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Autor Thema: Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)  (Gelesen 13099 mal)

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Levold

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« am: 23. September 2005, 15:56:42 »
So, jetzt werde ich mich auch mal wagen, und demnächst gier die SH zur CotSQ erzählen. Die SH, die es hier gibt, insbesondere die von "Stadt in Ketten" haben doch Lust auf Mehr gemacht und mich inspiriert,  selbst eine zu verfassen.
Kurz zur SH, die ich hier demnächst verbreche:
Die "alte" Gruppe hat es leider bei dem Versuch komplett dahingerafft, in Maerimydra zu überleben. Daraufhin hat Sir Randal Morn durch einen an der Oberfläche zurückgelassenen Druiden erfahren, dass die Helden gescheitert sind. Inzwischen ist die Störung des Gewebes allerdings schon an der Oberfläche zu spüren, also wird eine neue Truppe gesucht, die ein weiteres Mal den Kampf gegen die Drow aufnimmt. Hier wird die neue SH einsteigen. Die ersten Spielabende haben wir bereits hinter uns gebracht, so dass ich bald hier mehr erzählen kann. Werde mich über Lob und Kritik freuen (hab gerade eine Woche Kommunikationsseminar hinter mir  :urgs: ), also haut rein!!!
Levold
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Levold

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #1 am: 23. September 2005, 16:48:47 »
 Hier eine kurze Vorstellung, der Protagonisten:

 Tavaron: Elf, Gespenstischer Wanderer, der Name bedeutet auf Elfisch "Waldgeist"
Memnol: Mensch, Magier/ Erzmagier
Lucien: Mensch, Druide, in Begleitung zweier Wölfe und einer Fledermaus
Malithi: Mondelf aus Evereska, Krieger/Klingensänger

Noch als Ergänzung: wir spielen nach 3.0, falls es zu Regelfragen kommen sollte.
An meine Spieler:
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Vielleicht postet ja die Gruppe noch die Stats der einzelnen Charas!?
Bald gehts los,
Levold
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Gast_Berandor

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #2 am: 23. September 2005, 16:58:34 »
 ?Que Este "Gespentischer Wanderer"

Levold

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #3 am: 23. September 2005, 17:05:34 »
Zitat von: "Gast_Berandor"
?Que Este "Gespentischer Wanderer"
Ist eine PrC, bin mir aber nicht mehr sicher, aus welchem Buch.
Auf jeden Fall Kämpfer orientiert. Da die meisten hier ja die engl. Bücher benutzen, würden der engl. Begriff warscheinlich für Klarheit sorgen. Vielleicht kann ja jemand aushelfen, der die PrC auf Englisch kennt?
Hier eine Kurzbeschreibung: eine PrC, die "unheimlich" ist, niemand weiß, wo der GW herkommt, wohin er geht, noch seinen richtigen Namen. Gegen Gegner, auf die der GW ein zweitesmal trifft, erhält er einen RK-Bonus, der GW hat immens hohe Werte auf Einschüchtern. Vielleicht hilft das weiter?
Levold
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Daeinar

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #4 am: 23. September 2005, 17:20:30 »
 Der "Ghostwalker" aus dem Sword & Fist. Wird hier so selten erwähnt, weil die Klasse doch echt mehr Flair als regeltechnische Vorteile bietet. ;)
-Have fun, and know the rules before you try to fix them.

Levold

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #5 am: 23. September 2005, 17:51:04 »
 Das stimmt, kein PG-Charakter, aber bei gutem RP ein stimmungsvolles Element.
Ich hoffe, ich werde das auch in der SH transportieren können.  B-)
Levold
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Levold

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #6 am: 25. September 2005, 00:20:50 »
 Aufbruch
Es war ein kalter Herbsttag, an dem  Memnol und Malithil auf dem Anwesen Sir Randal Morns eintrafen. Sie hatten beide von der Gruppe gehört, die erst kürzlich vom Herrscher Dolchtals beauftragt worden war, einige Angriffe der Drow zu untersuchen. Das letzte was man von ihnen gehört hatte, war, dass sie in Richtung der Dordrien-Krypten aufgebrochen waren. In einer Schenke hatten die beiden Freunde erfahren, dass Morn nun wieder auf der Suche nach Recken war, also hatten sie sich auf den Weg gemacht.
"Nun, wie Ihr wisst, hat Dolchtal schon seit einiger Zeit mit Überfällen durch Drow-Elfen zu kämpfen." begann der Fürst.  "Erst vor kurzem haben sich einige Mutige aufgemacht, Überfälle von Drow aus dem Unterreich zu beenden. Diese Recken sind leider nie zurückgekehrt. Die Überfälle auf die Bauern haben zwar ein Ende gefunden, doch es ist ein neues Problem aufgetaucht, von dem ich befürchte, dass es mit den Drow zu tun haben könnte. "
In diesem Augenblick öffnete sich die Tür, und die seltsamste Gruppe, die die beiden Elfen jemals gesehen hatten, betrat den Raum. Es waren drei Wölfe, einer schwarz, einer weiß und einer grau, denen eine Fledermaus hinterherflatterte. Der weiße Wolf begann kurz nach dem Betreten des Raumes seine Gestalt zu ändern. Malithil und Memnon warfen sich beunruhigte Blicke zu, da sich jedoch Sir Morn unbeeindruckt zeigte, blieben auch sie, mehr oder weniger, entspannt sitzen. Nachdem die Verwandlung vollendet war, stand ein Mensch vor den Anwesenden, gekleidet in naturbelassenes Leder und wirrem, langen Haar. Er nickte den Übrigen kurz zu und stellte sich als Lucien vor.
"Lucien war ein Freund derer, die in das Unterreich zogen." erklärte Morn. "Vermutlich sind sie alle tot." begann der Druide. "Als sie in die Höhlen zogen, blieb ich zurück, denn das Unterreich ist nicht der Ort, an dem ich wirken sollte. So dachte ich zumindest." Lucien blickte grimmig in die Runde. "Ich ließ meine Freunde durch eine Fledermaus begleiten. Sie sollte mir Bericht erstatten, damit ich wenigstens wusste, was ihnen geschieht. So erfuhr ich auch, dass sie im Unterreich eine Stadt gefunden haben. Eine Drowstadt! Das letzte was die Fledermaus von ihnen gesehen hat, war dass sie in einer Art Arena gegen einen Dämon gekämpft haben.... " Lucien schluckte. "Und sie haben verloren. Ich weiß nicht, ob es richtig war, sie in diesem Kampf alleine gelassen zu haben, diesmal werde ich mitkommen."
Malithil nickte verständnisvoll in Luciens Richtung.
"Ihr habt von einem neuen Problem gesprochen?" richtete Memnol an den Fürsten das Wort. "Ja, das stimmt. In Schlachtental ist berichtet worden, dass die Magie nicht mehr so wirkt, wie sie sollte. Das Netz scheint gestört zu sein."
Der Magier blickte nun interessiert.
"Was meint Ihr damit? Dass die Magie nicht so wirkt, wie sie wirken sollte?"
"Zauber der Heilung zum Beispiel, sie sind nur erschwert, oder für einen weniger mächtigen Magus gar nicht mehr zu sprechen. Im Gegensatz dazu sind Zauber, die sich der nekromantischen Seite des Netztes bedienen, sogar mächtiger als zuvor!"
"Das hört sich übel an." bestätigte Memnol. "Aber wie kommt Ihr auf die Idee, dass die Drow damit zu schaffen haben?"
"Wie gesagt, ich ließ meine Freunde durch eine Fledermaus begleiten." erklärte Lucien. "So war es möglich, eine Karte anzufertigen. Anhand dieser Karte haben wir geschlossen, dass diese Drowstadt, die die Recken gefunden haben, genau unterhalb dieser Störung des Netzes zu liegen scheint. Magier, die diese Störung untersucht haben, haben ebenfalls bestätigt, dass sie weit in die Tiefe reichen muss."
Malithil und Memnol schauten sich an. Im Blick des jeweils anderen sahen sie das Gleiche: den Entschluss, das Übel, was, wie so oft, von den Drow ausging, aufzusuchen und zu beenden.
Es war schnell ausgemacht: sie alle wollten noch heute aufbrechen, um so wenig Zeit wie möglich zu verlieren. Sie speisten noch zusammen bei Sir Randal Morn, denn wer wusste schon, wann sie das nächste Mal frisches Obst, Brot, Käse und Fleisch zu schmecken bekämen anstatt Dörrfleisch und Zwieback?
Nachdem sie ausgiebig gespeist hatten, nahmen sie ihre Sachen und traten nach draussen. Noch immer lag dichter Nebel über dem Land, und, obwohl es schon kurz vor Mittag sein musste, war die Sonne nicht zu sehen. Ein diffuses Licht tauchte die Ländereien rundherum in einen gespenstischen Schein.  Eine leichte Böe trieb den Nebel etwas auseinander, und gab den Blick auf eine Gestalt frei, die nun langsamen Schrittes das Anwesen betrat. Sie war in einen langen, dunklen Mantel gehüllt, unter dessen Kapuze man die Züge des Neuankömmlings nur erahnen konnte. Ein unheimliche Aura ging von diesem Fremden aus. Als er näher kam, zeigte sich, dass eine Hälfte des Gesichtes durch eine Maske verdeckt war. Und damit fiele ihnen wieder die Geschichten ein, die seit einiger Zeit bei den Bauern kursierten. Sie sprachen von einem Fremden. Niemand wusste wer er war oder woher er kam. Meist erschien er, wenn sich Strauchdiebe oder ähnliches Gesindel anschickte, Reisende oder die Dorfbevölkerung zu tyrannisieren. Kurz darauf war er wieder verschwunden. Zurück blieben einige Leichen, um die niemand wirklich traurig war. Ein Bauer behauptete steif und fest, er hätte diesen Fremden mit 8 Räubern fechten gesehen, aber ihre Waffen hätten dem Unheimlichen nichts anhaben können. Aber egal wer behauptete diesen Wanderer gesehen zu haben, sie alle berichteten von einer Maske, die das halbe Gesicht bedeckte.
"Ihr sucht Männer, die mit dem Schwert umzugehen wissen?"
Sie alle erschraken, als sie die leise und seltsam heisere Stimme des Neuankömmlings vernahmen. Denn es war ungewöhnlich still geworden, seit er den Hof betreten hatte.
"Ja, das tue ich. Und wer seid ihr?"
Als Sir Randal Morn sprach, versuchte er, sich das nervöse Zittermn seiner Stimme nicht anmerken zu lassen.
"Man nennt mich Tavaron."
Malithil und Memnon runzelten die Stirn. "Tavaron" war elfisch und bedeutete soviel wie Waldgeist. Aber nun gut, wenn der Fremde sich so nennen wollte, ihnen sollte es recht sein.  In kurzen Sätzen wurde Tavaron informiert, um was es ging. Er entschloss sich, mitzureisen, und dem Rest dr Gruppe war es auch recht. Denn wenn es stimte, was auf den Straßen gemunkelt wurde, so sollte Tavaron eine durchaus große Hilfe gegen die Drow sein.
Memnon erbot sich, mit einem Zauber, die Reisenden zu einem schnelleren Tempo zu befähigen. Sollte die Karte stimmen, die Lucien angefertigt hatte, so läge eine Strecke vor ihnen, die mehrere Tage dauern würde, sofern alles problemlos verliefe. Doch mit einem Zauber könnte er alle in eine nebelhafte Gestalt verwandeln, in dieser wäre es ihnen möglich, ein Vielfaches von dem zurückzulegen, was ihnen sonst möglich wäre. Daher entschlossen sie sich einmütig, die magische Art des Reisens zu nutzen, um so schneller an ihr Ziel zu kommen.
Nachdem sich die Helden in Nebel aufgelöst hatten und schnell den Augen von Randal Morn entschwunden waren, blieb dieser allein auf dem Platz vor seinem Anwesen zurück.
"Möge Tymora mit Euch sein." sprach er leise in den Nebel, bevor er sich umdrehte und langsam in sein Haus zurückkehrte.
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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #7 am: 25. September 2005, 00:25:48 »
 Das "Intro" ist nun geschrieben. Bitte um reichlich Rückmeldung, insbesondere da dies meine erste SH ist, und ich natürlich gerne wissen möchte, wie es sich liest.
Schönen Abend noch,
Levold
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Pestbeule

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #8 am: 25. September 2005, 11:20:30 »
 Liest sich sehr gut... mehr! :)
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
http://pestbeule.blog.de/

Levold

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #9 am: 25. September 2005, 14:37:44 »
 Ankunft in Maerimydra

Memnol führte die Gruppe an. Wie Schatten huschten sie durch die Gänge, immer tiefer, dem Unterreich entgegen. Innerhalb weniger Stunden hatten sie so einen Weg zurückgelegt, der sonst mehrere Tage in Anspruch genommen hätte.
Nachdem die Helden wieder eine körperliche Gestalt angenommen hatten, brauchten sie einen Augenblick, um sich zu orientieren. Die Luft um sie herum war warm und drückend und es lag der Geruch von Feuer in ihr. Sie hatten ein Tor entdeckt, das augenscheinlich bewacht wurde. Um nicht sofort bemerkt zu werden, waren die Gefährten ein Stück des Weges zurückgekehrt und hatten sich außerhalb der Sichtweite erst wieder zurückverwandelt. Das Tor selber stand offen und war schwer beschädigt, aber im Gegenlicht von hell lodernden Feuern waren deutlich die Umrisse von Riesen auszumachen, die dort Wache standen.
"Ich werde schauen, was ich ausrichten kann. Vielleicht kann ich sie überzeugen, uns einzulassen." Malithil blickte mit einem verschmitzten Ausdruck in die Runde.
"Wie willst du das anstellen?" fragte Lucien neugierig.
"Ihr werdet schon sehen." Malithil kramte aus seinen Taschen einen kleinen unscheinbaren Ring hervor. und streifte ihn über.


Rondroll rempelte seinen Kameraden grob an.
"Schau mal was da kommt."
Langsam näherte sich eine Gestalt dem Tor. Es war selten, dass Reisende im Unterreich alleine anzutreffen waren. Die Gefahren, die hier lauerten waren häufig zu groß, um sie ohne Unterstützung zu überwinden. Deswegen beobachteten die beiden Riesen die kleine Kröte, denn das war es, was sich ihnen anscheinend näherte, mit doppelter Vorsicht. Entweder kam sie nicht alleine und ihre Begleitung hatte sich irgendwo versteckt, oder sie war mächtiger als sie aussah.  Hinzu kam, dass erst vor kurzem ein Wachposten vollständig ausgelöscht worden war. Die Eindringlinge waren zwar letzendlich getötet oder vertrieben worden, aber Rondroll wollte nicht das Schicksal des ersten Wachposten teilen.
"He du, bleib stehen!"
Die Kröte hatte sich bis auf 15m genähert.
"Was willst du?"
"Ich wollen hier in Stadt, haben gehört, viel Gold zu holen hier und so. Immer viel wandern durch Höhlen und viel gehört hiervon."
"Sie zu, dass du verschwindest!" grollte nun auch Nirb. Die verbleibenen zwei Riesen waren inzwischen auch auf den Neuankömmling aufmerksam geworden, und blickten neugierig zu ihm herüber.
"Ich nicht dürfen rein?" quakte nun wieder der Frosch.
"Nein! Hau bloss ab, bevor ich unfreundlich werde!" brummte Rondroll.
"Schade, schade, schade..." Die Kröte drehte sich langsam wieder um, warf aber noch einen letzten Blick über die Schulter "Ihr sicher..." Als sie die unfreundlichen Gesichtsausdrücke der vier Riesen wahr nahm, entschied sie sich, nicht weiter zu fragen, und setzte ihren Weg weiter fort.
Plötzlich jedoch bebte der Boden und ein riesiger Felsen verfehlte nur knapp den Kopf der Kröte. Noch im Vorbeiflug war die Hitze zu spüren, die der gewaltige Stein ausstrahlte. Ein hektischer Blick zurück zeigte, dass die Riesen Felsen aus dem großen Feuer holten, die dort anscheinend vorsorglich deponiert worden waren, und der Wanderkröte
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hinterherwarfen. Diese zog nun den Kopf zwischen die Schultern und befleissigte sich, die Gefahrenzone zügig zu verlassen. Hinter sich hörte sie noch spöttisches Gelächter dem noch weitere Felsen folgten. Glücklicherweise waren diese nur schlecht gezielt und es traf keiner von ihnen.

Als Malithil zu den anderen zurückkehrte, blickten diese ihm gespannt entgegen. Doch zuerst streifte er sich den Ring von seinem Finger und verwandelte sich von der Kröte wieder zurück in den Elfen, der er eigentlich war.
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"Nun, sie haben so reagiert, wie ich erwartet habe. Also... auf die harte Tour." Malithil zog sein Schwert und ein kalter Ausdruck trat in die Augen des Klingensängers.
Jeder aus der Gruppe näherte sich dem Tor auf seine Art und Weise, so dass die Riesen sie nicht entdeckten. Memnol eröffnete den Kampf mit einem Eiszauber, da Malithil sie mit feuerrotem Haar beschrieben hatte und ebenso berichtet hatte, dass sie die Steine aus dem Feuer geholt hatten, ging der Magier davon aus, dass die Gestalten vor ihnen, der Rasse der Feuerriesen angehörten und damit anfällig gegen Kälte- Zauber waren. Diese Annahme zeigte sich als richtig. Schnell war der Kampf entschieden, wobei jedoch Malithil zwei schwere Treffer durch die gewaltigen Bidenhänder der Riesen hinnehmen musste.

Langsam schritten die Gefährten durch den Torweg. Am Ende des Ganges konnten sie eine größere Höhle ausmachen, doch die Sicht wurde ihnen durch den schweren Rauch, der in der Luft hing, sehr begrenzt. Als sie den Gang verließen, sahen sie nun, dass sie am vorläufigen Ziel ihrer Reise waren.
Vor ihnen erstreckte sich eine gewaltige Höhle. Eine ehemals prächtige Stadt musste einst das Bild dominiert haben, doch nun waren nur noch Ruinen zu sehen. Linker Hand thronte eine gewaltige Festung, die immer noch von Feenfeuern erleuchtet wurde, doch zu ihren Füssen hatte sich augenscheinlich ein Belagerungsring gebildet. Rechter Hand konnte man noch die Überreste eines spinnenförmigen Tempels auf einem Plateau ausmachen. Überall in der Höhle verteilt, sah man mächtige Lagerfeuer um die sich anscheinend die Soldaten eines abscheulichen Heerlagers sammelten. Die Luft war durch die Feuer rauchgeschwängert und der Geruch des Todes war allgegenwärtig. Durch schwere Schwaden war die Sicht nur auf wenige Meter begrenzt, so dass man nie sah, wer sich einem näherte, aber, so hofften zumindest die Helden, auch ihnen den Aufenthalt hier sicherer machte, da man sie nur schwer entdecken konnte.
Aus dem Tor Richtung Stadt, führte ein Weg durch Pilzfelder, die der Stadt vorgelagert waren. Nahe dieses Weges befanden sich zwei Lager.
"Ich werde noch einmal den Krötentrick probieren, vielleicht klappt er ja diesmal." schlug Malithil vor.
Memnol nickte. "Wir werden uns heimlich dem Lager nähern, um so eingreifen zu können, sollte es zu einem Kampf kommen."
Als sich Malithil offen dem Lager näherte, waren auch hier die Wesen sofort in Alarmbereitschaft. Das Lager war ein wilder Haufen, zusammengewürfelt aus Ogern, Goblins und Riesen, also nichts, was den Recken Sorgen machte.
Malithil versuchte sich auch hier wieder an der Geschichte des Wanderers im Unterreich. Ein mächtiger Oger, der anscheinend das Lager anführte und nicht besonders helle wirkte, schien diese Geschichte auch zu glauben, und so erfuhr Malithil, dass die Truppen der Ungeheuer durch ein Wesen namens Kurgoth angeführt wurde. Kurgoth hatte anscheinend eine großes Heer aufgestellt und Maerimydra überrannt. Seitdem würden sich die Drow in der belagerten Festung verstecken, angeführt von einer Klerikerin. Nach diesen Informationen driftete das Gespräch in harmloses Geplänkel über die Macht des Ogers, sein Name war Grungh, und die verweichlichten Elfen im Allgemeinen ab. Damit hätte auch diese Begegnung ein unkompliziertes Ende finden können, wenn nicht, ja wenn nicht...
Plötzlich sprang Tavaron nach vorne und attackierte die Oger. Die Angegriffenen hatten sich schnell von ihrem ersten Schrecken erholt und gingen zum Gegenangriff über. Auch dieser Kampf war keine große Herausforderung. Doch unter den Ogern befanden sich drei Magi, einer von ihnen konnte getötet werden, doch den anderen beiden gelang die Flucht.
Wütend wandt sich Malithil an Tavaron: "Warum hast du sie angegriffen? Das wäre nicht nötig gewesen!"
"Sie haben sich über uns, über die Elfen lustig gemacht!" Tavaron funkelte ihn selbstbewußt an.
"Wir hätten hier ohne Kampf Informationen erhalten können. Jetzt haben wir nur unnötig auf uns aufmerksam gemacht. Wir können nur hoffen, dass dieser Oger- Abschaum uns nicht allzu schnell mächtigere Verfolger auf den Hals hetzt."
Malithil beruhigte sich wieder etwas. "Ich werde nun ein letztesmal meinen Ring zu diesem Trick benutzen, vielleicht können wir noch mehr erfahren, bevor sich hier herumspricht, dass hier eine nicht vertrauenswürdige Kröte ihr Unwesen treibt." Das schelmische Lächeln war schon wieder in die Augen des Kämpfers zurückgekehrt, denn, wenn er ehrlich war, hatte ihn dieser Kampf nicht sonderlich gestört.
Ein weiteres Mal näherten sich die Gefährten einem Lager, doch diesmal flog der Trick recht schnell auf, denn Memnol hatte sich unvorsichtigerweise dem Lager und damit dem Feuerschein zu weit genähert und war von einem Riesen als Elf enttarnt worden, was natürlich einen kurzen, aber heftigen Kampf nach sich zog.
Gemeinsam entschied man nun nach einem Rastplatz Ausschau zu halten. Dabei fiel eine Kaverne ins Auge, die von der Haupthöhle abzweigte. Vorsichtig, die Lager und die Stadt umgehend, näherte sich die Gruppe diesem Ort. In der Mitte dieser Höhle konnte man die zerstörten Überreste eines Gebäudes ausmachen. Diese Gebäude war so gründlich zerstört, dass nur noch einige Steine des Grundmauerwerks auf die ungefähre Form schließen ließen. Als die Gruppe die Höhle betrat, knisterte die Luft förmlich vor Magie. Memnol zog beindruckt die Luft ein.
"Das Netz ist hier ungewöhnlich präsent. Als hätte hier vor Kurzem mächtige Magie gewirkt, oder sie ist freigesetzt worden, als man zum Beispiel ein Artefakt zerstört hat. Wir sollten vorsichtig sein. Was immer hier gewütet hat, es könnte noch vor Ort sein. Bleibt bitte zurück, während ich mir das mal näher anschaue."
Memnol wirkte einige Zauber, durch die er zuerst unsichtbar wurde und danach des Fliegens mächtig war. Malithil schlich währenddessen am Rande der Höhle entlang, um diese einmal zu umrunden und vielleicht etwas Neues zu entdecken.
Als Memnol sich der Höhlenmitte näherte, merkte er, wie die Magie stärker wurde, als würde er sich ihrem Ursprung nähern. Er war nicht mehr ganz zwanzig Schritte von den Ruinen entfernt, als er auf einmal zweier Gestalten gewahr wurde. Geisterhaft erhoben sie sich aus den Steinen und blickten ihm entgegen, mit untoten Augen die den Untergang verhießen. Durch Memnol schoss die Erinnerung wie ein Blitz. Er hatte von diesen Wesen vor langer Zeit an der Akademie gehört. Man nannte sie Silberalbe, und sie waren der Untergang eines jeden Magiers. Soviel wusste er.
Mit einem vorbereiteten Zauber beförderte sich der Magus ohne zu zögern einige hundert Meter nach hinten. Doch leider hatte er sich verschätzt. Nicht, so wie er gehofft hatte, stand er nun wieder in den Pilzfeldern, die der Stadt vorgelagert waren, sondern stand auf einmal mitten auf einer Straße in der Stadt! Doch es half nichts, er musste seine Kameraden warnen. Mit großen Schritten rannte er wieder Richtung Felder, die er zum Glück ausmachen konnte und schrie seinen Gefährten aus voller Kehle eine Warnung zu.

"Flieht!!!!!!"
Lucien blickte sich irritiert um. Er hatte beobachtet, wie zwei geisterhafte Wesen aus den Ruinen erschienen waren und nun hörte er Memnols Stimme, aber sie kam aus seinem Rücken!
Er blickte sich um und konnte sehen, wie Memnol aus einer Gasse zwischen den zerstörten Gebäuden gestürmt kam und wieder in Richtung Felder floh. Lucien wusste zwar nicht, warum und vor wem Memnol flüchtete, aber er nahm seine Worte ernst, und so folgten er, und auch Malithil und Tavaron, Memnol.

Die Freunde sammelten sich wieder in den Feldern.
"Wovor seid Ihr geflohen?" Lucien schaute  Memnol fragend an.
Memnol berichtete, was er über diese Wesen wisse, die als Silberalbe bezeichnet wurden und dass er es vorzöge, nicht gegen diese zu kämpfen.
Doch noch immer hatten sie keinen Rastplatz gefunden, und nach den Kämpfen gegen Oger und Riesen, war es an der Zeit, sich etwas Ruhe zu gönnen. Auch Memnol hatte schon einige seiner Zauber gewirkt und hoffte, diese bald wieder aufzufrischen.
"Wir sollten einmal auf dem Plateau dort drüben nachschauen. Dort scheinen sich wenig Lager zu befinden, vielleicht finden wir ja im Spinnentempel oder einem anderen Gebäude etwas Ruhe."
Auch wenn keinem der Gedanke gefiel, in einem Lolth-Tempel auszuruhen, widersprach doch niemand Malithils Vorschlag.
Und so machten sie sich auf den Weg, einen Ruheplatz zu finden... oder etwas anderes?
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Levold

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« Antwort #10 am: 25. September 2005, 15:46:24 »
 So, bin gerade auf der Arbeit, und habe ne Menge Zeit, und deswegen hier auch schon der nächste Part der SH.
Die Story ist jetzt schon fast so weit wie die Kampagne selber. Ich denke, noch einmal Text in der Länge und wir sind "geupdated". Und Mittwoch gehts dann weiter mit spielen. :)
Mal schauen, wies wird.
Kleiner Teaser:
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Schönen Sonntag noch,
Levold
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« Antwort #11 am: 25. September 2005, 18:29:50 »
 So langsam würde ich mich auch mal über Reaktionen freuen, schreib das Ding hier ja auch, damits gelesen und kommentiert wird.
Desweiteren werde ich mich jetzt an den Rest der SH machen, bis zu dem Punkt, an dem wir spieltechnisch auch stehen geblieben sind.
Der Sonntag hier im Krankenhaus lässt hoffen, dass ich in Ruhe weiterschreiben kann.
Also wer Geduld hat und mag, kann hier vielleicht noch heute den aktuellsten Teil meiner SH zu lesen bekommen.
Levold
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« Antwort #12 am: 25. September 2005, 20:13:20 »
 Tod im Spinnentempel

Vorsichtig näherte sich die Gruppe den Ruinen. Man konnte noch gut erkennen, dass dieses Gebäude einst eine Spinne darstellen sollte, doch nun war ein großer Teil der Wände eingestürzt und Schutt und Abfall bedeckte den Boden.
Die Überreste des Tempels lagen auf einem Plateau, von dem man gut, soweit der Rauch es zuließ, über die Stadt hinweg schauen konnte. Auf dem Plateau selber muss eine fürchterliche Schlacht getobt haben, als die Stadt überrannt worden ist. Unzählige Leichen von adligen Drow-Elfen, gut zu erkennen an ihrer Kleidung, hingen an roh gezimmerten Galgen und der süßliche Geruch von Verwesung erfüllte die Luft.
Neben dem Tempel befanden sich noch weitere Gebäude hier oben. Aus den nun glaslosen Fensteröffnungen schien das Licht von Feuern und die rauhen Stimmen von Ogern und Goblins drang nach draußen. Doch diese Gebäude waren weit genug entfernt, um den Tempel als Versteck ins Auge zu fassen.
Der Torbogen des Tempels wurde von Feenfeuer erleuchtet. Vorsichtig warfen die Helden einen Blick in den Innenhof der Anlage. Was sie dort ausmachten, diente nicht dazu, ihnen ihre Sorgen zu nehmen.
In der Hofmitte klaffte eine gewaltiges Loch wo einst ein Gebäude gestanden haben mag. Aus diesem Loch drangen kalte Nebelschwaden nach oben in die wärmere Luft. Vor diesem unheimlichen Loch lag eine gewaltige Leiche eines Feuerriesen. Noch im Tod spiegelten seine Augen das Ensetzen wider, was er zum Zeitpunkt seines Dahinscheidens gefühlt haben mag.
Memnon holte tief Luft und betrat als erster den Innenhof. Langsam setzte er einen Schritt vor den anderen. Er hatte das Gefühl, nicht alleine zu sein und beobachtet zu werden. Da erschien vor ihm auf einmal eine geisterhafte Gestalt und attackierte ihn. Auch seine Gefährten bemerkten dies und eilten ihm zu Hilfe. Schnell war der unglückliche Geist zerstört, noch bevor er jemanden schaden konnte.
Doch plötzlich merkte Memnon ein Reißen in seiner Brust und fühlte noch wie er fiel und fiel und fiel...
Die anderen sahen, wie Memnon plötzlich zu Boden stürzte. Doch im Augenblick seines Falls, hatten sie noch etwas anderes gesehen. Eine riesige Gestalt, die nur aus Schatten zu bestehen schien, war kurz am anderen Ende des Innenhofes erschienen, dann aber auch so plötzlich, wie sie gekommen war, wieder verschwunden.
Malithil stürzte nach vorne, zu der Stelle, wo er dieses unheimliche Wesen gesehen hatte und hieb wild in die Luft.
"Ich kann ihn nicht sehen! Wo ist dieser Bastard?" schrie er seinen Frust hinaus.
Lucien, der durch seine Verbundenheit zu den Wesen der Natur eine andere Wahrnehmung hatte, entdeckte das Wesen schnell wieder, und wies die anderen an, wo es stand und wie sie zu kämpfen hatten. So stürzten sich alle in einen Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner.
Dieser düstere Gegner schlug immer wieder aus dem Schutz seiner Unsichtbarkeit heraus zu, um danach wieder unsichtbar zu werden und seine Position zu verändern. Es war ein harter Kampf, aber letztendlich blieben die Recken doch überlegen.
Nur Memnol hatte diesen Kampf nicht überlebt. Während die anderen die Ruine untersuchten blieb Malithil bei seinem Freund und trauerte. Die Ruine erwies sich als soweit sicher, dass zumindest keine anderen Wesen hier mehr hausten. Während die Gruppe rastete, erzählte Lucien von seinem Freund und sprach auch voller Überzeugung davon, dass Corellon Larethian ihn wieder zurückbringen würde.
"Wir kämpfen hier gegen Drow, den Abschaum dieser Welt. Corellon wird ein persönliches Interesse daran haben, dass er diese Aufgabe zu einem erfolgreichen Ende führt!"
Noch während Malithil so sprach, rief Tavaron erschrocken auf. Memnol hatte die Augen aufgeschlagen!
Malithil sprang auf.
"Ich habe es gewusst! Corellon hat noch Großes mit dir vor, mein Freund. Ich wusste, dass er dich nicht ohne weiteres sterben lassen würde!" Triumphierend blickte Malithil in die Runde, nur Lucien und Tavaron schauten skeptisch.
"Was ist, wenn er gar nicht von Corellon zurückgesandt wurde? Immerhin befinden wir uns hier in einem Tempel von Lolth!" wandt Lucien ein. "Sprecht, Memnol, warum seid Ihr zurückgekehrt?"
"Lasst mich in Ruhe." murrte Memnol.
"Ihr müsst doch einen Grund haben, oder Euer Gott muss einen haben?"
"Ihr sollt mich in Ruhe lassen!"
"Nun, Ihr seht verletzt aus." Lucien schaute unschuldig auf Memnols eher unscheinbaren Verletzungen. Noch ehe jemand reagieren konnte, wirkte Lucien einen Heilzauber auf Memnol. Dieser sackte offensichtlich unter der Wirkung dieses Zaubers zusammen, er schien urplötzlich dem Tode wieder nahe zu sein. Doch nur Untote reagierten auf diese Weise auf Heilzauber!
Trotz seiner Schwäche wirkte Memnol noch einen Zauber auf Lucien. Tavaron sprang noch hinzu und schlug mit seinem Schwert zu, doch es war zu spät. Lucien war nur noch Staub, doch Tavarons Streich hatte auch Memnol niedergestreckt.
Entsetzt blickten sich Tavaron und Malithil an. Eben schien es noch wie ein Wunder, dass einer ihrer Kameraden von den Toten zurückgekehrt war, und nun hatte sich alles als Lug herausgestellt und auch Lucien hatte sterben müssen.  
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Ihr fetten, wohlgenährten Städter! (Shakespeare)

Levold

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    • Kopfguerilla
Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #13 am: 25. September 2005, 20:26:05 »
 Gut, machen wirs wie Berandor, der hat ja auch ordentlich Postings in seiner SH (vielleicht lohnt sich ja das abgucken  :P ):
1. Was ist mit Memnol passiert?
2. Was wird aus Lucien?
3. Was wird aus Luciens Tieren?  :lol:

Jetzt gibts erst wieder mehr, wenns hier auch Postings von euch gibt, und nicht nur von mir  :P
Levold
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Azmodan

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Kampf um Maerimydra (Update:14.04.06 Der Turm-Finale+Epilog)
« Antwort #14 am: 26. September 2005, 18:33:46 »
 Lange reiste ich durch die Ebenen, nachdem mich Memnols Spruch verdampfte...
Ich suchte meinen Hain, den Hain der Ewigkeit, bereit meinen sterblichen Körper abermals zurückzulassen, auf dass meine Seele einen neuen Körper fände um die Lehren des Silvanus weiterzuverbreiten.

Doch ein leiser Ruf drang in mein Ohr, als ich endlich die Wächtereiche gefunden hatte, die den Eingang zum ewigen Hain darstellte.

Es war der Ruf eines fremden Gottes... ein Ruf, der mir die Chance versprach, abermals die Ebenen zu wechseln um wieder unter meinen Gefährten zu weilen...

Nach kurzer Überlegung änderte ich meinen weg und folgte dem Ruf...

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