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Autor Thema: Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)  (Gelesen 22178 mal)

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Berandor

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« am: 27. September 2005, 14:01:21 »
So, hier geht es weiter.

Für alle Neuankömmmlinge, denen die gleich folgende Zusammenfassung nicht reicht, hier die üblichen Links:

Flash-Teaser
<a href='http://www.p-pricken.de/divers/dungeonpath.html' target='_blank'>Teil 1</a>
<a href='http://www.p-pricken.de/divers/dpone.html' target='_blank'>Teil 2</a>
Teil 3 in Arbeit

PDF-Dateien
Achtung: Die Dateien können mitunter sehr groß werden.
Achtung: Die Story-Hour-Dateien enthalten jeweils auch die Handouts und andere Extras, aber keine Charakterwerte - diese gibt es nur in den eigentlichen Threads.
<a href='http://www.p-pricken.de/pdf/cauldronnpc.pdf' target='_blank'>Faces of Cauldron</a> - NSC-Liste
<a href='http://www.p-pricken.de/pdf/adventurepathcover.pdf' target='_blank'>Coverbilder für den Adventure Path</a>
<a href='http://www.p-pricken.de/pdf/basardeslebens.pdf' target='_blank'>I - Basar des Lebens</a>
<a href='http://www.p-pricken.de/pdf/flutzeit.pdf' target='_blank'>II - Flutzeit</a>
<a href='http://www.p-pricken.de/pdf/zenithdernacht.pdf' target='_blank'>III - Zenith der Nacht</a>

Achtung für Leser:
Für jeden Kommentar, den ihr macht, habt ihr einen Beitrag von mir in einem Thema eurer Wahl frei, mindestens so lang wie der Kommentar. Ich garantiere aber nicht, den ganzen Thread zu lesen (falls ihr mich in die Endphase eines Gesinnungsthreads lotsen wollt :P)
Außerdem erhält der Urheber eines von mir ausgewählten Kommentars eine Gastrolle in der Story Hour! Ich urteile nach Qualität und Schmeichelei :)
Bisherige Gewinner: Hedian und Pestbeule (Zenith der Nacht)

Ansonsten gilt wie immer:
Bitte postet Fragen, die relevante und den Spielern unbekannte Informationen beinhalten, als SPOILER. Bitte postet keine Informationen, die größere Zusammenhänge beleuchten oder spätere Entdeckungen vorwegnehmen. Solche Fragen könnt ihr mir per PM oder E-Mail stellen.

Und die Frage zum Eingang
Es gibt die Diskussion in unserer Gruppe, ob man Celeste trauen kann, ob sie eine Verbündete oder Verräterin ist. Was meint ihr?
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Berandor

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« Antwort #1 am: 27. September 2005, 14:03:07 »
 Stadt in Ketten - was bisher geschah

Die Kampagne “Stadt in Ketten” bespielt die “Shackled City”-Abenteuerreihe aus dem Magazin “Dungeon”. Darin geht es um die düsteren Pläne der Käfigschmiede und des Betrachterfürsten Vlaathu, durch die eine Grenzstadt Tethyrs in Gefahr gerät. Cauldron, so der Name der Stadt, ist in den Kessel eines erloschenen Vulkans erbaut worden.

In Cauldron sind vor sechzehn Jahren die “Schätze Tethyrs” verschwunden, eine berühmte Abenteuergruppe. Die Nachkommen der Schätze begaben sich auf die Suche ihrer Eltern - gerade rechtzeitig, um den Käfigschmieden ein Dorn im Auge zu werden.

Die Kettenbrecher:

Im Augenblick bilden die folgenden fünf Abenteurer die Heldengruppe, welche Cauldron retten kann und muss:
  • Boras Breda: Ein menschlicher Barbar, der mit einer Zweihandaxt kämpft. Boras glaubt an Uthgar, den Barbarengott, und sein Totem ist der Wolf.
  • Dirim Gratur, Richtschwert von Tyr: Wie der Name schon andeutet, ist der Zwerg Dirim ein Kleriker des Gottes Tyr, der für Gesetze und Gerechtigkeit steht.
  • Helion Dambrodal: Helion war ein menschlicher Magier, der sich für den Nachkommen gleich zweier Schätze hält. Kürzlich wurde Helion im Körper eines Kobolds reinkarniert.
  • Thamior : Der elfische Bogenschütze ist ein wortkarger Geselle. Thamior ist der Vater von Annastrianna, Helions verstorbener Halbschwester.
  • Thargad: Ein menschlicher Schurke und Assassine, seit er eigenhändig seine Geliebte - eine Verräterin - tötete. Er kämpft mit Zwillingsschwertern.
Basar des Lebens:
Die Helden kommen in Cauldron an und werden gleich in die Ereignisse um die Käfigschmiede verstrickt. Als die Helden, damals noch mit der Halbelfe Annastrianna, dem Verschwinden mehrerer Waisenkinder nachgehen, stoßen sie auf den Sklavenhändler Kazmojen, der in der alten Zwergenfestung unter der Stadt, der Malachitfeste, seinen Unterschlupf hat.

Kazmojen arbeitet für oder unter dem Schutz des Betrachters Vlaathu, der jedoch nicht zufrieden mit dem Sklavenhändler scheint. Im Beisein der Helden streitet der Betrachter mit Kazmojen und nimmt einen der Waisenjungen mit. Dann überlässt er Kazmojen den Helden.

Während des Kampfes gegen Kazmojen stirbt Annastrianna. Die Halbelfe kann nicht wiederbelebt werden, da sie an keinen Schutzgott glaubte. Die Helden sind letztendlich aber erfolgreich und bringen die erschöpften Sklaven zurück an die Oberfläche. Unter dem Jubel der Bevölkerung geben sie sich einen Namen: Die Kettenbrecher.

Flutzeit:
Auf einem offiziellen Empfang des Stadtherren erhält die Helmpriesterin Jenya Urikas, eine Verbündete der Kettenbrecher, eine Vision von ihrem Vorgesetzten, der sich in Gefahr befindet. Die Kettenbrecher reiten sofort los, können aber nur noch die Leiche des Hohepriesters nach Cauldron zurück bringen.

Während sintflutartiger Regen den Kratersee in der Mitte der Stadt zum Überlaufen bringt, droht die Ebenholztriade mit einer Verschlimmerung der Situation. Die drei Anhänger der Götter Malar, Shar und Tyrannos haben die magischen Stäbe der Wasserkontrolle, die der Hohepriester besorgen wollte, an sich genommen. Die Kettenbrecher dringen in den geheimen Unterschlupf der Triade ein und bringen sie zur Strecke. Dabei erhalten sie Hilfe von der Assassinin Jil und dem Paladin Alek Tercival.

Nachdem die Kettenbrecher wieder einmal die Stadt gerettet haben, werden sie vom Stadtherren zu Bürgern der Stadt ernannt - und dürfen gleich Steuern zahlen. Auf dem Flutfest erleben sie allerlei Unterhaltung. Dabei kommt Thargad der jungen Arlynn näher. Die Rivalen der Kettenbrecher, die adeligen Sturmklingen, werden beinahe Opfer eines Anschlags, und auch auf die Kettenbrecher wird ein Assassine angelegt, der aber erfolglos bleibt.

Zenith der Nacht:
Thargad erfährt, dass seine Freundin Arlynn in Wahrheit die Assassinin Jil ist. Er lässt sich von Rachedurst leiten und bringt sie um. Dirim findet den jungen Pellir, der im Rahmen der “Flutzeit” verschwand, bei dem Wirt Minimax in einer Nachbarstadt wieder. Thamior erhält eine Vision seines Gottes Solonor Thelandira, die ihm die Möglichkeit gibt, seine Tochter vor der ewigen Bestrafung als Ungläubige zu retten: er soll einen “Seelenbogen” bauen.

In Cauldron kommt es zum Chaos, als aus einem Warenhaus des Händlers Maavu einige Furchtelementare ausbrechen. Die Kettenbrecher und die Sturmklingen sind genauso zur Stelle wie die neu formierte Magische Gefahrenabwehr. Die MGA wurde wegen der wachsenden Gefahr gegründet - aus dem selben Grund wird ein Trupp halborkischer Söldner für die Stadtwache engagiert.

Die Kettenbrecher werden von dem Zwerg Devkin Splitterschild beauftragt, seinen Sohn Zenith zu retten, der im Unterreich gefangen gehalten wird. Die Rettungsaktion fordert Opfer, aber sie entdecken auch ein Zeichen auf der Stirn des Zwerges. Devkin entpuppt sich als der Betrachter Vlaathu, der den Kettenbrechern für ihre Einmischungen diesen Dienst abverlangte. Vlaathu behauptet, die Schätze Tethyrs getötet zu haben, und warnt die Kettenbrecher davor, in der Stadt zu bleiben. Celeste, die schöne Besitzerin des Höchsten Sonnenstrahls, wo Devkin die Kettenbrecher empfängt, scheint davon gewusst zu haben.
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Berandor

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« Antwort #2 am: 03. Oktober 2005, 13:05:08 »
 Prolog: Nacht

Es war still im Tempel, der von der Bevölkerung ›Flammendes Auge‹ genannt wurde. Einzig eine Wache marschierte geräuschvoll über das Gelände, in einer Hand eine lodernde Fackel, die andere griffbereit am Streitkolben. Aus der Stadt drangen Geräusche an sein Ohr: das gackernde Lachen einer betrunkenen Hure, die schiefen Gesänge von Freunden auf dem Heimweg, und die gutturale Sprache der patrouillierenden Söldnerwachen.

In einem Nebenraum lagen drei Leichen aufgebahrt. Man hatte ihre Körper gewaschen und gesalbt, sie anschließend in einfache Gewänder gehüllt. Die Leiche zur Linken war groß, muskulös, ein wilder Ausdruck lag noch immer auf dem leblosen Gesicht. Daneben lag eine beinahe schmächtige Gestalt, leicht zusammengesunken, der Körper gewohnt, sich in kleine Vorsprünge zu zwängen. Im Gegensatz zu den Händen des Ersten, die voller Schwielen und Abschürfungen waren, und jenen des Dritten, welche kleine Verbrennungen und Verätzungen aufwiesen und nach Schwefel rochen, waren seine Hände glatt, die Fingerspitzen immer noch sensibel für die kleinste Unebenheit. Die letzte, rechts liegende Leiche gehörte einem schlanken jungen Mann. Die Haut dieses Toten war unberührt von den vielen Schrammen und kleinen Narben seiner beiden Gefährten, sah man von der tiefen Axtwunde auf seiner Brust ab, die der Grund für sein Ableben gewesen war.

Jenya betrat den Ruheraum und schloss die Türe hinter sich. Im Licht ihrer Kerze schälten sich die Leichen der Kettenbrecher aus der Dunkelheit wie Diebe aus tiefem Nebel. Ihr Tod drohte, ihr die Hoffnung zu stehlen. Jenya trat zu den Toten und betrachtete ihre Gesichter. Niemand würde denken, dass sie nur schliefen. Sie verneigte sich vor den Toten. Ihre Rüstung schnitt noch tiefer in ihr Fleisch, das Metall kalt und hart auf ihrer Haut - sie hatte keine schützende Kleidung darunter angelegt. Nicht heute nacht.

Jenya entzündete weitere Kerzen im Raum, bis das Zimmer in goldenen Flammen zu schwimmen schien. Schweiß bedeckte ihre Haut, als sie fertig war, rann in die Ritzen zwischen ihrer Rüstung, brannte auf den wunden Stellen, wo zwei Plattenteile aneinander rieben. Jenya kniete mühsam in der Mitte des Raums und schloss ihren Helm. Schwüle Düsternis umschloss sie. Dann begann sie, zu beten.

-

Die Kerzen waren zur Hälfte herunter gebrannt, als Jenya ihre Gebete beendete. Sie erhob sich. Ihre Knie schrieen auf, ihre Haut fühlte sich an wie geschmirgelt. Irgendwo an ihrer Hüfte vermengte sich Blut mit ihrem Schweiß. Sie ignorierte die Schmerzen. Ihre Hand fasste den Griff ihres Streitkolbens ›Stern der Gerechtigkeit‹, der Waffe und Zeichen des Hohepriesters zugleich war. Der Stern der Gerechtigkeit konnte einmal pro Zehntag eine Frage an einen von Helms Gesandten richten, aber Sarcem Delasharn, ihr Vorgänger und Mentor, hatte ihr auch erzählt, dass man die Macht dieses Gegenstands aufzehren konnte, um ein Heiliges Gespräch mit dem Gott selbst zu erbitten. Dazu war sie hier.

Jenya konzentrierte sich auf den Streitkolben, erspürte seine Macht. »Helm, erhöre mich«, bat sie. »Eherner Wächter, erhöre mich. Nie Zwinkerndes Auge, erhöre mich.« Die Waffe begann, in ihren Fingern zu vibrieren. Sie begann von Neuem: »Helm, erhöre mich. Eherner Wächter, erhöre mich. Nie Zwinkerndes Auge, erhöre mich.« Ihr Arm zitterte nun im Gleichtakt mit der Waffe. Eine dritte Wiederholung. »Helm, erhöre mich. Eherner Wächter, erhöre mein Flehen. Nie Zwinkerndes Auge, erhöre das Flehen deiner Tochter.«

Der Streitkolben erstrahlte in gleißendem Licht. Jenyas Augen waren hinter dem geschlossenen Helm geschützt, doch ohne diesen Schutz wäre sie erblindet, das wusste sie im selben Augenblick, da sie das Licht erblickte. Das Licht verdrängte die Nacht aus dem Zimmer, verdrängte alles andere, bis es allein zu existieren schien. Dann, begleitet von noch hellerem Pulsieren, erklang eine Stimme.

»Was wünschst du, meine Tochter?«

Jenya wusste, sie durfte nicht zögern, und doch hatte sie Angst, dass Helm ihr Anliegen als nichtig betrachten würde. »Mein Herr«, sprach sie, »ich rufe Euch ob der Gefahr für die Stadt, die ich bewache, und um Eure Gunst zu erbitten.«

»Weißt du nicht, dass du meine Gunst bereits besitzt?«

»Doch, Herr, und dieses Wissen erfüllt mich mit Stärke.« Jenya biss sich auf die Lippen. Beinahe hätte sie ›Demut‹ gesagt, doch auf solche Gefühle legte man in der Helmkirche nur wenig Wert. »Doch ich will Eure Gunst nicht um meinetwillen erbitten. Der Kessel wird von Gefahren bedroht, die ich nur ansatzweise verstehen kann. Und mir scheint, dass nur wenige Personen willens und in der Lage sind, um dieser Gefahr Einhalt zu gebieten. Ich fürchte ebenfalls, dass meine Kraft nicht ausreicht, um diese Taten zu begehen. Und meine Hoffnung schwindet.«

»Wo die Meinen wachen, ist immer Hoffnung.«

»Und doch wäre sie größer, wenn die Streiter Cauldrons vollzählig wären.« Jenyas Herz klopfte bis zum Hals, als ihrem Gott widersprach - oder wenigstens dem kleinen Teil, der ihr Aufmerksamkeit schenkte. »Cauldron braucht die Kettenbrecher, um Freiheit von der Bedrohung zu erlangen.«

Das Licht wurde etwas schwächer, und Jenya sah am Rand der Helligkeit die drei aufgebahrten Leichen. Einzelne Lichtstrahlen glitten wie prüfend über die Körper.

»Dies ist deine Hoffnung? Ein Idealist, ein brutaler Schlächter, und ein Meuchelmörder? So sieht die Rettung Cauldrons aus?«

Was hatte Helm gerade gesagt? Jenya hatte keine Zeit, darüber nachzudenken. Sie holte tief Luft. »Ja«, sagte sie. »Ihre Loyalität gilt der Stadt, und ihr Wille ist stark. Ich brauche sie.«

»Ich vertraue deinem Urteil, meine Tochter. So wisse, dass dein Wunsch erfüllbar ist, aber großes Ungleichgewicht bringen kann. Es ist Göttern nicht gestattet, in das Geschehen auf der Grauen Einöde einzugreifen - es sei denn, das Ungleichgewicht wird ausgeglichen.«

»Was bedeutet das?«

»Was bietest du an, um deine Bitte zu erhören?«

»Mich«, antwortete Jenya ohne Zögern.

»Du riskierst den Tod.«

»Wenn mein Tod ihr Leben erkauft, dann soll es so sein. Ich biete mein Leben, meine Kraft, meine Erfahrung. Nehmt, soviel Ihr nehmen müsst.«

Für einige Atemzüge herrschte Stille. Das Licht wurde schwächer, begann zu verblassen. Jenya fürchtete schon, ihr Angebot wäre zu gering gewesen. Dann breitete sich das Licht wieder aus, und jetzt drang es auch durch ihren Helm, in ihre Augen, durch ihre Haut, erfüllte sie.

»Dein Angebot erfüllt mich mit Stolz. Die Bereitschaft, für die Sicherheit deiner Stadt in den Tod zu gehen, spricht von deiner Treue. Darum soll der Tod noch nicht dein Schicksal sein. Lebe, und sei den Deinen ein Vorbild.«

Mit einem Schlag zog sich das Licht zurück, und Jenya fühlte sich entzwei gerissen. Sie taumelte, dann fiel sie. Die Schwüle des Zimmers vermochte nicht, sie zu wärmen, und das goldene Licht der Kerzen drang nicht zu ihren Augen vor. Ihr Atem ging flach und langsam. Mühsam, Zentimeter um Zentimeter, kroch ihr rechter Arm an ihrem Körper empor, bis der Stern der Gerechtigkeit auf ihrer Brust lag. Dann verschwand auch der letzte Lichtfunken in Jenya Geist und ließ sie reglos, bewusstlos zurück, wo sie von einem Akolyten gefunden wurde, ein Lächeln auf den Lippen.
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Levold

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« Antwort #3 am: 03. Oktober 2005, 14:51:39 »
 Mal wieder sehr stimmungsvoll.
Bin mal gespannt, ob Thargads Karriere als Assassin noch Probleme bringt. Wird ja hier schon ein wenig angedeutet.
Wann gehts weiter?
Levold
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Berandor

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« Antwort #4 am: 03. Oktober 2005, 15:30:37 »
 Wir haben gestern gespielt - mal sehen, wie ich die SH geschrieben bekomme.
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Askael

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« Antwort #5 am: 03. Oktober 2005, 17:47:15 »
 Muß mich Levold da anschließen! Die Lebendigkeit deiner NSCs ist bewunderns- und nachahmenswert!  :D

Besonders gefiel mir gleich der Einstieg, der als Erstes die Lage der Stadt aufzeigt, in deren Mitte der Tempel als Fels der Rechtschaffenheit in der Brandung steht.

Zu Celeste: Eine Verräterin! Wenngleich ihre Hingabe zu finsteren Plänen nicht nicht vollkommen zu sein scheint.
Böse gesagt: Sie zeigt Schwäche;

Greetz, Al
Pünktlichkeit ist der Dieb der Zeit

Lupus Major

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« Antwort #6 am: 03. Oktober 2005, 19:13:16 »
 Tja, da muss ich mich meinen Vorrednern anschließen. Und zu Celeste: Dass man ihr nicht trauen kann, ist erwiesen. Ob sie nun vielleicht gerne etwas für die Kettenbrecher tun will oder kann, sei dahingestellt, aber unter Druck wird sie einknicken.

Vollkommen neutral gesagt: Sie zeigt Schwäche.
Everything's better with pirates.

Jadephoenix

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« Antwort #7 am: 06. Oktober 2005, 14:14:29 »
 Schöne Einleitung, ich bin schon gespannt wie es weitergeht. Wird Thamior die nötigen Gegenstände zusammenkriegen um Anna wiederzubeleben ? Was wird aus Thargad etc. pp.

Was mir auffällt, ist das die Charaktere sehr ausgeprägte Persönlichkeiten besitzen, aber auch ziemlich gnadenlos sind. Für Dirim gibt es anscheinend nur eine Strafe, die Todesstrafe, und Boras Wildheit ist auch ziemlich anschaulich. Gefällt mir macht weiter so ;) .

Zum Thema Celeste, nun ja ein Betrachter kann schon ziemlich überzeugend sein. Vielleicht stand sie ja unter einem Zauber, aber man sollte sie definitiv im Auge behalten.

 

shaz´narahd

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« Antwort #8 am: 06. Oktober 2005, 16:40:44 »
 Im großen Zentralauge  ;) ?

shaz
"Ich höre nichts", sagte Anna zum Zwerg, der ihr beipflichtete. Der Raum hinter Tür schien eindeutig leer zu sein... bis auf den Tod!

Kylearan

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« Antwort #9 am: 06. Oktober 2005, 17:21:33 »
Zitat von: "Jadephoenix"
Was mir auffällt, ist das die Charaktere sehr ausgeprägte Persönlichkeiten besitzen, aber auch ziemlich gnadenlos sind. Für Dirim gibt es anscheinend nur eine Strafe, die Todesstrafe, und Boras Wildheit ist auch ziemlich anschaulich. Gefällt mir macht weiter so ;) .
Nun, was sollen wir im Dungeon machen? Wenn jemand "unsere" Stadt angreift (und da auch vor Mord nicht zurückschreckt), dann gibt es eben Zahn um Zahn. OK, manchmal etwas hart oder dumm (die gefangengen Wachen, die Tar'kilar geopfert hat, waren sicherlich ein schwerer Fehler), aber das ist auch kein Kindergeburtstag in Cauldron.

Wäre mal eine interessante Frage an die geneigte Leserschaft: wie würdet ihr eigentlich die Gesinnungen der Kettenbrecher einschätzen? Ich habe die Frage auch schon mal intern gestellt, fände eine Sicht durch Berandors Brille (;-)) aber interessant. (Bis auf Dirim hat ja keiner wirklich Einschränkungen zu erwarten, wenn wir mal von Unholy Blight und Konsorten absehen...)

Kylearan
"When the going gets tough, the bard goes drinking."

Berandor

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« Antwort #10 am: 07. Oktober 2005, 00:21:10 »
Zitat von: "Kylearan"
Wäre mal eine interessante Frage an die geneigte Leserschaft: wie würdet ihr eigentlich die Gesinnungen der Kettenbrecher einschätzen? Ich habe die Frage auch schon mal intern gestellt, fände eine Sicht durch Berandors Brille (;-)) aber interessant. (Bis auf Dirim hat ja keiner wirklich Einschränkungen zu erwarten, wenn wir mal von Unholy Blight und Konsorten absehen...)

Kylearan
Gute Idee - raus damit!
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Levold

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« Antwort #11 am: 07. Oktober 2005, 09:35:38 »
 Hier meine Einschätzung:
Dirim: l.g., liegt für mich auf der Hand
Boras: c.n. bis c.g., wobei ich eher auf ersteres tippe
Helion: aufgrund der Beschreibung seiner Reinkarnation und der Begegnung mit seinem Gott denke ich l.n. maximal n.g.
Thamior: c.g. oder n.g.
Thargad: l.n., weil gute Charas sind ja für Assassine nicht zugelassen und richtig böse fand ich ihn auch nicht, aber kann ja noch kommen  ;)
Und jetzt würde ich gerne wissen, inwieweit ich richtig liege.
Levold
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dude

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Stadt in Ketten 4: Das ENDE! (Spieglein, Spieglein... 04/03)
« Antwort #12 am: 07. Oktober 2005, 09:44:26 »
 mein beitrag dazu:

dirim: l.g. oder auch l.n., weil tw. sehr skrupellos
boras: c.n. für mich eindeutig
helion: l.n.
thamior: n. oder n.g. eher aber nicht
thargard: c.n. oder n. wobei eher ersteres weil innerlich total zerrissen *G*

irgendwie fällt es mir, bei genauerer betrachtung, schwer, die gruppe als gut einzustufen... warum wohl?

Berandor

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« Antwort #13 am: 07. Oktober 2005, 10:37:45 »
 Das ist es, was ich vor der Kampagne zum Thema Gesinnungen geschrieben habe:
Spoiler: Klicke, um den Beitrag zu lesen


Ist Boras bei Euch Chaotisch, weil er Barbar ist, oder weil er so rüberkommt? Bitte nicht die Klassen beachten!
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Gast_Lupus Major

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« Antwort #14 am: 07. Oktober 2005, 11:47:32 »
 Hmm, Boras ist der schwerste Fall, weil er abseits des Schlachtfeldes nur wenige Auftritte hat. Insofern: chaotisch weil Barbar, neutral, weil nicht einzuschätzen.

Im Übrigen würde ich mich Dude (oder dem Dude?) weitgehend anschließen. Dirim ist auf keinen Fall lg, eher ln, vielleicht sogar mit einer leichten Tendenz zu böse oder chaotisch (die Aktion mit dem Mimic war nicht ln)

Helion würde ich als ng einschätzen.

Thamior...ist auch ein schwieriger Fall. Eher nicht gut, ziemlich neutral. Auf beiden Achsen.

Thargad ist klassisch cn.

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