich etwas Neues ergeben, dies ihm sofort mitzuteilen.

Schließlich begaben die Fünf sich an die ›Geisterschleuse‹, wie das Westtor im Volksmund genannt wurde. Dieses Tor war nicht mehr geöffnet wurden, seit Stadtherr Severen Nalavant bei seiner Amtseinführung alle Tore hatte öffnen lassen. Dementsprechend war das Tor selbst nicht bewacht, und einige Händler hatten windschiefe Gestelle angebaut. Insgesamt glich der Platz vor dem Tor auch eher den Straßen rundherum als den anderen Toren – hier war kein reger Handel, und die größten Händler hatten richtige Häuser bezogen: Karkibos Rauchhaus und der Süßwarenladen.

Die Kettenbrecher betrachteten den Torhebel mit offenem Misstrauen. Staub und Spinnweben hatten sich darauf abgesetzt, wenn auch kein Rost zu sehen war.

»Der bricht doch ab, wenn man daran zieht«, sagte Boras zweifelnd.

»Wenn man den überhaupt ziehen kann«, fügte Dirim hinzu.

»Lasst mich mal«, meinte Thamior. Der Elf sah sich den Hebel kurz an, dann zog er kräftig – und legte ihn mühsam um. »Geht doch.«

Es folgte ein lautes Knirschen und Krachen. Staub rieselte vom Tor und breitete sich wolkenartig über dem Vorplatz aus. Die klapprigen Marktstände fielen zusammen, als sich das Tor lautstark in den Boden senkte. Ein Trupp Wachen kam herbei, erkannte die Kettenbrecher aber und ließ sie gewähren. Mehrere Anwohner traten hinaus, um dem seltenen Schauspiel beizuwohnen. Schließlich war das Tor im Boden versunken.

»Viel Glück!«, riefen mehrere der Anwesenden, ohne zu wissen, was die Ketten-brecher vorhatten. Es würde schon etwas Heldenhaftes sein.

-

Zunächst aber war es etwas Mühsames. Die Kettenbrecher bewegten sich langsam über einsame und geröllbedeckte Bergpfade, an wenigen Stellen mussten sie absitzen und die Pferde führen. Mehr als einmal nahmen sie Deckung, als ein urtümliches Gebrüll durch die Berge hallte. Schließlich wohnte Hakennase, der gefürchtete Rote Drache, irgendwo im Norden. Einmal stießen sie auf das Lager eines Steinriesen, waren aber wieder fort, bevor er zurückkam.

Sie verbrachten eine unruhige Nacht in einer Felsspalte, die niemand getrost als Höhle bezeichnet hätte. Waren die Tage zu dieser späten Jahreszeit schon merklich kühl, so schlotterte man nachts erst recht vor Kälte. Nur Helion hüllte sich wohlig in seinen Schutzmantel und hatte keine Beschwerden.

Am nächsten Morgen ging es weiter, und Dirim ließ sich nicht davon abbringen, die Luft schmecke nach Schnee. Zwar sahen sie zwei Riesenadler am Himmel, aber zum Glück keine Schneeflocke. Noch nicht.

Dann endlich, als sie schon glaubten, sie hätten sich verlaufen, und der zweite Tag sich seinem Ende näherte, kamen sie an eine kleine Weide. Die eine Hälfte der Weide endete in einer steilen Klippe, die andere vor ebenso steilen Berghängen, von denen ein schmaler Pfad hinunter führte. In der Mitte der Weide stand neben einem einzelnen Baum ein Holzzaun, wie Stein bemalt, der ein viereckiges Gebiet umschloss. An allen vier Ecken des Zaunes versuchten zu einem Haufen geschichtetes Holz und Stoff, wie ein Steinturm auszusehen. Inmitten dieses ›Burghofs‹ stand eine kleine Reisighütte.

»Wenn das nicht das Heim des Verrückten Jared ist«, sagte Dirim bestimmt.

»Es sieht aus wie eine Burg«, bemerkte Boras.

»Erstaunlich, nicht wahr«, sagte Helion augenzwinkernd. »Sagen wir hallo.«

Nebeneinander ritten sie auf die Hütte zu.

»Hört ihr das auch?«, fragte Thamior und meinte ein dumpf flatterndes Geräusch wie von Segeln im Wind. »Ich frage mich-«

In diesem Moment kam eine lumpige Gestalt aus der Hütte gerannt, scheinbar ein alter Mann. Er sah die Kettenbrecher und hielt direkt auf sie zu.

»Vorwärts, tapfere Ritter!«, rief er und deutete hinter sich. »Für Anduria! Schützt Euren König!«

Hinter ihm schwang sich ein großer Schatten empor, aus dem Schutz der Klippen heraus, ein Reptil mit rubinroten Schuppen und gewaltigen Schwingen, größer als ein Pferd. Jareds Hütte verging in einem sengenden Feuerkegel. Dann kam der rote Drache auf die Kettenbrecher zu.
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Kylearan

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #79 am: 25. August 2005, 08:55:15 »
 
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Kylearan, hätte beinahe Gandalf zitiert.
"When the going gets tough, the bard goes drinking."

Lupus Major

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #80 am: 25. August 2005, 13:59:39 »
 Ich HASSE Cliffhanger! Bitte sagt mir, dass das nicht das Ende des Spielabends war! Es soll weitergehen!
Everything's better with pirates.

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #81 am: 25. August 2005, 14:15:02 »
 Das war nicht das Ende des Spielabends.

Zufrieden?
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Lupus Major

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #82 am: 25. August 2005, 14:26:03 »
 Halb... es ist immer noch das Ende der veröffentlichten Story Hour. Das ist schlimm genug. ;]

Sagen wir so, ich habe ja einen Verdacht was die Natur dieses Drachen angeht, aber es soll weitergehen!
Everything's better with pirates.

Kylearan

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #83 am: 25. August 2005, 15:55:06 »
Zitat von: "Lupus Major"
Sagen wir so, ich habe ja einen Verdacht was die Natur dieses Drachen angeht, aber es soll weitergehen!
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Kylearan
"When the going gets tough, the bard goes drinking."

Lupus Major

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #84 am: 25. August 2005, 16:03:22 »
 
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shaz´narahd

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #85 am: 25. August 2005, 17:19:13 »
 
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Nicht lesen, wenn man sich nicht die Freude nehmen will, wie es ausgeht!

shaz
"Ich höre nichts", sagte Anna zum Zwerg, der ihr beipflichtete. Der Raum hinter Tür schien eindeutig leer zu sein... bis auf den Tod!

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #86 am: 25. August 2005, 17:24:08 »
 
Zitat von: "shaz´narahd"
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Edit: Ich weiß wieder Bescheid. D'oh!
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Dirim

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #87 am: 26. August 2005, 08:27:03 »
Zitat von: "Lupus Major"
Sagen wir so, ich habe ja einen Verdacht was die Natur dieses Drachen angeht, aber es soll weitergehen!
Kleingläubiger.
Die Macht Tyr's wird mit uns sein. :(  

Lupus Major

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #88 am: 26. August 2005, 15:16:48 »
 So, jetzt sind schon über 24 Stunden vergangen, langsam kannst Du doch den Cliffhanger auflösen, oder? Die arme Geschichte bekommt ja noch einen Krampf in der Hand.
Everything's better with pirates.

Kylearan

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #89 am: 26. August 2005, 15:43:49 »
Zitat von: "Berandor"
Zitat von: "shaz´narahd"
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@Lupus Major:
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Kylearan
"When the going gets tough, the bard goes drinking."

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