Autor Thema: Memnal Kah´Inoriel  (Gelesen 1124 mal)

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Memnal Kah´Inoriel
« am: 11. Oktober 2005, 11:10:31 »
 "Memnal Kah´Inoriel"

Viele Jahre nachdem der Elfenhof von den Elfen verlassen wurde wurde Memnal im Velarswald zwischen Elfenhof
und Eggental Stadt gebohren. Schon früh hörte er von seinem Vater (Magier) die Geschichten um Cormanthor
... hohe mächtige Bäume, sorgfältig versteckte Lichtungen, Portale, verschiedene Völker, Mythen und Drow.
Je nach Laune seines Vaters hörte er entweder die schönen oder die blutigen Geschichten um das ehmalige
Königreich der Elfen.
Memnal verbrachte viel Zeit mit dem Studium der Magie und Geschichte und sog sämtliches Wissen auf welches
ihm sein Vater oder die teilweise gerettete Bibliothek beibringen konnte. Nach rund fünfzig Jahren wurde
Memnals Schwester "Ellarian Dämmerungshorn" (RG, w Sonnenelf, KÄM 5/MAG 4, jetzt im Rat der Bürger von Eggental)
geborhen. Die Mutter starb bei der Geburt.
Es vergingen viele Jahre in denen die beiden von dem Vater unterrichtet wurden und oft wurden stritten sie an der
Seite der Eggentaler gegen Gnollbanden und weiteren Ungeheuern die sich zu weit aus Cormanthor herausgewagt hatten.
Eines Tages kam eilte ein ansässiger Waldläufer in die Stadt und schlug Alarm. Eine größere Ansammlung von Gnollen
seien auf den Weg nach Eggental. Mit der Begründung das das nichts neues sein und schon seid Wochen kleinere
Gefächte ausgetragen wurden wurde nur eine Hand voll Leute zur Verteidigung abgestellt. Es stellte sich heraus
das dies ein Fehler war. In der folgenden Nacht erschien eine kleine Armee von Gnollen. Angeführt von mehreren
Drow die den Velarswald überrannte. Die wenigen Elfen die hier noch hausten konnten den Gnollen kaum etwas entgegen
setzen und versuchten nach Eggental Stadt zu fliehen. Der zuhilfe eilende Trupp von Eggentalern floh bei dem
Anblick Horde und ließ die Elfen im Stich. Durch eine Teleportation gelang es dem Vater seine Kinder in sicherhheit
zu bringen. Er selbst kehrte allein zurück und bekämpfte die Feinde. Durch Zauber die ihres gleichen suchen gelang
es ihm die Armee so zu dezimieren und zu bremsen das die Verteidigung von Eggental aufgestockt werden konnte. Er
starb für dieses Menschendorf.
Wut, Hass, Trauer und Verzweiflung überkamen Memnal. Er konnte nicht einschätzen wer die Schuld an dem Tode seines
Vaters und seiner Freunde hatte. Waren es die Menschen die nicht geholfen haben? Die schwäche der Elfen die nicht
stark genug waren sich zu verteidigen? Waren es die Drow die zu solchen abscheulichen Taten bereit waren? ...
Einige Tage später wurde der Bau eines Turmes zwischen Eggental Stadt und dem Velarswald erbaut. Zu ehren von
Memnals Vater. Dieser Turm sollte Memnal und Ellarian (die in der Schlacht das Alarmhorn der Stadt bließ und daher
den Namen "Dämmerungshorn" trug als Heim dienen. Ohne ein Wort des Dankes bezog Memnal diesen Turm (den er übrigens
zum großen Teil aus eigenen Mitteln finanzierte) und schloss sich in den oberen Räumlichkeiten mit der Bibliothek
seines Vaters ein. Nur seine Schwester durfte diese Räume kurzzeitig betreten. Sie brachte ihm Essen und Trinken.
Doch gesprochen hat er seit diesem Tage nicht mehr. Es vergingen einhundert und ein Tag in denen er sein Studium
weiterführe und über diesen schwarzen Tag nachdachte. Die Schuld war nicht bei den feigen Menschen zu suchen. Sie
sind halt so ... schwach. Die Elfen trag auch keine Schuld sie taten ihr bestes. Die Schuld liegt an ihren Vorfahren.
Sie waren zu schwach um sich gegen die Drow zu behaupten. Sie gaben Myth Drannor auf. Memnal schwor sich das
etwas der gleichen nie wieder passieren darf. Die bedrohung durch die Drow muß ein für alle mal beseitigt werden.
Doch dafür braucht man Zeit. Viel Zeit. Mehr als ein Elf haben kann.
So entschloss Memnal sich einen alten Freund aufzusuchen um mit ihm wieder einmal auf Reisen zu gehen Abentheuer
zu erleben und Wissen zu sammeln.
Ellarian blieb zurück und versucht als Vorsprecherin des Rats der Bürger der Stad aus Eggental einen besseren
Ort zu machen.
Memnal reiste stets am Rande Cormanthors. Nicht weil er sich nicht traute durch ihn hindurch zu reisen. Ehr um die
Grenzen Cormanthors zu überprüfen. Seine Reise fürhte ihn nach Glücksfall über Aencars Herrenhaus zur Abtei der
Goldenen Ähre, durch die Ashabarfurt nach Schattental.
Es erwies sich nicht als schwer seinen alten Gefährten zu finden ... Manithil hinterlässt seine Spuren.
[...]



Ok, hab die Vorgeschichte einfach mal so schnell daher getippt. Den Char aber ziemlich penibel ausgearbeitet. Viele viele Stunden Arbeit.
Und was passiert?!? Ein Finger des todes am 2. oder 3. Spieltag und tot :-(
Siehe: http://forum.dnd-gate.de/index.php?act=ST&f=5&t=7682' target='_blank'>Kampf um Maerimydra

ps. bitte die bescheidene editierung des Textes zu entschuldigen  :P  
-Wenn man nicht drüber nachdenkt ist es auch nicht kompliziert!
-Wir leben in einem freien Unterreich.
-Smite? Gegen? ... Smite gegen Non-Frog.