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5E-Regeln / Divination und Vertuschung
« Letzter Beitrag von Fragezeichen am 25. März 2022, 08:51:22 »
Ich spiele jetzt seit 2 Jahren eine Kampagne und häge massiv daran, wie es weitergehen kann.

Folgende Situation: Meine Spieler haben NPCs, die erwartet wurden, auf einer Reise umgebracht. Die NPCs haben sich auch jeden Tag per Sending-Spell gemeldet (was meinen Spielern nicht bewusst war).
Dann sind sie 7 Tage später an diesem Ort aufgetaucht.

Mein Problem von jemandem vermisst werden, der Einfluss und auch Mittel hat nachzuforschen.
Es gibt dort jemanden, der Divination kann.

Your magic and an offering put you in contact with a god or a god’s servants. You ask a single question concerning a specific goal, event, or activity to occur within 7 days. The GM offers a truthful reply. The reply might be a short phrase, a cryptic rhyme, or an omen.

Mein Problem ist die Formulierung "to occur within 7 days". Geht es also nur mit zukünftigen Ereignissen?

Wenn ich also die Frage stellen lassen: "Ist NPC X noch am Leben?" ist das innerhalb der Regeln?
Und als zweite Frage wäre für mich "Wer hat NPC X getötet?"
Es bezieht sich auf ein Vergangenes Ereignis, aber es ist ja das Ziel heraus zu finden, was passiert ist...

Was würdet ihr sagen?

(Ich wäre so froh, wenn ein anderer Spielleiter bereit wäre das mit mir etwas detaillierter auseinander zu nehmen.)
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Story Hour / Rise of the Runelords: durchgespielt!
« Letzter Beitrag von Blackthorne am 17. März 2022, 18:39:51 »
Hustlin' and bustlin' ^^
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Story Hour / Rise of the Runelords: durchgespielt!
« Letzter Beitrag von Ilúvatar am 15. März 2022, 22:17:38 »
Coole Sache! Ich habe mich tatsächlich vor ein paar Monaten gefragt, ob du wohl noch im Geschäft bist  :D :thumbup:
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Story Hour / Rise of the Runelords: durchgespielt!
« Letzter Beitrag von Blackthorne am 12. März 2022, 23:21:41 »
Hallo, mein Name ist Blackthorne und ich hab hier vor 20 Jahren regelmäßig gepostet (*zerfällt zu Staub)

Aber: da ich all meine geleiteten D&D/Pathfinder Adventure Paths hier verewigt habe, soll die Tradition bestehen bleiben! Nunmehr also 12 Adventure Paths durch (14, wenn man Starfinder mitzählt)

Meine regelmäßige Gruppe hatte sich Rise of the Runelords gewünscht, womit ich die Kampagne nun 2x als SL und einmal als Spieler erlebt habe. Naja, ist ja nicht ohne Grund ein Klassiker.

Was diesmal anders war: Das System! Pathfinder 2E ist ganz hervorragend, und ich würde nicht mehr zur 1E zurückgehen. Glücklicherweise wurde die Kampagne parallel von einem Fanprojekt auf 2E konvertiert. Außerdem hab ich diverse andere Module, die in Varisia spielen und Runelord-Bezug haben, in die Kampagne eingepflegt. Deswegen hat das Ganze auch zweieinhalb Jahre gedauert, was schon ziemlich lang ist. Zwischendurch haben wir auch ein knappes Jahr über Zoom gespielt, weil...wisst ja.

Hier jedenfalls die Besetzung:

Violeta, female human Bard: Gesicht und Stimme der Gruppe, außerdem schrieb sie mehrere Theaterstücke, die auf den Abenteuern der Gruppe basierten. Als Varisianerin immer mit Solidarität für Unterdrückte.

Kajetan, male human Ranger (später mit Druid Archetype): Der Todesengel mit Pfeil und Bogen, bei der Schlacht um Sandspitze auch amtlicher Drachentöter. Mit seinem Falken Lyshko immer auch die Luftaufklärung.

Tari, female human Barbarian: Die rebellische Tochter einer reichen Handelsdynastie, die ihr Geld lieber mit dem Schwert verdienen wollte. Was dann ja auch geklappt hat.

Bruder Keelan, male human (half-elf) Cleric (Warpriest) of Sarenrae: Tapferer Glaubensstreiter und gleichzeitig schüchterner Frauenschwarm wider Willen. Im späteren Verlauf der Kampagne vor die Aufgabe gestellt, den Glauben in die Elendsviertel von Magnimar zu bringen.

Snikit Loonbags
, male goblin Alchemist (Bomber): Was Snikit mag: Feuer, Kuchen, Gold, Feuer, Zimtschnecken ("aber nur mit richtigen Schnecken"), Feuer und Feuer. Was Snikit nicht mag: Hunde, Pferde, nicht-brennbare Stoffe, Leute die ihn vom Zündeln abhalten wollen.

Ich glaube, über die Stärken und Schwächen von Rise of the Runelords wurden schon ganze Romane geschrieben (erste Hälfte gut, zweite Hälfte geht so), deswegen spulen wir vor zum finalen Kampf gegen Karzoug:

Nachdem die Gruppe Xin-Shalast durchquerte und Karzougs Heiligtum betrat, versuchte er, an Snikits beachtliche Habgier zu appellieren, um ihn auf seine Seite zu ziehen. Dies gelang nicht, also krempelte der Runenmeister die Ärmel hoch und machte sich an die Arbeit.

Karzoug brauchte nur eineinhalb Runden, um zwei von fünf Stufe 17-Charakteren (Violeta und Keelan) auf die Matte zu schicken. Das Wort "TPK" wurde mehrfach am Tisch geflüstert. Also tat Snikit so, als ginge er nun doch auf Karzougs Vorschlag ein und legte eine 19 bei seinem Deception-Wurf - genug, um Karzougs Eitelkeit auszunutzen und ihn abzulenken. So konnte Kajetan Bruder Keelan unauffällig einen Heiltrank einflößen. Bald schon war die Gruppe wieder auf den Beinen und der Kampf ging weiter!

Ganz wichtig hier: Violeta zaubert Maze auf Karzoug und er braucht volle zwei Runden, um da rauszukommen - wichtige Zeit für die Gruppe, um die Drachen und Riesen zu fällen. Als Karzoug zurückkommt, bündelt er seinen Zorn in einen Spell Combination (Disintegrate + noch'n Disintegrate), mit dem er Kajetan kritisch trifft (348 Schaden!) und ihn in ein Aschehäufchen verwandelt. Einziger Tod der Kampagne!

Die restliche Gruppe ist dadurch so zornig, dass Karzoug nicht mehr lange lebt. Ein weiteres Mal ist Varisia gerettet! Kajetan wird mittels des Reinkarnationsrituals, das die Gruppe in Kapitel 3 gelernt hatte, ins Leben zurückgeholt.

Das war's also mal wieder. Als nächstes leite ich das absolut großartig aussehende Alien RPG mit meiner Gruppe, danach sehen wir weiter. Aber mit einer anderen Gruppe spiele ich derzeit über Discord den Abomination Vaults-AP. :)

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Allgemeines (D&D/d20) / Wizards Kommunikation in Deutschland
« Letzter Beitrag von STB am 06. März 2022, 16:37:19 »
Doch gebt mal ruhig bitte einen Link!  :thumbup:
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Allgemeines (D&D/d20) / Wizards Kommunikation in Deutschland
« Letzter Beitrag von Kerkermeister Podacst am 06. März 2022, 15:30:01 »
In unserer letzten Podcast-Folge hatten wir uns der Frage gewidmet, warum Wizards of the Coast in Deutschland eigentlich so wenig mit der Dungeons & Dragons-Community kommuniziert. Nachdem man die Übersetzungen von Ulisses selbst übernommen hat, erscheinen auf deren Kanälen so gut wie keine Updates zum Thema. Die Roadmap ist mager und hat eine fragwürdige Auswahl.
Generell wird das deutsche Social Media nur sehr schwach bedient, Postings sind teilweise Wochen alt, auf Kommentare wird nicht reagiert.

Eine recht offensichtliche Erklärung ist, dass das Social Media Team hier in Deutschland noch klein und im Aufbau begriffen sei. Diese Erklärung wird aber nun schon lange vorgeschoben. Kleiner Fun Fact: Stellenausschreibungen haben wir zum Zeitpunkt der Recherche keine gefunden.
Wir waren also der Ansicht, dass es noch weitere Gründe dafür geben müsse. Bei der Suche nach der Relevanz des deutschen Marktes für Wizards stolperten wir tief in den Kaninchenbau des Geschäftsberichtes der Mutterfirma Hasbro. Genau genommen der letzten Geschäftsberichte. Das Ergebnis: D&D wird dort nahezu ausschließlich in Zusammenhang mit Videospielen und dem 2022er Filmprojekt genannt. Unser schönes Tischrollenspiel kommt nur als Fußnote vor.
Hasbro nimmt zudem den überwältigenden Teil seiner Einnahmen in den USA und Kanada ein - das gesamte internationale Ausland ist, rein finanziell  betrachtet - weit weniger relevant.

Begründete Spekulation: Hasbro könnte ein stark US-zentrisches Unternehmen sein und diese Haltung auch auf Wizards übertragen. Die Marke D&D wirft inzwischen erheblich mehr Geld via Digitalcontent ab, als sie es über die Bücher tut. Dennoch ist man sich des Wertes der Marke bewusst, was z. B. die verhältnismäßig enge Zusammenarbeit mit Critical Role zeigt. Der D&D-YT-Channel ist in den USA ein ganz hervorragend gepflegtes Portal - hier in Deutschland bedient man nicht mal einen FB-Account mit 800.000 Folowern (der wohl aus mehreren Account zusammengelegt wurde, aber geschenkt, das ist ja für den Algorithmus dennoch stark, so viele Follower zu haben).
Die Communitypflege des deutschen Marktes scheint einfach egal zu sein. Womöglich geht man davon aus, dass Videospiele und Filme sowieso auch hier konsumiert würden. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass Deutschland verglichen mit dem restlichen europäischen Ausland recht gut gestellt ist, was Übersetzungen angeht, was allerdings nicht zuletzt an unserer starken Verlagsinfrastruktur lag.

Wer die ganze Argumentation hören mag, darf natürlich gern die Folge hören. Das hier soll aber kein Werbepost sein. Darum gibt's auch keinen Link.

Wir sind da jedenfalls, etwas wider Willen, in ein komplexes Thema gestolpert. Über weitere Beiträge, sei es eure Meinung dazu, oder einfach nur zusätzliche Infos, würden wir uns freuen!
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Off-Topic / Wer ist denn noch da?
« Letzter Beitrag von Xiam am 02. März 2022, 22:09:56 »
Ich schaue hier alle Jubeljahre nochmal rein, schreibe normalerweise aber nichts.

D&D habe ich mit 3.5 irgendwann vor gefühlten Äonen aufgehört zu spielen. Im Moment spiele ich Splittermond und Star Trek Adventures, beides über Discord.
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5E-Regeln / Werwolf als Spieler
« Letzter Beitrag von Zwergenfreund am 19. Februar 2022, 23:54:16 »
Hallo,

in Tiergestalt kann der Charakter nicht sprechen (siehe Regeln im MM), das könnte beim Zaubern hinderlich sein.

Regeltechnisch habe ich nicht gesehen, dass der Charakter seine Zauberfähigkeit verliert. Allerdings stellt sich von der Fluff-Beschreibung her die Frage, in wieweit der Spieler den Charakter überhaupt kontrollieren kann, wenn dieser in Tier bzw. Hybridgestalt ist. Lykanthropie ist ein Fluch!

Beste Grüße
Zwergenfreund
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5E-Regeln / Werwolf als Spieler
« Letzter Beitrag von Pinkman am 16. Februar 2022, 20:05:47 »
Grüß euch miteinander

Ein Spieler möchte bei mir Werwolf spielen. Ich hab das abgeglichen und nur die Schadensimmunitäten am Anfang ein bisschen gedrosselt.

Wie schaut es aus, da er ein Druide ist. Kann er in seiner Lykantropengestalt auch seine Druidenzauber normal nutzen? hat da jemand Erfahrung mit ?

Liebe Grüße
Pinkman
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5E-Regeln / BANNLIED
« Letzter Beitrag von Zechi am 11. Februar 2022, 12:59:08 »
Hallo Siebenheinz,

das Bannlied ist keine Reaktion, sondern benötigt eine Aktion des Barden. Das ist meines Erachtens richtig.

Daher gilt bei deinen Beispielen folgendes:

1. Das Bannlied hat hier keine Auswirkung mehr, es sei denn die Kämpfer erhalten erneut einen Rettungswurf, weil sie z.B. außer Sichtweite vom Hexenmeister gelaufen sind. Erhalten Sie auf Ini 10 oder 12 einen neuen Rettungswurf, können sie diesen meines Erachtens mit Vorteil würfeln, da der Barde ja erst bei Ini 8 wieder dran ist. Bei ganz strikter Wortlautauslegung evtl. sogar nicht, weil zumindest im englischen steht: During that time, you and any friendly creatures within 30 feet of you have advantage on saving throws against being frightened or charmed.

Da die beiden Kämpfer bereits "frightened" sind und nicht erst droht, dass sie "frightened" werden, könnte man dies also auch anders lesen. Im Geiste der Fähigkeit sollte sie wohl aber in diesem Fall wirken, daher ich würde es wohl erlauben.

2. In dieser Situation ist es eindeutig, daher beide Kämpfer erhalten einen Vorteil auf ihren Rettungswurf.

Gruß Zechi
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