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Autor Thema: Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht  (Gelesen 22415 mal)

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Dirim

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #30 am: 14. August 2005, 14:18:17 »
 
Zitat von: "Pestbeule"
Wie wärs mit anmelden? ;)

EDIT: Oft genug schreibst hier ja! Ist immer so schrecklich anonym. (naja, noch mehr halt als normal)
geht im Büro nicht :0)
hso ist besser...

Askael

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #31 am: 14. August 2005, 20:31:52 »
 Wahnsinn!
Ich kannte die SH bisher noch nicht und habe sie, einmal von den Geschehnissen gefesselt, in einem Stück verschlungen.
Erstmal großes Lob für den unglaublichen Aufwand, den du dir machst :)
Allein schon das Flash - Video ist extrem cool als Einstieg für eine Kampagne.
Generell wirkt die gesamte SH im positiven Sinne als hätte sie eine Art Drehbuch - Sehr gelungen fand ich hier vor allem die immer wiederkehrenden Cuts, in denen dann Szenen geschildert werden, welche den SCs sonst entgehen würden..
Toll, wie die verschiedenen NSCs in Szene gesetzt werden:
Angefangen von den beiden oberen Mitgliedern des letzten Lachens, Kazmojen über Tarkilar (das war auch eine überaus nette Idee :D ) bis zu Triel, welcher ja leider ein etwas rasches Ende beschieden war.

Auch die Zitate und Szenen aus den Leben der Eltern der Helden möchte ich positiv hervorheben..

Zusammenfassend: ein neuer begeisterter, schon nach den nächsten Updates gierender Stammleser :lol:  
Pünktlichkeit ist der Dieb der Zeit

Pestbeule

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #32 am: 14. August 2005, 20:55:45 »
 Mir gefallen die Cuts auch sehr gut. Kannte ich schon aus dem SW Rollenspiel, wo die Cuts fester Bestandteil jedes Buchabenteuers waren (d6-Version). Mir gefiel das immer gut... nur die Spieler haben sich irgendwie gewehrt. Sie wollten keine Infos die ihre SC nicht haben...
Ich finde man muss nur Spieler und SC-Wissen trennen können. Vllt. sind sie ja in Naher Zukunft (bei einer neu startenden Kampagne) dafür offen!
"Since it is difficult to join them together, it is safer to be feared than to be loved when one of the two must be lacking."
http://pestbeule.blog.de/

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #33 am: 14. August 2005, 22:45:11 »
 Zwischenspiel: Der Schatten und Jil

Jil war besorgt. Thargad hatte sie am Nachmittag besucht und ihr von einem neuen Auftrag erzählt. Er müsse die Stadt verlassen und wisse nicht ob noch wann er wieder komme. Mehr hatte er nicht gesagt, was Jil in zweierlei Nöte stürzte.

Auf der einen Seite war der Hofnarr sicher wütend, weil sie nicht wusste, was sich hinter dem Auftrag verbarg. Schließlich hatte sie den Auftrag erhalten, die Kettenbrecher auszuspionieren, und in ihrer Verkleidung als Arlynn hatte sie auch schnell das Vertrauen des schweigsamen Schurken gewonnen. Es war wie immer: Diese ruhigen Typen wollten eine Frau, die sie retten konnten. Und zu Beginn hatte alles wunderbar funktioniert, und Velior Thazo war zufrieden. Dann war alles viel komplizierter geworden, und dort lag ihr zweites Problem.

Als Thargad ihr vor dem Flutfest die Kette geschenkt hatte, war ihr klar gewor-den, was sie vorher ignoriert hatte. Sie hatte sich in ihn verliebt. Und das war für Jil sehr bedenklich: Sie verliebte sich nicht. Sie hatte Männer gehabt, natürlich, aber stets für einen Nutzen. Mit Thargad musste sie vorsichtiger sein, ihn langsam umgarnen, und dieses gemächliche Tempo hatte ihr nicht erlaubt, ihre Schutzmauern lange genug aufrecht zu halten. Und nun fürchtete sie um Thargads Leben.

Das war natürlich dumm; schließlich führte sie ein ebenso gefährliches Leben wie er, und einem Bauern hätte sie nie ihr Herz geschenkt. Aber sie wollte dabei sein, wenn er loszog, ihm zur Seite stehen. Ein Teil von ihr fand diesen Drang erbärmlich, aber ein anderer Teil merkte, dass hier vielleicht die Möglichkeit lag, ihr Leben zu ändern. Aber wie? Wenn sie Thargad die Wahrheit sagte, würde er sie verstoßen, vielleicht sogar töten... es sei denn, sie könnte den Kettenbrechern irgendwie helfen. Und so hatte Jil begonnen, jeden Abend im Hauptquartier des Letzten Lachens aufzuschlagen. Eine Präsenz, die sie vorher nie gezeigt hatte und die ihr hoffentlich erlaubte, die ein oder andere geheime Information zu erlangen. Was hatte der Hofnarr vor? Welchen der Adeligen und Herrscher hatte Thazo unter Kontrolle?

Jede Nacht war Jil in der Ruine der Messingtrompete aufgetaucht, und heute würde sie wieder dort sein. Der Hofnarr würde ihren Bericht hören, und vielleicht würde sie endlich etwas erfahren. Und wenn er wütend war, weil sie so wenig wusste – nun, ein wenig Schmerz hatte noch niemand umgebracht.

-

Thargad hockte auf dem Dach und wartete. Endlich öffnete sich die Hintertüre zum Anwesen, und die unsichtbare Person, die wahrscheinlich Arlynn/Jil war, schlich hinaus. Kurz darauf trat Thargad auf leisen Sohlen in die Küche. Die Kö-chin schnarchte. Er tastete sich weiter vor.

Hinter einer Türe saßen zwei Wachleute. Einer der beiden war betrunken niedergesunken und hatte den Kopf auf den tishc gelegt, der andere hielt sich gerade noch aufrecht und griff schwankend nach seinem Humpen. Spielerisch leicht schlich Thargad an dem Trunkenbold vorbei und untersuchte die angrenzenden Räume. Allesamt Dienstquartiere, allesamt belegt, aber Arlynn war nicht darunter. Also nach oben.

Die Wache auf der Empore war im Dienst. Thargad wartete, bis ihr Rundgang sie an ihm vorbei geführt hatte, dann schlich er weiter. Ein Arbeitszimmer mit Bibliothek ließ er links liegen, dann stieß er auf den Gang zum Gemach der Dame Knowlern. Und hier, in einem Seitenquartier, lag ein offensichtlich bewohntes aber leeres Gemach. Nach kurzer Durchsuchung setzte er sich an den Schminktisch. Vorsichtig teilte er sein Gesicht in zwei Hälften, malte die eine schwarz, die andere weiß. Dann kletterte er auf das Dach des Himmelbettes, legte einen Unsichtbarkeitstrank zurecht, und wartete.

-

Jil schlich zurück in ihr Zimmer. Erst, als sich die Türe hinter ihr geschlossen hatte, ließ sie die Unsichtbarkeit fallen. Dann setzte sich sich an den Schmink-tisch und nahm einen Krug mit Wasser dazu. Während sie sich abschminkte, ließt sie den Abend wieder Revue passieren.

Der Hofnarr hatte ihr schweigend zugehört. Dann hatte er sie entlassen. Einfach so, ohne ein Wort zu dem Auftrag der Kettenbrecher zu verlieren. Er schien nicht einmal besonders wütend, dass sie nichts genaues wusste. Dieses Verhalten machte ihr Sorgen – so war er sonst nicht. Wieder hatte sie den Eindruck gehabt, dass Velior Thazo direkt in ihren Verstand gesehen hatte. Sie fühlte sich nackt vor seinem Blick, schutzlos, und normalerweise nutzte er dieses Gefühl aus, dass er in jedem seiner Untergebenen erzeugte. Heute nicht.

Nachdem sie sich abgeschminkt hatte, legte sie eine dünne Schicht Butter auf, damit ihre Haut nicht zu trocken wurde. Dann streifte sie ihre Lederkleidung ab und versteckte sie im Geheimfach ihres Schrankes, bevor sie in ein Nachthemd schlüpfte. Thargads Kette behielt sie an. Sie lag warm auf ihrer Haut und gab ihr ein gutes Gefühl. Egal, was der Hofnarr tun würde – sie war nicht allein.

-

Eine unwirkliche Stille lag über dem Raum, die das Rauschen seines Blutes wie das wütende Tosen eines Wildbaches nach einem schweren Unwetter in seinen Ohren klingen ließ. Angespannt lag Thargad auf dem Baldachin. Dem Baldachin jenes Bettes, in dem bald eine unbekannte Zofe unbekümmert schlummern oder eine Verräterin ihren letzten Atemzug nehmen würde.

Seine Glieder drohten sich zu verkrampfen von dem stundenlangen, regungslo-sen Verharren, doch das emotionale Chaos in ihm ließ ihn den körperlichen Schmerz vergessen. Oh, Ilmater, bitte laß es nicht sie sein! Nicht Arlynn! Meine geliebte Arlynn. Er schloß kurz die Augen.

»Wer sollte es denn sonst sein?« flüsterte kalt zischelnd, eine grausame innere Stimme. »Hast du sie in einem der anderen Zimmer gesehen? Sie ist es!«

Aber vielleicht hatte er einen Raum übersehen? Eine kleine Kammer irgendwo, die seinem Blick entgangen war, und in der sie nun friedlich träumte? Für einen Moment konnte er sie vor seinem inneren Auge sehen, in ihre Decken gekuschelt, in einem einfachen Bett schlafend.

»Du hast nichts übersehen. Du bist systematisch vorgegangen. Erst das Erdge-schoß, dann das Obergeschoß. Diese Kammer gibt es nicht!«, quälte ihn die Stimme, die ihm so fremd erschien und doch ihm gehörte.

Es war so, wie die Stimme sagte. Er wußte es. Nur eine vollkommen irrationale Hoffnung wollte sich der Vernunft nicht ergeben. Ein Teil seiner Selbst kämpfte verzweifelt um die schwindende Existenz Arlynns, die als eine Illusion wie eine Seifenblase zu platzen drohte. Bald, wenn die Tür sich öffnen und die Bewohnerin dieses Zimmers eintreten würde, um ihr wahres Gesicht zu zeigen und alle Zweifel mit einem Schlag fortzuwischen.

Arlynns Gesicht. Mit ihrem bezaubernden Lächeln, ihrem unschuldig, scheuen Blick. Diese Augen, die wie die eines Kindes zu leuchten begannen, wenn er ihr von den Gefahren erzählte, denen sich die Kettenbrecher gestellt hatten. War das alles Lüge? War das alles falsch gewesen? Er dachte an den heutigen Nach-mittag, als er sie besucht hatte, um die Villa auszukundschaften. Sie hatte seine Kette getragen! Und sie hatte so besorgt geklungen. Es war so echt gewesen. Nur die Hinterlist einer kaltblütigen Mörderin? Wie konnte das möglich sein?

Sein Blick schweifte über die Silhouetten der in sanften Mondschein getauchten Möbel und verharrte bei dem Spiegel des Schminktischchens. Dort hatte er die Maske des letzten Lachens angelegt, als Zeichen seines unausgesprochenen Paktes mit dem Teufel in Gestalt eines Hofnarren. Er hatte ihn auf Jills falsches Spiel hingewiesen. Warum sollte er lügen? Hoffte er darauf, dass Thargad Jill auch töten würde, wenn es nicht Arlynn war? Dass er Arlynn einfach so tötete, ohne zu überprüfen, ob es Jill war? Wollte er ihn nur quälen? Warum nicht? Der Mann war ein bösartiges Monstrum. Er hasste ihn. Er hätte nicht auf ihn hören sollen!

Ein leises Klicken! Schlagartig war Thargads Aufmerksamkeit wieder in jenem abgedunkelten Zimmer. Jemand war an der Tür. Hastig entkorkte er die Phiole und schluckte den Trank hinunter. Er fühlte ein leichtes Kribbeln in seinem Kör-per. Der Trank wirkte. Hoffentlich.

Die Tür öffnete sich von Geisterhand und schloß sich wieder. Niemand war zu sehen. Im Schein des Mondes sah er ein Flimmern. Die Gestalt einer Frau schälte sich aus der Luft. Sie trug die weißschwarze Maske des letzten Lachens. Es war Jil! Trotz der Maske konnte er sie erkennen. Sie sah erschöpft aus, doch diese Erkenntnis schwamm nur an der Oberfläche des aufgewühlten Meeres seiner Gedanken. Er wollte es wissen! Er wollte Klarheit! Langsam näherte sich Jill dem Schminktisch. Sie entzündete eine Kerze. Müde Augen starrten aus einer Narrenmaske in den Spiegel. Sie nahm ein Tuch und begann die Schminke abzuwischen. Rosige Haut kam zum Vorschein. Eine Hand zog an dem Tuch, das die Haare verdeckt hatte. Im Spiegel erschien Arlynns reizendes Antlitz.

Thargad wurde es schwindelig. Der letzte Hoffnungsfunken erstarb. Die letzte Bastion seines trotzigen Widerstandes fiel innerhalb eines Augenblickes. Er wollte schreien, doch es schien ihm zu anstrengend zu sein. Er war so müde, enttäuscht. Er wollte sterben. Das Leben hatte nichts als grausame Schicksalsschläge für ihn parat. Er wollte in das Nichts eintauchen. Einfach alles vergessen, hinter sich lassen. Wozu dieses Elend weiter ertragen?

Er wollte Rache! Flammen des Zornes loderten auf.

Wie konnte sie ihm das antun? Wie hatte sie ihm die Liebe einer jungen, un-schuldigen Maid vorspielen können, die sein Herz berührt hat. So viele Jahre hatte er sich hinter selbst geschaffenen Mauern verkrochen, aus Angst vor dem so vertrauten Schmerz der Enttäuschung. Sie hatte eine Bresche in diese scheinbar undurchdringlichen Mauern geschlagen. Doch nicht um ihn zu befreien. Er hatte sich so sehr danach gesehnt, befreit zu werden. Das war ihm durch Arlynn klar geworden. Nein. Nicht um ihn zu befreien. Sie war eingedrungen, um einen gifttriefenden Dolch in sein Herz zu rammen. Dieser Schmerz. Er erschien unerträglich.

Er kehrte mühsam aus seinen Gedanken zurück in die Realität. Er würde sie tö-ten, die Verräterin, die Mörderin. Er konnte seinen Zorn nur mühsam unterdrü-cken. Er brannte darauf, ihren Verrat mit seinem Schwert zu vergelten. Sein Denken fixierte sich nur auf diesen Stoß, der ihm wie ein verheißungsvoller Ausweg aus seiner kleinen Hölle erschien. Gerade noch rechtzeitig erinnerte er sich daran, daß er den zweiten Trank trinken mußte, um nicht zu früh sichtbar zu werden. Sie ging zu Bett und löschte die Kerze, bemerkte ihn nicht.

Er zwang sich mühsam, zu warten. Immer wieder lief es wie ein Film vor seinem inneren Auge ab, wie er vom Baldachin sprang, wie er sein Schwert zückte, wie er sie tötete. Gleichzeitig schrie in seinem Inneren ein anderer Teil von ihm nach Arlynn. Doch es gab sie nicht. Es hatte sie nie gegeben. Sie war nur eine Fiktion. Es gab nur dieses Monster namens Jil. Endlich glaubte er, daß sie nun schlafen müßte. Wie in seiner Vorstellung sprang er vom Baldachin, federte gekonnt und lautlos ab. Sein Herz schlug wild. Er näherte sich dem Bett. Endlich war es soweit. Sein Schwert erhob sich wie eine tödliche Viper, bereit zum tödlichen Biß. Sein Blick fiel auf Jils Hals. Sie trug seine Kette. Immer noch. Unsicherheit keimte kurz in ihm auf.

»Sie verhöhnt Dich selbst im Schlaf. Dieses Ungeheuer!«, ätzte die kalte Stimme. »Töte sie. Töte die Verräterin!«

Der Haß durchbrach den zarten Wall der Unsicherheit, mitten in Jils Herz.


-

Thargad starrte auf das Blut, das von seinen Klingen tropfte. Dann, mit unwirklicher Abscheu, wischte er die Waffen an Jils Nachthemd ab und steckte sie wieder ein. Er öffnete das Geheimfach im Schrank und legte die Sachen sichtbar neben die Leiche auf das Bett: dunkle Rüstung, Giftdolche, ein Beutel mit Münzen des Letzten Lachens.

Schließlich verließ er das Zimmer und trat auf den Gang hinaus. Er schloss die Augen und zwang sich, wieder zur Ruhe zu kommen. Dann huschte er an dem Wachmann auf der Empore vorbei. Als er am Fuß der Treppe angekommen war, verursachte er absichtlich ein Geräusch. Der Wachman kam herbeigerannt und sah zu ihm hinab. Thargad blickte ihn kurz an, damit die Wache seine Maske erkennen konnte, dann zerbrach er ein Rauchstäbchen. Dichter Qualm breitete sich um ihn herum aus.

»Alarm!«, rief die Wache. Als sie die Treppe herunter kam, war Thargad schon in der Küche, und als sie in die Küche kam, war der Schurke bereits verschwunden.
Bitte schickt mir keine PMs hier, sondern kontaktiert mich, wenn nötig, über meine Homepage

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #34 am: 14. August 2005, 22:45:55 »
 Anm.: Der kursive Teil wurde von Thargads Spieler geschrieben, ich habe ihn leicht lektoriert übernommen.
Bitte schickt mir keine PMs hier, sondern kontaktiert mich, wenn nötig, über meine Homepage

shaz´narahd

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #35 am: 15. August 2005, 10:43:28 »
 @ Berandor: Du bist ein Schuft  :huh:

shaz
"Ich höre nichts", sagte Anna zum Zwerg, der ihr beipflichtete. Der Raum hinter Tür schien eindeutig leer zu sein... bis auf den Tod!

Gast Berandor

  • Gast
Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #36 am: 15. August 2005, 11:04:35 »
 Nein, ein Schuft hätte noch mal so richtig in der Wunde gebohrt...  :rolleyes:  

Thargad

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #37 am: 15. August 2005, 13:15:11 »
Zitat von: "Gast Berandor"
Nein, ein Schuft hätte noch mal so richtig in der Wunde gebohrt...  :rolleyes:
Na, da möchte ich ja nicht wissen wie das bei dir aussehen würde.
So lieblich, so aufrecht besorgt um ihren neuen Schatz, für den sie sich sogar gerne vom Hofnarren foltern läßt, nur um für ihn (Thargad)ein paar Infos zu beschaffen, fällt es einem doch schwer, keine Sympathie für sie zu empfinden, und nicht zu vergessen, daß die gute Frau immerhin Menschen just for fun umnietet. Schuft paßt also schon.  :P  

Aber danke, daß du dich getraut hast, mein Geschreibsel in die story hour einzubauen  :D  

Berandor_Gast

  • Gast
Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #38 am: 15. August 2005, 13:59:40 »
 Tut mir leid, aber Jil hat sich nie groß Gedanken um die Leute gemacht, die sie umbrachte. Weder bereuend noch voller Hass. Deshalb war das für sie auch weniger von Belang als ihre anderweitigen "Gewissensbisse".

Da die Kettenbrecher ja auch nicht gerade zimperlich sind, hat sie auch da keinen großen Unterschied zu Thargad gesehen.

Vielleicht kannte sie ihn doch nicht ganz so gut :)

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #39 am: 18. August 2005, 21:16:28 »
 Auf Wunsch habe ich die Flash-Filme noch mal online gestellt:


http://www.p-pricken.de/divers/dungeonpath.html' target='_blank'>Teil eins
http://www.p-pricken.de/divers/dpone.html' target='_blank'>Teil zwei
Bitte schickt mir keine PMs hier, sondern kontaktiert mich, wenn nötig, über meine Homepage

Thargad

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #40 am: 18. August 2005, 22:58:07 »
Zitat von: "Berandor"
Auf Wunsch habe ich die Flash-Filme noch mal online gestellt:


http://www.p-pricken.de/divers/dungeonpath.html' target='_blank'>Teil eins
http://www.p-pricken.de/divers/dpone.html' target='_blank'>Teil zwei
Kannst Du nicht noch nachträglich die Namen Shaz' (ehemaligen) und meines Charakters einfügen? Die Fragezeichen sehen doch etwas doof aus. Macht so einen unfertigen Eindruck.

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #41 am: 19. August 2005, 07:40:24 »
 
Zitat von: "Thargad"
Zitat von: "Berandor"
Auf Wunsch habe ich die Flash-Filme noch mal online gestellt:


http://www.p-pricken.de/divers/dungeonpath.html' target='_blank'>Teil eins
http://www.p-pricken.de/divers/dpone.html' target='_blank'>Teil zwei
Kannst Du nicht noch nachträglich die Namen Shaz' (ehemaligen) und meines Charakters einfügen? Die Fragezeichen sehen doch etwas doof aus. Macht so einen unfertigen Eindruck.
Ne, kann ich nicht. Das sind Relikte ihrer Zeit. Soll ruhig jeder wissen, dass ihr beiden nicht in die Pötte kommt. :D
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Thargad

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #42 am: 19. August 2005, 08:40:11 »
 
Zitat von: "Berandor"
Ne, kann ich nicht. Das sind Relikte ihrer Zeit. Soll ruhig jeder wissen, dass ihr beiden nicht in die Pötte kommt. :D
Eigentlich wollte ich ja deine Flash-Filme, voller Ehrfurcht und mit einem Lobeslied über unseren genialen, kreativen SL, ein paar Leuten zeigen.
Naja, daraus wird dann wohl nix. Schade!  :P

Berandor_Gast

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #43 am: 19. August 2005, 09:08:56 »
 Vielleicht komme ich am Wochenende dazu...  :ph34r:  

Berandor

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Stadt in Ketten III: Zenith der Nacht
« Antwort #44 am: 21. August 2005, 11:59:59 »
 Ich habe den Drang, Boras wie "Marv" aus Sin City zu schreiben.

Hilfe!!
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