Autor Thema: [Abenteuer] Adventsabenteuer  (Gelesen 15399 mal)

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Taysal

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #45 am: 17. Dezember 2007, 12:26:57 »
Das ist klasse. :)

Hugo Baldur

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #46 am: 17. Dezember 2007, 13:14:18 »
Neue Ausrüstungsgegenstände:
Lamettanetz
Knecht Rupprecht Rute (nur mit einem max. Stärke) anwendbar

Für Gründonnerstag bittet dann der Osterhase den Nikolaus und seine Kobold um Amtshilfe: Der Fuchs hat die Hühner geraubt und so gibt es keine Eier.
Ich kenne nur rot, blau, türkis und schwarz. Ich spiele immer noch 1.0. Lasst einen alten Mann mit dem neumodischem Kram in Ruhe.

Hugo Baldur

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #47 am: 08. Januar 2008, 11:40:06 »
Nachdem mich meine Damen in meiner Gruppe bedrängt haben noch ein weiteres Abenteuer mit den Niklauskobolden zu spielen und die Weihnachtszeit ja bekanntlich noch bis Ende des Monats geht, hier Teil 3

Abenteuer 3: Schlaf Christkind schlaf

Die Gruppe sonnt sich noch in dem Ruhm den Nikolaus von seinem Babydarsein errettet zu haben und befindet sich in ihre Zimmer, als besagter die Tür aufreißt und sie anbrüllt, ob sie denn total übergeschnappt seien. Wie konnten sie nur der Hexe die Spindel besorgen. Nun hat sie bei dem Besuch des Christkinds diese mit der Spindel gestochen und sofort sind Christkind, Gretel und Hänsel in einen tiefen Schlaf gefallen. Das Knusperhäuschen ist nun mit einer dichten Dornenhecke umgeben und ein eindringen ist nur schwer möglich.
Während der Nikolaus noch immer wütend das Zimmer der Kobolde verlässt und sie mit den letzten Worten auffordert, dass sie das wieder in Ordnung bringen müssen, wendet sich Zuckerschnecke an die Kobolde. Sie schlägt ihnen vor, die dreizehnte Fee aufzusuchen, die damals die Spindel hergestellt hat. Sie befindet sich nun im Schneewittchen-Gefängnis.

Die Kobolde nehmen nun wieder den Weg über Rutsche und sie sehr schnell auch mit dem Hinweis des Rutschenkobolds auf dem Weg zum Gefängnis. Die alte Festung wird von einigen Soldaten bewacht und völlig überraschend werden sie sofort zur Fee 13 vorgelassen. Ein buckliger Mann, der ein Bein nach sich zieht, führt sie dorthin. Sprechen die Helden ihn an, werden sie erfahren, dass die Fee ihn verflucht hat und sie sollen sich in Acht nehmen, dass ihnen nicht das selbe passiert.
Die Fee verspottet die Helden und freut sich, dass ihre lange vergangene Tat noch einmal zu so einem Erfolg führt.

So verlassen die Kobolde niedergeschlagen das Gefängnis und machen sich auf den Weg in die Märchenstadt. Auf dem Weg dorthin sehen sie ein Lagerfeuer vor einer Hütte. Langsam pierschen sie sich an und entdecken einen kleinen Kobold mit goldenem Haar auf einer Bank vor der Hütte sitzen und genüsslich an einer Pfeife ziehen.
Als er die Kobold im Dickicht entdeckt, winkt er sie zu sich und lädt sie ein, die Nacht bei ihm zu verbingen.
Er ist ein Goldkobold, der aus Stroh Gold spinnen kann und Henry heißt. Viele kennen ihn auch aus Rumpelstilzchen, aber den Namen hat er nur gegenüber der Königin genannt, damit er nicht das Kind nehmen musst. Als er das von der Königin damals forderte, war er sich nicht im Klaren welche Verantwortung und Arbeit mit so einem Kind verbunden ist und daher schlug er der Königin den Ausweg vor. Auch der Tanz um das Feuer mit dem seltsamen Namen und Reim war nur Show, damit die Königin ihn sieht und den Namen erfährt. Er wusste, dass er beobachtet wird und hat alles absichtlich gemacht.
Die Goldkobold sind ein altes Volk, dass Gold spinnen kann. Auf Grund dieser besonderen Gabe wurden sie in vielen Welten verfolgt und versklavt. Nun gibt es nur noch wenige von ihnen und diese leben im Verborgen.
Schließlich sollen auch die Helden von ihrem Dilemma erzählen und Henry nickt schon nach einiger Zeit den Kopf. Es scheint, als ob er eine Lösung wissen würde und tatsächlich gibt er den Heldenkobolden folgenden Rat.
Nur die Macht der zwölf Feen kann den Fluch der einen Aufheben und die Wirkung der Spindel aufheben. Das Problem ist, dass Fee 13 vor ihrer Inhaftierung ihre zwölf Kolleginnen verflucht hat und sie seit dem verschwunden sind. Er kennen aber durch seine vielen Reisen die neue Lebensform der zwölf Feen.

Fee 1 meint sie wäre Rapunzel und lebt in dem Turm. Leider wachsen ihre Haare nicht. So müssen die Heldenkobolde den zwanzig Meter hohen Turm erklimmen und die Fee befreien.

Fee 2 meint sie wäre Rotkäppchen und irrt durch den Wald auf der Suche nach dem großen bösen Wolf. Vor kurzen schien sie ihn fast gefunden zu haben, doch einige Kobolde erschlugen ihnen. Nun ist wohl für immer verloren. Denn der Beinahe Große Böse Wolf und der Fast Große Böse Wolf reichen nicht.

Fee 3 und 4 leben als Pech und Goldmarie bei Frau Holle und müssen dort auch gesucht werden.

Fee 5, 6, 7, 8 wurden in einen Hahn, eine Katze, einen Hund und einen Esel verwandelt und treten jeden Abend in der Märchenstadt als Bremer Musikanten auf. Keiner kommt an sie heran, dafür sorgt schon ihr Manager Dieter.

Fee 9 und 10 sind die beiden bösen Stiefschwestern von Aschenputtel und leben noch auf deren Landsitz.

Fee 11 wurde in eine Katze verwandelt und ist die Geliebte des gestiefelten Katers.

Fee 12 hat es ganz schlimm erwischt. Sie ist in einer Zeitschleife gefangen und erwacht morgens noch als Fee, doch schon nach dem ersten Blick in den Spiegel verwandelt sie sich in einer Hexe. Diese wird von den Wachen verhaftet und in einem Schnellverfahren vor einem Märchengericht zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und sofort hingerichtet. Siehe Abenteuer eins der erste Besuch in der Märchenstadt.

Die Rückverwandlung der zwölf Fee ist relativ einfach, sie müssen geküsst werden. Wenn sie nun alles zusammen sind, können sie einen Zauber vor dem von Dornenranken geschützten Hexenhaus aussprechen, der die Zeit des Schlafes verkürzt. In den Dornen entsteht eine Schneise durch die man zum Eingang kommen kann.

Nun muss auch das Christkind wachgeküsst werden.
Ich kenne nur rot, blau, türkis und schwarz. Ich spiele immer noch 1.0. Lasst einen alten Mann mit dem neumodischem Kram in Ruhe.

Taysal

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #48 am: 10. Januar 2008, 19:31:58 »
Hihihi, das ist witzig. Kompliment, klasse Ideen. Hat sicherlich viel Spaß gemacht. :)

Hugo Baldur

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #49 am: 19. März 2008, 13:45:03 »
Da meine Damen in der Runde so bedrängt haben, gibt es nun noch ein Osterabenteuer mit den Kobolden.

Abenteuer 4: Rette die Eier

Die Kobold sind eigentlich im Urlaub. Weihnachten liegt hinter ihnen und bis zum nächsten Fest ist es noch einige Zeit hin. So ist es eine gute Gelegenheit mal die Koboldseele baumeln zu lassen.
Aber sie gehören zu den wenigen, die nicht zu tun haben. Überall in der riesigen Anlage des Nikolaus wird fleißig gearbeitet. Ostern kommt und das in diesem Jahr ins Besondere schnell auf einen zu.
Seit vor einigen Jahren, die Menschen dazu übergegangen sind, nicht nur Schokoladen- und richtige Eier zu verschenken, sondern auch Geschenke zu machen, ist beim Nikolaus nach Weihnachten nicht Schluss. Er hatte vor einige Zeit dem Osterhasen angeboten, sich um das Verpacken und die Lieferung der Geschenke zu kümmern. Der Osterhase musste daher keine eigene Verpackung und Logistik aufbauen, sondern konnte den Bereich sehr gut outsourcen.
So verbindet die beiden eine enge Geschäftsbeziehung.

In diesem Jahr bittet der Osterhase den Nikolaus um einen ganz besonderen Gefallen. Die Hühner die Schokoladen- und bemalte Eier legen sind verschwunden. Da der Osterhase weiß, dass der Nikolaus eine Spezialeinheit (CIA) unterhält, möchte er gerne, das diese nach den verschwundenen Hühnern sucht.
Das die Heldenkobolde, wie bereits oben beschrieben, nichts zu tun haben und der Nikolaus das auch noch weiß, ist es schnell beschlossen.
Die Helden werden vom Pool und den kühlen Getränken von Zuckerschnute abgeholt und direkt zum Nikolaus gebracht.
Dort erfahren sie folgendes: „Der Osterhase hat mich um Hilfe gebeten. Seine Hühner die Schokoladen- und bemalte Eier legen sind verschwunden und meine besten Männer, also ihr, sollte sie suchen. Im Gegensatz zum Einsatz in der Märchenwelt, müsst ihr nun ins Fabelland reisen. Leider gibt es keine Rutsche dahin. Eine Kutsche, die euch zum Kontaktmann des Osterhasen bringt, steht schon bereit. Der kleine Eisbär Lars erwartet euch bereits.“

Gerade noch lagen sie am warmen Pool auf Liegen und nun wartet die arktische Kälte auf die Kobolde. Das Leben kann grausam sein. Ein offene Kutsche wartet vor dem Nikolauskomplex auf die Helden. Ein vermummter Kobold sitzt auf dem Kutschbock und vier alte Rehntiere ziehen das Gefährt. Die eisige Fahrt führt durch eine unwirkliche Schneelandschaft. Nach einigen Stunden endet sie vor einer großen Höhle. Mit den Worten „Hier wohnt Lars!“ fordert der schweigsame Kutsche die Kobolde auf, die Kutsche zu verlassen. Sobald der letzte ausgestiegen ist, wendet die Kutsche und fährt wieder heimwärts.

Nun müssen die Helden in die dunkle Höhle gehen. Etwas Angst sollten sie schon haben, denn man weiß nie, ob so ein Eisbär nicht doch noch Hunger hat und ein Kobold mehr oder weniger würde gar nicht auffallen.
Schließlich erreiche die Helden eine große Halle und dort wartet ein riesiger Eisbär auf die Heldenkobolde.
„Hallo, ich bin Lars und ihr seit die Kobold für den Osterhasen?“ spricht er die Kobolde an.
Nachdem man sich kennengelernt hat, folgen die Kobolde dem Eisbären, der sie an den Rand des polaren Eises führt. Mit seinen riesigen Pranken zieht er eine lose Eisscholle ans Ufer und fordert die Kobolde auf, darauf zu klettern. Dann lässt er los und sagt: „ Die Strömung bringt euch direkt in die Fabelwelt. Die Scholle sollte solange halten, bis ihr angekommen seit. Wenn nicht müsst ihr schwimmen. Wenn ihr meinen kleinen Bruder Knut seht, grüßt ihn von mir.“

Da sitzen unsere wackeren Helden und je wärmer es wird ums so kleiner wird die Scholle. Nach zwei Tagen sehen sie in einiger Entfernung Land und die Scholle bietet nur noch Platz für zwei Kobolde, die die beiden anderen Huckepack nehmen.
Schließlich ist die Scholle zu klein, dass sie nicht mehr in der Lage ist, die Kobolde zu tragen und nun heißt es schwimmen. Durchnässt erreichen sie das Ufer. Dort werden sie von einem Hasen und einem Igel freudig begrüßt.
Der Hase ist Legolas Langohr und sein Begleiter Frodo Stachel. Sie sollen die Helden zum Osterhasen bringen.
Auf dem Weg dorthin laufen sie auf grünen Wiesen und schließlich erreichen sie eine Brücke. Am Wegesrand steht ein Hinweisschild. Auf dem steht „Panama“. Wie man erwarten kann, wohnen hier der kleine Bär und der kleine Tiger.

Im Hasendorf ist hektische Betriebsamkeit. Man versucht zu retten, was zu retten ist. Hasen in unterschiedlichen Größen laufen eilig mit Farbeimern durch die Gegend und bemalen normale Hühnereier. In der Mitte steht er, der Osterhase. Verzweifelt schüttelt er den Kopf. Als er die Heldenkobolde sieht, hoppelt er auf sie zu.
„Endlich seit ihr da. Ihr seit die Rettung. Das mit den bemalten Hühnereiern könnten wir noch schaffen, aber die Schokoladeneier werden ein Problem. Ich habe schon Kontakt zur der Lila Kuh aufgenommen. Doch die sind schon in der Produktion der Halloween-Sachen und können nicht mehr umstellen. Ihr müsst den Fuchs finden.
Er war es, der die Osterhühner entführt hat. Wir konnten seine Spuren finden in den Ställen und sie bis zum Wald verfolgen. Doch dort ist es für uns zu gefährlich, daher habe ich Nikolaus um Hilfe gebeten und ihr seit nun da.“

Nun können sich die Helden noch mit den neusten Gegenständen aus dem Fundus des Osterhasen ausstatten.
Ostereiertragerucksack, der besonders leicht und viel Platz bietet
Ostereiernestnetz in grün
Ostereierfarbkugeln für Schleudern

Die Helden sollten nun der Spur des Fuchs folgen und in den Wald gehen. Nach kurzer Zeit sieht einer von ihnen etwas auf sich zufliegen. Es springt kurz vor ihm auf und wie von selbst in seine Hände. Ein Kokosnuss. Hinter ihr waren die Affen, die erst vor kurzem aus dem Zoo getürmt sind her. Nun stehen sie vor den Helden und es gibt nur einen Weg an ihnen vorbei zu kommen.
Die Helden müssen eine Partie Coconut Rugby spielen. Dazu gibt es ein Spielbrett und Regeln.

Nach dem erfolgreichen Spiel können sie den Wald verlassen und der Spur weiter folgen. Schließlich sehen sie noch eine weitere Spur eines Fuchses und es kommt wie es kommen muss. Der Weg gabelt sich und in jede Richtung geht eine Spur. Egal wie sich die Helden nun entscheiden, sie werden den falschen Weg nehmen, der sie zum richtigen Fuchs führt, denn der Fuchs ist nicht der Räuber.
Der rosa Hase, der auch gleichzeitig der Stiefbruder des Osterhasen ist, hat die Hühner entführt und zu seinen Freunden den Wichtelzwergen gebracht. Verkleidet als Fuchs hat er die Fährte gelegt und will seine Verfolger in die Irre führen. Diese Jahr will er der Osterhase sein, der den Kindern die Eier und Spielsachen bringt. Dabei helfen ihm die Wichtelzwerge, die sich vom Osterhasen verraten fühlen, da er nicht von ihnen die Spielsachen und andere Dinge ordert, sondern vom Nikolaus.

Den falschen Weg folgen die Helden und schließlich erreichen sie den Bau des Fuchses. Nun gilt es den Fuchs einzufangen. Doch der beteuert seine Unschuld und eine Durchsuchung seines Baus gibt ihm recht. Keine einzige Hühnerfeder ist gefunden.

Gemeinsam, denn der Fuchs ist sauer das ihm irgendjemand die Schuld in die Schuhe schieben will, machen sie sich auf den anderen Weg zu folgen. Sie können der richtigen Spur weiter folgen und landen vor dem Eingang einer Höhle. Hier befindet sich die Unterkunft der Wichtelzwerge. Doch der Zugang ist nicht so leicht. Nach dem Eingang folgt ein kompliziertes Labyrinth aus Gängen und Wegen und egal, wie sich die Helden entscheiden, der Weg endet immer vor einer Wand. Es ist ein Trugbild, das man nur überfindet, wenn man diese begreift.
Nun können die Helden weiter vordringen und gelangen in das unterirdische Lager der Wichtelzwerge. In einer großen Höhle sind die Hühner untergebracht. In einer anderen beginnt das Umpacken. Die Wichtelzwerge zeigen sich kooperativ, wenn sie entdeckt werden. Sie verabscheuen Gewalt und werden sogar Helfen, die Eier zurückzubringen.
Anders ist dieses beim rosa Hase. Er greift an und schießt mit gefühlten Eier auf die Helden und versucht sie so auszuschalten. Doch der Fuchs ist auch noch da und so endet die Geschichte vom rosa Hasen.

Das Ende des Abenteuer ist schnell erzählt. Die Helden liefern zusammen mit den Wichtelzwergen die Eier ab. Sie bitten die Helden ein gutes Wort für sie beim Osterhasen einzulegen und je nach dem guten Wort werden die Wichtelzwerge an zukünftigen Aufträgen beteiligt.
Die Helden dürfen noch beim Abmarsch des Osterhasen zusehen, doch dann ruft die Heimat. Legolas und Frodo bringen sie zum Fluss. Dort warten mehrere Walrösser, die die Helden zum Nordpol bringen sollen. Die Helden sitzen dabei auf den Rücken der Tiere und reiten im Wasser.

Zuhause freit sich der Nikolaus über das gute Ergebnis und es gibt einen weiteren Orden/ Stufe.


Aber nächste Abenteuer wartet schon nächstes Weihnachten. Dabei handelt es sich um einen Umweltthriller. Es scheint nicht mehr. Frau Holle wurde entführt und die Helden sollen sie suchen, denn wie soll der Schlitten des Nikolaus denn sonst fahren.
Ich kenne nur rot, blau, türkis und schwarz. Ich spiele immer noch 1.0. Lasst einen alten Mann mit dem neumodischem Kram in Ruhe.

Taysal

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #50 am: 19. März 2008, 13:50:09 »
Hehehe, klingt nach gaaanz viel Spaß. :)

Hugo Baldur

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #51 am: 19. März 2008, 14:54:33 »
Ich bin mir nur noch nicht im klaren, wie ich das nächste Weihnachtsabenteuer gestaltet. Vielleicht schiebe ich auch noch ein HalloWien-Abenteuer ein.
Ich kenne nur rot, blau, türkis und schwarz. Ich spiele immer noch 1.0. Lasst einen alten Mann mit dem neumodischem Kram in Ruhe.

Francis

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #52 am: 30. April 2008, 10:59:40 »
soo mein Abenteuer:

Es weihnachtet schwer…

Und wo wohl am meisten? Richtig , am Nordpol! Denn da bepackt der Mann mit Bart schon eifrig seinen Schlitten um in frostkalter Nacht Geschenke zu verteilen. Da erschüttert ein Aufschrei die gemütliche Weihnachtswelt: Rudolf ist verschwunden! Rudolf das Leitrentier, und alle seine Mitrentiere! Wie soll der Weihnachtsmann so seine Geschenke ausliefern?
Ganz klar dies ist ein Fall für K.O.B.O.L.D, das Kommando Operativer Bolde Ohnezweifel Legislativ & Direkt.!!


Die erste Spur findet sich am Rentierstall: Im frischgefallenen Schnee finden sich große affenartige Fußspuren, sowie ein Büschel giftgrüner Haare. Schon bald wird klar: hier kann es sich nur um einen handeln: Das Wesen das Weihnachten mehr hasst als jeder andere: der Grinch!
Den Spuren folgend führen sie hinaus aus dem Weihnachtsdorf und in den Zwielichtwald, wo die große Lichtung ist, die den Zugang zu den anderen Feiertagswelten bildet. Die nassen Grinchspuren führen direkt zur Tür mit dem Halloweenkürbis und hören dort auf. Also auf nach Halloweentown!Zunächst bekommen sie noch von Chief Elf Jimmyhoho ihre Ausrüstung und den Etch-a-sketch 3000,einen neunmalklugen Computer.

Halloweentown

In Halloweentown angelangt werden sie von einer hohen Prominenz empfangen, der Kürbiskönig höchstselbst, Herrscher über Halloweentown, Jack Skellington macht ihnen die Aufwartung. Auch er vermisst ein paar Dinge,wenn auch nicht gerade sehr traurig darüber ist: Furcht, Angst und Schrecken sind verschwunden, zusammen mit ihrem Chef Oogie Boogie. Er meint sie hätten sich mit solch einer komischen gestalt im braunen Umhang mit Hund, der auf einem dröhnenden Motorschlitten fuhr beredet und am nächsten tag wären sie fort gewesen.  Er gibt ihnen den Schnüffel-O-Mat von Dr. Finkelstein mit dem sie die vier weiter verfolgen können.
Durchs Kürbisfeld und in den Wald hinein führt die Spur, bis zu einer Klippe, die in ein gewitterdurchzogenes Wolkenreich ragt. Der EAS meldet, dies sei der Zugang zu Feldland,dem reich der Ängste und Alpträume, in dem Zordrak regiert.

In Feldland angekommen treffen sie auf 2 freudnliche Nupsies die sich ihrer gruppe anschließen und ihnen helfen sich in Zordraks Festung einzuschleichen. Kaum am eingang angekommen stellt sich ihnen ein Alptraum in den Weg der ausgeschaltet werden muss. Hat man das geschafft kann weitergeschlichen und letzendlich bis in Zordraks Thronsaal vorzudringen wo man auch Rudolf und seine Rentiere in einem großen Käfig findet. Zordrak selbst ist nicht da,aber der Entführer. Er wirft seinen Umhang ab und stellt sich den Kobolden zum Kampf!

na was haötet ihr davon?
"Hey I don´t make the rules! I only bend them to my purpose.."

Taysal

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #53 am: 30. April 2008, 12:01:18 »
Klasse, vor allem die Idee mit dem Schnüffel-O-Mat finde ich gut. So was baue ich beim nächsten mal wohl auch ein. :D

Hugo Baldur

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #54 am: 05. Mai 2008, 08:20:27 »
Super. Wir haben einen dritten, der Weihnachten spielen will. Ich habe schon überlegt, ob wir eine eigenes XMas Adventure Rollenspiel machen sollen.
Ich kenne nur rot, blau, türkis und schwarz. Ich spiele immer noch 1.0. Lasst einen alten Mann mit dem neumodischem Kram in Ruhe.

Taysal

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #55 am: 05. Mai 2008, 09:24:14 »
Leite ich seit meiner letzten Sitzung eh mit einem eigenen System, um mehr Erzählung als Taktik zu haben. Darauf hat sich nämlich der Schwerpunkt verlagert, da es mit genug Glühwein und Lebkuchen im Bauch etwas schwer fällt, noch taktisch entsprechend zu agieren. :D

So witzige Szenen wie: Mit dem Barbiecabrio gegen CastleGreyskull fahren und dann entdecken, dass die Burg ja hinten offen ist; entdecken das Schlaubischlumpf am Sammlervirus erkrankt ist; die Babyborns aus dem Kerker befreien; Lego-Darth Vader auseinanderhauen und neu zusammenbauen, kommt rein erzählerisch halt ziemlich gut. Ist aber auch Geschmackssache. :)

Dieses Jahr werde ich meine Spieler wahrscheinlich durch die Welt der Literatur schicken. Mal überlegen, was für Bücher ich dazu auswähle.  :twisted:

Hugo Baldur

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #56 am: 05. Mai 2008, 15:06:41 »
Ich bin noch am überlegen, ob ich eine Weihnachtsliedmagie einbau.
So im Stile von Kling Glöckchen Klingelingeling: Das Opfer hört die Glocken läuten und hört bei nicht geschafften Rettungswurf 1W4 Runden zu.

oder Oh Tannebaum
Vor dem Spruchanwender entsteht ein Weihnachtsbaum von Anzahl der Stufe in Metern als Höhe für eine Phase, an dem er hinaufklettern kann.
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Taysal

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #57 am: 05. Mai 2008, 15:21:18 »
Das macht Spaß, ich habe die Lieder bei mir in echt singen lassen, allerdings keine Magie, sondern in einer Ablenkungssituation. :)

Nalcarya

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[Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #58 am: 09. Mai 2008, 14:02:33 »
Zitat von: "Taysal"

Dieses Jahr werde ich meine Spieler wahrscheinlich durch die Welt der Literatur schicken. Mal überlegen, was für Bücher ich dazu auswähle.  :twisted:

Egal, was ansonsten passiert: ich bin unbedingt dafür dass Marcels Charakter ein Buch mit dem Titel "Wann Elben entscheiden, dass sie aufhören zu altern" findet... und alle Seiten sind leer! mwahahaha
"Wenn es irgendwas wichtigeres als mein Ego gibt, verlange ich, dass man es auf der Stelle verhaftet und erschießt."
- Zaphod Beeblebrox

Hugo Baldur

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Re: [Abenteuer] Adventsabenteuer
« Antwort #59 am: 21. Oktober 2008, 14:26:16 »
He, Weihnachten ist auch nur noch zwei Monate entfernt.
Wie sehen die Planungen aus? Einer schon ein Abenteuer fertig.
Ich kenne nur rot, blau, türkis und schwarz. Ich spiele immer noch 1.0. Lasst einen alten Mann mit dem neumodischem Kram in Ruhe.