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Autor Thema: Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE  (Gelesen 63222 mal)

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endier

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 1.5.2008
« Antwort #360 am: 21. Dezember 2009, 08:07:58 »
Der Inhalt kann aber schon mal in den Texteditor gehackt werden, oder ?  :wink:  :D  

Drako

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 1.5.2008
« Antwort #361 am: 28. Dezember 2009, 08:17:46 »
So, nach meinem Kalender ist Weihnachten offiziell vorbei!  :D

Gruß, Drako

Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 1.5.2008
« Antwort #362 am: 28. Dezember 2009, 09:35:05 »
Die nächste Umfrage der Woche könnte lauten: "Soll Zechi die Story Hour beenden?".

Zechi

  • Globaler Moderator
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 1.5.2008
« Antwort #363 am: 28. Dezember 2009, 13:57:42 »
Die Suche nach Desayeus

Der Kampf mit Kezef dem Chaoshund ist heftig, aber dank der guten Vorbereitung können die Greifen des Lichts das Ungetüm besiegen. Als Wesen, welches Älter als die meisten Götter ist, kann Kezef nicht einfach getötet werden und das ist auch nicht das was die Greifen wollen. Als der Chaoshund unterliegt löst er sich in eine gasförmige Gestalt auf und genau in diesem Moment schlägt die vorbereitete Falle zu.

Kezef ist in dem von Gond geschmiedeten und von Mystra verzauberten Käfig gefangen. Härter als der Kampf mit dem Chaoshund erweisen sich die Verhandlungen mit dem Ungetüm, aber letztlich gelingt es den Greifen den Chaoshund zu überzeugen. Im Austausch für seine Freiheit wird Kezef die Helden zu dem Gefängnis von Desayeus führen.

Die Reise führt die Helden, die sich an der Mähne des Chaoshundes festhalten, quer durch die Ebenen. Der mächtige Kezef kann jede Spur wittern, auch die eines Gottes und quer durch das Multiversum. Am Ende erreichen die Helden eine düstere und graue Ebene (The Barrens of Doom and Despair).In der Ferne erblicken die Helden, wie sich zwei große Armeen aufeinander zu bewegen, aber in ihrer unmittelbaren Nähe befinden sich zwei für diesen Ort ungewöhnliche Gestalten: zwei Engel.

Kezef verschwindet so schnell wie er gekommen ist, aber die Helden hören noch seinen ewigen Racheschwur sowie das Versprechen auch die Abkömmlinge der Greifen des Lichts bis ins letzte Glied zu vernichten.

Die SC bewegen sich auf die zwei Engel zu und erkennen, dass es sich um eine weibliche Solar und einen Planetar handelt. Der Planetar stellt sich schützend vor die mächtiger Solar, die diesen aber schnell zurückruft: „Keine Sorge Braman, das sind keine Dämonen oder Teufel“.

Die Helden kommen mit den Engeln schnell ins Gespräch und erläutern den Grund ihrer Suche. Die Solar entpuppt sich als Eco, der Engel in den sich der Vorfahr von Nexus, Gen Soleilon verliebte. Nexus ist somit ein direkter Nachfahre der mächtigen Solar. Trotz dieses Umstand ist Eco nicht bereit zu offenbaren, wo sich das Gefängnis von Desayeus befindet, da die Götter es verboten haben und die Helden erscheinen ratlos, da sich in der Nähe keinerlei n Hinweis oder ein Ort befindet.

Daraufhin greift Nexus zu einem letzten Mittel, er wirkt den mächtigen Zauber Tor und ruft seinen Gott Lathander. Tatsächlich erscheint der mächtige Fürst der Morgenröte und die Greifen des Lichts fallen auf die Knie als sie das wunderbare göttliche Geschöpf erblicken und auch Eco und Braman verbeugen sich vor dem Gott.
Nexus erläutert seinem göttlichen Herren die Situation und Lathander blickt seinen Diener an und wendet sich dann an Eco. Als einer der Götter der Desayeus gefangen nahm, hebt er den Bann auf und stellt es Eco frei den Greifen zu helfen.

Daraufhin verschwindet der Gott. Die Helden blicken in Richtung er Engel und sehen wie der Planetar Braman Tränen in den Augen hat, während Eco Soleilon sich an die Helden wendet: „Ich zeige euch den Weg in das Gefängnis von Desayeus.“ Dann nickt sie Braman zu und dieser hebt sein Großschwert und köpft die Solar mit einem Hieb. Engelsblut ergießt sich auf dem Boden, aber der Körper der Solar verwandelt sich in ein mächtiges schwarzes Tor: die Solar Eco war selber das Gefägnis von Desayeus und nur ihr Tod konnte es öffnen. Braman erklärt den Helden, dass sie schnell handeln müssen, da das Tor nur kurze Zeit offen steht und die Bewohner des Gefägnisses entfliehen können. Er erzählt ihnen zudem, dass Desayeus mit seinen mächtigsten Dienern gefangen wurde.

Der Verbannte Gott

Nach einem kurzen Moment der Orientierungslosigkeit befindet ihr euch in einem Raum aus glattem schwarzem Stein der dennoch unnatürlich wirkt. Der Stein ist fast so glatt, als dass man sich darin spiegeln könnte. Der Raum wird magisch erleuchtet, obwohl ihr keine Lichtquelle erkennen könnt. Zwei schwer gerüstete dunkelhäutige finstere Riesen mit spitzen Ohren treten hervor, gefolgt von einer dunklen Gestalt. Die Riesen  machen dem Wesen Platz und ihr erkennt ein schwarzes Raubvogelartiges Wesen von der Größe eines Ogers. Das Wesen trägt ein Zepter in seinen menschlichen Händen und einen Wappenrock. Das Wappen zeigt einen Quell des Lebens. Als die mysteriöse Kreatur seine Flügel ausstreckt ertönt ein metallisches Geräusch und ihr erkennt das sie aus einem schwarzen Metall sind, ihr vermutet Adamant. Die pechschwarzen Augen des Wesens mustern euch und mit metallener Stimme spricht es „Ich bin Chronora, Herold von Desayeus! Wer begehrt eine Audienz mit dem Herrscher der Zeit und Seelen?“
Die dunklen Riesen heben ihre Äxte und fletschen mit ihren Zähnen und zeigen dabei gelbe scharfe Zähne. Ihr bemerkt nun erstmals das die Riesen von einem Nebel umgeben sind und als ihr diesen genauer betrachtet bildet dieser gequälte schmerzverzerrte Gesichter.


Die Greifen lassen es nicht auf lange Verhandlungen ankommen und es kommt schnell zum Kampf. Der Herold ist ein mächtiger Zauberwirker und auch die Todesriesen sind gefährliche Gegner, aber nach langen Kampf sind die Greifen siegreich.

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Danach gelangen die Helden in den Thronsaal von Desayeus:

Der Raum besteht aus demselben schwarzen Stein wie der Rest des Gefängnisses, aber scheinbar hat jemand versucht die Wände zu zerschmettern oder mit riesigen Händen zu graben, aber erfolglos.

Am Ende des Raumes befindet sich ein riesige Thron auf dem ein 8m großer Riese in verblassten prunkvollen Rüstung sitzt. Neben seinem Thron ruht ein riesiger Kriegshammer. Um dem Hals des Riesen hängt ein weiß glühendes Fragment eines Amuletts. Der Riese hat engelhafte Züge aber eine bedrückend euch schwächende Aura strahlt von ihm aus. Sein Gesicht scheint dies eines unschuldigen Kindes zu sein. Der Riese blickt euch mit seinen großen Augen an und spricht mit einer göttlichen Stimme: „Seid ihr ein Gott“?


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Die Greifen fordern den Seelenstein, denn nur mit diesen können sie einlass in die Bastion der zerbrochenen Seelen, den Seelenquelle aus dem das Leben entspringt, gelangen. Desayeus tobt vor Wut und es kommt zum Kampf.

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Geschwächt durch den Kampf mit em Herold von Desayeus greift Teg zu einem entscheidenden Mittel, er webt den epischen Zauber den er der Vampirfürsten Dahlia entrissen hat: Götterdämmerung


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Und der Zauber wirkt: Desayeus explodiert in einer gewaltigen magischen Explosion und der Zauber droht Teg vollständig zu verzehren, aber auf diesen Moment hatte Nexus gewartet und er wirkt seinen mächtigsten Zauber: Er bittet Lathander um ein Wunder, so dass die Greifen von jedem Schaden verschont bleiben. Dieses Wunder wird gewährt, so dass die Helden unversehrt von der Explosion mit dem Seelenstein, den Schlüssel zur Bastion der zerbrochenen Seelen, das Gefängnis von Desayeus verlassen.
Rache an Grazz’t

Außerhalb des Gefängnisses wartet der Planetar Braman. Gerade als sich die Greifen verabschieden wollen erkennen Sie in der Ferne, dass die beiden Armeen in der Ferne die Schlacht begonnen haben.

In der Ferne erkennt wie eine gewaltige Armee ungeordnet Position eingenommen hat. In weiter Entfernung erscheint am Horizont plötzlich etwas, was wie eine gewaltige schwarze Welle anmutet. Die Welle reicht soweit das Auge reicht und schwappt über das Ödland der Verderbnis langsam aber sicher hinweg, als sie näher kommt erkennt ihr das es ebenfalls eine ungeordnete Armee ist. Im selben Moment erkennt ihr wie über der schwarzen Festung des Gottes Bane  in der Ferne plötzlich ein Auge aus purem Feuer erscheint dessen Lichtstrahlen das Schlachtfeld erhellen.

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Braman spricht: „Selbst Fürst Bane will sich das Schauspiel nicht entgehen lassen und das Gemetzel der Dämonenarmeen sehen.“

Braman berichtet, dass es sich um eine Schlacht zwischen Grazz’t und Demogorgon handelt, den beiden mächtigsten Dämonenfürsten und beide Fürsten sind bei der Schlacht anwesend. Die Helden erkennen die Gunst der Stunde und planen Rache und die Befreiung von Halindras Seele, der Freundin und Gefährtin von Morkain.

Mit Hilfe von Nurn, dem Todesslaad, lassen sich die Helden zurück in den Abgrund, in die Stadt Zelatar und letztlich in den Palast von Grazz’t führen. Ohne die Anwesenheit des Dämonenprinzen Grazz’t können die Helden sich leichter durch den Palast kämpfen,a ber die Zeit drängt und die Orientierung im Palast ist schwer. In diesem Moment verlangt Nurn von den Greifen des Lichts einen „Gefallen“ oder er weigert sich die Helden weiterzuführen. Die Helden versprechen ihm den „Gefallen“ soweit es sich nicht um etwas Niederträchtiges handelt.

Nurn kann die Helden dann erstaunlich schnell zu der Seele von Halindra führen. Diese wird aber schwer bewacht. Neben den zwei Leibwächterinnen von Grazz’t Unhath und Reluhanthis, zwei Marilith Hexenmeister, haben die SC endlich Gelegenheit Rache an Mirlana, der Succubi Assassinen zu nehmen. Diese musste für Grazz’t die Seele von Halindra mit ihrem Leben bewachen.

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Nach einem harten Kampf sind die Greifen aber siegreich und endlich hat Morkain die Seele seiner Geliebten wieder und kann ihrem Körper neues Leben schenken. Allerdings ist Halindra stark geschwächt und kann die Helden nicht begleiten als sich die Helden auf eine letzte Aufgabe vorbereiten.
Planen ist alles, Pläne sind nichts.

Zechi

  • Globaler Moderator
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 1.5.2008
« Antwort #364 am: 28. Dezember 2009, 13:59:50 »
Kapitel 5 – Die Bastion der ungeborenen Seelen

[IIhr habt nun das Fragment des Seelensteines von Desayeus erobert. Mit diesem könnte ihr die Bastion der ungeborenen Seelen betreten und den Seelenquell finden. Aber große Gefahren warten dort auf euch. Ihr wisst nicht wie weit der Nachtkönig und Nexus Maleficus gekommen und euch vielleicht bereits mit ihren Verbündeten erwarten. Im Zentrum des Seelenquells wartet zudem der fast gottgleiche Ashardalon und frisst die Seelen der Ungeborenen.[/I]

Mit entsprechenden Schutzzaubern (Life Ward) ausgerüstet, reisen die SC auf die Ebene der Positiven Energie. Die Ebene selber wirkt heilend, aber sie ist auch gefährlich, denn die übermäßige Energie kann jedes ungeschützte Wesen implodieren lassen. Der Zaubr Life Ward schützt zwar vor den negativen Effekten der Ebene, er hat aber auch einen entscheidenden Nachteit: Er blockiert auch sämtliche Heilmagie! Zudem hält er relativ kurz an (1 Min/Lvl).

Dank des Seelensteins gelangen die Helden sofort in Sichtweite der Bastion der ungeborenen Seelen, dem Zentrum der Ebene der positiven Energie und allen Lebens.


Überall strahlt es vor Energie als ihr euch umblickt. Das Licht ist fast so hell, dass ihr erblindet. Unter euch gibt es keinen Boden und keine Decke. Nur in der Ferne erkennt ihr eine Art feste Form. Ein riesiger Stern voller fester Energie und ihr erkennt gleich, dass es die Quelle des Lebens sein muss. Im Zentrum gibt es scheinbar eine Art Plattform.


Die Helden erreichen die Plattform, da erscheinen merkwürdige Energiewesen:

Auf der Plattform befindet sich eine 12m breite Kristallwand mit seltsamen Glyphen verziert. Vor dem Portal schweben fünf  mysteriöse große Kreaturen. Vier Wesen sindfFischartige Kreaturen und eine hat ein humanoide Form. In euren Kopfen hört ihr einen telepathischen Ruf: „Tretet nicht näher Sterbliche, der Zugang ist jedem Wesen verboten, solang die Säuberung andauert.“


Die Helden versuchen mit den Wesen zu verhandeln, aber sie lassen sich auf nichts ein und plötzlich attackiert Teg die Wesen. Seine erstaunten Kameraden helfen ihm und schnell sind die Energons besiegt. Teg’s Kameraden müssen aber erkennen, dass der Erzmagier scheinbar nicht ganz Herr seiner Sinne ist. Die mysteriöse Kugel schwebt und leuchtet hell neben den Erzmagier und scheint ihn zu kontrollieren. Teg fordert nun Einlass und den Seelenstein den Nexus trägt, aber seine Kameraden verweigern ihre Hilfe, denn sie wollen nicht, dass die Kugel den Seelenquelle erreicht, denn davor wurden sie gewarnt.

Teg scheint gegen den Einfluss der Kugel anzukämpfen und glücklicherweise gelingt dies kurzzeitig. Diesen Moment nutzt El Senden und zerschlägt mit seinem Artefakt Krummsäbel, der Kriegsklinge von Myth Drannor, die Kugel. Dunkelheit breitet sich aus und vor den Helden erscheint plötzlich eine wunderschöne Drow mit weißer Haut und schwarzen Haaren sowie eine verwesenden Hand als Symbol. Die Herrin der Kugel hat sich offenbart, es ist Kiaransalee, die Drowgöttin Todes und der Untoten.

Kiaransalee macht den Helden ein Angebot. Sie wird Ihnen helfen Ashardalon und den Nachtkönig zu besiegen, wenn sie mit in die Bastion der ungeborenen Seelen gehen kann. Eine Göttin kann den Seelenquell nur betreten, wenn ein Sterblicher sie hineinführt.

Die Greifen des Lichts lehnen das Angebot natürlich ab und es kommt zum Kampf. Geschwächt durch den Kampf mit den Energiewesen sind die Helden keine Herausforderung für die Göttin. Selbst die mächtigsten Zauber scheinen an ihr einfach abzuprallen. Bevor die Göttin die Greifen aber ernsthaft Schaden kann, wird diese plötzlich von dutzenden der Energons angegriffen. Telepathisch hören die Helden nur eine Botschaft: “Geht in den Seelenquelle Sterbliche und rettet das ungeborene Leben“.

Die Helden nutzen den Seelenstein und gelangen blitzschnell ins innere des Seelenquells, während draussen der Kampf  weiter tobt.

In der Bastion der ungeborenen Seelen tobt aber ebenfalls ein Kampf. Die Diener und Abkömmlinge von Ashardalon, dem uralten Wyrm und die Untoten Diener des Nachtkönigs kämpfen um die Herrschaft des Seelenquells. Die Helden müssen gegen Drachen, Halbdrachen, Kultisten von Ashardalon sowie gegen Vampire, Klone des mächtigen Großvaters der Meuchelmörder, den Anführer der Feuermesser kämpfen. Hierbei machen die Helden die Entdeckung, dass die Untoten, die besonders anfällig gegen positive Energie sind, durch Ringe mit dem Zauber Life Ward geschützt werden.

Die lebenden Diener von Ashardalon sind dagegen mit schmerzhaften Armschienen „geschützt“. Diese verursachen ständig Schaden, so dass die heilende Energie der Ebene nicht zu einer Energie-Implosion führen kann.

Die Helden überstehen diese Kämpfe, bis sie sich dem Nachtkönig persönlich stellen können:

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Hier kommt es zu einem Kampf von epischen Proportionen. Die Magie es Nachtkönigs ist so mächtig, dass die Helden im Kampf große Schwierigkeiten haben. Da hat Morkain eine Idee. Der Sturmgänger wirkt ein Antimagiefeld auf sich und stürmt auf den Nachtkönig zu, um ihn zu ergreifen. In einem Antimagiefeld wäre nämlich die Magie des Vampirkönigs wirkungslos.
Aber Morkain hat nicht mit den epischen Zaubern des Nachtkönigs gerechnet. Diese können sogar ein Antimagiefeld durchdringen. Der Nachtkönig wirkt den epischen Todeszauber Momento Mori und da Morkain keinerlei Schutz hat, da das Antimagiefeld auch seine Zauber unterdrückt, stirbt der Sturmgänger sofort.

Dennoch gelingt es den anderen Greifen die Klonvampirdiener zu besiegen und als der Nachtkönig allein gegen die verbleibenden Greifen und den Todesslaad Nurn steht, wird er letztlich nach schweren Kampf besiegt. Die Helden müssen die Bastion der ungeborenen Seelen nach diesem Kampf zunächst verlassen, wohlwissen, dass ihnen nicht viel Zeit bleiben wird, denn obwohl der Nachtkönig besiegt ist, so lebt der Klon von Nexus Soleilon, nämlich Nexus Maleficus noch und er wird begleitet von der mächtigen Cathezar.

Rückkehr in die Bastion der ungeborenen Seelen
Bei ihrer Rückkehr fehlt glücklicherweise jede Spur von Kiaransalee. Auch scheinen die Kämpfe in der Bastion der ungeborenen Seelen abgeflaut zu sein und kaum Gegner stellen sich den Helden in den Weg. Die Greifen des Lichts begegnen sogar einem Halbdrachen-Feenwesen namens Oyalui, welcher den Helden nicht feindselig gegenübersteht und ihnen folgendes berichtet


Mein Vater, ein Drache, meine Mutter eine Fee. Ich war ein folgsamer Sohn, als Vater mich fand und mich hierher bringen ließ, wie so viele seiner Brut. Sein neues Herz schien nachzulassen! Sein altes Herz wurde vor vielen hundert Jahren von einem Paladin verletzt, aber er besorgte sich ein neues Herz – ein Dämonenherz! Dies veränderte Vater sehr.

Sein Dämonenherz hielt einige hundert Jahre, aber Vater wusste von beginn an, dass es irgendwann schwächer werden würde. Er suchte nach einer Lösung und fand sie hier. Die Seelenenergie hält sein Herz Jung für immer, denn Vater wurde zu etwas Unsterblichen, eine Gottheit aber nur solange er die Seelen verschlingt, aber auch sein Hunger wird immer größer und er ist süchtig nach den Seelen.

Nun, bin ich hier geblieben, aber ich weiß dass wir unerwünscht sind. Dieser Ort ist kein Ort der Sterblichen noch der Unsterblichen. Die Hüter wollen dass wir verschwinden. Ich habe sie in meinen Träumen gesehen und sie sagten mit dass Vater gehen muss, um das Gleichgewicht beizubehalten. Ich sagte dies Vater, aber er verhöhnte mich nur und verbannte mich in den Außenring.

Sein Herz ist ein mächtiger Dämon namens Ammet. Ein einzigartiger Dämonenfürst. Vater hat seine Kräfte angenommen.

Bei Vater ist nur noch Pemoka, seine Lieblingstochter seiner Brut. Sie ist eine noch bessere Musikantin und Vater liebt ihre Geschichten und Gedichte.


Mit diesem Wissen gelangen die Helden in den inneren Ring des Seelenquells und dort wartet Nexus Maleficus, der bereits fast das Zentrum des Quells und Ashardalon erreicht hat:

Nachdem das blendende Licht schwächer geworden ist befindet ihr euch scheinbar nahe am Zentrum des Lebensquells, dort wo die Seelen entspringen. Ihr spürt das die positive Energie hier noch viel stärker sein muss, als in den anderen Bereichen der Bastion und die Luft selber ist voller Energie. Vor euch befindet sich eine Kristallbrücke die einen Weg bahnt zwischen zwei gleißenden Energieströme. Als ihr vortretet hört ihr plötzlich das rascheln von Ketten und auf der Gegenüberliegenden Seite der Brücke erscheinen vier dunkle Gestalten, zwei riesige Dämonen, die mächtige Cathezar und Nexus Maleficus gekleidet in dunkler Rüstung ein machtvolles Bastardschwert des Bösen in der Hand.

„Bruder, mein Bruder, endlich seid ihr gekommen! Ich habe auf euch gewartet und gehofft das ihr es schaffen werdet. Es ist nun soweit, wir sind vereint. Das Schicksal der Welt liegt in unseren Händen, gemeinsam können wir den Seelenquell erobern und Ashardalon besiegen. Die Neuordnung der Welt steht bevor und wir können sie gemeinsam formen.“


Aber der wahre Nexus nimmt seinen mächtigen Streitkolben Sonnensturm und stürmt auf seinen bösen Klon zu. Dieser greift zu einer dunklen Klinge und in der Mitte der Brücke treffen die beiden ungleichen Brüder in einem schrecklichen Kampf aufeinander. Die restlichen Greifen und beschäftigen sich derweil mit den Dämonen und der Cathezar.
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Auch dieser gewaltige Kampf nimmt letztlich ein gutes Ende. Die Greifen bleiben siegreich und Nexus kann seinen dunklen Bruder vernichten. Obwohl die Helden bereits viele mächtige Zauber eingesetzt haben, so bereiten sie sich nun darauf vor das Zentrum des Seelenquells zu erstürmen und sich Ashardalon zu stellen.

Ashardalon im Zentrum
Hier verweilt eine extrem mächtige Kreatur – ein vor Energie strahlender gewaltiger gottgleicher Roter Drache mit eindeutig dämonischem Gesicht. Auf seiner Brust erkennt ihr eine grobe rote Narbe in der Form eines geflügelten Humanoiden. Der Drache trägt ein Amulett um den Hals -  das letzte Stück des Seelensteines.

Die schreckliche Kreatur ist mind. 18m hoch und 12m breit, 24m lang, und nimmt einen Großteil des Raumes ein in dessen Zentrum sie sich befindet.

Der Raum ist über 30m breit und in strahlendes Licht gehüllt. Die kristallene Decke ist etwa 30m hoch. Ein Strom schemenhafter glühender Energie fliesst aus dem Zentrum der Decke wie ein Wasserfall herunter. Aber der Drache, wie ein Felsen in einem Fluss, unterbricht den Strom. Die fallende Seelenenergie rinnt über den Körper Ashardalons wie Wasser. Ab und zu öffnet der Drache sein mächtiges Maul und saugt die pure Seelenenergie in sich ein und atmet ruhig aus, während der Rest der Seelenenergie in den Boden fliesst.

Ein 6m breiter und 9m hoher Metallturm steht in der Nähe des Zentrums. Er ist mit Schießscharften bestückt und hat eine mit Zinnen besetzte Aussichtsplattform. Eine kleine humanoide Gestalt befindet sich dort und singt dem Drachen ein Lied, als sie plötzlich inne hält und zu euch dreht.


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Nexus tritt mit seiner Waffe, der Sonnenklinge von Gen Soleilon vor und der Drache hält Inne. Ashardalon erscheint den Abkömmling seines alten Feindes zu erkennen und sein mächtiges pochendes Herz schein kurz anzuhalten als Nexus spricht:

„Im Namen von Gen Soleilon, desssen Blut mein Blut ist, der euer Herz durchstach mit diesem Schwert, spüre erneut den Schmerz des Todes.“

Ashardalon brüllt auf als er diese Wort hört und sein Herz schlägt nun laut und deutlich. Der aufgeregte Drache stürzt sich auf die Greifen des Lichts, die mit Zauber, Bogen und Klinge bereitstehen.

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Die Greifen des Lichts hatten sich perfekt auf diesen Kampf vorbereitet und obwohl sie bereits in dem Kampf mit Nexus Maleficus viele Zauber einsetzen mussten, so konnten sie standhalten. Schnell war die Bardin, ebenfalls eine Halb-Drachin und ihr Turm in Trümmern und Ashardalons Zauber wurden mit ebenso mächtigen Zaubern gekontert. Am Ende waren es die magischen Pfeile und Klingen von El Senden und Morkain die den Drachen zu Fall brachten, als letztlich Nexus die Klinge von Gen Soleilon in das gewaltige Herz es sterbenden Wyrms stieß. Die Zeit schien plötzlich still zu stehen, als aus dem Drachen heraus ein schreckliches hervorbrach:

Ashardalons Körper erzittert. Die Brust des dehnt sich und reißt dann weit auf. Blut strömt hervor und bildet einen kurzlebigen Gesier. Aus dem fleischigen Portal tritt eine groteske Kreatur hervor, ein Dämonengeformtes Herz. Die Kreatur pocht vor böser Energie. Sie ist etwa 3,60m groß, hat blutrote Haut und massive klauenbewehrte Hände. Flügel entfalten sich mit einem knarrenden Geräusch! Und die Kreatur ist plötzlich von Flammen umgeben.

Sie hebt ihre Hände und brüllt: „Frei! Ammet kehrt zurück! Meine Waffen aus alten Zeiten zu mir! Für einen Herzschlag scheint Dunkelheit den Raum zu füllen und selbst die Flammen von Ammet scheinen erloschen. Einen Augenblick selber sind die Flammen und die strahlende Energie des Seelenebene wiederhergestellt.

Ammet hält nun ein runn übersähtes Großschwert in einer Hand, welches die Luft selber zerschneiden könnte und in der anderen hält er eine Peitsche mit drei Enden die in dunkle Energie gehüllt sind. Die Seelenenergie die zuvor Ashardalon umgeben hat, umgibt nun Ammet. Ihr spürt selber wie scheinbar eure eigene Lebensenergie von dieser Kreatur des bösen eingesogen wird.

„Ihr habt Ammet einen großen Dienst erwiesen. Aber ihr und nur ihr alleine wisst das Ammet zurück ist. Ammet möchte das dies ein Geheimnis bleibt! So sind eure Leben und eure Seelen verwirkt.“


Nun spricht Nurn: „Es ist Zeit für meinen Gefallen, tötet Ammet und mein Herr und Meister wird zufrieden sein und ich denke ihr ebenfalls.“

Obwohl die Greifen geschwächt sind, sehen sie ein, dass es kaum eine andere Möglichkeit gibt und attackieren den Dämonenfürsten Ammet sofort.

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Ammet scheint Fähigkeiten von Ashardalon übernommen zu haben und die Fähigkeiten eines Balors zu besitzen. Aber da alle Greifen des Lichts noch am Leben sind, hat auch er Dämonenfürst keine Chance und auch Ammet wird besiegt.

Als Ammet zu Boden geht blickt er noch einmal auf:“Ich sterbe, aber ihr werdet auch sterben. und der Dämonenfürst explodiert in einer gewaltigen magischen Explosion und die Helden scheinen Ohnmächtig zu werden.

 
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2009, 14:04:08 von Zechi »
Planen ist alles, Pläne sind nichts.

Zechi

  • Globaler Moderator
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 1.5.2008
« Antwort #365 am: 28. Dezember 2009, 14:01:20 »
Epilog
Fünf strahlende Lichtpunkte erscheinen plötzlich in der Luft. Sie wachsen zu fünf riesigen Humanoiden Wesen aus purem Licht heran. Das Geläut von tausender Kristallglocken die gleichzeitig ertönt erschallt durch die Bastion der ungeborenen Seelen. Der Ton ist perfekt als die Wesenheiten erscheinen. Ein fühlbares Gefühl der Freude und des Glücks umgibt euch.

„Der Zyklus des Lebens ist wiederhergestellt. Der Bann der Ungeborenen besteht wieder und die Götter, ja alles Leben und atmet nun auf. Wir sind die Manifestation der Lebenskraft des Universums. Wir danken euch. Erfahret unser Geschenk und seid froh.“

Ein Blitz aus Energie trifft euch und ihr seht euer Leben an euch vorbeziehen.


El Senden
Als das Licht erlischt befindest du dich in Cormanthor dem Elfenwald wieder. Du blickst um dich und siehst Aleria auf dich zu kommen sie lacht dich an und du siehst wie deine zwei Söhne auf dich zu laufen und „Vater, vater“ rufen.  Als du dich kurz umsiehst erkennst du deinen eigenen Vater hinter dir, der dir zu nickt. „Wir sehen uns in Arvandor mein Sohn“.

Nexus Soleilon
Als das Licht erlischt befindest du dich an einem wunderbaren Ort. Du befindest dich im Haus der Natur an dem Ort Morgensegen. Ein dauerhafter Sonnenaufgang zeichnet das Land von Lathander. Am Fuße des Berges erkennst du die Kathedrale der Erneuerung und spürst bei dem Anblick wie du dich selber veränderst. Du bist kein Aasimar mehr sondern du hast goldene Haut und glänzend weiße Flügel. Deine Augen selber strahlen wie der Sonnenaufgang. Du bist ein Solar, ein Herold von Lathander und bereit zu ihm zu kommen.

Morkain Anturin
Als das Licht erlischt befindest du dich in Myth Drannor im Altarraum von Shaundakuls Thron. Auf dem Thron liegt Halindra. Als du näher trittst siehst du wie sie ihre Augen öffnet und lächelt. Ihr seid wieder vereint und du spürst einen Windhauch hinter dir und du weißt es wird gut.

Teg Fulamba
Als das Licht erlischt befindest du dich in Suzail in deinem Turm wieder und du erblickst eine Frau mit silbernen Haaren umgeben von 8 Sternen jeder in der Form eines der Magieschulen. Auf der anderen Seite spürst du den Gestank des Todes und pure arkane Macht. Ein dir bekannter Gedankenschinderleichnam wartet in der anderen Ecke.

Mystra die Göttin der Magie spricht erneut: „Teg Fulamba. Kiaransalee hat euch vor eine Wahl gestellt. Die Magie und eure Liebe oder eure Freunde und das Gleichgewicht des Lebens. Ich stelle euch vor eine neue Wahl. Ich gewähre euch Adras Seele, wenn ihr auf eure Magie verzichtet oder ihr geht zur Verzerrten Rune und werdet Magie finden.

Teg entscheidet sich für die Liebe und verzichtet für immer auf alle Magie.

Nexus Gefolgsfrau, die Torea von Lathander kehrt nach Cormyr zurück und wird dort Fürstin von Marsember.

So endet die Geschichte der Greifen des Lichts…






















Allerdings noch nicht Ganz. In unserer aktuellen 4E Kampagne, die 100 Jahre nach diesen Ereignissen spielt und auch die „Spellplague“ sich ereignet hat, sind die Greifen des Lichts Teil der Kampagne. In Cormyr gibt es Statuen, die an die Greifen erinnern und auch deren Nachkommen spielen eine gewisse Rolle. So sind die Kinder von El Senden Prinzen am Hofe Cormathors. El Senden selber gilt allerdings als verschollen nachdem er angeblich mit der Spinnengöttin Lolth kämpfte.

Als sich die Zauberplage ereignete verlor Morkain Anturin seine Gottheit Shaundakul. Dennoch lebte er lange und Glücklich mit Halindra und bereiste ganz Toril und die Ebenen auf der Suche nach seinem Gott. Am Ende seines Lebens kehrte er in den verlassenen Tempel von Shaundakul zurück und dort fand er die Göttlichkeit. Niemand weiß genau was geschah, aber Morkain, der letzte Gläubige Shaundakuls, verschmolz er mit seinem Tempel und wurde zu dem Orakel des Windes. Suchende und Reisende können nun Morkain um Rat fragen, wenn sie den verlassenen Tempel von Shaundakul aufsuchen und er mit der Stimme des Windes von seinen Reisen berichtet.

Teg verlor seine Magie aber lebte bis zur Zauberplage glücklich mit Adra, seiner ehemaligen Schülerin. Es gibt das Gerücht, das er nach der Zauberplage und dem Tod von Mystra zum Gefäß der letzten Lebenskraft der ehemaligen Göttin der Magie geworden ist und sine Magier wiederelangte. Adra aber überlebte die Zauberplage nicht.

Das Schicksal von Nexus Soleilon, Herold und Solar von Lathander ist dagegen unbekannt. Es wird vermutet, dass er nun der Gottheit Amaunator dient, welche Lathander „ersetzte“. Andere behaupten er versuche Amaunator zu stürzen und Lathanders Macht wieder herzustellen.
Planen ist alles, Pläne sind nichts.

Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #366 am: 28. Dezember 2009, 17:25:12 »
Sehr schön Zechi. Deine SH hat mir sehr gefallen und jetzt ein würdiges Ende bekommen.

Nakago

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #367 am: 28. Dezember 2009, 18:05:37 »
Was lange währt, wird endlich gut. Vielen Dank für den lang ersehnten Abschluß dieser epischen Geschichte.  :thumbup:

Balrog_Master

  • Mitglied
  • and the heavens shall tremble
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #368 am: 28. Dezember 2009, 22:48:38 »
Ein wirklich grandioses Weihnachtsgeschenk! Schade, dass die Geschichte zu Ende ist - macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Sind eventuell noch die endgültigen Stats der Heldengruppe verfügbar?
Ich war böse. Eine Succubus soll mich bestrafen!

Drako

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #369 am: 29. Dezember 2009, 09:09:55 »
Vielen Dank, Zechi!  :thumbup: Wirklich beeindruckend, was man aus der eigentlich nicht wirklich gelungenen Original-Story machen kann! Ich leite die Bastion selbst und bin ziemlich enttäuscht von dem Abenteuer. Leider fehlten mir sowohl Zeit als auch die Möglichkeiten, daraus eine so hervorragende Geschichte zu machen.

Gruß, Drako

Calivar

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #370 am: 04. Januar 2010, 12:24:53 »
Na endlich findet unsere legendäre Geschichte ein Ende.

Leider habe ich auf meinem Rechner nicht mehr Morkains letzte Werte. Vielleicht hat Zechi die noch irgendwo.

Thanatos

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #371 am: 04. Januar 2010, 15:36:38 »
Einfach spitze, dass muss echt eine super Kampagne gewesen sein.

Hoffentlich finde ich irgendwann auch mal einen Spielleiter, der so eine ausgeprägte Phantasie hat :)

TheOne

  • Mitglied
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #372 am: 08. November 2010, 23:23:15 »
Ich habe eure Story leider fertig gelesen.
Das ist ein Abendteuer das nie enden dürfte. Super wie du das verändert hast.
Ich selbst habe dieses Abenteuer für meine Gruppe geplant.
Der Grundstein ist gelegt.
Leider habe ich weder die Zeit noch die Ideen das auch nur annähernd so genial zu entwickeln.
Wenn du nix dagegen hast werde ich meiner Gruppe einen Teil deiner schönen Ideen präsentieren


Nightmoon

  • Mitglied
    • Schicksalsstreiter
Bastion of Broken Souls - NEUES UPDATE 27.12.2009 - Das FINALE
« Antwort #373 am: 09. November 2010, 00:12:40 »
Hihi... quasi der gleiche Teil kommt hoffentlich bald in Niobes "Stadt der gläsernen Gesänge", allerdings mit einigen unterschieden und anderem Ausgang ;)
Aber es ist auch ein schönes Abenteuer gewesen, an dem unsere Gruppe im ersten durchlauf scheiterte.

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